Die Süddeutsche und der Linksradikalismus

Till Briegleb schreibt in der Süddeutschen (26.8.20) über Architektur nach Corona. Er schreibt in Teilen das übliche: Nichts werde nach Corona sein wie zuvor, alles werde sich ändern, blabla.

Ich behaupte: Durch Corona wird sich Architektur überhaupt nicht ändern. Dieses Änderungsgeplapper ist wesentlich auf übereifrige Journalisten zurückzuführen. Die müssen halt jeden Tag schreiben. Und da man nicht jeden Tag schreiben möchte, dass alles gleich bleibt, schreibt man, dass sich alles ändere.

In den vergangenen Jahrzehnten änderte sich Architektur angeblich all paar Jahre. Behauptete man. Erstens wegen Nine eleven, zweitens wegen der Klimakatastrophe und drittens, weil der Sand ausgeht.

Was ist real passiert? Es änderte sich nichts. Die Moden ändern sich, die Fassaden, das war´s. Architektur ändert sich so wie Klamotten sich ändern: Mal ist die Hose weit, mal ist sie eng. Entscheidender sind technische Neuerungen. Die Erfindung von Stahlbeton war die Basis für moderne Architektur, die Erfindung des Lifts jene für Hochhäuser. Es ändert sich im Laufe einer Generation auch sonst eine ganze Menge, vor allem in Bezug auf die Materialität.

Sicher ist es möglich, dass bei einer länger andauernden Pandemie der Einzelhandel langfristig leidet und viele Geschäfte schließen – wobei das auch ohne Corona passiert. Die könnten in preiswerten Wohnraum umgewandelt werden, schreibt Briegleb. Könnten. Das Kapital wird – zumindest in den Metropolen – alles daran setzen, dass dies nicht passiert. Und wenn, dann mit staatlichen Ausgleichszahlungen. Zahlen würde die Zeche, wie das bei einer rechten, neoliberalen Regierung wie der von Merkel üblich ist, die Allgemeinheit via Steuern.

Die Städte haben sich schon vor Corona in Teilen aus der kapitalistischen Verwertungslogik verabschiedet. Ob Duisburg oder Bad Bergzabern, ob Chemnitz oder Altenburg: Hier lassen sich vorerst keine Renditen mehr erzielen. Das aber ist in der Geschichte völlig normal. Dafür gibt es die bekannten Ausgleichsstädte: Berlin und Tübingen, Hamburg und Regensburg, Leipzig und Potsdam.

Also: Corona wird nichts ändern. Höchstens vorhandene Dynamiken beschleunigen.

Dennoch – um nun endlich zum Thema zu kommen – ist der Briegleb (früher bei der taz und der Woche) lesenswert, denn er stellt die uralte Frage nach der kapitalistischen Verwertungslogik des Bodens. Er beruft sich auf den trendy Berliner Architekten Arno Brandlhuber, der sagt:

Alles, was wir Menschen nicht produzieren, darf keiner Marktlogik mehr unterliegen.

Recht hat er. Eigentlich eine Selbstverständlicheit. Nicht so im fortgeschrittenen Kapitalismus. Brandlhuber wird vermutlich schon vom Verfassungsschutz beobachtet.

Briegleb schreibt zu Brandlhubers Bemerkung:

Übersetzt man diese Aussage in politischen Klartext, dann bedeutet sie eine Vergesellschaftung des Grundbesitzes, um den galoppierenden Spekulationsgewinnen ein Ende zu machen.

Und:

Dass die Grundstückspreise in München seit 1950 um 36.000 Prozent gestiegen sind, ohne dass ihre Besitzer dafür irgendeine Leistung erbracht hätten, verursacht die allermeisten Probleme der Stadtentwicklung, sozial, vernünftig und umweltbewusst für die Allgemeinheit zu planen.

Halten wir, wie man sagt, fest: Die „allermeisten Probleme der Stadtentwicklung“ verursacht die Tatsache, dass der Boden der Marktlogik ausgeliefert ist. Ich zitiere nicht die junge welt.

Briegleb fordert „eine grundsätzliche Richtungsänderung“, offenbar eine Vergesellschaftung allen Bodens.

Es ist bemerkenswert. Gefordert wird hier nichts anderes als den totalen Entzug des Bodens aus der kapitalistischen Verwertungslogik. Eine Forderung, die heute naturgemäß linksradikal ist. Auch Briegleb muss sich auf Besuch vom Verfassungsschutz vorbereiten.

