Kurze Anmerkung zum Pack

Wie viele Wähler haben bei den hessischen Kommunalwahlen für die AfD gestimmt, weil deren stellvertretende Vorsitzende Beatrix von Storch kurz zuvor eine Torte ins Gesicht geschmissen bekam? Wie viele haben für die AfD gestimmt, weil ein Berliner Hotel die Partei nach Gewaltdrohungen aus der linken Szene für die Wahlparty am 13. März wieder ausgeladen hatte? Wie viele haben für die AfD gestimmt, weil es auf eine Wahlveranstaltung mit Frauke Petry am vergangenen Sonnabend einen Buttersäure-Anschlag gab?

Da ist wohl was dran. Wobei: Torte ins Gesicht ist eine nette Aktion, das ist Louis de Funes oder eine humane Form der Bloßstellung oder auch nur ein Spiel für Kinder. Dass eine Partei aber kein Hotel buchen kann, ist absurd. Leute, die einem Hotel wegen eines Vertrages mit der AfD Gewalt androhen, sollte man juristisch verfolgen. Es werden alle Nase lang Wirte unter Druck gesetzt, bei denen sich AfD-ler treffen. In Kreuzberg wurde gerade eine Kneipe deswegen zerstört. Es war die einzige Kneipe in dem ganzen Viertel, die annehmbar war. Leute daran hindern zu wollen, sich überhaupt nur an einen Tisch zu setzen, ist kontraproduktiv. Das gleiche gilt für Leute, die meinen, man müsse die Wahlstände der AfD zerstören. Diese sogenannten Linken sind vermutlich nicht besser als die AfD-ler. Aggressive Leute, die keinen Therapeuten aufsuchen wollen. Eine Form von Pack.

Es ist dieses lächerliche Gutmenschentum – das Wort passt hier einmal. Zu meinen, man könne so politisch etwas erreichen. Schlimmer: Man sei im Besitz des Guten, weswegen man die Legitimation zu allem habe. Es hat etwas Religiöses: Ich bin im Besitz einer übermenschlichen Kraft, die nenne ich Gott oder Allah oder NWO oder Antifaschismus.

Diese Leute machen die AfD real stärker. Vielleicht ist es auch das, was sie wollen. Mal Freud fragen.

Eine andere Frage ist natürlich, ob Rechtsradikale in jeder Talkshow sitzen müssen. Und ob man die nicht bei jedem Aufeinandertreffen massiv stellen müsste. Argumentativ, wäre ja auch kein Problem.

Mir fiel diese politische Lächerlichkeit kurz nach der AfD-Gründung auf. Luckes Kritik am Euro wurde versucht zu skandalisieren. Er ist gegen den Euro! Skandal!!! Und diese Skandalisierungsversuche kamen ausgerechnet von den Armleuchtern, die den Euro ein paar Jahre konzipiert waren. Natürlich sorgte das für Solidaritätseffekte. Jeder Beobachter checkte, dass es schlicht eine ganz normale politische Position in einem pluralen System ist, für oder gegen eine Währung zu sein.

Genauso absurd ist es, wenn Sozialdemokraten wie Stegner oder Gabriel auf das neoliberale Programm der AfD hinweisen. Natürlich ist das eine rechtsradikale und neoliberale Partei, aber die Sozialdemokraten haben in den vergangenen 17 Jahren für Neoliberalismus und Rechtsradikalismus ungleich mehr getan. Sie sorgen mit ihrer Politik seit Jahr und Tag für Enthumanisierung. Man könnte sagen: Der Kollaps der Sozialdemokratie ist der wesentliche Grund für den Aufstieg der AfD. Es fehlt das Korrektiv, das die rechten Spießer kleinhält. Insofern: Fresse halten.

Vielleicht sollte man auf zünftige politische Prügeleien zurückgreifen. Das war früher en vogue. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Könnte via Triebendladung funktionieren.

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13 Antworten zu Kurze Anmerkung zum Pack

  1. Peleo schreibt:

    Lass mal die Kirche im Dorf. Selbst die rechten Sozis (Schröder/Blair) haben in GB offensichtlich Verbesserungen für Arbeitnehmer gebracht:

    Imagine a country in which there is no statutory right to paid holiday, no legal limit on the number of hours employees can be required to work, no right to a daily rest period, no laws to prevent employers discriminating against workers who are disabled or who have particular religious beliefs, and no right for employees to take time off work to look after a sick child.

    This was the UK before the New Labour government was elected in 1997. Since then a substantial number of employment rights have been introduced – most of which have their roots in EU legislation.

    https://www.socialeurope.eu/2016/03/brexit-bad-employment-rights/

    Auch wer die Sozis so pauschal runter macht, nützt der AfD.

