o.T. 142

208(Foto: genova 2014)

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46 Antworten zu o.T. 142

  1. hANNES wURST schreibt:

    Das sind ja trübe Aussichten. Hoffentlich kein Spiegel Deiner Gemütslage? Vielleicht ein winterliches Gefühl, dass Du mit Bersarin teilst (http://bersarin.wordpress.com/2014/02/02/daily-diary-96/)?

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  2. genova68 schreibt:

    Das ist die graue Realität. Mich stört das nicht, Winter bedeutet, man ist drin, das Wetter ist egal.

    Mit Bersarin teile ich nichts, er ist ein regressives Arschloch, ich bin ein dufter Typ.

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  3. hANNES wURST schreibt:

    Autsch, ein regressives Arschloch, also eines das quasi nicht ordentlich ausscheißt, sondern die Scheiße einsaugt? Ich muss mal die Kommentarspalten durchwühlen um herauszufinden, was da schief gelaufen ist. Bersarin war doch immer unser Buddy.

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  4. genova68 schreibt:

    Unser Buddy, lol.

    Was auch immer der neben Wein so alles einsaugt, es kommt jedenfalls Scheiße raus.

    Sein Problem ist, dass er zum Kopftreten neigt, was er mit seiner umfassenden Beschäftigung mit Adorno zu verbergen versucht. Es wird dann bei ihm auch intellektuell peinlich. Aber interessant zu sehen, wie solche Typen funktionieren. Der Unterschichtler tritt direkt zu, der frustrierte Intellektuelle macht es schriftlich.

    Lass uns das lieber im real life klären, schriftlich ist mir das jetzt zu aufwändig.

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  5. hANNES wURST schreibt:

    Ach bitte vertragt Euch doch wieder, ich bin sehr harmoniebedürftig. Dieser Bersarin ist doch kein Wüstling.

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  6. genova68 schreibt:

    Wüstling, schönes Wort. Mein Duden sagt dazu: „zügelloser Mensch“. Kein Ahnung, ob das stimmt. Vermutlich stimmt das in Bezug auf seinen Alkoholkonsum. Bleiben wir einfach bei meiner Beschreibung von 10 Uhr 43.

    Ich habe mal irgendwo hier im Blog eine schöne Psychostudie mit dem Zielobjekt Bersarin verfasst. Die ist immer noch state of the art, vermute ich. Ich weiß leider nicht mehr, wo genau ich das geschrieben habe. Ein weiteres lesenswertes Werk von mir, das in Vergessenheit geraten ist.

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  7. Einer, der von sich im pluralis sagt, er „erzeuge die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren: „Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.“

    Ich möchte nicht, dass er durch mein Schlafzimmer „schreitet“ – allein schon wegen des Blauen Zweigelts.

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  8. hANNES wURST schreibt:

    @NKB: Das ist doch köstlicher Hochmut, zelebrierte Hybris, Leitmotiv seines Blogs. Meine einzige Kritik ist, dass seine Texte doch manchmal ganz schön in die Länge gehen, weshalb ich auch nicht alles lesen wollte. Und dann natürlich immer dieser Adorno, und wer ihn nicht mag der kennt ihn nicht, aber das könnte manches Mal auch von Genova kommen.

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  9. @hAwU: Um es mal ganz unverblümt zu sagen: Mir geht dieses „einzige Kind des Weingroßhändlers Oscar Alexander Wiesengrund“ (sic) und seine Verarbeitung schon auf den Zeiger, seit er mich im Philosophie-Unterricht durch den katholischen Religionslehrer und im humanistischen Gymnasium zu Wiesbaden beim Onanieren störte. Insofern kenne ich ihn nicht, und ich wie könnte ich ihn da mögen – recht hast Du.

