Preiswert abzugeben: Symbolfoto für alle Gender- und Sexismusdebatten

(Foto: genova 2017)

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6 Antworten zu Preiswert abzugeben: Symbolfoto für alle Gender- und Sexismusdebatten

  1. hANNES wURST schreibt:

    wohl eher ein Symbolfoto für Sex im Alter

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  2. neumondschein schreibt:

    Gender! Sexismus! Au ja, da kenn ich mich aus! Die Schrift da ist grusinisch. Wieder mal in Tiflis aufgenommen; stimmts? Es gibt im grusinischen Alphabet keine Klein- und Großbuchstaben. Alle Buchstaben sind demnach vollkommen gleichberechtigt. Keine Diskriminierung also! Und denkt Euch, die grusinische Sprache ist so etwas von gendergerecht! Jeder Satz ist da gendergerecht, weil es keine grammatischen Geschlechter gibt!

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  3. genova68 schreibt:

    Keine grammatikalischen Geschlechter im Grusinischen? Ich schlage Grusinisch zur neuen Weltsprache vor.

    Hannes,
    der Mann auf dem Foto ist schätzungsweise 60 Jahre alt. 60 ist bekanntlich das neue 25. Es handelt sich hier also quasi um Teenagersex.

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  4. neumondschein schreibt:

    Falls jemand Sexismus in Grusinien bemerken sollte: Der wurde von den Russen eingeschleppt. Die haben dieses Land 200 Jahre lang regiert. Im Russischen ist „Mann“ weiblich (muzhschtschina). Das ist wenig gendersensibel, wie ich finde. Außerdem sind bei „Mörder“ Männer immer nur mitgemeint, denn „Mörder“ ist weiblich (ubijza). Eine männliche Form gibt es von diesem Wort nicht. Desweiteren macht die russische Sprache das Gendern noch schwerer als die deutsche. Die Prädikate in Sätzen in der Vergangenheit nehmen das Geschlecht des Subjektes an. Wenn jemand also eine gendergerechte Rede auf Russisch halten möchte, so müßte er sie am besten zweimal halten. Einmal in der männlichen Form und einmal in der weiblichen Form. Oder 2^n mal mit n der Anzahl der verschiedenen Subjekte in Sätzen in der Vergangenheit, einschließlich aller Nebensätze. Kompliziert! Aber wenn es der Gleichberechtigung dient…

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  5. neumondschein schreibt:

    Russisch ist gar noch viel furchtbarer. Wenn Frauen mit jmnden verheiratet sind, dann heißt das wörtlich „hinter jmdn. gemannt“ (zamuzhen za…). Dann stelle ich mir eine Straßenszene im alten Japan vor, wo die Ehefrauen hinter ihren Ehemänner laufen mußten. Oder „Mut“ heißt wörtlich „Männlichkeit“ (muzhestwo). Frauen wären also männlich, wenn sie mutig sind. So eine Frechheit! Genderstereotype, wohin man blickt. Es gibt doch auch mutige Frauen, auch und gerade in Rußland….

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  6. genova68 schreibt:

    Im Russischen sind Männer weiblich? Wunderbar! Männer gehören eh abgeschafft.

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