Monatsarchiv: August 2012

„Verwandlung von öffentlichem in privates Geld“

Lesenswerter Artikel bei Georg Seeßlen: Ein Symptom des späten Kapitalismus ist das, was man das sinnlose Großprojekt nennen kann. Es bündelt Kapital, Mafia und Politik in einem scheinbar progressistischen Kraftakt, in aller Regel gegen die Interessen großer Teile der Gesellschaft. … Weiterlesen

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Ein paar Bemerkungen über politische Korruption am Beispiel des Berliner Justizsenators Thomas Heilmann

Reden über Demokratie ist in, da will die CDU samt Frau Merkel nicht zurückstehen. Deshalb hat sie bekanntlich vor gut einem Jahr den „Zukunftsdialog“ ins Leben gerufen. Ein tolles Wort, wer kann schon etwas dagegen haben? Bürger sollten sowohl online … Weiterlesen

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Stadt, gerastert

(Foto: genova 2012)

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Mietverdoppelung: „Weil wir keine Sprache haben“

Und schon wieder eine kleine Geschichte, die hilft, gesellschaftliche Realitäten zu begreifen. Derzeit kämpfen Senioren in Berlin-Friedrichshain gegen die Verdopplung ihrer Mieten. Die Berliner Zeitung schreibt: „Unser Vermieter hat im Juni angekündigt, dass er nach dem Wegfall der Anschlussförderung des … Weiterlesen

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Sehenswertes in Hamburg

Der Gesteinsanteil im Hamburger Asphalt ist höher als anderswo. In Zeiten, in denen Städte sich auf kapitalistischer Basis immer mehr gleichen und in denen sie gleichzeitig unverwechselbar sein wollen, von mir also ein freundlicher Wink an die hanseatischen Marketingexperten. Angesichts … Weiterlesen

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Höhepunkte der documenta (1)

Folge 1: Lustige Männer in Oberhemden unterschiedlicher Qualität fotografieren gegenseitig ihr Haupthaar (Foto: genova 2012)

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o.T. (7)

(Foto: genova 2012)

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„Perspektivisch keine Chance mehr“

Ein weiteres kleines Beispiel für das totalitäre System namens Neoliberalismus, dem wir frönen. In Berlin will ein Investor namens Agromex am Spreeufer, knapp südlich von Kreuzberg, drei Hochhäuser mit rund 100 Metern Höhe bauen. Eigentumswohnungen und Büros. Der Uferweg bleibt … Weiterlesen

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Wer zuletzt lacht (mit Fortsetzung der Wein-Bier-Debatte)

Wenn dort der Durst lacht, bedeutet das, dass der Getränkemarkt ein abscheulich schmeckendes Sortiment hat. Würden die Getränke schmecken, hätte der Durst nichts zu lachen. Eine geschäftsschädigende Werbung, die das Geschäft wohl nicht schädigt, weil die Durstigen den Slogan positiv … Weiterlesen

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Zum Verhältnis von Bier und Wein

Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein. Thomas Kapielski, Weltgunst, 2004, S. 87. Meine Rede.

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