„Tiere essen“ oder: Für eine neue Verbotskultur

Jonathan Safran Foer schrieb 2009 in Tiere essen (S. 305):

Der Verbraucher sollte sich nicht selbst entscheiden müssen, was grausam und was gut, was umweltschädlich und umweltverträglich ist. Grausame und schädliche Nahrungsprodukte sollten verboten werden. Wir brauchen nicht die Wahlfreiheit, Kinderspielsachen mit Bleifarbe zu kaufen oder Sprays mit FCKW oder Medikamente mit nicht bekannten Nebenwirkungen. Und wir brauchen nicht die Freiheit, Fleisch aus Massentierhaltung zu kaufen.

Meine Rede. Tiere essen ich halte ich für nichts Schlimmes. Nur die Bedingungen, unter denen das heute weitestgehend passiert, sind so pervers, dass sie verboten werden sollten. Es ist einfach: Tiere dürfen nur noch artgerecht gehalten werden. Alle anderen Ziele müssen dahinter zurückstehen. Vielleicht wird Fleisch dann rationiert, vielleicht wird es sehr teuer. Es ist egal. Vielleicht gibt es dann wieder fröhliche Hausschlachtungsfeste, weswegen die Städter aufs Land fahren.

Foer schreibt auch, dass es natürlich unsere Entscheidung ist, ob wir Tiere quälen oder nicht – ganz einfach, weil wir es können:

Wir wissen auch, dass es eine tiefe Bedeutung hat, welches Leben wir den Lebewesen bereiten, die uns ausgeliefert sind.

Die meisten Politiker, die allermeisten, vermutlich, sind so scheiße, dass sie sich nicht trauen, Quälerei zu verbieten. Ich vermute, die meisten Fleischesser, wie man sagt, wären froh darüber. Froh, im Laden einfach zugreifen zu können und zu wissen, dass damit keine Tierquälerei verbunden ist. Es käme, so meine Prognose, nicht zu Protesten – abgesehen von AfD-Politikern und Querdenkern.

Es müssen mehr Verbote her. Es ist der Neoliberalismus, der die Menschen so zurichtet, ein Verbot von Quälerei als Eingriff in die „Freiheit“ zu betrachten.

Es braucht eine neue Verbotskultur, die sich einzig daran ausrichtet, ob wir anderen schaden oder nicht. Das Verbot von Cannabis oder Drogen allgemein ist absurd, weil hier ein Nannystaat Erwachsene vor sich selbst schützten will.

Julie Zeh beschrieb schon 2009 in Corpus Delicti einen Staat, der die Gesundheit seiner Bürger zur obersten Pflicht erklärt – egal, ob die das wollen oder nicht. Die Handlung spielt im Jahr 2053. Der aktuelle Staat erinnert schon ein wenig daran. Ein Staat, der bei allen relevanten Problemen scheitert, wird zur Gouvernante. Aktuelle Tendenzen im Datenschutz zeigen ähnliches: Man lässt die Datenkrake Alphabet, den sogenannten Philotrophen Bill Gates und Konzerne wie Apple, JPMorganChase und Walmart gewähren, verbietet aber Rauchen in der Eckkneipe, lässt Autos piepsen, weil ein Gurt nicht angelegt ist, und ahndet das Missachten roter Ampeln bei Fußgängern. Es sind Lächerlichkeiten eines lächerlichen Ordnungswahns, der längst versagt hat.

Der Kampf gegen den Neoliberalismus und also gegen die umfassende Demütigung aller Lebewesen braucht eine umfassende Verbotskultur: Google und Walmart zerschlagen, Massentierhaltung verbieten, Immobilienfirmen zerschlagen und verbieten. Ohne Diskussion, weil man Selbstverständliches nicht diskutieren muss. Schluss mit der Wahlfreiheit und den Pseudodiskussionen, die nur Ablenkung und Unterdrückung anderer bedeutet. Her mit der Diktatur des Guten.

Um den Rest kümmern wir uns selbst.

(Foto: genova 2017)

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18 Antworten zu „Tiere essen“ oder: Für eine neue Verbotskultur

  1. neumondschein schreibt:

    Medikamente mit unbekannten Nebenwirkungen sind zum Beispiel die Impfstoffe gegen SARS-CoV2. Willkommen bei den Querdenkern! Bei diesen Antisemiten und Nazis!

