Abschließender Kommentar zu Ostern, Pfingsten, Fronleichnam und Christi Himmelfahrt:

039 (2)(Foto: genova 2013)

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13 Antworten zu Abschließender Kommentar zu Ostern, Pfingsten, Fronleichnam und Christi Himmelfahrt:

  1. landbewohner schreibt:

    gut!

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  2. Chris(o) schreibt:

    Für wen war denn eigentlich die Botschaft bestimmt?

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  3. genova68 schreibt:

    Na, für Gott, vermute ich. Der wird zumindest direkt angesprochen in diesem Kirchenbuch, so eine Art Gästebuch, da schreibt man rein, wie es einem gefallen hat in der Kirche, analog zu Gästebüchern in Ferienpensionen. Gesehen im Dom zu Naumburg.

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  4. Chris(o) schreibt:

    Aha! Dachte ich´s mir doch.Die Unlogik ist frappant.Gott sei Dank brauche ich nicht mehr an DICH ? zu glauben.Ja, was denn nu?

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  5. genova68 schreibt:

    Stimmt, ist mir echt nicht aufgefallen. Ist aber alles interpretierbar: Gott als eine Vorstellung, die ich akzeptiere, weil Millionen Menschen von ihrer Existenz ausgehen. Also spreche ich diese Vorstellung direkt an und ihr gleichzeitig die Autorität ab und vernichte sie somit.

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  6. Chris(o) schreibt:

    „Direkt spreche ich nur jemanden an, dessen Existenz ich nicht bezweifle.Ansonsten greife ich auf „reden über“ zurück.Die „Vorstellung“ spreche ich nicht persönlich an.Ich dachte jetzt schon, dass das der „Witz“ in Deiner Veröffentlichung sein sollte.

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  7. Bersarin schreibt:

    Das ist ja auch der Witz der Paradoxie, Chris(o), egal ob dieser von Genova nun gesehen wurde oder nicht. Bekanntlich ist das Werk schlauer als sein Schöpfer oder in diesem Falle sein Dokumentator.

    Es läßt sich der Satz übrigens auch so lesen: ich muß nicht mehr an Gott glauben, weil das Zeitalter des religiösen Zwanges vorbei ist, und deshalb kann ich an ihn glauben.

    Wie jede gute Photographie ist auch diese mehrdeutig.

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  8. Chris(o) schreibt:

    Ja, an der Qualität von genovas Photographien besteht meinerseits keinerlei Zweifel.

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  9. genova68 schreibt:

    Ich habe den Spruch in dem Buch als einen persönlichen aufgefasst. Der Schreiber hat sich von dem totalitären System namens Gott verabschiedet, hat sich emanzipiert, hat vielleicht eine typisch religiös-regressive Sozialisation erfahren und ist nun froh, dass das Arschgesicht namens Gott keinen repressiven Einfluss mehr auf ihn hat. Solche massiv religiös sozialisierten Menschen trifft man auch hier noch. Die Schäden bleiben vermutlich lebenslang bestehen.

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  10. Chris(o) schreibt:

    „Die Schäden bleiben vermutlich lebenslang bestehen.“
    Ja vielleicht kann der Autor der Zeilen auch darum seinem verlassenen Gott auch lediglich eine lange Nase zeigen.
    Das ist ein sehr kindlicher Versuch auf Abstand zu gehen, ohne den Abstand tatsächlich zu haben.Traurig.

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  11. genova68 schreibt:

    Hm, hm, eine eigenwillige Interpretation. Bitte respektiere das Verhalten des unbekannten Autors. Bedenke, dass er – als christlich Sozialisierter – eine schwere, entbehrungsreiche, angsterfüllte und unterwürfige Kindheit hatte. Ihm drohen jetzt Fegefeuer, Hölle etcpp.

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  12. Chris(o) schreibt:

    Nix da, ohne Gott kein Fegefeuer, keine Hölle.(Aber die hat er, Deiner Mutmaßung nach, ja schon hinter sich).

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  13. genova68 schreibt:

    Laut seines vermutlich christlichen Umfeldes droht dem Ungläubigen die Hölle – ob er das selbst so sieht oder nicht, ist unerheblich. Das ist ja die crux der expansiven Religionen. Die können sich nicht mit ihrem Glauben zufrieden geben, sondern müssen immerfort erobern.

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