Kreisverkehr, fußgängerfreundlich

Wie einfach man einen Kreisverkehr fußgängerfreundlich gestalten kann:

Einfach ringsum einen Zebrastreifen laufen lassen.

In angenehmen Ländern wie Italien wird das gemacht. In Deutschland naturgemäß undenkbar.

(Foto: genova 2017)

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7 Antworten zu Kreisverkehr, fußgängerfreundlich

  1. hANNES wURST schreibt:

    Wie Du wahrscheinlich selber weißt, gilt ein Zebrastreifen in Italien gar nichts. Er wird maximal als der Korridor interpretiert, den ein Fußgänger nutzen könnte, falls er die Straße überqueren wollte. insofern ist das schon angenehm, man weiß: „Wenn ich mich über einen Zebrastreifen bewege, muss ich schnell zur Seite springen, wenn ein Fahrzeug angerast kommt.“ Das Risiko wird somit angenehm kalkulierbar.

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  2. Reinplatzer schreibt:

    Das heißt, um auf die gegenüberliegende Seite zu gelangen, muss ich den Kreis ablaufen? Jetzt weiß ich auch warum es heißt, Spazierengehen ist gut für den Kreislauf.

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  3. genova68 schreibt:

    Zebrastreifen werden in Italien beachtet. Nicht so sklavisch wie in Deutschland, wo Autofahrer schon bremsen, wenn man zehn Meter vom Zebrastreifen entfernt auf jemanden wartet, aber völlig ausreichend. Das ist so ein ewiges Vorurteil, dass Italiener einen umfahren würden.

    Reinplatzer,
    ein Kreisverkehr funktioniert nun mal in Kreisbewegungen.

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  4. hANNES wURST schreibt:

    Beachtet wird in Italien einzig und allein, wenn sich Menschen auf der Fahrbahn befinden. Völlig egal, ob sich dort ein Zebrastreifen unter den Füßen der Passanten befindet oder nicht. Was erzählst Du uns hier für Märchen, demnächst vielleicht noch, dass rote Ampeln in Neapel als Haltesignal interpretiert würden?

    Übrigens belegen Studien (meine eigenen) dass die Fahrer hochpreisiger italienischer Automobile mehr auf Fußgänger auf der Fahrbahn achten, als die Fahrer von weniger wertvollen Fahrzeugen. Was belegt, dass der Italiener nur bremst, um sich Beulen in der eigenen Karosse zu ersparen.

    Wenn es ein Land gibt, dass nicht in die EU passt, dann ist es Italien. Das sagen auch viele Italiener. Auf keinen Fall einen Cent mühsam in Deutschland erarbeitetes Steuergeld verschwenden, um sich die Sympathien dieser völlig durchgedrehten Nation zu erschleimen.

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  5. hANNES wURST schreibt:

    Ich finde solche Links toll. Damit Google den Artikel in Bezug auf Suchworte wie „fatale euro bonds Italien“ höher gewichtet, steht praktisch der Inhalt des gesamten Artikels schon im Link. Gut für mich, so brauchte ich nicht darauf klicken, um zu wissen, dass es sich um eine deutschenfeindliche Glosse handelt, die einzig und allein dazu dient, ein paar Bio-Toskanafraktionäre dazu zu bringen, ein überteuertes Spiegel-Online Abo zu kaufen. Aber vielleicht steht da ja auch etwas von den realen Problemen. Zum Beispiel, dass die Mafia ungefähr so viel umsetzt wie 25% der Höhe des italienischen Staatshaushalts oder wie knapp das Land davor steht, eine Regierung zu wählen, die bei der nächstbesten Gelegenheit die EU verlassen wird. Und über die italienische Schwierigkeit, einen Zebrastreifen zu interpretieren (auch hier steht praktisch alles im Link): https://motor.sn.at/news/achtung-zebrastreifen-wenn-der-zebrastreifen-zur-gefahr-wird-35175901

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  6. genova68 schreibt:

    Ich veröffentliche naturgemäß auschließlich deutschfeindliches und italienfreundliches Material.

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