Schmarotzen in Berlin: „Investoren“ auf Einkaufstour

Eine sehenswerte ARD-Dokumentation über die Deformationen, die Menschen in einer kapitalistischen Gesellschaft zugemutet werden, beispielhaft dargestellt am Berliner Wohnungsmarkt, wie man sagt:

Wem gehört die Stadt?

(Der Link zum Film versteckt sich hinter dem Titel.)

Die Hauptrollen spielen: ein norwegischer Investor, der schon 2.000 Berliner Wohnungen besitzt und mehr will; der den Lesern dieses Blogs bekannte Immobilienhai Ziegert; weitere schicke Investoren, wie man diese Leute euphemistisch nennt, und eine preußische Adelige. Auf der anderen Seite eine Familie, die im Namen der deutschen Justiz aus der Wohnung geworfen wird, und andere Mieter, die demnächst nach Marzahn weichen werden.

Der Film stellt naturgemäß nicht die Systemfrage, die zu stellen er die Pflicht hätte. Aber für einen Mainstreamsender in einem kapitalistischen Staat sind die Bilder bemerkenswert. Mieter, die um die nackte Existenz kämpfen und verlieren. Der Wille der Millionäre, Milliardäre werden zu wollen, ist hierzulande mehr Wert. Dazu die unverholene Dummheit der gezeigten Millionäre: Es ist offensichtlich, dass im Kapitalismus genau der reich wird, der auf der faulen Haut liegt und andere für sich arbeiten lässt. So gesehen ist der Immobilienmarkt der perfekte Ort fürs Kapital, um sich auszutoben.

Ein hervorragende Szene zeigt eine italienische Investorin auf der Suche nach Rendite in Friedrichshain (ab 6:40 min). Ein Satzhülse jagt die nächste („ein interessanter Moment, um in Berlin zu investieren“).

Überhaupt die Sprache: Das Potenzial der Stadt, für Investoren die heißeste Stadt in ganz Europa, it´s a kiez with art everywhere, Gentrifizierung ist die Entwicklung der unterschiedlichen Viertel, Leute kommen und gehen, in Berlin geht diese Entwicklung in die absolut richtige Richtung“ undsoweiterundsofort. Ein bewusstloses Geplapper, das kaum noch auffällt, weil wir alle damit umgeben sind. Es scheint, als spürten die Investoren, dass sie Schmarotzer sind, die massenhaft zerstören, um noch mehr Geld zu haben. Das muss via Sprache verkleistert werden. Der Begriff des Investierens passt hier wie die Faust aufs Auge. Wer bei der Müllabfuhr arbeitet, muss eine Leistung erbringen: Mülltonnen anheben, leeren, zurückfahren etc. Wer „investiert“, muss nur dummes Zeug plappern. Es ist ein extrem formaler Akt; die Form ist hier so wichtig, weil der Inhalt pervers ist.

Man könnte am Beispiel der Berliner Altbauten auch den Gegensatz von Tausch- und Gebrauchswert diskutieren. Häuser, die vor mehr als hundert Jahren gebaut wurden und sich schon x-fach amortisiert haben, werden für Millionensummen weiterverkauft. Die herrschende Lehrmeinung stellt so ein Verhalten allen Ernstes als wertschöpfend dar.

Später im Film (51:20 min) kommt noch der Adel ins Spiel, deren Flair die „Kronprinzengärten“ aufwertet. Christa Prinzessin von Preußen beehrt die ordinären Investoren und freut sich, dass sie jetzt nicht mehr in Paris und New York weilen muss, sondern „die Deutschen wieder ganz in“ sind.

Mein Respekt an die im Film gezeigten Aktivisten in Kreuzberg, die etwas tun. Auch wenn es sinnlos ist. Es fällt auf, was ich kürzlich hier schrieb: Auf der Investorenseite wird ohne Ausnahme objektiv dummes und menschenverachtendes Zeug geplappert; auf der Gegenseite kommen Argumente, die Leute reißen sich den Arsch auf, investieren Zeit.

Es wird naturgemäß die Menschenverachtung siegen. Irgendwie schade, dass hierzulande so wenig Kinder geboren werden. Youth bulge als Lösungsansatz scheidet damit aus.

P.S.: Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind übrigens genau so asozial wie die privaten Investoren. Oberste Maxime staatlicher Stellen: das Kapital schützen.

(Hier gibt es weitere Informationen zum Film.)

142(Foto: genova 2013)

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11 Antworten zu Schmarotzen in Berlin: „Investoren“ auf Einkaufstour

  1. genova68 schreibt:

    Entschuldigung, ich mache es gleich deutlicher: Der Link versteckt sich hinter dem Titel „Wem gehört die Stadt“.