Boden und Verwertung: Es ist die zentrale Frage der Zukunft. Und es ist die, um die am schärfsten gerungen werden wird. Denn ohne die Verwertung des Bodens bräche der Kapitalismus sofort zusammen. Ohne die Möglichkeit der Besitzenden, die Nichtbesitzenden gigantisch und dauerhaft auszubeuten, wird das asioziale Moment im Menschen nicht besiegt werden.

Momentan kauft China massenhaft Boden in Afrika. Wir werden davon hören.

Aber keine Angst: Die Süddeutsche lässt Linksradikale gerne im Feuilleton sich austoben. Spätestens, wenn der erste Anzeigenkunde murrt, ist der Spuk vorbei.

Schließlich leben wir nicht nur im Kapitalismus, sondern auch in Deutschland.

(Foto: genova 2020)

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24 Antworten zu Die Süddeutsche und der Linksradikalismus

  1. Hugo schreibt:

    Da Du ja aus Deinem urbanen Rahmen heraus noch ein viertel Auge bis nach China/Afrika wirfst; ich bin für „Junkerland in Bauernhand“ & daraus folgend freiwilliger (!) Vergenossenschaftlichung.
    Würde weltweit funktionieren, hier in D aber bis weit in die Teilmenge der SPD/Grüne-Wähler leichten bis schweren Widerstand erzeugen *lol*.

    Wie mensch des jetzt mit der Landverteilung in der Stadt organisiert werden könnte, hm, ist ned (extra für Hannes Wurst) zwingend meine Aufgabe da Konzepte zu entwickeln; think global – act local und ich wohn auf einem ehemaligen Bauernhof *schulterzuck*.

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  2. genova68 schreibt:

    Freiwillig? Du glaubst ernsthaft, der kapitalistische Bodenverwerter verzichtet freiwillig auf dieses Privileg? Ohne Ausgleich?

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  3. Hugo schreibt:

    Vergenossenschaftlichen tun sich dann die Neubauern und die, die es geschafft haben, ihre (in der DDR war die Grenze 100ha, in der südamerikanischen Pampa werdens wohl 10km² Steppe sein) über die Zeit zu retten. Die tun ihr Land auch nur gemeinsam bewirtschaften; gehören wird es dann den Bäuerinnen un Bauern immernoch.
    Ich weiß ja auch ned, auf was Du bei der (urbanen) Landumverteilung hinauswillst; Du hattest da schon einige Artikel; aber mal so konkret für nen Bauerntrampel wie mich war da irgendwie ned viel. *schulterzuck*

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  4. genova68 schreibt:

    Mir ging es weniger um das platte ostdeutsche Land. Man könnte auch das vergesellschaften, man sollte es, aber ich sehe das drängende Problem dort, wo der Boden exorbitant teuer wird. Das ist nun mal in den Städten.

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  5. Hugo schreibt:

    Was soll jetzt „Vergesellschaftlichung“ bedeuten? Allen gehört alles?!?
    Du hattest, glaub ich, mal nen Artikel über den ehemaligen Flughafen Tempelhof, der gehört Dir und noch was unter 4 Mio anderen Mitbürgern. Und was machense dort?

    Ich bin für „Jedem gehört etwas“.

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  6. genova68 schreibt:

    Vergesellschaftung ist ein netteres Wort für Verstaatlichung. Dahinter steht schlicht der Gedanke, dass Boden nicht dem Markt ausgeliefert werden sollte. Gerade jemand, der für Marktwirtschaft eintritt, müsste das Vergesellschaftung befürworten, weil dieser Markt aufgrund seiner Immobilität nicht funktioniert.

    Die Konzepte sind ausgearbeitet. Es ginge darum, jedem Hausbesitzer sein Eigentum zu garantieren, nur dürfte er es nicht mehr gewinnbringend verkaufen. Das wäre natürlich in erster Linie für Städte relevant.

    Die Grundüberlegung dahinter: In einem Altbau kann man für fünf Euro warm kostendeckend wohnen. In einem Neubau für maximal zehn Euro warm. Die Realität: In angesagten Berliner Gegenden zahlt man für den Altbau an die 20 Euro warm. Das Geld muss Monat für Monat erarbeitet werden. Es ist die derzeit gigantischste Ausbeutung in Deutschland überhaupt.

    Die Tatsache, dass darüber kaum diskutiert wird, zeigt den Bewusstseinsstand, auf dem sich diese Gesellschaft mehrheitlich befindet.

