Archiv der Kategorie: Städte

Selbstermächtigung gestalten

Jutta Ditfurth bei einer Diskussion in Hamburg über G20 und die Folgen (aus: konkret, 9/17, S. 19) „Was wir in Berlin am 1. Mai überlicherweise tun, ist, da bin ich ganz offen, man schafft ein Territorium, damit sich Unzufriedenheit, Hass … Weiterlesen

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Von Rom und von der Marke Rom

Der meist kluge Thomas Steinfeld berichtet in der Süddeutschen Zeitung (19. Juli, S. 9) von den immer massiver werdenden Touristenströmen in manchen italienischen Städten (vor allem wohl Venedig, Florenz, Rom und die bekannten Verdächtigen in der Toskana) und über die … Weiterlesen

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Kultur und Flexibilität

[Es folgt ein weiterer vor allem wirrer Text, weil wirr gedacht.] Der Sennettsche „flexible Mensch“ ist ein kulturell eher unflexibler, meinte vor 15 Jahren schon Peter Neitzke, ein Architekt und vor allem Publizist, der vor knapp zwei Jahren gestorben ist. … Weiterlesen

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Time to grow up

In Friedrichshain sind derzeit mehrere Brandwände mit diesem Spruch auf schwarzem Grund beschrieben: Das blaue Rohr verdeckt: „Berlin.“ Der Schrifttyp erinnert an die langjährige Mercedes-Typografie und da das Mercedes-Gebäude nur ein paar hundert Meter entfernt ist, dürfte das hinkommen. Einerseits … Weiterlesen

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Die deutsche Linke und die Ablehnung von Stadt

Die neue Berliner Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher hat die schwierige Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Bisher hat man noch kein überzeugendes Konzept vernommen, aber da sind wir mal ganz unvoreingenommen und hoffen, dass das, was da Weile hat, ein gut Ding … Weiterlesen

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Ihre grössten Erfolge

Regula Lüscher war bis zum Regierungswechsel in Berlin Senatsbaudirektorin. Vor drei Wochen gab sie dem Schweizer Tagesanzeiger ein Interview und bilanzierte ihre Amtszeit. Zu ihren größten Erfolgen befragt, sagte sie: Ich habe im grössten Stadtentwicklungsgebiet, das ich verantworte, am Hauptbahnhof, … Weiterlesen

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Die Wohnungsfrage: Engels contra Proudhon

Der Streit zwischen Hardcore-Linken und den Gemäßigten ist alt und oft wohl müßig. Es geht dabei immer um den Grad der Kritik am Kapitalismus: Darf man ihn nur in toto verdammen oder kann man ihn partiell kritisieren? Einen netten Einblick … Weiterlesen

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Altes neues zur Wohnungsfrage

„Die sogenannte Wohnungsnot, die heutzutage in der Presse eine so große Rolle spielt, besteht nicht darin, daß die Arbeiterklasse überhaupt in schlechten, überfüllten, ungesunden Wohnungen lebt. Diese Wohnungsnot ist nicht etwas der Gegenwart Eigentümliches; sie ist nicht einmal eins der … Weiterlesen

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Dessau: Abstieg eines Superstars

„Nicht erst die großen preußischen Zeitgenossen wie David Gilly, Langhans und Schinkel, sondern Erdmannsdorff und der Dessauer Reformkreis sind die Bahnbrecher des Klassizismus in Deutschland.“ schrieb der angenehme DDR-Historiker Erhard Hirsch 1985 in „Dessau-Wörlitz. Aufklärung und Frühklassik„. Angenehm, weil er … Weiterlesen

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Die Fata Morgana des Authentischen

Der italienische Soziologe und Tourismus-Anthropologe (welch schöner Beruf!) Duccio Canestrini im Magazin der Süddeutschen Zeitung (33/2016) über Massentourismus und mögliche Folgen: „In Florenz gibt es Überlegungen, Nachbauten in Flughafennähe zu errichten. Die hundert Millionen Chinesen pro Jahr schauen sich die … Weiterlesen

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