Kleine Bettlektüre für alle, die das schöne Dresden lieben

Durs Grünbein in der Zeit (12.2.15) über Dresden 1945:

Die Stadt hatte so gut wie alles verloren, was ihren Charme einmal ausmachte und musste fortan als Schwerbehinderte, hässlich Entstellte und Gedemütigte überdauern. Wo einmal höfische Pracht und steingewordener Bürgerstolz entzückten, taten sich öde Brachflächen auf.

So sieht es in Dresden 300 Meter hinter der Frauenkirche aus:

055

Von der Kitschzone direkt in die urbane Wüste, wie man sagt, mit viel Fläche für Autos, wobei die Autos fehlen und viel Fläche für Fußgänger, wobei die Fußgänger fehlen. Ein Desaster, das so groß ist, dass es sich ins Absurde und somit schon wieder ins Positive wendet – allerdings nur für Leute, die einen Blick dafür haben.

In Dresden ist es wie in vielen Ecken im Osten – es ist leer. Man muss sich auch direkt anstrengen, will man mitten in der Stadt Häuser fotografieren. Es sind keine da. Es sind auch an den meisten Stellen zuwenig Leute. Die DDR wollte dem Westen ebenbürtig sein. Deshalb die breiten Straßen, die automobile Infrastruktur. Dumm nur, dass man zehn Jahre auf ein Auto warten musste. Heute kommen Ampelsicherheitsschaltungen dazu: Eine riesengroße Kreuzung, ein paar Autos, und alle stehen an roten Ampeln, Fußgänger stehen auch. Kompletter Stillstand, komplette Ödnis, komplettes Schweigen,vermutlich auch komplette Aggression. Solche Momente in deutschen Städten sind sehr bezeichnend. Rien ne va plus.

026Auch diese Leere und die Ampelsicherheitsschaltungen erzeugen die Pegida-Dumpfheit. Wer da oben rumläuft bzw. vor der roten Ampel steht, spürt sehr wohl, dass etwas nicht stimmt. Da wird man von denen abgelehnt, zu denen man 40 Jahre aufschaute, den Wessis. Stattdessen kommen Leute, vor denen einen zuerst Nazis direkt und dann SED-ler indirekt warnten: Alle, die irgendwie anders sind oder scheinen. Und dann muss man auch noch sinnlos an leeren Kreuzungen warten.

Kapitalistische Entmündigung, die Sehnsucht nach Ordnung, die verordnete Steifheit, der innere Zwang zum Gehorsam und zum Treten nach unten und eine Stadt, deren kollektives Gedächtnis einerseits die Opferrolle und andererseits vermeintliches Glanz und Gloria vergangener Zeiten  zementiert. Eine failed city, die auf schizophrene Weise sich zu den Gewinnern zählt, weil sie sich schon immer zu den Gewinnern zählte und wenn sie Opfer ist, dann aber richtig und weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Dresden IST schön. Punkt. Von der Residenzmetropole zum Disneyland mit Nazieinsprengseln. Selbst die gläserne VW-Fabrik hat nun etwas indifferent Stickoxidiges.

Wie sympathisch ist doch Duisburg.

In Ostdeutschland, so konnte ich im Sommer wieder erfahren, hupen Autofahrer einem Radfahrer hinterher, weil er bei rot weiterfährt. Das empfinden die schon als persönliche Attacke. Die Welt wird da nicht erst durch dunklen Teint zur Bedrohung, sondern schon durch einen Radfahrer. Verlangt wird nichts anderes als die totale Konformität, i.e. die totale Dumpfheit.

Die Dresdner haben Besseres verdient als dunklen Teint und schwingen sich gerade zu Besserem auf. Naturgemäß braucht es dazu den Herrenmenschen. Dazu eine neue Brücke über die Elbe, die die Verkehrspolitik der 1950er Jahre weiterführt. Eigentlich ganz lustig: Die neue und hart umkämpfte Waldschlösschenbrücke (derentwegen Dresden den Weltkulturerbestatus verlor) leitet jetzt endlich so viel Verkehr in die Innentstadt, dass auf obigem Foto demnächst mehr los sein wird.

Endlich wieder Metropole.

Dazu ein Hinterland mit massenhaft gut organisierten Nazis.

Man könnte noch fragen: Warum ausgerechnet Dresden? Köln, Mannheim, Nürnberg oder Würzburg waren prozentual zerstörter.

Höfische Pracht und steingewordener Bürgerstolz: Man sieht in Dresden ganz gut, dass der Historisierungshype, der vermeintliche Aufbau der Vergangenheit, die Verklärung, ins künftige Desaster führt. Nicht nur städtebaulich. Ein Stolz auf die Stadt, die keine Substanz hat, nur Regression.

