Kurze Frage an alle Israelkritiker:

Euch geht es ja angeblich um die Menschenrechte der drangsalierten Palästinenser. Die Juden, pardon, Israelis, sind die Bösen, das wird man ja noch sagen dürfen. Merkwürdig nur, dass ihr nur dann empört seid, wenn Juden Böses tun oder auch nur einen Sack Reis umgeworfen haben.

Beispiel Westsahara: Diese im Vergleich mit Palästina vermutlich zehn mal so große Region südlich von Marokko war bis 1975 von Spanien annektiert. Die zogen ab und statt dem vom der Uno geforderten Referendum über die Unabhängigkeit der Westsahara marschierten marokkanische Truppen ein. In ihrem Gefolge kamen 350.000 marokkanische Zivilisten, die sich dort niederließen. Heute halten sich in dem Gebiet zusätzlich 160.000 marokkanische Soldaten und Polizisten auf.

Die eigentlichen Einwohner der Gegend, die Sahrauis sind zum größten Teil geflohen. Gut 100.000 leben noch in ihrem besetzten Land – zwischen den erwähnten 160.000 uniformierten Marokkanern. 400.000 bis 450.000 Sahrauis leben in den angrenzenden Ländern in Flüchtlingslagern. Seit 40 Jahren.

Die Uno meldete gerade, dass sich die Lage der Sahrauis in den Lagern verschlechtere; für die kommenden Monate sei nicht einmal die Hälfte der notwendigen Lebensmittellieferungen gesichert. Die sahrauische linke Befreiungsfront, die Polisario, kämpft für eine demokratische Republik, wohl ein Überbleibsel des kalten Krieges, und kontrolliert einen schmalen Wüstenstreifen. Die Uno sorgt für relativen Frieden.

Die EU hält sich raus, weil Marokko bei Kritik mehr Migranten übers Meer ins gelobte Land lässt, außerdem vermutet man „in der letzten Kolonie Afrikas“, wie der österreichische Standard heute schreibt, riesige Phosphatvorkommen, wo die Europäer via Marokko leichter rankommen als mit diesen merkwürdigen Sahrauis.

So, liebe Israelkritiker: Wenn ihr nur einmal unter Beweis stellen wollt, dass ihr wirklich Menschenrechtsaktivisten, wie man sagt, seid, nicht nur ganz ordinäre Antisemiten, alte und neue Nazis und Durchschnittsdeutsche, von rechts und von links, ändert den Fokus. Geklautes Land, Recht des Stärkeren, gute internationale Kontakte, Flüchtlingslager seit 40 Jahren, Uno: Kommt euch bekannt vor, oder? Kümmert euch zur Abwechslung einmal ernsthaft um Menschen, auch wenn es euch ohne den antisemitischen Hintergrund schwerfallen sollte. Versucht, ohne den bösen Juden klarzukommen.

Schafft ihr das? Glückwunsch.

Falls nicht: Reden wir über Tibet.

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24 Antworten zu Kurze Frage an alle Israelkritiker:

  1. neumondschein schreibt:

    Klassenarbeit: Hefte raus! Thema: „Was fällt Euch zum Thema &glqq;Whataboutism&grqq; ein?“

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  2. neumondschein schreibt:

    Also ungefähr das hier: Im Süden Libanons lebende Shiiten sollen auf die von ihnen geforderte international anerkannte Staatsgrenze zu Israel so lange warten, bis die Konflikte in Westsahra und Tibet vergessen wurden. Ebenso sollen Syrer, die aus den von Israelis, Türken und Amerikanern besetzen Gebieten, also ungefähr aus etwa einem Drittel des Staatsterritoriums Syriens, aus ethnisch-religieusen Gründen vertrieben wurden oder mit Hilfe von internationalen Sanktionen oder mit Hilfe von vom Westen bezahlten und bewaffneten islamistischen Warlords. Denn Syrer und Libanesen sind alle Antisemiten, Leute, die den Westen hassen.

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  3. genova68 schreibt:

    Toll, dass sich die Angesprochenen auch gleich zu Wort melden.

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  4. neumondschein schreibt:

    Wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann braucht man, um bei Volk, das vorgibt, die Juden zu repräsentieren, um als einen richtigen Israelkritiker zu gelten heutzutage nicht einmal mehr Israel zu kritisieren. Es reicht bereits die Argumentationsmethoden der politsichen Polizei in stalinistischen Staaten zurückzuweisen. Toll!