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  10. Bersarin schreibt:

    Genova, Du bist zu überdreht: Das sind die Drogen, oder es ist das schäbige, das heruntergeranzte Kreuzberg bzw. das lausige, verdreckte Neukölln. Der Lärm, die beengten Verhältnisse, die freudlose Gasse. Solche Orte tun nicht gut, sie wirken sich auf Laune und Intellekt aus. Da steht mancher dann vor Adorno wie der Ochs vor der Kuh, wie der Wallach vor der Stute, wie Julia Seeliger vor Hartz IV und es kommt irgendwie nichts als heiße Luft und Popcorn heraus. Zieh in den Prenzlauer Berg oder nach Pankow! Dort ist es gut. Oder wenn Du in Kreuzberg bleiben willst, wohne doch am Chamissoplatz! Ich z.B. habe in herrlicher Lage eine 90 qm-Wohnung, nur für mich alleine. Da kommt kein Frust auf. Ich habe eine Geliebte. Alles ist rund, wenn mich nicht manchmal Menschen mit ihrer Unkenntnis und ostentativem Nicht-Wissen behelligten.

    Ich würde mich gerne mit Dir schlagen, Genova, allerdings ziehe ich dann eine Waffe wie den Degen vor. Wahlweise auch ein Autorennen. Das setzt allerdings voraus, daß Du mit Degen oder Auto nicht so umgehst wie mit Texten.
    __________
    Es stimmt, hANNES wURST, meine Blog-Beiträge sind manchmal zu lang. Und ich dachte mir an manchen Tagen, ich hätte daran gearbeitet. Vergeblich wie es scheint.

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  11. hANNES wURST schreibt:

    @Bersarin: Ihre Bemühungen sind leider tatsächlich ins Leere gegangen. Nimmt man als Stichprobe den jeweils ersten textlastigen Beitrag Ihres Blogs innerhalb der letzten zwölf Monate, dann ist ein Abwärtstrend schwerlich zu erkennen:

    2014/02: 1531

    2014/01: 1648

    2013/12: 1936

    2013/11: 1520

    2013/10: 1108

    2013/09: 1911

    2013/08: 1554

    2013/07: 2067

    2013/06: 1667

    2013/05: 1554

    2013/04: 900

    2013/03: 1089

    Mittelwert: > 1540 Worte

    Allgemein heißt es, dass Blogleser nach etwa 500 Worten die Zeit, die Lust oder die Konzentration ausgeht.

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  12. tikerscherk schreibt:

    @genova- Ich habe ja keine Ahnung, was hier läuft, aber ist es das Kopftreten, über das wir neulich bei mir drüben plauderten?
    Das tut schon beim Lesen weh.

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  13. genova68 schreibt:

    tikerscherk,
    die Kurzversion: Bersarin gibt sich gerne betont locker und jovial. Das klappt auch meistens. Wenn ihm aber etwas nicht passt, zeigt er sein wahres Gesicht: Das eines Menschen, der andere vernichten will, hier eben virtuell. Seine Waffe ist die angeblicher Intellektualität, was aber ständig in die Hose geht. Widerspruch wird mit Schlägen unter die Gürtellinie pariert. Seine exzessive Beschäftigung mit Adorno und anderen ist sein Bedürfnis, kultiviert zu wirken und seine Schattenseiten zu eliminieren. Adorno als Versicherung gegen den eigenen antimenschlichen Reflex, der sich immer wieder Bahn bricht. Auch leichte, sachliche Kritik an Adorno wird mit wüsten verbalen Tritten beantwortet. Es geht ihm ausschließlich um den intellektuellen Schwanzvergleich: Wer nicht auswendig weiß, was Adorno auf S. 236 in Band 10 der Gesamtausgabe geschrieben hat, soll schweigen.

    Interessant ist es zu sehen, wie Bersarin sich in jahrelangem Training das alles angeeignet hat. Auf der einen Seite das Sublime, mit dem die eigene überbordende Kultiviertheit vermittelt werden soll. Dann das Geplapper vom „Grandhotel Abgrund“, in dem man feudal residiert und sich das Elend durchs Fenster anguckt, als Ausdruck der Nichtbetroffenheit. Diese Nichtbetroffenheit ist ganz wichtig. Nur nichts an sich heranlassen, alles mit Ästhetik und Philosophie und Geplapper und lächerlichem Stil grundieren und maskieren. Das ist für solche Leute Kultur. Und schließlich dann seine primitiven Reaktionen auf Kritik, sein Treten.

