Schlagwort-Archive: taz

„… ein neues Außen finden“

[Es folgt ein gedankliches Durcheinander, dennoch unglaublich lesenswert.] Der Ex-RAF-Terrorist Karl-Heinz Dellwo in der jungen welt zum 20. Jahrestag der Auflösung der Gruppe, wie man sagt: Die 68er-Bewegung hat die Souveränitätsfrage gegenüber der kapitalistisch verfassten Gesellschaftsordnung theoretisch aufgeworfen, aber nach … Weiterlesen

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Irgendwann werden die uns dankbar sein

Ulrike Herrmann über den „schleichenden Grexit“, da kaum noch Banknoten aus den griechischen Bankomaten kommen und somit das Schmiermittel der Wirtschaft fehlt. Und dann: Es ist erstaunlich, wie ungerührt viele Deutsche sind. Sie halten es für völlig normal, dass man … Weiterlesen

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Die radikale Neubesinnung des Bürgers

Mit dem entsprechenden Blick stößt man seit Jahren alle naselang auf den Befund, dass bürgerliche Medien in der Lage sind, den Wetterbericht zu präsentieren und eine gute Seite drei zu schreiben, wenn es ums Beobachten von Unpolitischem geht. Geht es … Weiterlesen

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taz wird immer scheißer – Beispiel Gentrifizierung

Angesichts des Lamentierens über das Zeitungssterben in Deutschland frage ich mich, bei welchen Zeitungen das ganz in Ordnung wäre. So manch reaktionärem Provinzblatt unter der Obhut eines großen Verlages würde ich keine Träne nachweinen – und auch  bei einer verflossenen … Weiterlesen

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Was zu Niedersachsen noch gesagt werden muss…

… hat nun Deniz Yüzel in der taz gesagt: …dieses öde Sumpfland zwischen Amsterdam und Magdeburg, das nur hin und wieder von rudimentären Anzeichen von Zivilisation (Kohl- und Rübenäcker) unterbrochen wird. Meine Rede seit langem. Lustig auch die Kommentare zum … Weiterlesen

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Was man verwechlsern kann: taz neoliberal, Tagesspiegel links

Kurzer Nachschlag zu dem Blogeintrag über die Kooperation zwischen der Humboldt-Universtität mit google: Während in der taz Meike Laafe diese Kooperation für unbedenklich hält und sich über die Kritiker lustig macht, berichtete der Tagesspiegel vor ein paar Tagen wesentlich reflektierter: … Weiterlesen

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Vom „Gespenst des Kapitals“ und vom gratis mitarbeiten

Interessantes Interview in der Frankfurter Rundschau mit Joseph Vogl, der mit „Das Gespenst des Kapitals“ einige Beachtung gefunden hat. Zwei Auszüge: „Mit dem Erdbeben von Lissabon ging das Vertrauen in eine vernünftige Weltordnung verloren. Voltaires Roman „Candide“ handelte vom Ende … Weiterlesen

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Die taz macht Rechtspopulismus salonfähig

Hat die taz einen Dachschaden? Die angeblich linke und alternative (und von mir eigentlich gern gelesene) Zeitung räumt heute Norbert Bolz viel Platz für einen Beitrag frei. Titel: Linke Lebenslügen. Nun mag es die ja geben und die zu diskutieren … Weiterlesen

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Andrea Seibel: Mein Gott, wie kompliziert!

Gibt es interessante Biographien von uninteressanten Leuten? Ja, zumindest eine: die von Andrea Seibel. So heißt die stellvertretende Chefredakteurin der Welt. Die Frau ist mir vor ein paar Wochen aufgefallen wegen dieses Kommentars. Ich will mich gar nicht weiter inhaltlich … Weiterlesen

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Lafontaine: Deutscher Journalismus endlich am Ziel

FAZ, Spiegel, Focus, Bunte, Bild und ein paar hundert epigonale Provinzblätter samt obrigkeitsdevoter Fernsehanstalten und unzähliger rechter Pressure Groups können sich freuen: Ihr Erzfeind Oskar Lafontaine ist an Krebs erkrankt. Damit sind sie wohl am Ziel. Nach Jahren strategischer Berichterstattung … Weiterlesen

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