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  2. neumondschein schreibt:

    Es werden neben Querdenkern noch andere Mißvergnügte auf den Plan treten und der AfD Gunst verschaffen. Was glaubt genova, was passieren würde, wenn das Volk jetzt entschieden mehr für Heizung, Essen und Wohnen ausgeben mü&szligl;te, als sie es jetzt schon tut. Schließlich gibt es in Deutschland immer mehr Menschen, die das Geld für Rundfunkgebühren, CO_2-Steuer, FFP2-Masken und ähnliche Kopfsteuern nicht mehr aufbringen können. Umweltpolitik zwingt dem Volk sinnlose Kosten auf, z.B. Gasheizungen durch noch umweltschädigendere Heiztechnologien zu ersetzen, was zu Preisanstiegen bei den Nebenkosten und höheren Mieten führt. Das erhöht den Preisdruck in den übrigen Märkten. Da kann man dann einfach nicht mehr artgerecht produzieren. Auch kein Getreide oder Obst. Oder das Zeug kommt in Zukunft aus Weißrußland, die alles produzieren, was man hierzulande nicht mehr zu Preisen produzieren kann, die das Volk noch bezahlen kann.

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  3. Jakobiner schreibt:

    Sie deutsche Diskussion bleibt hinter den aktuellen technologischen Entwicklungen aus dem Silicaon Valley zuurück. Dort entwickelt man gerade Kunstfleisch/Clean Meat. Fleischzellen werden in einer Nährlösung gezüchtete und vermehren sich. Man mästet keine ganze Gans mehr, sondern züchtet nur die Gänseleber. Man brucht keine ganze Kuh mehr sondern züchtet im Silo das Steak. Keine Massentierhaltung mehr, keine CO2-pfurzende Rinder, kein Abholzen der Regenwälder, keine Tierzrtasporte mehr oder Kükenschreddern, keine Grundwasserverseucung mehr durch Gülle oder sonstige Abfälle, , und man muss aucjh nnicht Vegetaner oder Veganer werden und die Biobauern sind auch nicht mehr die Guten. David Precht erläutert die Idee in folgendem 10 Minutenvortrag:

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  4. eimaeckel schreibt:

    Hübsche Ente. Natürlich ist Verbraucherschutz und Tierschutz ein wichtiges Anliegen. Und es wird hier zu wenig getan. Aber ich halte nichts von Verbotskulturen (interessantes Wort) und vor allem nichts von staatlichen Verboten ohne Diskussion.

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  5. Jakobiner schreibt:

    Mon accord.Es gibt zwar jede Menge inflationäre Verbraucherschutz-und Tierschutzinformationen,Verbände und Medienberichte,aber faktisch geschieht nichts.Auch der tausendste Tierschutzbericht von Hannes Jaenicke über bedrohte Tierarten ändert nichts an deren weiterlaufender Dezimierung und Ausrottung.

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  6. genova68 schreibt:

    neumondschein,
    anteilsmäßig mehr Geld fürs Essen ausgeben und gleichzeitig die Löhne erhöhen. Und natürlich die Bonzen enteignen. Dann wird das schon, hab keine Angst. Sämtliche Diskussionen über angeblich zu teure neue Heizungen kann man mit dem Hinweis auf Bonzenenteignung begegnen. Es ist genug Geld da. Und es ist nicht mein Job, detaillierte Enteignungspläne vorzulegen.

    Jakobiner,
    ja, vielleicht ist das ein sinnvoller Weg. Aber es ist eben auch eine extreme Technologisierung, bei der Esskultur auf der Strecke bleiben könnte. Mir ist da das französische oder italienische Grundverständnis lieber, das Augenmerk auf einzelnen Zutaten, ihre Herkunft, mehr Gemüse.

    Eimar,
    staatliche Verbote ohne Diskussion: Das Thema wird seit Jahrzehnten diskutiert, es passiert viel zu wenig, auch hierzulande. Die Bauernlobby verhindert jede zusätzliche Hecke. Die Diskussion ist ein Schein, denn die maßgebenden kapitalistischen Kräfte sind allmächtig. Meine Forderung ist natürlich eine Provokation, aber Diskussionen wie David gegen Goliath sind sinnlos. Diskussionen haben in pseudodemokratischen Gesellschaften auch den Effekt, dass man nichts wirklich anpacken muss. Wir haben ja darüber geredet.

    Man muss über Tierquälerei nicht diskutieren. Über die Zerschlagung von Google und Walmart ebensowenig. Die Fakten liegen klar auf dem Tisch. Wenn Kühe diskutieren könnten, wäre ich vielleicht anderer Meinung.

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  7. Hugo schreibt:

    „Artgerechte Tierhaltung“ ist eine oft wiederholte Floskel, die dadurch ned sinnvoller wird. So ne Kuh oder ein Huhn kann leider ned diskutieren (bzw. verstehen wir deren „Sprache“ ned) ich rate aber mal, daß die unter „artgerecht“ ned nur ab und an mal an der frischen Luft sein verstehen.
    Es stellt sich die Frage, warum sowas wie Massentierhaltung und Qualzucht sowohl erlaubt als auch subventioniert wird. Da waren die Juden mit „kosher“ schon vor Jahrtausenden weiter.

