Archiv der Kategorie: Alltagskultur

Neues von der Geisterbahn

Der Deutschen Bahn sind versehentlich ein paar aktuelle Zahlen zu ihrer Finanzplanung in die Öffentlichkeit gelangt. Das führende Avantgardemedium Deutschlands, die Rheinpfalz, schrieb vor kurzem in ihrer Printausgabe, dass die DB internen Planungen zufolge in den kommenden fünf Jahren alleine … Weiterlesen

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Einige sehr grundlegende Gedanken zur Theorie der intellektuellen Abgehängtheit in der Provinz

„Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Stadt unterworfen. Sie hat enorme Städte geschaffen, sie hat die Zahl der städtischen Bevölkerung gegenüber der ländlichen in hohem Grade vermehrt und so einen bedeutenden Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens … Weiterlesen

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Kurze Notiz zu einem außergewöhnlich unangenehmem Land

In welch überaus und außergewöhnlich katastrophalem Zustand sich unser, wie man sagt, Land befindet, berichtete kürzlich die Süddeutsche Zeitung (20.10., S. 45) in einem Satz: 85 Prozent der Deutschen brauchen zum Aufstehen einen Wecker. Der Mensch hat eine praktische und … Weiterlesen

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Adorno und die Provinz

Lucca, bei großer Vergangenheit, ist heute, nach der Rolle, die es im Lande spielt, provinziell, auch die meisten Läden sind es und die Kleidung. Illusionär wohl, sich einzubilden, das Bewusstsein der Einwohner wäre es weniger. Aber sie wirken nicht so. … Weiterlesen

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Vom Unschönen in der Architekturgeschichte

Sondrio … ist von einem Kranz zum Teil sehr unschöner Hochbauten umgeben, doch im Zentrum um die Piazza Garibaldi entdeckt man noch viel Schönes und Altes. Schreibt Lydia Dewiel in dem von ihr verfassten „Kunstreiseführer Lombardei“ von DuMont. Hier eine … Weiterlesen

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Warum es nicht so schlimm ist, das eigene Kind aufzuessen

Ein Bild des Barockmalers Mattia Preti aus dem 17. Jahrhundert. La vendetta di Progne heißt es: Wir sehen links Tereus, in der Mitte Philomena und rechts Progne. Der Junge im Vordergrund ist unerheblich, auf den Kopf ohne Körper komme ich … Weiterlesen

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Achtung, jetzt kommt ein Katzenfoto

Um diesen Blog auch den gemeinen Schichten zu erschließen, um ihn also volkstümlicher zu machen, veröffentliche ich hiermit ein Katzenfoto. Mögen die Massen zu mir fließen. (Foto: genova 2018)

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Mutter, hol den Wagen und lass mich ziehen

Man kifft aus dem gleichen Grund, aus dem man einen Youngtimer, wie man sagt, fährt: Man will zurück in den Bauch der Mutter. Im Youngtimer saß man einst auf der Rückbank oder man träumte als Unterschichtler davon, auf der Rücksitzbank … Weiterlesen

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Von der neuen Schwerindustrie

Tourismus ist die Schwerindustrie unserer Zeit, las ich kürzlich irgendwo. Das Bild von Städten verändert sich oder wird vielleicht auch nur zementiert. Die schiere Masse banaler Menschen, die das Banale suchen, überschwemmt das Internet und somit das menschliche Gedächtnis mit … Weiterlesen

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Auf Wiedersehen :-)

(Foto: genova 2018)

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