Archiv der Kategorie: Alltagskultur

Melisa und Melissa

Die in Sarajevo geborene und nun in Österreich lebende Journalistin Melisa Erkurt beschwert sich in der taz darüber, dass die „Österreicher*innen“ ihren Namen falsch aussprechen: Früher habe ich Menschen nicht korrigiert, wenn sie Melisa wie Lisa ausgesprochen haben, obwohl es … Weiterlesen

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Interessante Gedanken zum Begriffspaar „Urlaub“ und „Deutschland“

Die größte Gefahr scheint gebannt: Wir, wie man sagt, müssen unseren Urlaub nicht in Deutschland verbringen. Die Grenzen zu südlichen Ländern öffnen sich langsam. Doch diese Variante wurde wochenlang ernsthaft diskutiert: Deutsche sollen Urlaub in Deutschland machen. Es konnte einem … Weiterlesen

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Kreisverkehr, fußgängerfreundlich

Wie einfach man einen Kreisverkehr fußgängerfreundlich gestalten kann: Einfach ringsum einen Zebrastreifen laufen lassen. In angenehmen Ländern wie Italien wird das gemacht. In Deutschland naturgemäß undenkbar. (Foto: genova 2017)

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Liebe/r Antisemant*in! – Von der Gendersprache

Die russisch-deutsche Autorin Olga Martynova in der FAZ (21.9.19, S. 9) zu gegenderter Sprache: Die Sprache, davon bin ich überzeugt, hat eine Selbstreparaturfunktion. Sie wird sich regenerieren. Zwanzig oder dreißig Jahre später werden die jungen Menschen den ergrauten Gendersternchenfreaks mit … Weiterlesen

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Architektur und Alltag 7

Ein hochpreisiges Hotel im pfälzischen Deidesheim. Das ist der Ort, wo Kohl seinen Staatsgästen Saumagen und Riesling servieren lies. Ein eher konservativer Ort also, der Traditionen schon aus ökonomischen Gründen pflegt: Wegen Saumagen und Riesling kommen Touristen. Dieses hochpreisige Hotel … Weiterlesen

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Was man trotz Corona nicht vergessen sollte:

(Foto: genova 2020)

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Die Möbel und der Müll

Ulf Meyer schreibt in der FAZ (19.2.20, S. 11) über eine Ausstellung im Vitra Design Museum zum Thema Wohnkultur: Heute ist die Wohnung mehr Ware als Inszenierung. Möblierung folgt den Gesetzen der „Fast Fashion“ und versteht sich nicht mehr als … Weiterlesen

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Neues aus der Weserstraße

(Foto: genova 2020)

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Welcher AfD-ler will dieses Bild kaufen?

Weil ich derzeit unter aktueller Geldnot leide und außerdem die festangestellten Redakteure des Exportabel-Blogs unerbittlich ihren monatlichen Salär fordern, sehe ich mich zu einem schmutzigen Geschäft gezwungen. Ich versteigere dieses Bild an AfD-Mitglieder und andere Nazis. Sie können es als … Weiterlesen

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Herrlich revolutionär

Der Gastrokritiker Jakob Strobel Y Serra schreibt in der FAZ (Datum ist mir leider entfallen) über das Restaurant Sosein in der Nähe von Nürnberg: Ohne Radikalität gibt es keinen Fortschritt in der Küche. Deswegen ist es vollkommen legitim, wie Felix … Weiterlesen

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