Monatsarchiv: Juli 2014

o.T. 192

(Foto: genova 2014)

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o.T. 191

(Fotos: genova 2014)

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o.T. 190

(Foto: genova 2014)

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Übers Schaudern in unserer Zeit

Niklas Maak schreibt in der FAZ über den neuen Wolkenkratzerboom: So wie eine extrem solvente Klientel die Preise für Gemälde der klassischen Moderne über die Hundert-Millionen-Dollar-Schwelle getrieben hat, weil das viele Geld ja irgendwo hin muss, sammelt sie jetzt auch … Weiterlesen

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o.T. 189

(Foto: genova 2014)

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o.T. 188

(Foto: genova 2014)

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Zur Problematik der systemimannenten Kapitalismuskritik

Aus der lesenswerten und schön kurzen „Geschichte des Kapitalismus“ (Beck´sche Reihe) von Jürgen Kocka, linksliberaler Historiker (Hervorhebungen von mir, g.): Die internationale Finanzkrise von 2008, die im Übrigen mehrere Gründe hatte, zeigt unübersehbar, welch selbstzerstörerische und allgemeingefährliche Potenziale in der … Weiterlesen

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o.T. 187

(Foto: genova 2014)

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Israel, Gaza und die Strategie der Spannung

Ein sehr lesenswerter Artikel zum aktuellen Nahostkonflikt bei che. Auszug: Da hatte die Hamas noch vor wenigen Wochen eigentlich fertig. Nachdem Hilfe aus Syrien ausblieb und sowohl Ägypten als auch der Iran ihre Hilfe für Hamas eingestellt hatten ist der … Weiterlesen

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o.T. 186

(Fotos: genova 2004, 2013)

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Der Gott der Bundeswehr

Gott nennt sich bei der Bundeswehr Standortältester. Ein tolles Wort. Der darf alles. Ist der Standortälteste einfach nur der älteste Mann, der auf dem Gelände herumläuft? Ist das der Respekt vorm Alter? Hat der Standortälteste weitere Merkmale? Oder gibt es … Weiterlesen

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Architektur und Dogma 4 – „keine Sprache mehr, nur noch Pragmatik“

Das deutsch-italienisch Architekturbüro Kühn-Malvezzi hat sich vor einiger Zeit beim Wettbewerb fürs Berliner Stadtschloss beteiligt. Ich hatte das nach kurzem Wundern  wieder vergessen, jetzt begründeten die drei ihren Schloss-Entwurf in archplus (Nr. 214, Supplement): „Die für uns entscheidende Lehre von … Weiterlesen

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Je einsamer der Mensch, desto penetranter das Kollektiv

(Foto: genova 2014)

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Berlin und Marseille

Der französische Architekt Rudy Riciotti: „Wissen Sie, es ist ein Mythos, dass sich wegen der billigen Mieten in Marseille nun immer mehr Künstler aus Paris niederlassen. Diese Mamasöhnchen würden es hier nicht aushalten, die gehen lieber nach Berlin, wo sie … Weiterlesen

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Die kecke Karolin im Käsehimmel

Eine Anzeige der Lufthansa in der Süddeutschen Zeitung. Einer angeblichen Stewardess wird ein angebliches Lieblingsziel in den Mund gelegt, weil sie dort tollen privaten Vergnügungen nachgehen kann: Karolin S. mit dem feschen Hut will also nach Toulouse fliegen, um dann … Weiterlesen

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Kirche aktuell: die wundersame Kreuzvermehrung

Als ich heute kurz nach Sonnenaufgang von der Frühandacht zurückkehrte, kam es mir: Am Rande des Weges wurde ich Zeuge eines Wunders. Der Herr hatte aus einem Kreuz auf einer Granitplatte, die so merkwürdig beiseite geschoben aussah, gleich vier gemacht. … Weiterlesen

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o.T. 185

(Foto: genova 2014)

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Architektur und Dogma 3 – Gallaratese: „Beklemmende Atmosphäre“

Das Dilemma: Zwar entstand spätestens mit dem Ende des CIAM 1959 eine umfassende Kritik an den Verfehlungen der modernen Architektur, am Bauwirtschaftsfunktionalismus, an einer architektonischen Didaktik, die den Menschen erst bis ins Detail erziehen wollte, um ihn dann zu vergessen. … Weiterlesen

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o.T. 184

(Foto: genova 2013)

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