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  2. Garfield schreibt:

    die Ironie an der Sache ist : die AfD war Anfangs Hardcore-neoliberal, wurde von den meisten Journalisten aber -wie Du schon schreibst- wg ihrer Euro/EU-Kritik in die rechte (bzw gleich rechtsextreme, ohne Superlativ ja keine Sensation) Ecke geschrieben … heute sind die Neoliberalen wie Lucke, Henkel etc raus und die AfD in der Tat eine braune Partei.

    …wer war zuerst da, Huhn oder Ei?
    _ _ _
    btw, auch das NPD-Verbotsverfahren laeuft MMN zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Falls es nicht scheitert – die beste Wahlwerbung fuer die AfD.
    NPD-intern wird ein AfD-Beitritt ja schon als Reaktion empfohlen

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  3. genova68 schreibt:

    Peleo,
    zu GB unter Blair kann ich nichts sagen, zu D unter Schröder schon. Und da gab es massive Verschlechterungen für Arbeitnehmer und massive Verbesserungen für die Kapitalseite, das ist auch dir bekannt, schätze ich. Grob skizziert hat die SPD maßgeblich daran mitgewirkt, dass für Arbeit weniger bezahlt wird und gleichzeitig die Leute via Rentenzerstörung dazu gezwungen werden, Geld auf die Kapitalmärkte zu werfen. Auch dadurch entstand die Kapitalschwemme, die für niedrige Zinsen sorgt. Die SPD ist vom Effekt her eine rechte, neoliberale Partei. Die Absurdität dieser Partei wird ja schon daran deutlich, dass die in ihrem Programm immer noch stehen haben, dass sie den demokratischen Sozialismus anstreben.

    Das Skurrile ist ja: Alle wollen Parteien der Mitte sein, machen gleichzeitig aber eine neoliberale Politik, die die Mitte kleiner werden lässt. Es ist die gleiche Logik wie im aktuellen Kapitalismus: Der sorgt mit seiner eigenen Logik dafür, dass die Bedingungen für sein Überleben immer schlechter werden. Sägen auf dem Ast, auf dem man sitzt. Das ist irgendwie menschlich, insofern auch nicht so schlimm.

    Dass die Sozis ihre 43 Prozent 1998 seit längerem halbiert haben, hat schon seine Gründe. Und sicher nicht den, dass die Wähler plötzlich in Massen dämlich geworden wären. In D gibt es die in der EU mittlerweile größte Vermögensspreizung. Das war vor 30 Jahren noch fast umgekehrt. Die SPD ist seit 1998 fast ununterbrochen an der Macht.

    In die Partei treten auch nur noch Netzwerker ein, also Leute, die nur wegen der Karriere das Parteibuch haben. Je schneller die Partei verschwindet, desto eher könnte etwas sinnvolles Neues entstehen.

    garfield,

    auch Lucke hat die Partei rechtsaußen installiert, da gibt es haufenweise Belege. Alleine, was er nach dem Hitzlsperger-Outing sagte. Er wollte nur keine Nazis und keine Verschwörer in der Partei. Ich würde den nicht in die rechtsextreme, aber schon in die rechte Ecke schieben. Wobei man da die Definition diskutieren könnte. Neoliberale würde ich als per se rechts bezeichnen, weil diese Form des Sozialdarwinismus das Gegenteil von linker Politik ist. Ob die dann etwas gegen Schwule haben oder nicht, ist zweitrangig. Im übrigen sind die Verbindungen von eigentümlich frei zur jungen freiheit und auch zu Kreisen der FDP ja bekannt. Alexander von Stahl lässt grüßen.

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  4. Peleo schreibt:

    Schröder/Clement/Riester/Müntefering haben die alte SPD zerstört, das sehe ich auch so. Aber beim Lesen des Artikels über GB/Thatcher wurde mir bewusst, dass einige Arbeitnehmer-Rechte, (im Text aufgezählt) die für uns trotz alledem noch selbstverständlich sind, für Thatcheristen linkes Teufelszeug darstellen. Und Thatcher-Anhänger gab und gibt es hierzulande auch.

    Die SPDler, die ich kenne, arbeiten in Gewerkschaften, in Gemeinde- und Bezirksbeiräten dafür, dass diese nicht die Oberhand gewinnen. Durch Dein Pauschalurteil tust Du diesen Leuten unrecht. Die arbeiten dort gegen die sich als Retter aufspielende AfD, denen sollte man nicht aus enttäuschter Liebe den Boden unter den Füßen wegziehen. Und selbst eine lohnzurückhaltende Gewerkschaft ist noch besser als gar keine. Es geht um Betriebsräte, Arbeitszeiten, Zwangsversetzungen, wo die wirklichen Neoliberalen knallhart „durchgreifen“ würden. Ohne Reparaturbetrieb wäre der Kapitalismus schlimmer, die Revolution wird nicht kommen.