Kürzlich gab es Bilder von einer Pegida-Demonstration (10.000 Leute) vor der Frauenkirche und vor den Plastikhistorismusfassaden. Dahinter ein original bayrisches Hofbräuhaus. Die angeklebten Fassaden verbergen reale Kapitallogik und stellen sie gleichzeitig bloß, aber ohne jeden Ansatz zur Emanzipation. Der deutsche Bürger vor einer zusammengebastelten Vergangenheit, weil die Gegenwart unerträglich scheint. Die Zukunft wird dadurch unmöglich. Die Pegidas verneinen jede Veränderung und machen sie damit nur um so zwingender. Sie wollen „ihre Kultur“ retten und spüren: Das einzige, das sie retten können, ist die Fassade. Das macht sie umso bockiger. Es fehlte nur Helene Fischer, die den Hass mit einem lauwarmen Brei zugekleistert hätte. Jedenfalls war es mal richtig voll in Dresden.

Pegida in der Dresdner Altstadt: eine perfekte Synthese. Eigentlich ganz cool, dass solche Leute instinktiv den Platz finden, der ihnen entspricht. Den des vormodernen Bürgers, den es nicht mehr gibt.

——————————

Ich merke gerade, dass ich stundenlang so weitertippen könnte. Da der Artikel aber schon jetzt unglaublich gut ist, höre ich auf. Übertreiben muss man nicht.

(Fotos: genova 2013)

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9 Antworten zu Kleine Bettlektüre für alle, die das schöne Dresden lieben

  1. dame.von.welt schreibt:

    Gern gelesen!
    Ich könnte jetzt allerdings den Schluß ziehen, daß die westdeutsche Fußgängerzone im 70er-Jahre-Style eine architektonisch-moralische Anstalt war…;-)… Weil: die ist das städtebauliche und zeitliche Äquivalent zu den Paraden-kompatiblen Freiflächen in vielen ostdeutschen Städten.

    In Dresden tröstet mich die Neustadt. Und der Umstand, daß es nicht nur Nazis, sondern auch eine seit vielen Jahren extrem tapfere Antifa gibt. Ich möchte mir lieber gar nicht so genau vorstellen, WIE frustrierend es sein muß, sich nach x Jahren des endlich halbwegs erfolgreichen Engagements gegen die Nazi-Okkupation in Sachen „Bombenholocaust“ nun auch noch jeden Montag mit den Horden besorgniserregender Bürger beschäftigen zu müssen.

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  2. genova68 schreibt:

    Die arme, gescholtene Fußgängerzone war immerhin ein Versuch, das Auto aus dem Zentrum zu nehmen, mehr Platz für Fußgänger zu schaffen. Und zwar ohne Ampelsicherheitsschaltungen :-) Marxistisch betrachtet war sie vermutlich ein Versuch, den Konsum anzukurbeln, weil man erkannte, dass man ohne Motorenlärm drumherum mehr einkauft. Eigentlich sind die derzeit beliebten shopping malls nur eine Überdachung und Verengung der Fußgängerzonen.

    In Dresden tröstet sicher die Neustadt und manches mehr. Ich schreibe solche Artikel flott hin und bin manchmal beim Lesen selbst erstaunt darüber, was da steht.

    Wobei der Dresdener Lokalpatriotismus sicher den von Düsseldorf noch übertrifft, und das will etwas heißen. Städte mit viel Lokalpatriotismus sind generell unangenehm, glaube ich. Da suhlen sich die Leute in Provinzialität. Irgendwie ist das ein Vorteil von Berlin, dass es hier keinen Lokalpatriotismus gibt. Schon gar nicht mit dem Flughafendesaster. Dafür kann man gewissermaßen dankbar sein.

    Die Antifa in DD, ja, Respekt.

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  3. dame.von.welt schreibt:

    *Marxistisch betrachtet war sie vermutlich ein Versuch, den Konsum anzukurbeln*

    Das war genau die Frage, die mir zu den Paradeaufmarschplätzen im Osten durch den Kopf ging – wie die wohl in ebenso durchkommerzialisiert aussähen (oder umgekehrt, wie sich eine Parade mit Uniformen und allem Chic und Pli in einer westdeutschen Fußgängerzone ausgenommen hätte). Der Alex tut da ja schon sein Bestes, u.a. mit dem ganzjährigen Markt mit kurzen Unterbrechungen und wechselndem Motto, schlimm.

    Was glauben Sie? Ist Duisburg nicht auch deswegen so sympathisch, weil Düsseldorf so überaus gräßlich ist? Ich habe mal eine Weile in Kaiserswerth gearbeitet und war jedesmal von den Socken, wieviel sympathischer mir die Leute sind, wenn ich nur zwei Stationen mit dieser U-Tram-Bahn nach Duisburg weitergefahren bin.

