Berliner Barbarei: Heute ist Stadttrauertag

Man sollte den 19. Juli zum Gedenktag ausrufen. Heute vor 18 Jahren begann der Abriss des sogenannten Ahornblattes in Berlin.

Die ehemalige Kantine eines DDR-Ministeriums war eine ganz hervorragende Architektur, die man konstruktiv-expressionistisch nennen könnte. Das konstruktiv Besondere bestand aus einem Hyparschalendach, expressionistisch aus der inneren Gesetzmäßigkeit heraus. Die Art der Konstruktion bedingte diese Dachform. (Ganz interessant ist, nebenbei, dieses Bild, das das quasi ins Ahornblatt hineingedrückte kubische Anschlussgebäude zeigt.)

Der Architekt hieß  Ulrich Müther, der der Ostbevölkerung  vor allem wegen des „Teepotts“ bekannt ist, einem Schalenbau, den er 1967 am Strand von Warnemünde baute  (eine schönere Fotozusammenstellung gibt es in seinem Wikipedia-Artikel):

Müther war der wohl einzige Architekt in Ostdeutschland, der mit Hyparschalen experimentierte, also mit Betonschalen in einer Art stilisiertem Sattel als Dach (korrekte Bezeichnung: hyperbolische Paraboloidschalen). Diese Dächer sind so genial, weil sie nicht einfach von First und Sparren getragen werden, sondern gewissermaßen sich selbst tragen: Dem imaginären First stehen auf beiden Seiten jeweils gegenseitig gekrümmte und miteinander verbundene Punkte im Stahlgerüst gegenüber. Es braucht also weniger reale Stützen bwz. es werden die Spannweiten größer und die Decke dünner.

Das organische Aussehen ist interessanterweise exakt von Rechenleistungen bestimmt. Der Computer berechnet das statische Optimum, heraus kommt eine organische Form.

Hyparschalen aus sieben Zentimeter dünnem Beton werden nicht mehr gebaut, so weit ich das sehe, weil damit aktuelle Dämmvorschriften nicht eingehalten werden können.

Schon deshalb muss an die Katastrophe vom Juli 2000 erinnert werden: Den Abriss erledigte ein Ästhetikmob, bestehend aus Berliner Politikern, Bürokraten und Wirtschaft. Der Regierende Bürgermeister damals hieß Eberhard Diepgen, das passt genauso wie die Tatsache, dass der seit 1995 bestehende Denkmalschutz einfach ignoriert wurde. Erdogan würde das in der Türkei nicht besser hinbekommen. Die meisten Fachleute waren entsetzt, konnten sich aber gegen die Mixtur aus Kapital und Reaktion nicht durchsetzen. Am Abrisstag sollen sich Studenten an die Tür gekettet haben.

Der damalige Präsident der Berliner Architektenkammer sagte, es gebe in Berlin eine

„Beseitigungs- und Vernichtungsstrategie der fortschrittlichen Architektur der Moderne.“

Diese Beseitigungs- und Vernichtungsstrategie, die alles beseitigt und vernichtet, was der gegenwärtigen regressiven Ästhetik widerspricht, und deren Beseitigungs- und Vernichtungsphantasien man bernhardesk sprachlich weiterentwickeln könnte, sind typisch für Berlin, das sich von seiner unseligen preußischen und zu allem Übel nordelbischen Vergangenheit nie freimachen konnte. Der Berliner Ästhetikmob ist in Wahrheit ein preußischer Ästhetikmob, dem der aktuelle AfD-Politikmob korrespondiert. Ahornabriss, Palastabriss, Schlossaufbau, Humboldtforum und Demos besorgter Bürger: Die Unterschiede sind Nuancen. Die Unterschiede sind vor allem Stilfragen. Dieser Ästhetikmob ist es auch, der sich bei Bedarf ´überdie Sprengung des Stadtschlosses 1950 durch die DDR-Behörden echauffiert.

