Monatsarchiv: April 2011

Holy Wood: Vom guten Gefühl, etwas für Berlin getan zu haben

Derzeit stoße ich alle Nase lang auf Hinweise zum Thema „Ökologie als Ersatzhandlung“. Man kümmert sich um vermeintlich ökologische Belange, um das Soziale, das Politische links liegen lassen zu können. Man könnte das eine Form von psychischer Entlastung nennen. Jüngstes … Weiterlesen

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Zehn Euro Mindestlohn, sonst knallt´s

Hinweis auf eine, wie ich finde, sehr unterstützenswerte Aktion, gerade kurz vor dem 1. Mai: Die Forderung nach einem allgemeinen Mindestlohn von zehn Euro. Pro Stunde, nicht pro Tag. Mindestlohn zehn Euro 100 Blogs für 10 Euro Mindestlohn Es wird … Weiterlesen

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Mehr als tausend Worte

Ich habe über Ostern meine Bildersammlung entrümpelt und dabei drei Dokumentationsfotografien entdeckt, die auf drei Reisen geknipst wurden. Ich veröffentliche sie nun, weil sie deutlich machen, dass ein Foto der Wahrheit näher kommt als tausend Worte. Den Anfang macht eine … Weiterlesen

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Subversive sowjetische Superstrukturen

Kurzer Hinweis auf eine Bilderserie zu hervorragender spätsowjetischer Architektur (dort habe ich auch die Überschrift geklaut), architektonisch einmalig, unglaubliche Sachen. Das meiste davon ist in der Peripherie der Sowjetunion entstanden und wohl deshalb bis heute kaum bekannt. Der Fotograf Frédéric … Weiterlesen

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Vittorio Hösles merkwürdige Tipps für die Grünen

Die Positionierung der Grünen, nächste Runde: In der Süddeutschen Zeitung kam vergangenen Samstag (Printausgabe, S. 13 und auch online.) der Philosoph Vittorio Hösle zu diesem Thema zu Wort. Sein Beitrag ist, abgesehen von der intellektuellen Banalität über weite Strecken, schlicht … Weiterlesen

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Wort zum Sonntag

(Foto: genova 2011)

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„…ein unglaublich gefährliches Phänomen“

Bemerkenswert im Zusammenhang mit der Diskussion hier im Blog über die Rolle der Grünen derzeit ist folgender Vortrag, den mein Lieblingsjournalist Harald Schumann vor ein paar Wochen auf dem „Demokratiekongress“ der Grünen gehalten hat. Es ist ein Plädoyer gegen die … Weiterlesen

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Köln – Ostberlin: ein profunder Städtevergleich

In Köln sind die Fließen kapitalistisch und ohne Schnörkel, in Berlin sozialistisch und mit Fries, man braucht Abwechslung in der Monotonie. Die Kölner Fließen sind in einem warmen Ton gehalten, es ist ja die nördlichste Stadt Italiens. Der kühle Farbton … Weiterlesen

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Zwei Bemerkungen zu den jüngsten Erfolgen der Grünen

Es wird hier meines Erachtens zweierlei deutlich. Erstens der, wie ich aus meiner begrenzten Perspektive glaube, typisch deutsche (vielleicht nicht nur typisch deutsche) Hang, Ökologie als Ersatzreligion zu betrachten, und zwar auf Kosten des Sozialen. Umwelt gegen Mensch. Zweitens der … Weiterlesen

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Was mir bei Lamm mit Spinat auffällt

Ein Gespräch, das ich vor ein paar Tagen beim Mittagessen in einer Kreuzberger Gaststätte belauschte, natürlich rein zufällig: Eine Frau und ein Mann, beide Mitte, Ende Dreißig, unterhalten sich über einen Vortrag, den die Frau noch halten muss. Es geht … Weiterlesen

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