Monatsarchiv: September 2018

Über einen Standpunkt im Neapel Deutschlands

Man stelle sich in einem urbanen Gefüge an einen Punkt und knipse in verschiedene Richtungen. In Berlin kommt das hier dabei heraus: 1. Mehrere Kräne, die sich nie drehen, wenn man hinguckt, eine leidlich attraktiv renovierte Platte, eine Straßenbaustelle, die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin, Gesellschaft | Verschlagwortet mit | 2 Kommentare

Von Pulp Fiction und den schlauen Schweinen

Gentrifizierung, die soundsovielte, aber es ist immer wieder faszinierend, die umfassende Lähmung des sozialen Denkens – oder überhaupt des Denkens einer Alternative – im Neoliberalismus zu studieren. Dieses Mal in der FAZ. Deren Wirtschaftsredakteur Christoph Schäfer berichtet über die neue … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin, Gentrifizierung, Neoliberalismus, Rechtsaußen | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Unruhe im Fundament

Ein schönes kleines Kunstwerk, das diesen Begriff verdient: Ich verzichte aus Gründen übermäßiger Faulheit und vermuteter Unfähigkeit auf eine fundierte Interpretation. Wer eine solche unternehmen will, kann auf folgende Begriffe rekurrieren: Unsicherheit, Leichtigkeit, Nervosität, Fragilität, Komplexität, Reinheit, Zerbrechlichkeit, Spontanität, Konvention, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kunst | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Achtung, jetzt kommt ein Katzenfoto

Um diesen Blog auch den gemeinen Schichten zu erschließen, um ihn also volkstümlicher zu machen, veröffentliche ich hiermit ein Katzenfoto. Mögen die Massen zu mir fließen. (Foto: genova 2018)

Veröffentlicht unter Alltagskultur | 4 Kommentare

o.T. 449

(Foto: genova 2018)

Veröffentlicht unter Fotografie, o.T. | Kommentar hinterlassen