    Man sollte allerdings auch nicht ganz vergessen, dass zu Zeiten des Schröder/Blair-Papiers die alte Sozialdemokratie als hoffnungslos veraltet und verstaubt galt. Das 2500er Programm von Hartz hat man damals als innovativ begrüßt, weil es Jobs gerettet hat. Ich werfe der SPD vor, dass sie sich nicht korrigiert hat, nachdem die Folgen offensichtlich wurden.

    Ob es den „kleinen Leuten“ nach dem von Dir erhofften Untergang der SPD besser gehen wird, daran habe ich meine Zweifel.

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  5. Garfield schreibt:

    es gab ja auch mal dieses „Promo“-Bild auf Twitter//Facebook(?) rum – wo die Auslaender rausgeschnitten wurden & nur „Arier“ ueberig blieben…
    damals war die AfD aber nch eine Kleinpartei, der niemand was zutratute – und ich vermute mal, Motivation war in erster Linie keine potentiellen Waehler verscheuchen.
    Das ist aber was ich mit Henne & Ei sagen meinte: wurde die AfD fuer die braun-rechten Waehler nicht erst sympathisch „geschrieben“…? Dass sie da nicht von vornherein dicht gemacht hat, ist natuerlich nicht weniger verwerflich. Insofern selbst schuld.

    Peleo:
    Die SPDler, die ich kenne, arbeiten in Gewerkschaften, in Gemeinde- und Bezirksbeiräten dafür, dass diese nicht die Oberhand gewinnen.

    ich peroenlich wuerde bei BT-Wahlen nicht fuer die SPD stimmen. direkt Union zu waehlen ist da MMN ehrlicher…
    aber auch meiner Meinung (und Erfahrung) nach ist es zu pauschal, die Bundes- mit „der“ SPD gleichzusetzen. Die Bundes-SPD ist eine Sache – vielen Ortsverbaende leisten aber tatsaechlich noch Arbeit fuer Menschen: wie ehrenamtliche Hilfe fuer Fluechtlinge oder alleinerziehende Muetter beim Umgang mit Amt, etc… ist wohl auch von Ort von Ort unterschiedlich; aber wenn man die Arbeit von Teilen der „Basis“ erlebt, wird man teils doch echt noch ueberascht.

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  6. Garfield schreibt:

    [OT] kurzer Einwurf…

    aber schon in die rechte Ecke schieben. Wobei man da die Definition diskutieren könnte. Neoliberale würde ich als per se rechts bezeichnen, weil diese Form des Sozialdarwinismus das Gegenteil von linker Politik ist.

    jaja, das Problem mit der Definition… ;) Aus ‚Linker‘ Sicht ist neoliberal selbstvestaendlich rechts.
    Wenn man unter „rechts“ aber nationalsozialistisch/faschistisch versteht (erhlichgesagt, ich weiss gar nicht wo die Neoliberale o. etwa Marktanarchisten hinstecken; letzte wg „…anarchistisch“ vllt nach ‚links’…?) – die Union gilt unter Braunen jedenfalls schon wg ihrer Europa-Politik als „links“.
    MMN ist dieses 1D-Schema einfach zu simpel. Auch dieses 2D-Diagramm – die Position „links unten“ faellt schon von selbst weg, weil absolut sozial (⇒“links“/Gleichheit) und liberal
    gleichzeitig sich schon naturgemaess ausschliessen… jo, darueber koennte man endlos streiten gell ;)

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  7. genova68 schreibt:

    Peleo,
    Thatcher gab es nicht in D, um so schlimmer, dass rotgrün sich dann ähnlich gebärdete. In keinem europäischen Land sind die Vermögen so ungleich verteilt wie in D. Das war nicht immer so und die Grundlage ist die Clement-Schröder-SPD gewesen. D. braucht also keine Thatcher, das schafft die SPD auch alleine.

    SPD-ler an der Basis sind bestimmt oft rührend, ich will gegen die nichts sagen. Da ich selbst in einer 65-Prozent-CDU-Umgebung aufgewachsen bin, waren für mich SPD-Kommunalpolitiker schon sowas wie Dissidenten, Widerständler, vor denen ich Respekt hatte. Aber mir ging es um die große Politik.

    Ich weiß nicht, ob die SPD erst erkennen musste, dass die Agendapolitik falsch ist. Es gab damals riesige Diskussionen in der Partei, die Abspaltung Richtung PDS, massive Kritik in den Gewerkschaften. Die SPD hat es damals vielmehr zugelassen, dass die Partei gekapert wurde.

    Entweder radikaler Neuanfang oder besser ein schnelles Ende und Platz für etwas neues. In Spanien und anderswo gibt es auch neue Parteien, weil die alten versagt haben. Seien wir ehrlich: Die SPD hat auf Bundesebene keine Existenzberechtigung mehr.