Müther selbst, der laut brand eins „Beton falten konnte wie andere Leute Servietten“, hat den Abriss seines – 2000 technisch noch völlig intakten – Ahornblattes mitansehen müssen und konnte nichts dagegen tun. Ein paar Monate zuvor hatte er noch – vermutlich stolz – durch sein Haus geführt. Es musste weichen, weil ein Neubau an dieser innenstädtischen Lage mehr Profit versprach.

Der Architekt des Neubaus, Gernot Nalbach, wollte das Ahornblatt wohl zuerst erhalten, wurde dann aber von der Bürokratie ausgebremst. Er durfte seinen Neubau – ein Hochhaus, das sich in der Höhe an den benachbarten DDR-Plattenarchitektur orientierte – nicht hochziehen, weil das grandiose „Planwerk Innenstadt“ (vom Sarrazin der Architektur, Hans Stimmann durchgedrückt) alles über der Berliner Traufhöhe von 20 Metern verbot – ausgerechnet in der Hochhausumgebung von Fischerinsel und Leipziger Straße. Folglich musste mehr Grundfläche in Anspruch nehmen, woraus der Abriss des benachbarten Ahornblattes resultierte. Die Berliner Marotte der Traufhöhe, die angeblich für eine Stadt mit menschlichem Maß sorgen soll, sorgt hier für Zerstörung eines architektonisch und kulturell wichtigen Denkmals. Die Traufhöhe als regressives Gestaltungselement regressiver Bürger. Man täuscht die „bürgerliche“ Stadt vor, um unliebsame Moderne zerstören zu können.

Man muss sich das vorstellen: Typische rechte Preußen in Form von Hans Stimmann und Peter Strieder (der eine war Stadtbaudirektor, der andere Stadtentwicklungssenator, beide sind naturgemäß Sozialdemokraten), dazu mediokre Baubehörden, wollten offenbar auf keinen Fall ein Hochhaus, stattdessen lieber den Abriss eines damals schon denkmalgeschützten (!) Gebäudes. Stimmann wollte die Blockrandbebauung um jeden Preis, als sei das ein Garant für Qualitätsarchitektur oder qualitätvolle Stadtplanung, ausgerechnet an dieser Stelle, die von moderner DDR-Architektur geprägt ist,  ob einem das gefällt oder nicht. Leute wie Stimmann sehen den Blockrand vermutlich vor allem als Garant der Rückkehr der guten alten Zeit, mit Kaiser und Prügelstrafe. Der Kamerad würde diese Vermutung zwar zurückweisen, aber ein Analytiker sähe das anders.

Stimmann selbst wies in einem Interview mit der Welt Ende Juli 2000, als zeitgleich die Bagger also zerstörten, alle Schuld von sich und argumentierte mit Baurecht und bürokratischen Zwängen – ein in Deutschland nicht unbekanntes Verhalten. Schreibtischtäter nennt man solche Leute manchmal.

Im selben Interview fiel auch dieser Satz:

Wir brauchen einen breiten Konsens, eine Kultur des Bewahrens, die auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat.

Kaum zu glauben, aber wahr.

Der Architektursoziologie Werner Sewing meinte im Rückblick, dass Stimmann

„den Kanon einer Berlinischen Architektur ´erfand´“.

Es wäre dann ausgerechnet die troiproißische Berlinische Architektur Geschichtsklitterung. Die Architekten, die diesem Kanon dienen, dienen sozusagendem Gemeinwohl, „unserem“ Berlin. Aber das ist ein anderes Thema.

Das Ahornblatt stand nicht nur für erhaltenswerte Architektur aus architekturhistorischen Gründen. Es stand auch für eine Architektur jenseits von Bauwirtschaftsfunktionalismus, der hüben wie drüben existierte. Es war, wie die taz am Abrisstag schrieb

die Gegenfigur zu den aufmarschierenden Formationen eines „steinernen Berlin“. Statt teutonischer Strenge und edler Einfalt leistet es sich im bewegten Auf und Ab seiner Kontur einen gänzlich undeutschen Übermut. Hyperbolische Paraboliden – die Architektur exakt berechneter Psychodelie – sind hier als Gruß aus den späten 60er-Jahren auf uns gekommen.