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  2. wolkenbeobachterin schreibt:

    Vielen Dank für die Information! Werde ich mir mal anschauen die Doku.

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  3. genova68 schreibt:

    Gern geschehen und danke fürs Bedanken! :-)

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  4. tikerscherk schreibt:

    Wo man hinschaut wird Eigentum gebaut oder geschaffen.
    Ohne Skrupel wird entmietet, investiert und profitiert.
    Selbst das Fußvolk scheint diese Entwicklung größtenteils als normal zu empfinden. (Ist doch überall so, in New York sogar noch viel schlimmer).
    Ich kann mir solche Dokus gar nicht mehr anschauen. Macht mich einfach nur fertig und wütend. Inzwischen schreibe ich auch kaum noch über Gentrifizierung, obwohl sie hier in Kreuzberg 36 noch immer wütet, wie die Pest. Ich bin es leid, udn ich sehe es so wie Du: es ist vergeblich. Die Menschenverachtung (bzw. -missachtung) wird siegen.

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  5. genova68 schreibt:

    Ich habe mir auch überlegt, ob ich die Doku anschauen soll, vor allem, weil man ja eh schon Bescheid weiß. Diese da ist aber trotzdem gut, weil die „Investoren“ sich alle selbst entlarven, rein durch ihr Reden. Man sieht, was das System aus Menschen macht.

    Auch die Stelle, wo drei Geschwister, Erben eines Altbaus in Schöneberg, eine Wohnung verkaufen und aus zig Interessenten einen aussuchen müssen. Sie bekommen schnell einen Anstrich von Herrenmensch. Was ja kein Zufall ist im Kapitalismus.

    Gerade gestern Abend erfahren, dass im Nachbarhaus die Bewohner Räumungsklagen bekommen haben: Der Besitzer, ein Mittdreißiger und kompletter loser, vermutlich Erbe, will luxussanieren. So geht das.

    Das Interessante dabei ist auch, dass das alles rechtsstaatlich einwandfrei ist. Inwieweit ist ein Rechtsstaat in einem kapitalistischen System überhaupt möglich? Ist es nur rein formal einer? Es ist ja offensichtlich, dass dieser Rechtsstaat als unabdingbare Prämisse mit sich trägt, dass das Recht des Kapitals auf Rendite nicht eingeschränkt werden darf. Das gleiche gilt für diese Demokratie.

    Was auch interessant ist: Es wären solche Situationen früher nicht möglich gewesen, ohne dass wenigstens Säureanschläge auf die Maklerbüros verübt worden wären. Das wäre vermutlich effektiv. Auch da ist eine Lücke entstanden.

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  6. Jakobiner schreibt:

    Interessanter Artikel in der WELT:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article129432230/Investoren-schreiben-Europa-weitgehend-ab.html

    Die Investitionen weltweit fliehen aus Europa und den USA weg nach Asien.Nur in Deutschkland wird demnach noch „investiert“. Nach diesem Artikel frage ich mich aber wie bei so Kenngrössen wie dem Bruttosozialprodukt über die Qualität der Aussage. Wieviel dieser „investitionen“ und „Investoren“ sind nicht einfach nur solche Immobilieninvestoren wie sie Genova schildert?Ist dies überhaupt ein zu begrüssender Zugewinn?Interessant dazu war auch der ARTE-Film: Der Börsenhai“–ein Spekulant, der die Hedgefionds in GB einführt, alles mittels subprime runterruiniert und dann an bestbietende ausländische Investoren ausverkauft.Aber man sollte sehen, dass die meisten Investoren in Immobilen in Berlin immer noch aus dem schon aufgetielten Süddeutschland kommen.Also: Nicht immer in Berlin nur über die ASraber, Norweger, Chinesen und Russne-Oligarchen schimpfen. Diese Oligarchen und Immobilienspekulanten sind zu einem sehr grossen Teil urteutonisch oder bayerisch.

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  7. genova68 schreibt:

    Was sind denn diese Investitionen? Dazu gehören auch Aktien, vielleicht auch Immobilien. Das sind die richtigen Fragen, die du stellst. Das müsste man auseinanderklauben. Wenn ausländische Direktinvestitionen auch die Gelder sind, die, wie oben beschrieben, in den Immobilienmarkt fließen, dann ist das schädigendes Geld, auf das man besser verzichten würde. Naturgemäß beantwortet die Welt solche Fragen nicht.