    Dass er sich mittlerweile mit mir schlagen will, ist so gesehen ein Fortschritt. Mir ist die Beschäftigung mit diesem Typen auf Dauer zu nervig. Zeitverschwendung. Interessant bei solchen Leuten auch: Die haben keine Fragen, die wissen alles. Schon in sich unmöglich.

    Das ist aber nur meine Sicht der Dinge, ich bin auch kein Kind von Traurigkeit

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  14. hANNES wURST schreibt:

    Wann haut Ihr Euch denn? Wäre mir eine Reise nach Berlin wert, wird wahrscheinlich eine Schlägerei wie zwischen Tyler Durden und dem namenlosen Protagonisten. Als Bewaffnung ist nur die Negative Dialektik zugelassen, man darf daraus vorlesen oder sich damit auf den Kopf hauen (nur sich selber).

    Ich habe auf Aisthesis häufig mit abfälligen Bemerkungen Adorno kommentiert, die Bashe war aber nicht so arg. Im Internet macht ja sowieso jeder was er will, man reibt sich also auch nur auf, wenn man Bock darauf hat.

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  15. genova68 schreibt:

    Ja, es ist sicher auch eine Typenfrage, du bist anders gestrickt als ich. Ich habe sozusagen unfreiwillig die Fähigkeit, Bersarin die Maske vom Gesicht zu reißen und ihn als Kopftreter zu outen. Ich bin nicht scharf darauf, aber man muss bei dem ja nur ein Stöckchen werfen.

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  16. Ich hätte gern auch 2 Tickets, falls es die im VVK gibt ? Oder findet das Duell im Karlshorster Morgen-Grauen statt (Die Jahreszeit würde ja passen) ?

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  17. genova68 schreibt:

    Ich lasse ein Arschloch lieber Arschloch sein. Die Welt ist groß genug.

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  18. tikerscherk schreibt:

    Ich weiß nicht, ob ich jetzt wirklich im Bilde bin, aber soviel verstehe ich: es hat mehr als einmal gescheppert, und jetzt hast du den Kragen voll.
    Die Welt ist groß genug, eben.

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  19. domBurg85 schreibt:

    Vertragt euch, Kinder.

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  20. Bersarin schreibt:

    In einem Aspekt hast Du Recht, genova: Ich habe mich mit Adorno beschäftigt. Du nicht. Dennoch äußerst Du Dich urteilend und behauptest in Permanenz Unfug, und zwar zu Themen, mit denen Du Dich nie tiefer befaßt hast. Etwas nicht zu wissen, ist keine Schande. Aber mit Ignoranz und Textunkenntnis dumme Behauptungen aufzustellen schon. Stichwort dazu z.B. auch: Kleist. Damit es nicht heißt, nur ich weise dem genova eben dieses Nichtwissen nach: In dieser Debatte bei mir im Blog hattest Du gleich eine ganze Anzahl Menschen gegen Dich, die im Unterschied zu Dir Kleists Text rezipiert hatten und die zum anderen Dein Herumschwafeln als eben solches entlarvten.

    Also genova: nicht einfach nur wahllose Behauptungen in die Luft trompeten, die jeglicher Grundlage entbehren udn hinterher meinen, jemand tritt nach Deinem zartbesaiteten Kronstädter Matrosenköpfchen! Wenn ich hier behauptete, Kreuzberg würde nicht gentrifiziert, sondern es verbesserte sich durch Wandel und Aufwertung vielmehr die Wohnsituation für alle die dort wohnenden Menschen und die Mieten sind bezahlbar, denn ich kann sie ja schließlich auch bezahlen, gäbe es wohl ebenfalls einen Proteststurm. Man zeigte mir die Dämlichkeit dieser Denkweise auf. So habe ich es auch mit unserem kleinen Genova-Wuschel gemacht. Weist man ihm aber Fehler nach, psychologisiert er, anstatt sich einmal nur mit der Materie zu beschäftigen. Andere würden sich freuen und sagen: Danke für den Hinweis. Nicht so genova. Soviel zum Hintergrund der Debatte.