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  8. Jakobiner schreibt:

    Die Diktatur des Guten könnte genauso Prohibition und Gesundheitsdiktatur bedeuten,wie sie etwa Julie Zeh schildert.Denn Rauchen führt nun Mal zu Krebs,Raucherbeinen,Herzinfarkten,da gibt es auch nicht s zu diskutieren.Vielleicht dann ein soziales Bonussystem wie in China,wo es dann Pluspunkte und Minuspunkte und damit einhergehende Sanktionen für gesundes Leben gibt-die Traumvorstellung jedes Oeko-und Fitnessselbstoptimierungsspiessers.

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  9. genova68 schreibt:

    Rauchen ist Selbstschädigung, darum muss sich der Staat nicht kümmern. Da reicht Aufklärung und vielleicht höhere Tabakpreise, wenn die Krankenkassen stark belastet sind. Das genau wäre ja sonst das Nannyproblem oder die Diktatur China. Es geht immer um die Schädigung anderer.

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  10. Hugo schreibt:

    @Jakobiner; des was Du beschreibst ist nu eher dieser neoliberale/totalitäre (des gibt sich da nix) Zwang zur „Selbstoptimierung“. Und ja, des ist gruselig, aber „Thema verfehlt“ ;) .

    Mein Opa (Bj. 1895) war noch selbstständiger Kleinbauer bis zur Zwangsvergenossenschaftlichung hier in der ehemaligen DDR. Da, also auf dem ehemaligen Bauernhof, wohn ich auch wieder. Jedenfalls verschärft sich des Spiel „Tierhaltung“ seit dem Beitritt immer mehr und alle Gesetze werden zugunsten von Massentierhaltung „optimiert“.
    Das Einzige, was noch unter dem Radar fliegen kann, sind Karnickel. Geflügel muß spätestens seit Vogelgrippe jährlich geimpft und mit Antibiotika behandelt werden und alle Furz lang schreiben die wieder Stall- bzw. überdachte Volierenhaltung vor. Bei Schafen/Ziegen/Kühen sind seit Blauzungenkrankheit (Kühe seit BSE) die Registrierung und Ohrmarken nötig (davor auch, nur hat da das Veterinäramt ned rumgeschnüffelt) incl.dann auch dokumentierter Impfungen/Wurmkuren/wasweißich. Auf Zuwiderhandlungen stehen genauso drakonische Strafen wie für die Tönnies-Zulieferer. Die von Genova (romantisierte) Hausschlachtung von Viechern größer als ein Karnickel wurde erst durch das Verbot unbetäubter Schächtung (eigentlich Paragraphen aus der Nazizeit um jüdisches Leben hier zu verunmöglichen, gibt allerdings auch immermal wieder von den üblichen Verdächtigen in Frage gestellten Ausnahmen für „kosher“) und seit 2014 (oder so) komplett verboten. Im Zuge dessen haben auch viele kleine Fleischereien das Selberschlachten eingestellt, weil die Vorschriften finanziell ned mehr stemmbar sind, holen sich die zerlegten Tiere ausm Großschlachthof oder haben das Handtuch geworfen.
    Meine Konsequenz ist, daß ich halt Hühner- und Schafhaltung ned mehr mache, weil ich keinen Bock habe, mich dem staatlichen Überwachungssystem zu unterwerfen, dafür auch noch Gebühren zu bezahlen, und wenn die mich erwischen würden ich Strafen ab vierstelligem Bereich abzudrücken habe.

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  11. genova68 schreibt:

    Danke für die Infos. Aber das Verbot von Hausschlachtungen verstehe ich nicht. Ich kenne das mit einem Bolzen, der dem Schwein an den Kopf gehalten wird.

    Slow Food beschreibt das so:
    https://www.slowfood.de/aktuelles/2019/hausschlachtung-wie-in-alten-zeiten

    Hört sich gut an, finde ich. Hin und wieder ein Schwein schlachten und alles verwerten und erst dann ein neues schlachten, wenn alles verspeist wurde. In meiner Kindheit aß man noch Leber, such das mal heute. Im Portugal isst man noch Kutteln, zumindest auf dem Land. Es wird einem dabei übel, aber man hat Respekt vor dem, was auf den Tisch kommt.

    Dahinter steht ja immer Entfremdung. Bei Ikea-Möbeln, bei Billigkleidung, beim Essen. Man hat keinen Bezug mehr dazu.