    Die Krawalle von Leipzig bringen die Sache nicht weiter. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass es diesen Leuten um reale politische Probleme geht. Aber so funktioniert die Aufmerksamkeitsökonomie: Machst du irgendwas kaputt, wird berichtet. Die Gentrifizierung in Leipzig war jetzt tagelang bundesweit ein Thema. Die Kommentare von Politikern sind bestenfalls hilflos: Durch Steinewerfen werden die Wohnungen nicht billiger. Stimmt, aber schlimmer als die Steine finde ich die schlichte Tatsache der Gentrifizierung. Hier versagen naturgemäß Politiker, aber es versagt eben auch das gesamtgesellschaftliche Denken. Einfache Lösungen sind nicht vorstellbar bzw. sie werden nicht diskutiert, weil es der systemischen Logik der Ausbeutung an den Kragen ginge. Ausbeutung muss im Kapitalismus unter allen Umständen gewahrt bleiben, sonst ist er keiner mehr.

    In dem Zusammenhang ist auch das bürgerliche Mediengeblubber interessant, seit Ewigkeiten. Es kommen irgendwelche abhängigen Institute daher und prüfen die Gesellschaft auf Populismus. Solange das gegen rechts geht, mag es ok sein. Aber ich erinnere an die Zeiten, als Lafontaine permanent als Populist bezeichnet wurde. Dabei war der nie populistisch, sondern unbequem. Und das lässt das System nicht zu, wenn ich das einmal so ansatzweise verschwörungstheoretisch forumlieren darf.

    Und da stellt sich die Frage: Wie widerstehen?

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  7. Hugo schreibt:

    Z.B. wie die Antiantigewaltler in Leipzig *lol*. Im Ernst, auf indymedia gibts da auch paar Artikel dazu, ich finde Hausbesetzungen richtig & wichtig. In anderen Ländern wurde das „System“ durch solche Aktionen zum Reden überredet, auch hier in D hat das durchaus Punkte gebracht.

    Der Schritt weiter bei der von Dir angesprochenen Grundeigentumsverwendungseinschränkungen (also auch Spekulation zu untersagen), die ja durchaus ihren Sinn haben (ich darf auf meinem Acker irgendwo im Nirgendwo jwd keine Hütte hinstellen usw. usf. ), wäre eben, daß jeder etwas besitzt. Schwupps hat mensch das mit der „Demokratie der Besitzenden“ auch gleich mit abgehakt! Über die miesen Details einer solchen Neuverteilung haben sich bestimmt schon mehrere schlauere Leute wie ich Gedanken gemacht, das demokratisch zu lösen sollte schon die Maßgabe sein. Dauert halt *haha* …

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  8. Hugo schreibt:

    Achso, mal zur Orientierung für „Jede*r etwas“: D hat knapp 350.000 qkm, 233 Nasen/qkm und das entspricht 0,43 ha, also einem Quadrat mit 65,5 m Seitenlänge.

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  9. neumondschein schreibt:

    Ab 2027 wird sich der Immobilienmarkt entspannen, weil die Kinder der geburtenstarken Jahrgänge alle schon eine Wohnung haben:

    (Nur der Berliner nicht; wegen Mietendeckel und Betongoldspekulation wegen Niedrigzinsen, Liquiditätsschwemme und Stagnation in der Produktion)

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  10. genova68 schreibt:

    Das System zum reden überreden, hört sich gut an. Besetzt werden müssten die offiziell bewohnten Wohnungen, die faktisch leerstehen. Das Wohnungsproblem wäre schlagartig gelöst.

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  11. hANNES wURST schreibt:

    @Hugo: Die Roten Khmer hatten ähnliche Pläne, ich glaube sie wollten sogar jeder Person ein Grundstück von 100 * 100 Metern zuweisen. Die Ideen dazu hat Pol Pot als Student in Paris entwickelt.

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  12. genova68 schreibt:

    Und Hitler hat geatmet. Wir alle sollten das Atmen einstellen.

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  13. hANNES wURST schreibt:

    Genova, so ein Geistesblitz, und das noch vor dem Nachmittagskaffee!? Aber tatsächlich haben Menschen insgesamt mehr Gemeinsamkeiten also Unterschiede. In einem Seminar über personale Identität, es ging gerade um Derek Parfit der in „Reasons and Persons“ Individuen mit Clubs vergleicht, in die andauernd Mitglieder ein- und austreten so wie Individuen Einstellungen annehmen und wieder ablegen, wurde gerade Dein Gedanke geäußert, nämlich dass andererseits alle Menschen auch viele mentale Zustände teilen, z.B. hat auch Hitler Müdigkeit oder Hunger verspürt, genauso wie auch jeder Seminarteilnehmer selbst. Darauf schlug ein Kommilitone auf den Tisch und schrie: „Sie wollen sagen, dass ich mit DIESEM Menschen etwas gemeinsam habe?“ Er war ernsthaft außer sich. Das traurige an dieser Anekdote ist, dass ich mir ziemlich sicher bin, sie im Rahmen eines Blogkommentars schon einmal zum Besten gegeben zu haben, woran man man wohl ablesen kann, wie erlebnisarm mein Leben ist.