    Ob Kritik berechtigt ist und sinnvoll, hängt von den Maßstäben ab und davon, ob die aufgestellten Behauptungen stimmen. Sie darf in bestimmten Fällen auch parteiisch sein. Syrer, Libanesen und Palästinenser haben das Recht dazu, denn sie sind direkt von Israels Politik betroffen und nicht von der Mauretaniens oder Chinas. Abgesehen davon kritisieren die genannten Gruppen nicht nur die Verletzung der Hoheitsrechte ihrer Heimatstaaten u.a. von Frankreich, Israel, Türkei, USA sondern in gleicher Weise die völkerrechtswidrige Besetzung von Teilen des syrischen Territoriums durch die Türkei, Israels und der USA und die internationale Unterstützung von islamistischen und völkisch-nationalistisch-rassistischen kurdischen Söldnern durch islamistische Kopfab-Diktaturen und internationale sogenannte Linke.

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  5. genova68 schreibt:

    „Syrer … haben das Recht dazu, denn sie sind direkt von Israels Politik betroffen“

    So viel zum Thema whataboutism. Das Problem Syriens sind die Juden, wer auch sonst.

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  6. GrooveX schreibt:

    gibt es irgendeinen nachvollziehbaren hinweis, warum du gerade gero nazienkel spielst? ich verstehe es irgendwie nicht. andererseits interessiert es mich auch nur insofern, als dass ich hier üblicherweise andere dinge zu lesen bekomme, und die auf einem anderen niveau. aber gut, was soll’s…

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  7. Jakobiner schreibt:

    Dieser Philosemitismus eines Antideutschen der Marke Frankfurter Schule ist teils berechtigt, teils nur noch peinlich. Genauso wie es Antisemitismus gibt, so als ebenso unappettlliche andere Seite der Medaille den Philosemitismus.DIE Juden /iosraelis sind gut–right or wrong-my country! Die Themen so gegeneinander auszuspielen, dagegen verwahrt sich ja Genova ansonsten wenn er sich z.B. berechtigterweise dagegen wehrt Homosexuellenrechte gegen die soziale Frage oder umgekehrt auszuspielken.Genauso, wie es Deutsche gibt, die bei Israel immer ostentativ die Klappe gegen Israel aufreißen müssen, gibt es eben auch jene peinlichen Deutschen, die meinen die Klappe für Israel aufreißen zu müssen und sich da ebenso lautstrak hervorzutun wie die Gegenseite. Es ist ohnehin falsch für/gegen DIE Palästinenser/ Juden/Israelis zu sein. Man sollte schon die politischen Parteien und Gruppenauf beiden Seiten und deren etwaige Nicht-/Potentiale für eine Konfliktlösung analysieren. Da ergibt sich zwischen der marginalisierten israelischen Linken und der israelischen Rechten ein ebenso großer Unterschied wie zwischen PLO und Hamas.Die Annektion des Golan, nun möglicherwesie des Westjordanlands, das rassistische Nationalitätengesetz und Jeruslame als neue Hauptstadt, wie dies Trump, Netanjahu und die israelische Rechte vorantreibt sind alles Maßnahmen, die einen Frieden verunmöglichen, ebenso wie die Märsche für die Rückkehr der Hamas oder deren Raketen auf Israel. Genovas Kritik läuft darauf hinaus, sich mit allen weltweiten Konflikten zuerst zu beschäftigen und zu Israel völlig zu schweigen. DIE bösen Deutschne haben kein Recht, auch die rechte Likudregierung zu kritisieren.

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  8. GrooveX schreibt:

    okay, das mit dem niveau will ich angesichts der augenblicklich interessanteren herrschaftsarchitekturreportagen revidieren: sardinien oder sizilien – hauptsache adria.

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  9. genova68 schreibt:

    Der Artikel oben ist doch recht deutlich: Wieso kümmern sich die meisten sogenannten Menschenrechtsaktivisten ausgerechnet um die Fälle, bei denen man Juden den schwarzen Peter zuschieben kann? Wo sind die BDS-Kampagnen gegen China wegen Tibet? Wo sind die hundertfachen Hochschulgruppen gegen die Behandlung der Sahrauis?

    Meine Kritik läuft mitnichten darauf hinaus, zu Israel nichts zu sagen. Lesen hilft.

    Ich geben in dem Artikel lediglich der in vernünftigen Kreisen so bekannten wie begründeten Vermutung Nahrung, dass die meisten deutschen Palästinenserfreunde nur Antisemiten sind, sonst nichts.

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  10. neumondschein schreibt:

    Es existieren keine wirksamen Sanktionen gegen Israel. Nur eine dumme Initiative, vornehmlich von israelischen Staatsbürgern, die nichts entscheidendes bewirkt.

