Archiv der Kategorie: Neoliberalismus

Kultur und Flexibilität

[Es folgt ein weiterer vor allem wirrer Text, weil wirr gedacht.] Der Sennettsche „flexible Mensch“ ist ein kulturell eher unflexibler, meinte vor 15 Jahren schon Peter Neitzke, ein Architekt und vor allem Publizist, der vor knapp zwei Jahren gestorben ist. … Weiterlesen

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Randbemerkung zur regressiven Gesellschaft

Eine Meldung aus Absurdistan, auch Deutschland genannt: Das Bundesverkehrsministerium will prüfen, ob man „in bestimmten Fällen“ das Rechtsabbiegen bei roter Ampel für Radfahrer erlauben kann. Was in jedem halbwegs vernünftigen Land kein Thema wäre, weil Radfahrer einfach abbiegen, wenn kein … Weiterlesen

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Vom Gendern und vom Kentern

Eigentlich existiert politische Korrektheit nicht. Anders gesagt: Man kann diese Leute ganz gut ignorieren. Oder man konnte es: Der Tagesspiegel berichtet über einen politischen Vorstoß der SPD, der an einen Aprilscherz glauben lässt: Gendern soll in immer mehr Bezirken Pflicht … Weiterlesen

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Vom unrettbaren Verlorensein

Es soll hier kurz um Susanne Kablitz gehen. Susanne Kablitz hat am 10. Februar 2017 in ihrem Blog einen Beitrag mit dem Titel „Dieses Land ist unrettbar verloren“ publiziert. Am 11. Februar hat sie sich das Leben genommen. Sie war … Weiterlesen

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Friedrich Engels: „… immer nur ausnahmsweise Arbeiterwohnungen bauen“

Liest man ein wenig in Friedrich Engels 1872 geschriebenem Text „Die Wohnungsfrage“, findet man eine Menge Stellen, die klingen, als seien sie heute geschrieben worden. Diese hier, zum Beispiel: Die Ausdehnung der modernen großen Städte gibt in gewissen, besonders in … Weiterlesen

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Altes neues zur Wohnungsfrage

„Die sogenannte Wohnungsnot, die heutzutage in der Presse eine so große Rolle spielt, besteht nicht darin, daß die Arbeiterklasse überhaupt in schlechten, überfüllten, ungesunden Wohnungen lebt. Diese Wohnungsnot ist nicht etwas der Gegenwart Eigentümliches; sie ist nicht einmal eins der … Weiterlesen

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„Der Trump der Architektur“ (1)

[Disclaimer: Ungeduldige Leser mögen mit dem letzten Satz beginnen.] Die Stadtforscherin Elke Krasny setzte sich vor vier Jahren in einem Artikel für arch+ mit Architektur und Ökonomie aus linker Perspektive auseinander. Sie beschrieb einerseits Neoliberalismus als Fortsetzung des Imperialismus, als … Weiterlesen

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Kurzer Dank an Donald Trump

Es ist ganz lustig, wie derzeit eine eine der indoktriniertesten Berufsgruppen Deutschlands, nämlich Wirtschaftsjournalisten, im Chor mit Wirtschaftspolitikern jammern: Donald Trump macht eine ganz böse Wirtschaftspolitik! Protektionismus! Man scheint sich auf Knopfdruck gemeinsam zu empören. Deutschland hat im deutsch-amerikanischen Geschäft derzeit … Weiterlesen

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Neues von Gott und Teufel

Eine weiterer kleiner Beitrag aus der Rubrik „Neoliberale Gehirnwäsche“: Florian Gathmann schreibt im Spiegel über den Berliner Immobilienmarkt und beklagt: Die Preise für Miet- und Kaufimmobilien haben sich in den vergangenen Jahren in der Hauptstadt sprunghaft entwickelt. Der Verweis auf … Weiterlesen

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Müller und Holm und ein Freudentag fürs Kapital

Berlins Regierungschef Michael Müller will offenbar den Bau-Staatssekretär Andrej Holm absetzen. Holm war 1989 fünf Monate bei der Stasi, dazu hat er später nicht ganz eindeutige Angaben gemacht. Bemerkenswert ist die Begründung Müllers, die er „nach reiflicher Überlegung“ formuliert hat. … Weiterlesen

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