    „Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?“ so frug Lichtenberg. Kopftreten setzt übrigens das Vorhandensein eines Kopfes voraus, genova. Ich würde sagen, ich habe Dir in den Arsch getreten, in der Hoffnung, daß sich bei Dir irgend eine Regung wie Denken aktivierte. Vergebens. Man kann nur über das sprechen, was man auch weiß, genova.

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  21. genova68 schreibt:

    q. e. d.

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  22. genova68 schreibt:

    what?

    Das Bild da oben muss ein tolles sein, wenn in schon mehr als 20 Kommentaren darüber diskutiert wird.

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  23. Bersarin schreibt:

    Es ist in bezug auf die Materie sehr treffend: C. D. Friedrich, weggeschnittene Augenlider, Kleist, das Erhabene.
    Q.u.a.d.

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  24. genova68 schreibt:

    Ja, ein schöner Kommentar. Aber ich habe keine Lust mehr, deinen durchaus guten Humor, Bersarin, zusammen mit deiner Kopftreterei kaufen zu müssen. Was willst du eigentlich hier, im Blog eines Trottels? Geh dich woanders entlasten.

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  25. genova68 schreibt:

    Ich meinte den Kommentar von Bersarin. Aber deiner, tikerscherk, ist eigentlich viel besser auf den Punkt gebracht :-)

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  26. hANNES wURST schreibt:

    Was ist das eigentlich, ein „Kopftreter“? Ist vielleicht „Kopffüßler“ gemeint?

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  27. Bersarin schreibt:

    Ich bin ein unverbesserlicher Pädagoge, genova. Ich glaube immer noch an das Gute im Menschen. Und an dieser Empfindung delektiere ich mich dann wiederum derart, so daß es eine win-win-Situation bedeutet.

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  28. genova68 schreibt:

    Kopffüßler klingt nach einer Sexspielart. So wie eine Unterform von Fußfetisch, den Fuß am Kopf des Sexpartners reiben. Das ist hier aber nicht gemeint.

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  29. hANNES wURST schreibt:

    Der Pate von Harvestehude fragte, bevor er die Bong herumgehen ließ, stets „Willst Du noch einen Kopf?“ Gemeint war der Kopf, der mit dem Shillum verbunden ist und die Mische enthielt. Als Kopftreter bezeichnete man eine Person, die (wohl aus Schmacht) unauffällig den Raucherkreis verließ, gerne um vorgeblich Knabbereien herbeizuholen, und dann an einem Platz im Kreis wieder eintrat, der einen erneuten Zug aus der Bong in der gleichen Zugrunde ermöglichte.

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  30. hANNES wURST schreibt:

    Kopftreter sind Säuglinge, die sich wiederholt durch Tritte in das eigene Gesicht verletzen, wenn Sie nicht präventiv in steifen Kopftreterschlafsäckchen gebettet werden.

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  31. genova68 schreibt:

    Lassen wir die letzte Definition für Bersarin gelten. Er braucht folglich dringend einen steifen Kopftreterschlafsack.

    Wer ist der Pate von Harvesterhude? Du?

    Kopftreter sind also bongrauchende Säuglinge, die sich selber treten. Beim Rauchen, vermute ich. Sie müssen ihre Bong im Schlafsack rauchen. Hört sich gemütlich an.

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  32. Bersarin schreibt:

    Ich bin froh, daß beides nicht in meine Lebenswelt fiel und fällt. Ich kiffe nicht und von steifen Kopftretersäckchen habe ich nie gehört. Überhaupt ist das Steifwerden lästig, weil es meist den Aufwand nicht lohnt. Lieber bezahlen und Neues erforschen: hier:

    http://www.marlen.me/de/

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  33. Bersarin schreibt:

    In Harvestehude, hanneswurst, läßt kein Mensch eine Bong herumgehen. Das geschieht eher in ärmeren Vierteln wie Neukölln oder in schlecht betuchten Städten wie Dortmund und Duisburg. Sondern es werden in Harvestehude auf edlen Mahagoni-Tischen Linien aus weißem Pulver gelegt.