    Echte Sanktionen bestehen hingegen gegen Syrien, Rußland, Iran und Jemen. Die Wirkung der Sanktionen gegen Jemen entspricht der eines Völkermord. Die jemenitischen Bürger sind zwar arme und stolze Krieger. Eine Gefahr für irgendjemanden auf der Welt sind sie hingegen nicht. Ihre Regierungen unterstützen nicht den internationalen Terrorismus und auch sonst spielt das Land international keine Rolle. Dennoch wurden Sanktionen und Blockaden gegen dieses unschuldige Land verhängt, die zur größten Hungersnot nach dem Zweiten Weltkrieg und der größten Choleraepidemie seit Menschengedenken führt.

    Das war jetzt Jemenkritik. Genova ist jetzt hoffentlich zufrieden.

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  11. Jakobiner schreibt:

    Anderes Feld, wo überhaupt keine Kritik kommt, weder im Westen der Regierungsstellen, noch der meisten NGOs oder der muslmischen Staaten: China hat gerade 1 Million Uiguren in Umerziehungslager kaserniert, wobei es in China-Xinjinag gerade mal 10 Millionen Uiguren gibt. Also 10% der Bevölkerung wurden abverhaftet und interniert.Da rührt sich kein Protest, zumal ja die meisten westlichen Staaen und Finanzorganistaionen an der Asian Infrastructure Investment Bank beteiligt sind und da „Stabilität“ in der Neuen Seidenstrasse haben wollen. Ich möchte mal sehen, was passieren würde, wenn Israel 10% der Palästinenser in Umerziehungslager kaserniert. Dennoch geht mir Genovas antideutsches Geschwurbel zu weit.

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  12. genova68 schreibt:

    Stimmt, die Uiguren sind ein weiteres gutes Beispiel. Kein BDS-Engangement, wobei das gerade bei China seinen Grund hätte.

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  13. neumondschein schreibt:

    Genova kann kein Türkisch. Erdogan schimpft nämlich die ganze Zeit schon zugunsten der Rohingya und die Uiguren. Auf der anderen Seite machen speziell Uiguren Ärger wegen Islamischem Staat und so. Die bilden eine starke Fraktion im internationalen Terrorismus.

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  14. Jakobiner schreibt:

    Neumond: Wegen 4500 uigurischen islamistischen Kämpfern, die in AfPak, Syrien und beim Islamischen Staat dienten 10% der Uiguren in Umeziehungslager zu kasernieren, macht soviel Sinn wegen 15%AfDwählern und Neonazis 19% der deutschen Bevölkerung einzusperren, 8, 4 Millionen. Zudem sind die meisten Uiguren noch säkular und bestenfalls seperatistisch wie der Weltuigurenkongreß, der seinen Hauptsitz in München/Deutschland hat.

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  15. genova68 schreibt:

    Danke, Jakobiner.

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  16. Vordergründig gutes Argument, aber schon mal was davon gehört, dass Israel zur „Staatsräson“ der BRD gehört, was man von Marokko und den dort besetzten Gebieten nicht sagen kann? Dass die Unterdrückung von Palästinensern von uns so mitfinanziert wird? Schon mal wahrgenommen, dass es weltweit und gerade auch hier in Berlin zig kritische Israelis gibt, die auch deshalb hier sind, weil sie von der Politik des eigenen Landes angewidert sind? Wenn du Kontakte zu ihnen brauchst, sag bescheid. Vielleicht lernst du dann ja noch was neues.

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  17. genova68 schreibt:

    Du meinst, es kümmern sich deshalb so viele Menschen in aller Welt um die Palästinenser, weil Israel zur Staatsräson Deutschlands gehört? Und was haben nun die zig kritischen Israelis in Berlin mit der Sache zu tun? Ich vermute mal, es gibt in Berlin auch zig kritische Marokkaner.

    Mir beantwortet hier niemand die Frage, warum die Menschenrechte der Palästinenser – vielleicht zurecht – so wichtig sind, die der Sahrauis, der Uiguren – deren Unterdrückung übrigens mit jedem hier gekaufen chinesischen Produkt mitfinanziert wird – und unzähliger anderer aber nur einmal pro Jahr im Bericht von ai vorkommen.

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  18. ja klar, guck dir die massive Kritik an den USA an – hätten wir nicht so enge Beziehungen zu denen, wäre für viele deren Politik nicht so sehr im Fokus. Das schmerzt eben besonders. Es gibt sicher auch grundsätzlich Antiamerikanische Leute, aber meistens basiert das auf inhaltlicher Kritik. Warum man Leuten andere Motive unterstellen sollte als die, die sie äußern, erschließt sich mir nicht so ganz, erst recht, wenn sie inhaltlich so gut zu begründen sind wie bei den immer rechteren israelischen Regierungen.

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  19. genova68 schreibt:

    Warum man Leuten andere Motive unterstellen sollte als die, die sie äußern, erschließt sich mir nicht so ganz, erst recht, wenn sie inhaltlich so gut zu begründen sind wie bei den immer rechteren israelischen Regierungen.

