Schlagwort-Archive: Miles Davis

Vom Groove und dem steifen Adorno

Zu den großen, aber ewig unerledigten Projekten der Siebziger- und frühen Achtzigerjahre gehört der Groove, den Miles Davis auf seinen Schallplatten zwischen „Bitches Brew“ (1970) und „Decoy“ (1984) entwickelte: ein tiefer, aber leichter, pulsierender, aber strenger, lässiger, aber hochkonzentrierter Rhythmus, … Weiterlesen

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Jazzfans: Die „idealen Mitarbeiter“?

WG-Gespräche heute: Pia bewirbt sich gerade um einen Job. „Soll ich schreiben, dass ich Jazz mag, oder besser nicht?“ „Klar.“ „Was klar?“ „Klar: schreiben. Jazzfans sind doch was Tolles. Jazzfans gelten als spontan, begeisterungsfähig, kommunikativ und so weiter. Das heißt … Weiterlesen

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Kurze Vorbemerkung zu „Adorno und der Jazz“

Bersarin von Aisthesis und Momoroulez von Metalust und Subdiskurse (siehe Blogroll) sowie ich haben kürzlich lose verabredet, ein paar Adorno-Aufsätze zur Ästhetik und zum Jazz zu lesen und darüber zu reden. Eine schöne Idee. In den letzten Tagen habe ich … Weiterlesen

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