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  34. hANNES wURST schreibt:

    Jetzt ist mir eingefallen, was ein Kopftreter ist: nicht anderes als der gute alte Headbanger. Also ein Heavy Metal Fan der Kopf und Haare wild durch die Luft wirbelt um anzuzeigen, dass ihm Etikette total egal ist.

    @Bersarin: Ihre studierte Prostituierte geht als Frührentnerin durch und die Sozialbauten in Harvestehude scheinen Ihnen unbekannt zu sein, obwohl sie quasi über dem Stadtteil thronen.

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  35. genova68 schreibt:

    Bongs werden nur in Sozialvierteln herumgereicht? Ein übles Gerücht. Was will ich denn mit Koks? Ich bin hippelig genug.

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  36. hANNES wURST schreibt:

    Stimmt, in den Sozialwohnungen wird eigentlich geeimert und gelegentlich werden Gegenstände aus dem Fenster geworfen. Aber der Pate von Harvestehude hatte sich ganz pragmatisch die Sozialwohnung nur erschlichen.

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  37. genova68 schreibt:

    In den Sozialwohnungen wird nach wie vor geeimert, das glaube ich auch. Außer in meiner. Alkohol ist Gift, vorsicht.

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  38. hANNES wURST schreibt:

    Ich muss mich korrigieren, da ich gerade mit Google Streetview noch einmal Adressen aus der Vergangenheit abgefahren bin. Das Pate von Harvestehude muss eigentlich der Pate von Eimsbüttel heißen. Denn dort, nicht weit von aber eben nicht in Harvestehude, residierte er in seiner Sozialwohnung. Vielleicht habe ich die Stadtteile verwechselt (ich dachte ja auch immer, ich würde Genova in Friedrichshain besuchen) oder er hieß so, weil sein Büro in Harvestehude war.

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  39. hANNES wURST schreibt:

    Eimern hat gar nichts mit Alkohol zu tun.

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  40. genova68 schreibt:

    Eimern, aha, verstehe. Mit der Verwechslung der Stadtteile, das würde ich mir nicht zu Herzen nehmen. In Düsseldorf sind es von der einen bis zur anderen Stadtteilgrenze meist nur wenige hundert Meter. Unvergessen ist motherhead, der jahrelang meinte, er wohne in Derendorf und erst beim Auszug feststellte, dass er in Pempelfort gewohnt hatte.

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  41. Bersarin schreibt:

    @ hanneswurst
    Ich liebe Frauen dieses Alters.

    In Harvestehude, sofern Sie das in Hamburg meinen, gibt es keine Sozialbauten. Ok, die Grindelhochhäuser. [Aber die gehören für echte Harvesterhuder nicht dazu.] Doch wie Sie diese Bong-Szene so beschreiben, kommt sie mir aus den Grindelhochhäusern in bestimmter Weise irgendwie bekannt vor. Aber ich bin beim Holen von Knabbergebäck plötzlich im Fahrstuhl gelandet und dann weiß ich nicht weiter, weil ich auf dieser 26-Jährigen Studentin gelegen habe, die etwas von Gummi-Geben sagte, doch da war dann auch wieder so eine Plastiktüte über dem Kopf, unter der wir diesen Stoff geschnüffelt haben. Irgendwo in einem Keller in einem dieser Hochhäuser, ich glaube, als wir auf die Straße traten war das die Lipschitzallee.

    Meinten Sie übrigens solche Bong-Szenen?

    http://www.myvideo.de/watch/2699530/BANGBROS_Arschgesicht_Album_Bangerland

    Es paßt auch zu den Gesichtsmetaphern.

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  42. hANNES wURST schreibt:

    I get my kicks on route wichsi-wichs. Dennoch lese ich natürlich gerne etwas über Ihre Armouranzen, Herr Bersarin.

    Ja richtig, der Pate wohnte in den Grindehochhäusern. Liegen die doch nicht in Eimsbüttel? Da wurde gequarzt bis zur Bewusstlosigkeit. Ja ja, lang ist es her.

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  43. Das muss ja eine Nacht gewesen sein, vorgestern. Ich war anderweitig beschäftigt, baruch HaShem.

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  44. genova68 schreibt:

    baruch HaShem, wieder was gelernt :-)

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