Wer sowas abreißen lässt, braucht sich über neue deutsche Rechtsradikale nicht beschweren.

Vielleicht sollte man an dieser Stelle noch einmal die Leistungen Stimmanns würdigen:

Preußisch-deutsche Dumpfbackigkeit in verdichteter Form.

Zurück zu Angenehmerem: Der erwähnte taz-Artikel – verfasst von der Architekturhistorikerin Simone Hain – bringt es generell gut auf den Punkt. In Zusammenhang mit Stimmann, Strieder und anderen Kameraden sprach sie von einem

Machtkartell orthodoxer alternder Männer, die keinen Pardon geben wollen […] wo blanker Hass regiert, hat das Prinzip Aufklärung keine Chance.

Man kann das durchaus als Vorstufe heutiger feuchter Schloss- und sonstiger Rekonstruktionsträume und dem Aufstieg der Rechtsradikalen deuten. Dass sich hier Sozialdemokraten hervortaten, ist traurig, passt aber.

Geradezu visionär ist Hain, wenn sie schon vor 18 Jahren den Zusammenhang zwischen stimmannscher Reaktion und den Interessen des Kapitals beschrieb:

Hans Stimmann geht noch immer davon aus, dass sein „Planwerk Innenstadt“ von einem breiten Konsens getragen ist. Doch handelt es sich lediglich um einen Konsens der potenziellen Aktionäre der „AG Bürgerstadt“, die ihr Kapital in Bauklötzchen festmachen wollen. Die Konfliktlinie, auf der das Ahornblatt stehen bleiben oder fallen wird, ist nicht die von modernistischer Monotonie versus Stadttradition, Stadtlandschaft oder Urbanität durch Dichte. Es ist schlicht die von öffentlichem Interesse und privater Spekulation.

Gut gesagt. Stimmann und Konsorten als Garant für die Plünderung der Stadt, verkleidet als preußisch-barbarische, ähm, Werte. Die AG Bürgerstadt ist 10 Jahre später massiv gentrifiziert, die Sozis sind ihrem Ziel ein Stück näher gekommen.

Mich würde interessieren, wie viele der Schloss- und Altstadtneubauapologetiker sich seinerzeit für den Abriss des Ahonrblattes ausgesprochen haben. Ungesundes muss ausgemerzt werden.

Simone Hain war in den 1990er Jahren übrigens stellvertretende Vorsitzende des Berliner Landesdenkmalrates und ist seit 1996 – „nach Kritik am Planwerk Innenstadt“, wie wikipedia schreibt – freiberuflich tätig. Ein Schelm, wer hier Böses denkt.

Der Abriss zog sich über mehrere Monate hin und man muss sagen, dass es auch eine fortschrittliche Öffentlichkeit gab. Es erschienen diverse Zeitungsartikel, die sich kritisch mit dem Abriss auseinandersetzten, unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der Berliner Zeitung, der FAZ, dem Neuen Deutschland, wie erwähnt der taz und dem Tagesspiegel.

An der Ecke stehen nun diese Gebäude:

Nennen wir sie einfach banal, wobei dem Bau auf dem zweiten Bild ein gewisser Gestaltungswille nicht abgesprochen werden kann – eine starre Struktur, die dann mit unterschiedlichen Fenstertypen gefüllt wird. Der Architekt des Komplexes, Gernot Nalbach, sagte nach der Barbarei:

„Indem ich anschließend weitergeplant und nicht hingeschmissen habe, bin ich an dem Abriss schuldig geworden.“

Späte Erkenntnis. Aber immerhin.

Selbst die ARD-Tagesthemen beschäftigten sich jüngst mit Ulrich Müther, weil auf Rügen einer seiner Bauten saniert wurde:

Es besteht Hoffnung, dass ein Umdenken einsetzt und nun auch ein paar andere Sachen von Müther vor dem Verfall bzw. Abriss gerettet werden.

