Archiv der Kategorie: Alltagskultur

Wie sich die Zeiten änderten

Kaum zu glauben, dass man heute einen alten Mercedes als Symbol für bessere Zeiten visualisieren kann. Willkommen im 21. Jahrhundert. (Foto: genova 2020)

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Furchtbar traurig

Des Deutschen liebstes Sommerthema ist bekanntlich die furchtbare sogenannte Hitze. Das Gejammer geht bei Temperaturen ab 23 Grad los, dann spricht die besorgte Presse von „Hitzewellen“. Man könnte es „Sommer“ nennen und sich freuen, aber das wäre zu sorgenfrei. Aktuelles … Weiterlesen

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Demokratie und Bürokratie

Wir leben nicht in einer Demokratie. Wir leben in einer Bürokratie. Wer das anders sieht, glaubt auch, dass es zur Vollkommenheit einer Demokratie ausreicht, alle vier Jahre ein Kreuzchen zu machen. Oder jährlich 5.000 Demonstrationen anzumelden, wie das allein in … Weiterlesen

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Melisa und Melissa

Die in Sarajevo geborene und nun in Österreich lebende Journalistin Melisa Erkurt beschwert sich in der taz darüber, dass die „Österreicher*innen“ ihren Namen falsch aussprechen: Früher habe ich Menschen nicht korrigiert, wenn sie Melisa wie Lisa ausgesprochen haben, obwohl es … Weiterlesen

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Interessante Gedanken zum Begriffspaar „Urlaub“ und „Deutschland“

Die größte Gefahr scheint gebannt: Wir, wie man sagt, müssen unseren Urlaub nicht in Deutschland verbringen. Die Grenzen zu südlichen Ländern öffnen sich langsam. Doch diese Variante wurde wochenlang ernsthaft diskutiert: Deutsche sollen Urlaub in Deutschland machen. Es konnte einem … Weiterlesen

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Kreisverkehr, fußgängerfreundlich

Wie einfach man einen Kreisverkehr fußgängerfreundlich gestalten kann: Einfach ringsum einen Zebrastreifen laufen lassen. In angenehmen Ländern wie Italien wird das gemacht. In Deutschland naturgemäß undenkbar. (Foto: genova 2017)

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Liebe/r Antisemant*in! – Von der Gendersprache

Die russisch-deutsche Autorin Olga Martynova in der FAZ (21.9.19, S. 9) zu gegenderter Sprache: Die Sprache, davon bin ich überzeugt, hat eine Selbstreparaturfunktion. Sie wird sich regenerieren. Zwanzig oder dreißig Jahre später werden die jungen Menschen den ergrauten Gendersternchenfreaks mit … Weiterlesen

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Architektur und Alltag 7

Ein hochpreisiges Hotel im pfälzischen Deidesheim. Das ist der Ort, wo Kohl seinen Staatsgästen Saumagen und Riesling servieren lies. Ein eher konservativer Ort also, der Traditionen schon aus ökonomischen Gründen pflegt: Wegen Saumagen und Riesling kommen Touristen. Dieses hochpreisige Hotel … Weiterlesen

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Was man trotz Corona nicht vergessen sollte:

(Foto: genova 2020)

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Die Möbel und der Müll

Ulf Meyer schreibt in der FAZ (19.2.20, S. 11) über eine Ausstellung im Vitra Design Museum zum Thema Wohnkultur: Heute ist die Wohnung mehr Ware als Inszenierung. Möblierung folgt den Gesetzen der „Fast Fashion“ und versteht sich nicht mehr als … Weiterlesen

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