    Und Berlin hat keinen Lokalpatriotismus? Na, das wüßte ich aber! Nur eben nicht für Groß-, Regierungs-, Potsdamer-Platz-, Flughafen-Berlin, sondern für den heimischen Kiez. Ich z.B. bin ausgeprägt lokalpatriotisch mit dem, was vom SO36 noch übrig ist, auch schlimm.
    Das ist btw. nicht nur provinziell, sondern reaktionär…;-)… ich hab‘ immer schlimmeres Heimweh nach den 80ern, nicht nur wegen ‚B-Movie‘ gestern bei arte-> http://www.arte.tv/guide/de/051383-000/b-movie-das-wilde-west-berlin-der-80er-jahre ich hatte schon neulich beim ‚Himmel über Berlin‘ Pipi in den Augen.

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  4. Das schöne Dräsden schreibt:

    Wirkt es so kompakt? Von der Frauenkirche sind es Luftlinie ein Kilometer und ein paar zerlatschte Meter zum Straßburger Platz, nur ächt mit der gläsernen Manufaktur von – äh, einem Kraftfahrzeughersteller …

    Sie bauen dort gerade auf dem Platz rechts außerhalb des Bildes, fast genau an der Stelle, wo vor zehn Jahren ein Wohnhochhaus abgerissen wurde. Fanden wohl, eine Aufwertung der Einwohnerschaft tue not, bei diesen unerträglich vielen genossenschaftlichen Wohnbauten in der Innenstadt.

    Diese Schießscharten-Eigentumswohnungs-Einheitsarchitektur, mit der sie gerade die ganze Stadt zusche… äh, Verzeihung: nachverdichten, sei auch noch der Aufmerksamkeit des Architekturkritikers vorzüglichst empfohlen.

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  5. genova68 schreibt:

    Das Foto ist kurz hinter der Frauenkirche aufgenommen, die Manufaktur ist woanders. Aber mein letzter Besuch in DD liegt zwei Jahre zurück, ich kenne mich da nicht ernsthaft aus. Es wirkt nicht kompakt, sondern zerfasert. Die Stadt bräuchte 200.000 Einwohner mehr, dann würde sie vermutlich städtisch wirken. Das alles finde ich nicht tragisch, es geht mehr um die Einstellung dazu: Kleistert man die realen Verhältnisse mit einem überbordenden Anspruch zu oder macht man etwas draus?

    Schießschartenwohnungsarchitektur? Die wird wohl derzeit bundesweit verbaut, traurig, in der Tat.

    Duisburg sympathisch weil Düsseldorf grässlich? Hm, ich kann Ihre Kaiserswerth-Geschichte gut nachvollziehen, aber DU wäre auch ohne D so, wie es ist.

    Lokalpatriotismus: In Düsseldorf ist das so eine offizielle Linie, da machen die Zeitungen und alle Lokapolitiker mit: Es ist völlig klar, dass D die schönste Stadt der Welt ist, gleich hinter Paris. In Berlin ist das wirklich nur im Kiez, aber da hat das doch eine andere Dimension, oder? Da kann man das ja nachvollziehen, wenn einem der eigene Kiez gefällt, das ist eine Dimension, die menschlich und nachvollziehbar ist. Aber es gibt eben keinen berlinweiten Patriotismus. Das ist das angenehme an dieser Stadt.

    80er: Die etwas Älteren, die um 68 sozialisiert wurden, finden die 80er schon fies und reaktionär, es kamen damals die Popper, die Wall-Street-Logik, das Schick-Dödelige, Kohl, geistig-konservative Wende etc. Alles eine Frage der Perspektive:-)

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  6. dame.von.welt schreibt:

    *Lokalpatriotismus: In Düsseldorf ist das so eine offizielle Linie, da machen die Zeitungen und alle Lokapolitiker mit*
    Das ist mühsames Anstinken gegen die tatsächliche Großstadt Köln.
    Die sind albern miteinander! Allein schon die Unmöglichkeit, als ortsunkundiger Autofahrer von D nach K und von K nach D zu finden, sofern man keinen Navi hat – beide stellen keine Hinweisschilder zur jeweils anderen Stadt auf °_O

    *In Berlin ist das wirklich nur im Kiez, aber da hat das doch eine andere Dimension, oder? Da kann man das ja nachvollziehen, wenn einem der eigene Kiez gefällt, das ist eine Dimension, die menschlich und nachvollziehbar ist. Aber es gibt eben keinen berlinweiten Patriotismus. Das ist das angenehme an dieser Stadt.*

    Also ich entwickele in vor allem Süd- und Südwestdeutschland *berlinweiten Patriotismus*, bis hin zum Notwehrberlinern. Ich war viele Jahre in der Verlegenheit, meine Arbeit dort mit Firmenschild zu präsentieren und im Laufe eines jeden Tages kam garantiert irgendwer daher, der sich mit Berlin- und/oder Ost-Bashing profilieren mußte. Nach meiner Erfahrung hilft dagegen Schlagfertigkeit, bißchen ‚icke‘ und ‚ditte‘ und eine gehörige Portion Berlinpatriotismus. Aber: jeder Berliner ist sich darüber im Klaren, daß Berlin nicht schön ist. Werden eigentlich andere Hauptstädte auch so verachtet und gehasst und sind aber gleichzeitig immer für ein vergnügungssüchtiges Wochenende gut?

