Monatsarchiv: November 2017

o.T. 390

(Foto: genova 2017) Advertisements

Veröffentlicht unter Fotografie, o.T. | Kommentar hinterlassen

Betrachtung eines Hauses am Bach

Ein Haus an einem Bach in der Innenstadt von Mantua in Italien: Was macht das Haus interessant? Das Heterogene. Wir haben ein Kellergeschoß ohne Ornament und dann eine Schauseite auf der Bachseite, die sich wiederum nur über drei Etagen erstreckt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Architektur, Italien | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Kabelwerk Wien: Wie man gut und günstig wohnen kann

Ein neuer Stadtteil in Wien, außerhalb des Zentrums, gebaut vor rund zehn bis 15 Jahren auf dem Gelände einer ehemaligen Kabelfabrik, die 1996 schloss. Danach wurde der Bereich kulturell zwischengenutzt, wenig später begannen nach einem breit angelegten Bürgerbeteiligungsverfahren die Bauarbeiten. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Architektur | Verschlagwortet mit , | 4 Kommentare

Literaturbesprechung

Adolf Loos schaffte hier das Kunststück (das keine Kunst ist), drei wichtige Fragen zu stellen und sie zugleich richtig zu beantworten: Man sieht: Die wesentlichen Fragen, die die Menschheit beschäftigen, sind so neu gar nicht. Hören wir auf die alten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literatur | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Was man auf 100 Meter Friedrichshain sieht…

…wenn man schaut. (Fotos: genova 2017)

Veröffentlicht unter Alltagskultur, Berlin | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Becher etc. reloaded

Eine angenehme Fotoausstellung (leider soeben zuende gegangen) im Berliner Deutschen Architekturzentrum, daz. Ein Fotograf namens Constantin Meyer bringt quasi Stillleben von innerstädtischen und in der Regel nicht beachteten Perspektiven. Parkhäuser, Alltagsarchitektur, Schlendrian. Eigentlich nichts Neues. Die Becher-Schule lässt grüßen, der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Architektur, Düsseldorf, Fotografie, Kunst | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Thesen für eine unsoziale Stadt

Berlin spiegelt sich ein ein paar Jahren selbst. Man findet die Stadt – und eigentlich sich – ganz toll, vor allem, weil die Stadt wächst. Die Berliner Zeitung, in der Regel seriös und lesenswert, versteigt sich einer Rezension einer Ausstellung … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Architektur, Berlin, Kapitalismus, Neoliberalismus, Politik, Städte | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Die Berliner Mauer und die westdeutsche Geschichtsklitterung

Zurzeit steht in einem Bundestagsnebengebäude in Berlin diese für die Öffentlichkeit kostenlos zu besichtigende Installation: Es geht um die Mauertoten. Ben Wagin heißt der Künstler, und laut der Pressestelle des Bundestages folgen „die Mauersegmente dem ursprünglichen Verlauf der Mauer, die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin, Deutschland, Geschichte, Kunst | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Sensation: Die letzten Fotos des New Yorker WTC entwickelt

Ich weilte, wie man sagt, am Morgen des 11. September 2001 aus privaten Gründen in New York. Ich war früh aufgestanden, um in der blauen Stunde noch ein paar Fotos des World Trade Centers zu knipsen. Die beiden folgenden Bilder … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Aufmerksamkeitsökonomie, Fotografie, Geschichte, Sonderbare Orte | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Warum es in Mantua schön ist

Ein Platz- Piazza delle Erbe – mit einem Restaurant im oberitalienischen Mantua: Über einem Bogengang aus dem zwölften Jahrhundert wurde eine Art begehbare Freiluft-Empore eingerichtet. Die dafür nötigen Stützen hat man einfach vor die Pfeiler des Bogengangs gestellt. Keine besonders … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Architektur, Italien | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen