Archiv der Kategorie: Politik

Vom unrettbaren Verlorensein

Es soll hier kurz um Susanne Kablitz gehen. Susanne Kablitz hat am 10. Februar 2017 in ihrem Blog einen Beitrag mit dem Titel „Dieses Land ist unrettbar verloren“ publiziert. Am 11. Februar hat sie sich das Leben genommen. Sie war … Weiterlesen

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Friedrich Engels: „… immer nur ausnahmsweise Arbeiterwohnungen bauen“

Liest man ein wenig in Friedrich Engels 1872 geschriebenem Text „Die Wohnungsfrage“, findet man eine Menge Stellen, die klingen, als seien sie heute geschrieben worden. Diese hier, zum Beispiel: Die Ausdehnung der modernen großen Städte gibt in gewissen, besonders in … Weiterlesen

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Das Deutschland wählt

„Deutschland wählt sein neues Staatsoberhaupt“ titelte gestern der Tagesspiegel und zeigt damit einen ordentlichen Teil des Dilemmas. Der, das oder die Deutschland wählt nicht, Deutschland ist nur ein künstliches Konstrukt. Wer da tatsächlich wählt, ist die interessantere Frage. Es ist … Weiterlesen

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Altes neues zur Wohnungsfrage

„Die sogenannte Wohnungsnot, die heutzutage in der Presse eine so große Rolle spielt, besteht nicht darin, daß die Arbeiterklasse überhaupt in schlechten, überfüllten, ungesunden Wohnungen lebt. Diese Wohnungsnot ist nicht etwas der Gegenwart Eigentümliches; sie ist nicht einmal eins der … Weiterlesen

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Neues von Gott und Teufel

Eine weiterer kleiner Beitrag aus der Rubrik „Neoliberale Gehirnwäsche“: Florian Gathmann schreibt im Spiegel über den Berliner Immobilienmarkt und beklagt: Die Preise für Miet- und Kaufimmobilien haben sich in den vergangenen Jahren in der Hauptstadt sprunghaft entwickelt. Der Verweis auf … Weiterlesen

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Müller und Holm und ein Freudentag fürs Kapital

Berlins Regierungschef Michael Müller will offenbar den Bau-Staatssekretär Andrej Holm absetzen. Holm war 1989 fünf Monate bei der Stasi, dazu hat er später nicht ganz eindeutige Angaben gemacht. Bemerkenswert ist die Begründung Müllers, die er „nach reiflicher Überlegung“ formuliert hat. … Weiterlesen

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Es ging ein Ruck durch den Roman..

…und dann war´s um ihn geschehen. Bemerkenswert oder auch erwartbar: Der frühe Initiator und Apologet der neoliberalen Vernichtungsmaschinerie, Roland Herzog, wird nach seinem Ableben vom deutschen Establishment zum intellektuellen Supermann hochgejazzt, wie man sagt. Der Deutschlandfunk nennt als sein wichtigstes … Weiterlesen

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Dessau: Abstieg eines Superstars

„Nicht erst die großen preußischen Zeitgenossen wie David Gilly, Langhans und Schinkel, sondern Erdmannsdorff und der Dessauer Reformkreis sind die Bahnbrecher des Klassizismus in Deutschland.“ schrieb der angenehme DDR-Historiker Erhard Hirsch 1985 in „Dessau-Wörlitz. Aufklärung und Frühklassik„. Angenehm, weil er … Weiterlesen

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Horrorfotos aus einem Kriegsgebiet und frohe Weihnachten

Angesichts des heutigen christlichen Friedensfests möchte ich darauf aufmerksam machen, dass Menschen anderswo mit Gewalt und Angst leben müssen. Es folgen Fotos einer Reise vor knapp zwölf Monaten in ein Katastrophengebiet. Dort fand seinerzeit, gänzlich fehlinterpretiert von der westlichen Öffentlichkeit, … Weiterlesen

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Don Alphonso, die FAZ und die extremistischen Zirkel

Andrej Holm soll Staatssekretär für Wohnen in Berlin werden. Das hat die Linke vorgeschlagen. Holm ist ein profunder Kenner der Berliner Wohnungsszene, seit über zwei Jahrzehnten in der diesbezüglichen linken Szene aktiv und hat einige Ideen im Köcher, um dem … Weiterlesen

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