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  8. genova68 schreibt:

    garfield,
    ich glaube nicht, dass die AfD erst nach rechts geschrieben wurde. Lucke hat von Anfang an damit kokketiert, weil er die Wähler rechts der CDU wollte. Dem wurde das nur zu bunt, als er selbst die Kontrolle verlort und zu viele Knallköppe in die Partei vorstießen. Man möchte sich ja noch sehen lassen können. Das AfD-Bashing via Euro fand ich aber absurd, wie gesagt.

    Die Rechts-Links-Skala ist vereinfachend, aber brauchbar. Das 2D-Feld, das du verlinkst, besser.

    Neoliberale sind zwingend rechts, weil du beim Propagieren des Rechtes des Stärkeren niemals irgendetwas solidarisches haben kannst. Marktlibertäre genauso, das ist Tierwelt, das sind Rechtsradikale, die kein staatliches Korsett wollen, das kommt dann aber via Marktzwänge um so massiver. Wer nichts erwirtschaftet, verhungert. Marktlibertäre sind in Deutschland fast nur im rechtsradikalen Umfeld tätig, vor allem eigentümlich frei. Den Libertären ist das Menschenverachtende eingepflanzt. Die finden übrigens auch einen Pirincci ganz toll.

    Links muss in irgendeiner Form etwas mit reflexiver Vernunft zu tun haben: Wir denken nach, diskutieren und treffen vernünftige Entscheidungen. Freiheit im persönlichen, Kollektivismus überall da, wo Belange anderer berührt werden. Es ist eigentlich ganz einfach.

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  9. Ex-CDU-Wähler schreibt:

    AfD wird Euch linken Träumer hinwegfegen – wie ein Orkan auf Stufe 12! :P
    Endlich wieder Politik für deutsche Interessen!

    Frauke, rette unser armes Vaterland!

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  10. Peleo schreibt:

    Nationalismus ist rechts, Internationalismus links – oder war es zumindest früher.
    Globalisierter (internationaler) Kapitalismus = ?
    Linker Nationalismus = ?
    Und die Querfront?
    Man bräuchte ein mehr-dimensionales Modell, aber das taugt allenfalls für’s Polit-Seminar.

    P.S. Und dann noch der Feminismus – wo die AfD’ler jetzt schon eine RetterIN haben ;-)

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  11. Ex-CDU-Wähler schreibt:

    Seien wir ruhig ehrlich. Welche Alternative zur Alternative gäbe es denn? Weiter a la Merkel schnurrstracks in den Abgrund? Phrasendreschen a la Gabriel?

    Deutschland hat sich bereits politisch isoliert. Das Machen auch die humanistischen Symphatiepunkte nicht wett. Andere Staaten haben längst die Notbremse gezogen, um ihre Bevölkerung vor Überfremdung und drohenden sozial-kulturellen Konflikten zu schützen. Nur Merkel-Deutschland sch..sst auf die mittel- und langfristigen Konsequenzen und hält die Grenzen offen? Nein, das kann es doch nicht sein.

    Die Flüchtlinge kosten uns Milliarden. Woher soll das Geld kommen? Wird man es von den „Reichen“ holen? Nein, sicher nicht. Die Unterschicht und Mittelschicht wird die Zeche zahlen müssen. Der Kampf „unten“ wird zunehmen.

    Abseits vom finanziellen Aspekt, wo sollen diese Leute leben und wohnen? Es gibt nicht genügend Wohnraum. Man kann die Menschen nicht ewig in Sporthallen unterbringen. Die Kriminalität wird zwangsläufig zunehmen. Den Flüchtlingen bleibt ja kaum eine andere Wahl, denn eine echte Perspektive haben die Wenigsten von ihnen in Deutschland.

    Aufgrund großer kultureller und religiöser Differenzen sowie oftmaliger Verrohung durch Kriegserfahrungen wird auch eine soziale Integration äußerst schwierig bis unmöglich. Am Ende sitzen wir hier alle zusammen auf einem Pulverfass.

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  12. dame.von.welt schreibt:

    Seien wir ruhig ehrlich. Welche Alternative zur Alternative gäbe es denn?

    Wie wäre es, Sie griffen zur Laubsäge, sägten sich einen Ihnen genehmen Deutschlandteil aus und brächten ihn nach australischem Vorbild irgendwo in den Weiten des Pazifiks unter? Dort wären Sie und Ihre Freunde vor „Überfremdung und drohenden sozial-kulturellen Konflikten … sowie oftmaliger Verrohung durch Kriegserfahrungen“ in Sicherheit und könnten von früh bis spät die Notbremse ziehen.^^

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  13. Ex-CDU-Wähler schreibt:

    Was für eine sinnbefreite Antwort. Von Argumenten wie immer beim Thema „AfD“ keine Spur.

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