Monatsarchiv: Oktober 2017

o.T. 388

(Fotos: genova 2017) Advertisements

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Kapitalismus in Aktion oder: Die Bestie im Spätkauf

Die Oranienstraße ist eine der wichtigen Einzelhandelsstraßen in Kreuzberg. Kleine, alteingesessene Läden neben neueren, fast durch die Bank kleinteilige Strukturen, keine Ketten. Das Berliner Stadtmagazin Zitty berichtet in der aktuellen Ausgabe („Was nun, Oranienstraße?“), dass die Mieten dort massiv steigen … Weiterlesen

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Es bleibt spannend

In Berlin wird demnächst mal wieder ein Stadtviertel eröffnet, in Friedrichshain, an der Spree. Es hat noch keinen Namen, dafür der zentrale Platz darin: Mercedes Platz. Ohne Bindestrich, wohlgemerkt, und alle Zeitungen schreiben das genau so, wie Mercedes das will. … Weiterlesen

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Kurze Bemerkungen zu einer Scheune

Die steht in der Po-Ebene: Ein bemerkenswertes Gebäude. Es ist auf den ersten Blick eigentlich ein reiner Zweckschuppen, der durch ein paar Gesten aufgewertet wurde. Die haben es in sich: Zum einen gibt es einen Haupttrakt und zwei in der … Weiterlesen

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Symbolfoto für den vermuteten Stellenwert des Fahrrades in der Verkehrspolitik bei den Sondierungs- und Koalitionsgesprächen der sogenannten Jamaica-Regierung:

(Foto: genova 2017)

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„Die Folklore latscht immer der Hochkultur nach“

Am Ende einer dahinplätschernden Diskussion zwischen dem Architekturtheoretiker und -kritiker François Burkhardt und dem Architekturkritiker und -theoretiker Dietmar Steiner über Architektur, Design, Moderne, Postmoderne, Utopien, Regionalismus, Zeitläufte, wie man sagt, und so weiter in Wien meldet sich ein Zuschauer zu … Weiterlesen

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Antisemitismus: Symptomatisch für Luxemburg

„Antizionismus gehört heute in der luxemburgischen Linken und vielen anderen ´progressiven` Parteien wie den Sozialdemokraten selbst auf kommunaler Ebene zum guten Ton. Es ist eken Zufall, das Luxemburg – nicht zuletzt dank seines Außenministers Jean Asselborn – innerhalb der EU … Weiterlesen

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Die Volksbühne und das spannende Berlin

Die Berliner „Volksbühne“ wurde gerade unter dem Label „Glitzer zu Staub“ eine Zeitlang besetzt. Die Besetzer wandten sich gegen ein Berlin „des Standortmarketings, der Investitionsanreize, der sozialen Ausgrenzung, der Abschiebungen, der Gentrifizierung“. Eigentlich eine sinnvolle Sache: Ein linkes Theater besetzen … Weiterlesen

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o.T. 387

Kurz nach der Wahl in Kreuzberg: Die Stellwand gibt mir Rätsel auf. Youngernow, so habe ich mittlerweile herausgefunden, heißt ein Lied einer Sängerin namens Miley Cyrus, deren prägnantestes Erkennungsmerkmal ihre Brüste sind, die sie gerne in Kameras hängt. Wer aber … Weiterlesen

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