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  12. Hugo schreibt:

    „Und beruhige mich mit dem Gedanken, dass eine Hausschlachtung hier im Freilandmuseum Wackershofen in der Region Hohenlohe sicherlich eine andere Nummer ist als in einem großen Schlachthof den Leuten bei der Arbeit zuzusehen.“ (aus dem Artikel) ;)
    Da springen drei Fleischer (+Fleischbeschauerin, hier Tierärztin Anita Idel) rum; entweder machen die des in ihrer Freizeit für lau oder die Rot/Blutwurst kostet dann (mal geraten, bin kein Wurstkalkulator) ab 5€/100g. Für das draußen Aufhängen hat so ein Museum (vermutlich) eine Sondergenehmigung, die krieg ich ned, und das (alte Schlachthaus) ist mit modernen Gerätschaften eingerichtet. Kein Wunder, daß ned nur Du so nen Heile-Welt-Film schiebst *lol*. Der ausgeweidete Darm kommt auch ned in die gleiche Schüssel wie Nieren, Leber &Co., wie die Autorin schreibt, des wär blöd, weil Schweinescheiße willmer dann auch ned in der Leberwurst. Ob die das Gedärm noch ausgedrückt, gespült und für die Wurst verwendet haben oder (meist aus Osteuropa) aufbereitete, verschweigt der Artikel auch.
    Ich hatte nach dem Beitrag heut vormittag nochma überlegt, ob hier in der Gegend noch einer privat seine Haussau hat, mir ist keiner eingefallen. Lohnt sich ned weil ein Haufen Arbeit, die Häuser sind spätestens vor 15 Jahren umgebaut worden und selbst wenn mensch nix gegen den Geruch hat, irgendein (hinzugezogener) Nachbar würd einen anzinken, weil den störts garantiert.
    So mal zum Thema „Entfremdung“

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  13. altautonomer schreibt:

    1. Artgerecht und Haltung widersprechen sich. Alle Nutztiere waren einmal Wildtiere und als Dank für ihr allmählich hergestelltes Vertrauen zu den Menschen werden sie getötet.
    2. Es gibt auch kein Fleisch von glücklichen Tieren, nur von toten.
    3. Der weltweite Fleischbedarf wächst (Siehe Fleischatlas! https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/fleischatlas-2021/). Der Ruf nach einem Ende der Massentierhaltung ist daher eine Illusion und der Selbstbetrug der Öko-Tierleichenteile-Esser. Was hier in .de gezielt überproduziert und nicht gegessen wird, landet in China.
    Die riesigen Getreide- und Soja-Monokulturen in Südamerika werden für die Fütterung von so genannten Nutztieren angelegt, mehr als die Hälfte der weltweiten Getreideernte landet in Futtertrögen, bei Soja sind es 80 Prozent. Die dafür fortgesetzte Rodung des Regenwaldes führt zur Klimaerwärmung. Fleischesser sind daher Klima an der Erderwärmung beteiligt.

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  14. genova68 schreibt:

    Wie du schreibst, Autonomaer, Nutztiere waren einmal Wildtiere, jetzt sind sie es nicht mehr. Sicher kann man die artgerecht halten, indem man sie machen lässt. Sie können Vertrauen zu Menschen und ein gutes Leben haben und werden irgendwann getötet, was sie nicht stört, da sie davon kein Bewusstsein haben.

    Es gibt Fleisch von Tieren, die glücklich waren.

    Weniger Fleisch essen ist natürlich die Grundlage für einen Verzicht von Massentierhaltung bzw. Tierquälerei.

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  15. Hugo schreibt:

    Weil ich das Schächten erwähnt hab:
    „Im Jahr 2019 wurden laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 55,1 Millionen Schweine und 3,5 Millionen Rinder geschlachtet. Die Fehlbetäubungsrate bewegt sich laut Angaben der Bundesregierung bei Schweinen zwischen 3,3 bis 12,5 Prozent und bei Rindern zwischen 4 und 9 Prozent.“
    https://www.zeit.de/zett/politik/2021-01/rechte-parteien-tierschutz-schaechten-judentum-islam-verbot

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  16. genova68 schreibt:

    Na, mir geht es eher ums Schlachten, nicht um Schächten. Dass Schächten ein religiöses Ritual ist, zeigt übrigens, wie dämlich Religionen sein können. Das Seelenwohl hängt also davon ab, dass ich Schafen lebendig den Hals aufschneide und sie ausbluten lassen. Wenn ich das nicht tue, ist Gott beleidigt.

    Lustigerweise bestehen diese Leute immer darauf, dass man vor Religionen Respekt hat.

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  17. michaelcarljohanns schreibt:

    Jeder hat seine Meinung und das ist auch gut so. Ich finde es auch nicht richtig das mir Entscheidungen abgenommen werden. Ich würde auch den einen oder anderen Joint rauchen. Es ist meine Entscheidung.

    Gruß Michael

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  18. genova68 schreibt:

    Der Joint quält aber kein Tier. Das ist der Unterschied, den ich oben hoffentlich herausgearbeitet habe.

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