Hier noch ein paar Sachen von dem 2007 Verstorbenen, der auch in Libyen, Kuwait und sogar im westdeutschen Wolfsburg gebaut hat:

Das mittlerweile als Autohaus genutzte Gebäude der Ostseemesse in Rostock von 1966 mit schönen Detaillösungen und erheblichen Bauschäden:

 

 

 

Die Christuskirche in Rostock von 1970:

 

 

 

Ein Ruderzentrum in Dresden von 1970:

 

 

 

Und ein weiterer Schalenbau in Rostock von 1968, den man 2003 renovierte und nun als Einkaufszentrum nutzt:

 

 

 

Hüther hatte nicht einfach einen Namen, er begab sich mit seinen sieben Zentimeter dicken Betonschalen und den darunter liegenden riesengroßen stützenfreien Räumen (Müther: „Wir haben immer versucht, an die Grenzen heranzukommen.“)  auf schwieriges Terrain. Was in Italien Pier Luigi Nervi und in der Schweiz Heinz Isler ohne Mangelwirtschaft machten, war in der DDR vermutlich weit mühsamer, wo die Bauwirtschaft einigermaßen komplett auf die Platte eingestellt war. Müther steht für die andere DDR, kreativ und nach vorne denkend.

Man sollte den 19. Juli zum stadtweiten Trauertag erklären, an dem man sich des allgegenwärtigen architektonischen Bullshits und der steingewordenen Regression in der Hauptstadt, wie man sagt, erinnern könnte. Man würde jedes Jahr Führungen in großer Demut zu den schlimmsten Bauten der Stadt unternehmen, beispielsweise zum Berliner Schloss, man könnte die besten Sprayer der Stadt engagieren, auf dass sie dem Schrott eine Spur Qualität einhauchen, man könnte sich intensiv mit architektonischen Fragen und deren Bezug zu Gesellschaft und Politik auseinandersetzen und man hätte die übelsten Beispiele als Abschreckung vor Augen.

Ich bitte um Fahnen auf Halbmast.

P.S.:

Für den Schwung sind Sie zuständig – Trailer zu einem Film über Müther:

(Fotos: Axel Mauruszat, genova 2013)

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12 Antworten zu Berliner Barbarei: Heute ist Stadttrauertag

  1. dame.von.welt schreibt:

    Danke für den Superblog!
    Ich habe das damals nicht so intensiv verfolgt, aber wurde nicht das Ahornblatt als minderwertige DDR-Kopie der Ex-Kongresshalle (heute Haus der Kulturen der Welt) gescholten und gleichzeitig die Furcht vorm Dacheinsturz bemüht, um Gründe für den Abriß zu haben?

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  2. Ossiblock schreibt:

    Stimme dir in allem zu – außer in einem Punkt: Es waren nicht Berliner, sondern Westberliner und Westdeutsche, die alles abreißen ließen.

    Das Ahornblatt war nicht nur eine architektonische Meisterleistung, sondern auch eine meine Lieblingsdiskos in Ostberlin.

    Danke für den Artikel.

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  3. genova68 schreibt:

    Ja, es waren wohl Wessis, das kann man hinzufügen.

    Das Ahornblatt als Kopie des HKW? Ist mir neu, kann aber sein. Ich wohnte zur Abrisszeit nicht in Berlin und habe die Diskussionen erst im Nachhinein mitbekommen. Es kamen wohl zwei Parteien zusammen: Erstens die Gegner jedweder DDR-Architektur, die durch Abriss Geschichte eliminieren wollten, und zweitens die Gegner jedweder modernen Architektur, die durch Abriss Geschichte eliminieren wollten und generell in die Bürgerstadt des 19. Jahrhunderts zurückwollen, zumindest formal. Mich würde noch interessieren, inwieweit gerade die Besonderheit dieser Architektur, ein positiver Aspekt der DDR-Architektur, getilgt werden sollte. Wenn Plattenbauten stehenbleiben, kann das als Negativbeispiel für die DDR gelten. Beim Ahornblatt passt der kreative Aspekt nicht ins DDR-Bashing, also musste das um des DDR-Bashings willen auch weg. Wobei es wohl wirklich viel mit Bürokratie zu tun hatte. Die Baubehörden von Mitte haben wohl den Hochhausentwurf genehmigt, augrundessen es dann das Bestreben gab, die Höhe einzuschränken, weswegen wiederum die Grundfläche verdoppelt werden musste, um die gleiche Gesamtfläche zu ermöglichen.