    Aber nun noch zur Sache, ja, Du hast Recht, auch Hitler hat geatmet aber wenn wir aus der Geschichte der Nationalsozialisten oder der Roten Khmer etwas lernen wollen, dann müssen wir unbedingt spezifischer sein als uns allen das Atmen zu verbieten, nur weil dies eine Gemeinsamkeit mit Hitler oder Pol Pot sein könnte, denn faktisch würde es alle Menschen töten, wenn sie aufhören würden zu atmen, und außerdem ist das Atmen der Akteure nicht ursächlich für das Leid, das Nationalsozialismus und Steinzeitkommunismus hervorgebracht haben.

    Beide Diktaturen haben jedoch gemeinsam, dass sie totalitäre Gewaltherrschaften organisiert haben, also das könnte man schon mal vermeiden denn es scheint da auch einen Zusammenhang mit Konzentrationslagern und Killing Fields zu geben. Noch spezifischer ist bei den Nationalsozialisten der Hang zur Verurteilung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihrer sexuellen Orientierung sehr problematisch gewesen und ich hoffe und glaube, es wurde viel daraus gelernt.

    Bei den Roten Khmer war der Hass auf Grundbesitzer und Kapitalisten ein wesentliches Problem. Es wurde versucht, erst einmal alle Menschen zu beseitigen, die nicht in die antikapitalistische Ideologie passten, und dann sollte der Boden tatsächlich parzellenweise gleich verteilt werden, was natürlich zu schwersten logistischen Problemen führt. Natürlich kann man einwenden, dass heute niemand mehr einen völlig wahnsinnigen Plan wie damals Pol Pot durchziehen will. Die Überlegung, wie viel Boden jedem Menschen „natürlicherweise“ zusteht enthält meiner Meinung nach jedoch eine deutliche Analogie zum Denkschema der Roten Khmer.

    PS: Am 3. November „Trump“ wählen – per Brief UND im Wahllokal

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  14. neumondschein schreibt:

    PS: Am 3. November „Trump“ wählen – per Brief UND im Wahllokal

    Würde ich ja gern. Aber erstens bin ich nicht amerikanischer Staatsbürger und zweitens schafft Trump die Briefwahl ab.

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  15. hANNES wURST schreibt:

    Die Briefwahlunterlagen können bei mir angefordert werden, die Staatsbürgerschaft spielt dabei keine Rolle:

    Hannes Wurst
    Pansenstr. 23
    00382 Darmstadt

    Ich liefere auch MAGA Kappen.

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  16. Hugo schreibt:

    @hANNES wURST; und die andere Spielart („allen alles“) hat Nordkorea unter den Kims und kriegt noch ned ma die eigenen Leute satt.
    Da ich des eh ned erleben werde, sind die Details das Problem anderer Leute (s.o. Hugo am 9.09.), daß jede*r seinen Kartoffelacker erhält, halte ich für, äh, lustig. Geht ja schon ein Teil der 0,43 ha an geflutete Braunkohlelöcher, die Hochalpen, Straßen, Parks, Industriegebiete… .

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  17. Hugo schreibt:

    @hANNES wURSTens Trump-Verehrung: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit/us-wahl-2020-zdfzeit—donald-trump-100.html
    Schuldigung für off topic@Genova

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  18. hANNES wURST schreibt:

    Ich habe gestern den Steinzeitstreamer angestellt um diese Sendung zu sehen, die Haare fluffig gespült und MAGA Kappe auf dem Kopf. Ich fand die Doku ganz erfrischend, obwohl es etwas seltsam ist, eine Pro-Trump Position zu simulieren und dazu unter anderem Trumps gefeuerte Pressesprecher heranzuziehen. Insgesamt sollte der Bericht wohl bahnbrechend extravagant weil weitgehend Trump-Hetze-frei sein, aber mir kam er einfach nur relativ ausgewogen vor. Aber zu kurz, z.B. wurde die Außenpolitik nur angeschnitten. Würde immer so über Trump berichtet, hätten Reichsbürger wie ich längst das Interesse an ihm verloren. George W. habe ich wirklich verachtet, aber dann habe ich Michael Moore’s Fahrenheit 9/11 gesehen, und diese „Doku“ war so voller offensichtlichem Bullshit, dass ich nicht mehr wusste wo oben und unten ist. Ich konnte Bush danach einfach nicht mehr so richtig hassen (scheiße finde ich ihn natürlich immer noch), weil Moore (den ich für andere Projekte sehr schätzte) sich als noch bekloppter herausstellte. So sind auch die dauernden haarsträubenden Berichte, Zitate, Kommentare zu Trump der einzige Grund, weshalb ich auf die Idee gekommen bin, etwas Gutes an Trump zu finden.

