Schlagwort-Archive: Dresden

Kleine Bettlektüre für alle, die das schöne Dresden lieben

Durs Grünbein in der Zeit (12.2.15) über Dresden 1945: Die Stadt hatte so gut wie alles verloren, was ihren Charme einmal ausmachte und musste fortan als Schwerbehinderte, hässlich Entstellte und Gedemütigte überdauern. Wo einmal höfische Pracht und steingewordener Bürgerstolz entzückten, … Weiterlesen

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Stadtmarketing im Neoliberalismus

Gesehen in Dresden, einer insgesamt recht unsympathischen Stadt. Man könnte beim Thema Neoliberalismus öfter den Begriff der Fata Morgana verwenden: Das Kapital sehnt sich permanent nach nichtkapitalistischen Verhältnissen, die dann kapitalistisch ausgebeutet werden können und somit verschwinden. Szeneviertel gehören naturgemäß … Weiterlesen

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Auf dem Parkplatz der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden:

Kann man davon darauf schließen, von wem wir regiert werden? (Foto: genova 2013)

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Rekonstruktion und Geschichte (2): Dresden

„Berlin ist interessant, Dresden aber ist schön“, schnappte ich bei einem Dresden-Besuch vergangenen September von einer Fremdenführerin, wie man sagt, auf. Ein weiterer Hinweis darauf, dass „Schönheit“ eine bestenfalls banale, wenn nicht völlig sinnlose Kategorie ist, will man sie objektivieren. … Weiterlesen

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Stadtschloss Potsdam: „…zum Scheitern verurteilt“

Der Architekt Peter Kulka hat bislang ganz gute Sachen gemacht. Unter anderem den sächsischen Landtag und sowas: Überdachung des Dresdner Residenzschlosses Jetzt baut er das Potsdamer Stadtschloss wieder auf. Die Postdamer Eliten wollten es so. Demokratisch bedenklich: Zunächst war ein … Weiterlesen

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Schwellenintellektuelle Betrachtungen zur Logik der Unesco

Der treue Kommentator Hannes Wurst wollte kürzlich wissen, was Schwellenintellektuelle™ wie ich von der Aberkennung des Welterbestatus´ für Dresden halten. Mir fiel auf, dass ich dazu keine Haltung habe, was heutzutage natürlich nicht geht. Also habe ich nachgedacht und nehme … Weiterlesen

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Dissonanzen in Bochum

Auch schön: Der Architekturkritiker Arnold Bartetzky besucht den Dresdner Neumarkt und die Frauenkirche, nennt das, was er da sieht, „verbrähmte Vergangenheit“ und sehnt sich „nach der normalen Stadt, die mit ihren Dissonanzen lebt, etwa nach Bochum“. (Quelle: bauwelt 4/09) Hätte … Weiterlesen

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Die Frauenkirche – nach 80 Jahren ausgetauscht

Ein Mediziner und Nobelpreisträger will in der FAZ irgendwas erzählen, sagt aber vorher dummerweise noch, dass er sein Nobelpreisträgerpreisgeld für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche gespendet hat. Tja, schade, das war´s dann, der Mann interessiert mich nicht mehr. Ich hab … Weiterlesen

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