Archiv der Kategorie: Alltagskultur

Architektur und Alltag 16

Ein siebenstöckiges Wohnhaus in Westberlin, Schöneberg, vermutlich aus den frühen 1980er Jahren:Es ist im Grund ein Plattenbau, der üblichen DDR-Bauweise der damaligen Zeit nicht unüblich. Das Besondere sind die Erker in den Stockwerken zwei bis fünf, darauf in Stock sechs … Weiterlesen

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„Tiere essen“ oder: Für eine neue Verbotskultur

Jonathan Safran Foer schrieb 2009 in Tiere essen (S. 305): Der Verbraucher sollte sich nicht selbst entscheiden müssen, was grausam und was gut, was umweltschädlich und umweltverträglich ist. Grausame und schädliche Nahrungsprodukte sollten verboten werden. Wir brauchen nicht die Wahlfreiheit, … Weiterlesen

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Dussmann und der Respekt vor dem Buch

Die meistprosperierenden Branchen im Kapitalismus sind die, deren Produkte einen zeitlich flexibel gestaltbaren Gebrauchswert haben. Ein Spielzeug beispielsweise kann ein Kind ein Jahr benutzen, danach bekommt es die Schwester, dann der Cousin. Oder das Kind benutzt es nur einen Tag … Weiterlesen

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Neue Zeitschriften und die totale Abkehr der Vernunft

Wer liest das? Neben der bekannten Yellow Press findet man neuerdings Titel wie Tagebuch der Achtsamkeit, Raum für Gedanken, Glaub an dich, Denk anders, Finding paradise und so weiter: Es scheint geradezu eine Flut neuer esoterischer Publikationen zu geben. Die … Weiterlesen

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Österreich verstehen

(Foto: genova 2019)

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Vier Fotos zu angenehmen Stadtsituationen

Vier Fotos, die urbane, wie man sagt, Situationen zeigen: Warum empfinden wir das Abgebildete auf diesen Fotos als angenehm? Die Antwort ist einfach: Weil wir vier städtische Straßen und Plätze sehen, aber keinen einzigen Baum. Viele Häuser, kein Grün (bis … Weiterlesen

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Über dysfunktionales Stadtmobiliar und deutsche Zustände

Wir sehen unten den Arco dei tre ponti in Trient, gebaut zwischen 1530 und 1550. Der Bogen aus Kalkstein war früher das Tor zu einem Palast. Er ist dieser Funktion schon lange beraubt, aber er blieb stehen und steht bis … Weiterlesen

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Symbolfoto zum Thema „Ende des fossilen Zeitalters“ preisgünstig abzugeben

Angebote bitte per Fax an die Redaktion. (Foto: genova 2020)

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Wie sich die Zeiten änderten

Kaum zu glauben, dass man heute einen alten Mercedes als Symbol für bessere Zeiten visualisieren kann. Willkommen im 21. Jahrhundert. (Foto: genova 2020)

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Furchtbar traurig

Des Deutschen liebstes Sommerthema ist bekanntlich die furchtbare sogenannte Hitze. Das Gejammer geht bei Temperaturen ab 23 Grad los, dann spricht die besorgte Presse von „Hitzewellen“. Man könnte es „Sommer“ nennen und sich freuen, aber das wäre zu sorgenfrei. Aktuelles … Weiterlesen

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