    Wirklich interessant an der Grafik in dem Welt-Artikel ist aber etwas, worauf der Autor nicht eingeht: Die Investitionen sind seit 2008 weltweit zurückgegangen. In Europa deutlich, in den anderen Gegenden blieb es gleich, bis auf einen leichten Anstieg in Südamerika. Bei Afrika ist die Kurve eine Gerade, das heißt, der vielzitierte Aufschwung in Afrika findet offenbar nicht statt bzw. nur sehr begrenzt dort, wo es Rohstoffe gibt.

    Das Kapital ist international, ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass die Ausländer als Invasoren kommen. Der Ex-Bürgermeister von Kreuzberg, Franz Schulz, betont in der Doku auch, dass viele Süddeutsche jetzt in Berlin investieren.

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  8. Jakobiner schreibt:

    Als grosser Investitions-Wachstums- und Handelsbringer wird uns jetzt auch das Transatlatnic Trade- and Investment Partnership (TTIP) angepriesen.Auch noch unklar, welche Wirkungen dies auf den Immobilöioenmarkt hat.
    Die „grosse Kulisse Wirtschaftskrise“ sollte man unter zwei Aspekten sehen. Es ist immer so gewesen, dass nach einem Boom auch eine Rezession kam.Viel interessanter aber als diese unvermeidlichen zyklischen Entwicklungen sind die langfristigen Trends. Hier vor allem die immense Verschiebung der weltweiten Investitionstätigkeiten von den USA und Europa weg nach Asien zu beachten–ein sehr lesenswerter Beitrag hierzu:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article129432230/Investoren-schreiben-Europa-weitgehend-ab.html

    Diese wirtschaftliche Entwicklung sollte man zudem auch in Zusammenhang der vermehrten eurasischen Kooperation in Form von BRICS, SCO, CICA sehen und da wäre eine Mitgliedschaft Indiens in der SCO ein weiterer wichtiger Schritt.Die Ablehnung des Balipaktes der WTO durch Indien bedeutet auch, dass der Freihandel einen Rückschlag erleidet und neue Wachstumsimpulse eher in reginalen Handelsblöcken zu erwarten sind (z.B. TTIP,Euraische Freihandelszone, Ostasiatische Freihandelszone,etc.).Desweiteren ist eines der wirtschaftspolitischen wichtigsten Themen auch die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft, vor allem Industrie 4.0.Ob sich dadurch eine neue Schumpetescher Lange Welle einstellt, bleibt abzuwarten.
    Eine Studie der Bertelsmannstiftung in Kooperation mit dem Ifo-Institut zeigt: Der Handel Deutschlands und der EU mit den BRICSstaaten ginge zurück, wie auch mit Drittländern.Ebenso würde der innereuropäische Handel zurückgehen und die Integrationskraft des EU-Binnenmarktes deutlich lädiert.Dies nur die ökonomischen Effekte, von den Verbraucherschutz- Arbeitsrechts- und Umweltschutztsandards gar nicht zu reden wie auch von den internationalen Schiedsgerichten–Näheres unter:

    Klicke, um auf xcms_bst_dms_38052_38053_2.pdf zuzugreifen

    Wenn man dazu bedenkt, dass durch das TTIP nur 2 Millionen Arbeitsplätze entstehen sollen, sich die EU mehr an die USA kettet und von den asiatischen und BRCSstaaten entfremdet, fragt man sich, was Merkel und Steinmeier dazu bewegt, dieses Abkommen nicht unverzüglich abzubrechen.Umgekehrt hat Merkel aber auch die Idee einer EU-China-Freihandelszone und einer Investitionskooperation, auch in Richtung 4.= angedacht.Insofern das zweigleisig verfolgt wird, würde das vielleicht wieder etwas Sinn machen, da hier eine gewisse Balacierung stattfinden könnte. Wenn man dazu bedenkt, dass durch das TTIP nur 2 Millionen Arbeitsplätze entstehen sollen, sich die EU mehr an die USA kettet und von den asiatischen und BRCSstaaten entfremdet, fragt man sich auf den ersten Blick, was Merkel und Steinmeier dazu bewegt, die Verhandlungen zu dem TTIP- Abkommen nicht unverzüglich abzubrechen.Umgekehrt hat Merkel aber auch die Idee einer EU-China-Freihandelszone und einer Investitionskooperation, auch in Richtung Industrie 4.0 angedacht–zuletzt beim Deutschlandbesuch von Xi Jinping.Insofern das zweigleisig verfolgt wird, würde das vielleicht wieder etwas Sinn machen, da hier eine gewisse Balacierung stattfinden könnte, ja die EU und Deutschland sogar die Chance hätte durch gegenseitiges Ausspielen jeweilige Handelsvorteile gegenüber den USA und China herauszuholen. Vielleicht nutzt Merkel aber auch die Verahndlungen mit den USA über TTIP, um günstigere Bedingungen für eine EU-China-Freihandelszone herauszuschlagen.Vielleicht ist es also nicht nur der Grund, dass man weniger ökonmoisch, sondern mehr politisch die transatlantischen Verbindungen stärken will, damit Deutschland und die EU auch noch einen US-amerikanischen Schutz haben gegen Russland und etwaige europäische Renationalsierungen (GB: Austritt aus der EU, Front-National-Frankreich), zumal ja auch die USA angekündigt haben ihren Schwerpunkt auf den „Asian pivot“zu verlegen.
    Aslo: Das ist mehr eine politisch-ökonomische Betrachtung anstatt einer rein ökonomischen oder nur politischen. Obama ist am Anfang wirklich anfangs die Politik der “Annäherung”gegangen–auf Russland zu (Reset-Politik), auf Nordkorea, auf Iran, auf China (G-2 ala Brzezniski). Er hat in Sunny Island sich auf die “New Type of Great Power Relations”sinorussischer Provinienz eingelassen.Dann erfolgte plötzlich die harte Wende und wie Sie sehe ich dies als das Durchsetzen des immer noch existierenden Konsens der US-Elite eine unipolare Weltordnung durchsetzen zu wollen.Nicht nur Robert Kagan, Mc Cain und Mitt Romney redeten von einer League of Democracy gegen einen autoritären euraischen Block, sondern auch neuerdings die Josse Joffe- ZEIT, die einen neuen weltpolitischen bipolaren Gegensatz zwischen Liberalismus und Autoritarismus sieht- vergleiche: Die neue Achse der Autoritären (ZEIT):