    *80er: Die etwas Älteren, die um 68 sozialisiert wurden, finden die 80er schon fies und reaktionär, es kamen damals die Popper, die Wall-Street-Logik, das Schick-Dödelige, Kohl, geistig-konservative Wende etc. Alles eine Frage der Perspektive:-)*

    Mit anderen Worten: die um 68 Sozialisierten haben die 80er nicht erlebt. Wer daran teilnahm, hat ja bekanntlich allenfalls eine vage Erinnerung…;-)… Die Popper waren eher ein 70er-Jahre-Phänomen, nein?
    Ich bin ’63 geboren – als ich das erste Mal zum Wählen ging, kam Kohl an die Macht. Das und diese unendlichen bleiernen 16 Jahre machen was mit einem. Es ist auch eine katastrophale Dramaturgie, in den 60er/70ern mit unendlich erscheinenden Möglichkeiten Kind gewesen zu sein, danach ging’s bergab.

    Oops, das wurde jetzt länglich!

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  7. genova68 schreibt:

    Ich glaube, die Popper ein zeitbegleitendes Phänomen der Reagan- und Thatcher-Ära, auch wenn die Popper das nicht wussten. Es war wohl eine Gegenbewegung zu dem sich dominant zuvor ausgebreiteten alternativen Milieu. Schickere Klamotten und eine bewusst demonstrierte menschliche Kälte, oder?

    Eigentlich könnte man die Popper aus heutiger Sicht als neoliberale Avantgarde beschreiben. Die legten damals schon großen Wert auf Marken, auf das richtige branding, auf die Form, ansonsten war man konservativ, nicht spießig, aber angepasst, konsumorientiert. Ganz interessant eigentlich, dass die etwas vorwegnahmen, was heute völlig selbstverständlich und Mehrheitsposition unter jungen Leuten geworden ist.

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  8. dame.von.welt schreibt:

    Genau das meinte ich, Popper wurden ab den 80ern immer mehr zum mainstream.
    Die paar, die ich in den 70ern aus der Schule kannte, waren damals keineswegs angepasst, die waren absolute Einzelgänger in ihrer jeweiligen Klasse, sie waren sogar extrem spießig und sie waren politisch sehr aktiv, bei den Jungen Liberalen oder bei der Jungen Union. Als von Frau Schröder zu vernehmen war, daß sie statt eines Bravo-Starschnittes ein Helmut-Kohl-Poster über dem Bett hängen hatte, mußte ich an diese Mitschüler denken…;-)…
    Eine „Ehrenrettung“ der Popper von Ulf Poschardt-> http://www.welt.de/print-wams/article112647/Die-Rebellion-der-Kaschmir-Kinder.html

    Apropos „mainstream“ – ich fange an, mich merkwürdig zu fühlen, mit de Maiziére einer Meinung zu sein-> http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/pegida-maiziere-innenminister-rechtsextremismus-islamfeindlichkeit heute wird in Dresden Pegida-Geburtstag gefeiert °_O

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  9. genova68 schreibt:

    Ah, die Popper bei den Julis, stimmt, die gab es wohl auch. In den 70ern waren die wohl wirklich noch Einzelgänger, so viele gab es davon noch nicht. Sieht man auch schön in der Popmusik. Die schicken Bands wie Duran Duran kamen erst in den 80ern groß raus, würde ich sagen.

    De Maiziere hat vielleicht einen Anruf von Merkel bekommen. Sein Wahlkreis liegt in Meißen, da verscherzt er es sich wohl mit einem Teil seiner Wähler, da hält man sich lieber bedeckt.

    Lustig war übrigens gerade im Liveticker zu der Pegida-Demo bei der Sächsischen Zeitung, dass Pegidisten Polizisten angriffen mit dem Argument, sie sollten sich mal überlegen, wem sie ihren Eid geschworen haben. Diese Leute sind so autoritätsfixiert und dämlich. Sie meinen, die Beamten schwören einen Eid aufs Volk und das sind ja sie, also muss die Polizei sie schützen und nicht die Volksverräter. Es ist schon eine kleine Nazi-Welt, die sich da auftut.

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