Wahlen nach Zahlen

Ein paar nette Grafiken, die die Misere der herrschenden deutschen Politik zeigen, egal ob rot-grün, schwarz-rot oder schwarz-gelb. Die Zahlen stammen von dem lesenswerten Blog Maskenfall.

Die Grafiken sind selbsterklärend, denke ich, und zeigen das komplette Scheitern dessen, was uns von neoliberalen Ideologen versprochen wurde. Sie zeigen aber auch das komplette Gelingen dessen, was neoliberale Ideologen wollen: die Kapitalakkumulation voranbringen oder auch: Reiche reicher machen. Um mehr geht es nicht.

Das wäre das Entscheidende, was im aktuellen Wahlkampf gesagt werden müsste. Der Rest ergäbe sich argumentativ von alleine.

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Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Finanzkrise, Kapitalismus, Neoliberalismus, Politik, Rechtsaußen, Wirtschaft veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Wahlen nach Zahlen

  1. hANNES wURST schreibt:

    Gewichtige Gründe, auf keinen Fall CDU/CSU, SPD, Grüne oder FDP zu wählen. Allerdings ist zu befürchten, dass dieses bürgerliche Bollwerk des Kapitalismus zu einer Einheitspartei (Sozial-Liberale Öko-Christ-Partei, SLÖC) zusammenwächst, um weiterhin jedes Bestreben nach einer gerechteren Gesellschaft zu verschlingen.

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  2. genova68 schreibt:

    So ist es.

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  3. summacumlaudeblog schreibt:

    Ein dänischer Patient sagte mir einst: „Wissen Sie, wie man Euer Land in Dänemark nennt? Das Billiglohnland südlich von uns!“

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  4. genova68 schreibt:

    Aus der Süddeutschen vor drei Jahren:

    „Die Dänen schicken inzwischen selbst gezüchtete Schweine zum Töten und Zerlegen über die Grenze nach Deutschland. In Dänemark verloren 2009 etwa 3.000 Mitarbeiter in Sclachthöfen ihren Job. Sie hatten tariflich gesicherte Stundenlöhne von 20 Euro erhalten …

    Gäbe es einen allgemeinen Mindestlohn in der Branche, würde das Kilo beim Discounter vielleicht fünf Cent mehr kosten.”

    https://exportabel.wordpress.com/2010/11/16/ein-schweinegeld/

    Das ist ja der Wahnsinn, dass man sich in Deutschland so gerne als Opfer fühlt.

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  5. summacumlaudeblog schreibt:

    Meinen Patienten kann ich relativ genau datieren, da ich ihn in einem Krankenhaus traf, in dem ich etwa nur ein Jahr arbeitete, nämlich im Jahr 2007. So lange mindestens schon ist das Phänomen also gewußt. Damals glaubte mir, als ich diese kleine Geschichte erzählte, kaum ein Mensch.

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  6. genova68 schreibt:

    Aha, also schon früher als ich dachte. Das Ganze begann ja nach 2002, Agenda-Politik.

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