    http://www.zeit.de/2014/23/autoritaere-internationale/seite-3

    Man scheint also auf eine Konfrontaion und ein Kräftemessen zu steuern, das auch Regime change in Russland und China mit sich bringen soll.Dennoch passen folgende Entwicklungen nicht ins Konzept: Die League of Demovracies wurde unter Obama nicht weiter verfolgt und blieb eine Idee Mc Cains. Die Global NATO (Ivo Daldeer), d.h die Gliobalisierung der NATO und die Erweiterung um eines asiatische Säiule neben einer europäischen Säule stiess auf den Widerstand Deutschlands und Frankreichs, sowohkl unter Schröder/ Merkel, wie auch Sarkozy/Hollande.Die NATO-Osterweiterung wurde zudem seitens Merkels 2008 um die Ukraine und Georgien gestoppt. Nun versucht man es mittels TTIP, bestehender NATO, um zumindestens die G-7 zusammenzuhalten. Aber dass Indien plötzilich neben den BRICS auch in die SCO eintrteten will und China hierfür grünes Licht gab, stört die US-Absichten einer asiatischen NATO und eines antichiesischen Bollwerks namens “größter Demokratie der Welt”–Indien- und auch jegliche Idee einer League of Democracies.Dazu muss man auch mal abwarten, ob der neugewählte Ministerpräsident Modi die größte Demokratie der Welt nicht in eine Erdogan-/Putinmäßige autoritäre Herrschaftsform eines dann hindunationalistischen Indiens umwandelt, womit die “Achse der Autoritären”wachsen würde–anders als die League of Democracies.Dennoch bleibt abzuwarten, ob diese eurasische Großformation nicht an ihren eigenen Widersprüchen und Reibungen scheitert–ausgemacht ist noch nichts und die wesentlichen US-Eliten scheinen immer noch sehr kampfesbereit und siegessicher.Das Ende der Geschichte ist noch nicht geschrieben–weder für den westlichen Liberalismus noch für den eurasischen Autoritarismus.Letztendlich ist es aber für die meisten Menschen egal: Denn es sind nur die Perspektiven eines westlich-neo/liberalen, globalistischen Oligarchenkapitalismus oder eines mehr etatistisch-eurasischen Oligarchenkapitalismus.Wie sagte “Politikverdruss”richitg: Eine Alternative zum Fiannzkapitalismus und den Finanzkrisen stellen beide nicht dar, sondern verewigen dieses Sytem in jeweils anderer Ausprägung.Die Form steht zur Auswahl, aber eben nicht der Inhalt

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  9. Clemens Verhooven schreibt:

    da der Film bei der ARD schon unterm Staub verschwunden ist, ich habe ihn bei Youtube gefunden. https://www.youtube.com/watch?v=Ht3LB4UtW0k – Gute Arbeit übrigens hier auf dem Blog. Wow. Hut ab. Gefällt mir sehr

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  10. genova68 schreibt:

    Danke für den aktualisierten Link und danke für das Lob :-)

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