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  19. Jakobiner schreibt:

    Ein Kommentator schrieb uns ein denkwürdiges Modell zur Integration in Deutschland:

    „Die Integration ist meistens geglückt. Aber in anderen Teilen nicht. Daher bei diesen unbelehrbaren Fällen sofortige Abschiebung nach Madagaskar, um keine undemokratischen Parallelgesellschaften in Deutschland entstehen zu lassen: AfD-Faschisten, islamofaschistische Erdogantürken, Muslimbrüder, Al-Qudsanhänger, Teile der Oversea Republicans und Trumpanhänger, Putin- und Dutertefans, Kaczynski- und Orbanfanatiker, kosovarische UCK-Nationalisten samt der ganzen Balkanmafia, die auch noch in die EU wollen, stalinistische PKK-Anhänger, die ein Grosskurdistan wollen und den Greater Middle East nochj ein bisschen aufwühlen wollen, tschechische Baja- Fans oder sonstige osteuropäische Nationalisten und Autoritätsgläubige, sinophile Xi-Chinatolerierer samt den Propagnada- Konfuzius-Instituten der KP China, Bolsonaro–Brasilianer, klerikalfaschistische Evangelikale und Freikirchen, burmanesische Rohingya- Verfolgerextremisten, klerikalfaschistische Falungong, indisch- hindunationalistische BJP- und RSS-Anhänger, thailändische Königs- und Militärdikatursympathisanten, saudiarabische MBS-Fans, u.a.

    Dazu die ganzen ausländischen Oligarchen und Ölscheichs aus diesen Länder abschieben in Flüchtlingslager, die unter dem Titel Investoren hier antreten, um die Immobilenpreise, die Gentrifizierung in deutschen Großstädten samt Mietpreise in die Höhe zu treiben, dass für einfache Leute mit oder ohne MIgrationshintergrund kein wesentlicher bezahlbarer Wohnraum mehr bleibt oder gar entsteht und sie da einmal die Lebenswirklichkeit ihres vertriebenen Kulturkreises gewahr werden zu lassen..

    Man darf davon ausgehen, dass dies nicht umgesetzt wird, noch durch das Grundgesetz gedeckt wäre, aber nur mal so eine Idee für eine demokratische Säuberung und ganzheitliche Integration . Leider herrscht wie auch von AfD-Seite richtig kritisiert da zuviel Multikulturalismus und Liberalismus. Aber wir würden sie als erste abschieben, wie sie uns auch.Wenn es dabei bliebe.“

    Gefällt 1 Person

  20. hANNES wURST schreibt:

    Ein super Plan, jedenfalls wenn Madagaskar noch französische Kolonie wäre.

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  21. hANNES wURST schreibt:

    Wenn Trump an Covid-19 stirbt, bringe ich mich um. Also symbolisch, mit fünf Litern Bier.

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  22. genova68 schreibt:

    Mein Beileid, HannesWurst, dass dein Held nun an seiner eigenen Politik zugrundegeht.

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  23. hANNES wURST schreibt:

    Danke. Die Chance ist jedoch relativ gering. Gehen wir davon aus, dass die Infektion keine Wahlkampf-Lüge ist, dann liegt das Sterberisiko in Trumps Altersgruppe bei ca. 5-10% (kommt darauf an, wer die Statistik erstellt hat. Falls er (außer einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung) keine Vorerkrankungen hat und weil er optimal versorgt wird, liegt die Wahrscheinlichkeit sicherlich noch wesentlich niedriger. Wette lieber nicht auf Drostens Taschenspielerstatistiken https://soundcloud.com/wurstlbanger/glaubt-ihr-denn-alles

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  24. Jakobiner schreibt:

    Morgenfernsehen:Liveüberttagung der Räumung der besetzten Liebig 34 in Berlin-Fruedrichsheim.Einmal das Wort Gentrifizierung,dann 8 mal linksradikal.

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