Archiv der Kategorie: Berlin

Über einen Standpunkt im Neapel Deutschlands

Man stelle sich in einem urbanen Gefüge an einen Punkt und knipse in verschiedene Richtungen. In Berlin kommt das hier dabei heraus: 1. Mehrere Kräne, die sich nie drehen, wenn man hinguckt, eine leidlich attraktiv renovierte Platte, eine Straßenbaustelle, die … Weiterlesen

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Von Pulp Fiction und den schlauen Schweinen

Gentrifizierung, die soundsovielte, aber es ist immer wieder faszinierend, die umfassende Lähmung des sozialen Denkens – oder überhaupt des Denkens einer Alternative – im Neoliberalismus zu studieren. Dieses Mal in der FAZ. Deren Wirtschaftsredakteur Christoph Schäfer berichtet über die neue … Weiterlesen

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Attraktiv, dynamisch, Berlin

Der Tagesspiegel berichtet unter der bezeichnenden Überschrift „Goldgräberstimmung“ über die Immobiliensparte des weltgrößten Vermögensverwalters, wie man das nennt, Blackstone: 120 Milliarden Dollar hat der US-Konzern weltweit in Immobilien investiert. Seit kurzem gehören auch rund 2500 Wohnungen in Berlin dazu, die … Weiterlesen

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Von inneren Notwendigkeiten im Kapitalismus

Maja Hoffmann finanziert die Neuerfindung der französischen Industriestadt Arles als kleine Kunstmetropole mit 150 Millionen Euro aus ihrer Privatstiftung. Darum kann man sich unter anderem von Frank Gehry einen Glitzerturm bauen lassen. Hoffmann, geboren 1956, ist in Arles aufgewachsen und … Weiterlesen

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Über die gefährliche Lebensphase von Häusern

Der Architekturtheoretiker Stephan Trüby in einem taz-Interview: Schönheit oder Hässlichkeit sind Begriffe, die wissenschaftlich nicht haltbar sind. Sobald etwas hundert Jahre alt ist, finden wir es schön. Da setzt dann automatisch ein Romantisierungsprozess ein. My thoughts exactly. Der gemeine Bürger … Weiterlesen

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Bauen im Kontext als Beruhigung des schlechten Gewissens

Bauen im Kontext als Begriff soll suggerieren, dass man auf seine Umgebung, auf seine Umwelt Rücksicht nimmt. Hört sich gut an und deshalb wird der Begriff gerne angeführt, wenn es Bedenkenträgern darum geht, ein Gebäude zu verhindern. Mir scheint allerdings, … Weiterlesen

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Noch einmal: Danke, Hans Stimmann!

Nachtrag zum ehemaligen Berliner Senatsbaudirektor, genauer: zu seinem intellektuellen Niveau. Die Welt interviewte Stimmann im Jahr 2000, es ging unter anderem um die Berechtigung von Denkmalschutz für moderne Gebäude. Zuerst sagt Stimmann ganz richtig: Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass … Weiterlesen

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Von den Chancen im Kapitalismus

Jeder kennt solche Situationen: Man erfährt von einem unerhörten Geschehen, das einen sofortigen Aufstand, eine Rebellion auslösen müsste. Aber zugleich hat man von diesem Geschehen schon hundertfach gehört und bislang ist nichts passiert. Man könnte nun eine Menge Geschehnisse vortragen. … Weiterlesen

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Berliner Barbarei: Heute ist Stadttrauertag

Man sollte den 19. Juli zum Gedenktag ausrufen. Heute vor 18 Jahren begann der Abriss des sogenannten Ahornblattes in Berlin. Die ehemalige Kantine eines DDR-Ministeriums war eine ganz hervorragende Architektur, die man konstruktiv-expressionistisch nennen könnte. Das konstruktiv Besondere bestand aus … Weiterlesen

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Ungers jenseits von Schelte

Der in diesem Blog vielgescholtene Architekt Oswald Mathias Ungers hat in seiner Frühzeit und vereinzelt auch später interessante Sachen gebaut, das soll nicht verschwiegen werden. Ein Beispiel dafür ist dieses Pumpwerk in Berlin-Moabit von 1987: Er baute unverkennbar mit seinem … Weiterlesen

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