    Antisemitismus ist virulent und keiner gibt zu, einer zu sein. Insofern ist es bei dem Thema grundlegend, dass man hinterfragt. Wie gesagt, Kritik an Israel steht ständig auf der Liste, Kritik an den übelsten Diktaturen nicht. Und die Nahost-Situation ist äußerst komplex, da sollte man im Zweifelsfall den Mund halten. Außerdem frage ich mich, wieso ausgerechnet Deutsche so gewissenhafte Dauerkritik an Israel üben müssen. Die meisten deutschen Israel-Kritiker sind Antisemiten, sonst nichts, so meine Vermutung.

    Und die „immer rechteren Regierungen“ gibt es weltweit und hier bei uns vor der Haustür. Aber es ist anscheinend total wichtig, ausgerechnet die rechte israelische Regierung zu kritisieren. Es ist absurd.

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  20. neumondschein schreibt:

    Und die Nahost-Situation ist äußerst komplex, da sollte man im Zweifelsfall den Mund halten.

    Die Eurokrise ist auch komplex. Und keine Sau zwingt mich, über Salvini das Maul zu halten. Das wäre ja auch Einschränkung von bürgerlichen Freiheiten.

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  21. genova68 schreibt:

    Die bürgerlichen Freiheiten sind heute vor allem darauf ausgerichtet, andere ausbeuten zu dürfen. Das was ich meinte, nennt man weise Zurückhaltung. Ganz unbürgerlich.

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  22. neumondschein schreibt:

    „Weise Zurückhaltung“ jedoch nicht, wenn es um Salvini geht (oder Bolsonaro, Orban, Höcke) …

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  23. genova68 schreibt:

    Alles, was du hier schreibst, neumondschein, ist antisemitisch grundiert. Du kannst von deinem Hassobjekt, den Juden, offenbar nicht ablassen. Einfach mal anerkennen, dass es in Nahost eine extrem komplizierte Situation ist, dass wir Deutsche die damit zusammenhängende größte Katastrophe der Geschichte zu verantworten haben, dass Israel und die Juden die meistkritisierte Gruppe der Welt sind. Und dass es deshalb, gelinde gesagt, merkwürdig ist, dass Deutsche hier nicht einmal das Maul halten können: All das ist dir egal oder ganz recht und dann kommen die üblichen Ablenkungsmanöver. Wenn man bei Israel sich Zurückhaltung auferlegen soll, dann darf man also auch nicht Höcke kritisieren.

    Wie es real in Deutschland aussieht, wenn ein erkennbarer Jude mit dem Bus fährt, kannst du hier lesen:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article191220999/Antisemitismus-in-Koeln-Rabbiner-in-Bussen-beleidigt-Wenn-wir-schweigen-waechst-das-weiter.html

    Und ich verweise auf diesen Artikel:

    https://exportabel.wordpress.com/2015/10/23/kurze-bemerkung-zu-israelkritik/

    Israel als meistkritisiertes Land der Welt. Diese ganzen merkwürdigen Kritiker sollen doch einfach mal klar sagen, dass Israel tatsächlich das böseste Land der Welt ist.

    Erwähnenswert noch die üblichen „Israelkritiker“, die, wie Hallervorden, den gegen sie gerichteten Antisemitismusvorwurf empörend finden.

    Wenn ich aktuell „israel kritik“ google, komme ich auf 29,6 Millionen Ergebnisse. Bei „saudi-arabien kritik“ auf 1,5 Millionen Ergebnisse. Das hat natürlich nichts mit Antisemitismus zu tun.

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  24. neumondschein schreibt:

    Wenn ich aktuell „israel kritik“ google, komme ich auf 29,6 Millionen Ergebnisse. Bei „saudi-arabien kritik“ auf 1,5 Millionen Ergebnisse. Das hat natürlich nichts mit Antisemitismus zu tun.

    Der weit größere Teil dieser 29.6 Mio. Ergebnisse sind nicht die Didi Hallervorden und neumondscheine sondern die genovas und all die anderen Hasbara-Multiplikatoren, die in gewissen zeitlichen Abständen einen Rappel kriegen, weil es in Palästina oder Libanon knallt, und sich deshalb von Israelkritik belästigt fühlen, wo sie dann vom Rest der Menschheit erwarten, daß sie die Fresse zu halten hätten.

    dass wir Deutsche die damit zusammenhängende größte Katastrophe der Geschichte zu verantworten haben,

    Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Holocaust und Zionismus.

    dass Israel und die Juden die meistkritisierte Gruppe der Welt sind.

    Nö. Sind sie nicht. Didi Hallervorden und neumondschein haben nichts gegen Juden. Nur gegen Hasbara.

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