    Stimmann selbst schob den Abriss des Ahornblattes den Behörden in Mitte in die Schuhe, aber das ist natürlich eine Ausrede. Wenn er ihn gegen seinen Willen nicht hätte verhindern können, hätte er zurücktreten müssen, wegen Unfähigkeit. Stimmann mischt sich übrigens nach wie vor in die Baupolitik ein mit seinem tollen Netzwerk.

    Andererseits könnte man auch über die Diskussionen zur Entstaatlichung des Denkmalschutzes nachdenken. Für viele Hausbesitzer ist der Denkmalschutz ein rotes Tuch. Es wäre die Frage, inwieweit Denkmalschutz eine heutige Nutzung behindert.

    Interessant ist vielleicht noch, dass Müther mit seinem Bau in Wolfsburg tatsächlich die Rechnung für die VW Golfs beglich, die in die DDR eingeführt wurden.

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  4. derdilettant schreibt:

    Geht grad in Potsdam munter weiter: Abriss der Fachhochschule gegenüber vom Museum Barberini…

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  5. genova68 schreibt:

    Da wird die Historisierung am konsquentesten vorangetrieben. Wobei die Fachhochschule mittlerweile derart heruntergekommen war, dass für den Erhalt nur schlecht zu mobilisieren ist.

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  6. Hugo schreibt:

    Das mit der „schlechten Kopie“ ist eher schlechte Propaganda; auch theoretisch isses was komplett anderes: „Das Dach besteht aus einem Netz von Stahlseilen, das an zwei Stahlbögen aufgehängt ist und hier mit Beton abgedeckt wurde.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Kongresshalle_(Berlin)
    Quasi als Haupttragwerk zwei an den Enden eingespannte wuchtige Flitzebögen, zwischen denen ein schweres Segeltuch (druckschlaff) hängt, so als Campingzeltversion zum Nachbasteln…

    Die (richtigen) Hyparschalen sind drucksteif, mensch spart sich also die dicken Randbögen.
    Die Kongresshalle tut quasi so, als ob die ne Hyparschale ist, ist aber (s.o.) ein Zelt.

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  7. genova68 schreibt:

    Man kann ja beide Gebäude goutieren. Wie gesagt, ich habe von diesem Konkurrenzkampf noch nie gehört.

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  8. Hugo schreibt:

    Ich auch nicht, bin auch kein (Neu-)Berliner ;).

    Und mal am Rande; die dünnen Hyparschalen sind sehr aufwendig zu schalen und verzeihen dabei wenig Ungenauigkeiten, an der Dämmung liegts wohl auch nicht, daß die nimmer gebaut werden, eher am Brandschutz (Betondeckung bei 7cm Stärke sind keine 2cm).

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  9. genova68 schreibt:

    Vielleicht Brandschutz, vielleicht Wärmedämmung, vielleicht auch hoher menschlicher Arbeitseinsatz, das bedeutet, es wird teuer.

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  10. Hugo schreibt:

    Da gibts heute abend aufm mdr einen Bericht, also über die HP-Schalen. Bin jetzt zu faul, die mediathek durchzuforsten, da wird das aber vermutlich später zu finden sein.

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  11. Hugo schreibt:

    *oops* 21:00

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  12. genova68 schreibt:

    https://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-298246_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html

    danke!

    Es geht darum, dass die Hyparschale in Magdeburg nun tatsächlich saniert werden soll.

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