Schlagwort-Archive: Wien

Architektur und Alltag 1

In dieser neuen Serie geht es um Architektur, an der man gerne achtlos vorbeiläuft, aber stehenbleiben sollte. Ein bisschen Aufmerksamkeitsökonomie. Den Anfang macht, wie man sagt, diese Erdgeschoßverkleidung in Wien. Inspiriert vom Dekonstruktivismus, vielleicht ganz konkret von Coop Himmelb(l)au, aber … Weiterlesen

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Die Stadt und das Möbel

Wien, Schwarzenbergplatz: Die „Möblierung des öffentlichen Raums“ nennt man das. Verkehr, Infrastruktur allgemein inklusive Stromversorgung sorgen für unzählige sichtbare Pfeiler, Kästen, Gitter, Absperrungen, Schilder und mehr. Die Strommasten haben hier die Rolle von Straßenbäumen übernommen, was nicht die schlechteste Alternative … Weiterlesen

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Kabelwerk Wien: Wie man gut und günstig wohnen kann

Ein neuer Stadtteil in Wien, außerhalb des Zentrums, gebaut vor rund zehn bis 15 Jahren auf dem Gelände einer ehemaligen Kabelfabrik, die 1996 schloss. Danach wurde der Bereich kulturell zwischengenutzt, wenig später begannen nach einem breit angelegten Bürgerbeteiligungsverfahren die Bauarbeiten. … Weiterlesen

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Wiener Verkündung

Bewegt man sich durch Wien, fallen einem überall Häuser mit roten Lettern an den Fassaden auf. Es sind kommunale Wohngebäude, deren Entstehungsjahr und teilweise auf die Herkunft von Fördermitteln direkt auf den Fassaden verkündet werden. Diese Methode ist ganz hervorragend … Weiterlesen

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o.T. 334

(Foto: genova 2015)

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Architektur und Dogma 8 – Glück in Wien

Eigentlich ein Wunder: Eine Großsiedlung mit 3.200 Wohnungen und 10.000 Menschen aus den 1970er Jahren am Rande von Wien ist ein heute überaus begehrter Wohnort mit hoher Wohnzufriedenheit. Wer dort einziehen will, muss zwei Jahre warten. Eigentümer ist eine kommunale … Weiterlesen

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Die FPÖ und das Vorbild Wien

Mitten in Wien: ein Parteibüro der rechten FPÖ in filigraner Ausführung. Glas bis zum Boden und eine Glastür. Die Plakate hängen demonstrativ direkt dahinter. Alles ist unversehrt. In Berlin würden die Scheiben keine Woche überleben.   Zumindest diese Beobachtung spricht … Weiterlesen

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„Learning from Africa“ und ein Vorschlag zur Enteignung der Bertelsmannstiftung

Auch wenn man sich nicht als irgendwie radikal oder extrem einschätzt, lassen es einen die Verhältnisse qua rationaler Überprüfung werden. Ein Beispiel von tausenden ist ein Beitrag von Andreas Denk in dem Buch „Architektur im Kontext“. Denk, Chefredakteur von der … Weiterlesen

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Vom Umgang mit Heuschrecken in Berlin und in Wien

Der Tagesspiegel über sozialen – oder besser: kommunal organisierten Wohnungsbau in Wien: Auch jenseits der geförderten Wohnungen ist der Mieterschutz so streng, dass Investoren eher abgeschreckt werden. „Bisher haben wir es geschafft, große Heuschrecken fernzuhalten“, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, die … Weiterlesen

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Mehrzweckhallen als „wahrhaft revolutionärer Akt“

„Eine anonyme monotone Architektur drückt die Billigung der materiellen Neutralisierung einer sozial wirksamen Individualität aus und erschöpft sich nicht in der Demonstration äußerlicher Differenzierung als Ausdruck der Illusion von individueller Autonomie.“ (Appelt/Kneissl/Prohazka: Beautiful Monotony, 1973) Weniger geschwollen ausgedrückt: Architektur passt … Weiterlesen

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