Mehr als tausend Worte

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Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte. Für alle, denen das Bild nichts sagt, sage ich halt schnell die tausend Worte.

Den unteren Teil des Mäuerchens haben die Besitzer des dazugehörigen Hauses in den 1970er Jahren gezogen: Eine simple Eckgrundstücksabgrenzung eher symbolischer Natur aus Sichtbeton mit mittlerweile angesetzter Naturpatina: haltbar, preiswert, materialehrlich, gut. 20 oder 30 Jahre später ist die ästhetisch-gesellschaftliche Regression so weit fortgeschritten, dass den Besitzern die Mauer zu nackt erscheint, zu dürftig, zu wenig repräsentativ, nicht mehr angemessen. Also satteln sie zwei Reihen dieser merkwürdig asymetrisch geschnittenen Granitsteine drauf. Obwohl das materiell nicht passt, dürfte es den Besitzern das Gefühl von Hochwertigkeit vermitteln: Sie haben jetzt nicht mehr nur die nackte Betonmauer, die nach sozialem Wohnungsbau der Siebziger aussieht, sondern einen schön bürgerlichen, gemütlichen, natürlichen Stein aus einer Zeit, in der die Welt noch in Ordnung war.

Die Hausbesitzer machen sich um ästhetische Fragen vermutlich keine Gedanken. Gerade deshalb ist der Mauerzusatz so aufschlussreich. Er ist Ausdruck einer regressiven Gesellschaft, in der Materialehrlichkeit sinnlos erscheint so wie die Fähigkeit zur gesellschaftlichen Analyse abhanden gekommen ist – durch neoliberale Medien, durch Entfremdung, durch Betroffenheit, durch Angst. Dass uns beispielsweise seit etwa 1980 das Phänomen der Massenarbeitslosigkeit begleitet und jeder von uns damit konfrontiert wird, ist aus dem allgemeinen gesellschaftlichen Bewusstsein verschwunden, wir alle aber leiden daran. Dennoch feiern wir es nun als Erfolg, dass nach unzähligen Statistikmanipulationen die Arbeitslosenzahl offiziell unter drei Millionen gerutscht ist. Wir fühlen, dass wir belogen werden, können aber nichts tun. Wir haben Angst und bauen kompensativ lächerliche Maueraufsätze. Wir entgehen damit der Notwendigkeit, uns über die Ursachen zu befragen, aus denen unser Unbehagen über die Betonmauer herrühren könnte. Die scheinbürgerliche Maueraufrüstung als Zurwehrsetzung gegen unsozialer werdende Gesellschaften. Deutschland hat natürlich wieder einmal die Täterrolle inne.

Außerdem hat der Nachbar sicher auch schon baumarktmäßig aufgerüstet.

Gesellschaften werden unsicherer, angsterfüllter, irrationaler. Dagegen helfen Revolten oder Maueraufsätze.

Ein jeder mitlesende Hausbesitzer möge nun rausgehen und seine Grundstücksbefestigung in Augenschein nehmen. Und bei Bedarf hier beichten. Wir werden nachsichtig sein.

(Foto: genova 2012)

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15 Antworten zu Mehr als tausend Worte

  1. provinzbewohner schreibt:

    geällt mir!!! natürlich nicht der granit!!

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  2. neumondschein schreibt:

    Überall wird beschissen, übers Ohr gehauen, das Fell über die Ohren gezogen. Schlimmer noch: die Betrogenen betrügen sich selbst: Sie tun so, als ob sie Arbeitslosigkeit, Ausbeutung und Wirtschaftskrise nichts angingen, wo sie doch selbst arm, arbeitslos sind. Mit seinem eigenen Schicksal will niemand etwas zu schaffen haben. Lieber verachtet man sich selbst seinem Stolz zuliebe für seine Armut. Da freut man sich über jedes bißchen Ehrlichkeit, das es in der Welt noch gibt, sei es auch über die Ehrlichkeit einer häßlichen unansehnlichen Betonmauer. Eine die jedem Vorübergehenden ein leises „Scheiße“ zuraunt. Man fühlt sich beim Anblick derartiger Mauern dann nämlich gleich von diesen Mauern so verstanden, wo die Zeiten doch so beschissen sind. Die 70er-Jahre-Bauten sehen so billig aus, wie man es von ihnen verlangte. Sie sehen so trostlos aus, weil ihr Preis der einzige Gedanke war, der an sie verschwendet wurde; und dabei gerieten sie trostlos, die Bauten. Nun aber entsolidarisiert man sich mit den trostlosen Betonmauern. Sie verachtet man, so wie man sich selbst verachtet, weil sie so billig sind wie man selbst. Die Anwesenheit dieser Mauern wird unerträglich, weil man sich beim Anblick dieser Mauern verachtet. Deshalb muß man jetzt dem Anblick ausweichen, um ihre Anwesenheit verdrängen zu können. Die Mauern aber verschwinden nicht, denn die Verachtung und die Verdrängung bewahrt sie.

    Genova fordert daher: Friede den Hütten aus Beton! Krieg den Palästen aus Fertigteilen aus dem Baumarkt! Hoch lebe die Solidarität!

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  3. genova68 schreibt:

    Ein interessanter Text, neumondschein, leider nur bis Zeile fünf. Danach läuft er etwas aus dem Ruder, vor allem ist er leider faktisch falsch, was die Gedanken zur Ökonomie angeht. Wenn dir die Betonmauer „scheiße“ zuraunt, dann bist du halt auch nur eins der zahlreichen Opfer, denn du verstehst sie nur falsch. Sie raunt dir ganz andere Dinge zu, die du nicht verstehen möchtest.

    Und jetzt geh bitte raus und schau dir die Beschaffenheit deiner Eckgrundstücksabgrenzung an.

    Wir sind nachsichtig, wie gesagt.

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  4. neumondschein schreibt:

    Ich habe kein Haus. Ich lebe in einer kleinen Mietwohnung am Stadtrand, Baujahr kurz nach der Wende, also 199x. Innen drin alles IKEA. Außenrum nix dolles: nicht zu teuer, auch nicht aufregend, aber zweckmäß, wenn auch etwas zu eng gebaut, so daß man dem Nachbarn ins Fenster schauen kann. Beton wurde gewiß auch verarbeitet. Aber Selbstbetrug ist nicht im Spiel. Einfassungen gibt es nicht. Dafür ein bißchen Rasen, Mülltonnen, Hecken, und auch ein paar Blumen. Das alles wird von einer privaten Grundstücksverwaltung in Schuß gehalten.

    Meine Eltern leben im Eigenheim. Mein Vater ist so preußisch-spartanisch-sparsam-diszipliniert, daß er zum Erwerb unter gar keinen Umständen einen Kredit aufnehmen wollte. Deshalb überließen wir größtenteils die Einfriedung den Nachbarn. Nur zur Straße zu wuchert ein bißchen Berberitze, von der es heißt, unter derem Schutz Vögel brüteten. Hätte sich die Mutter nicht durchgesetzt, hätten wir auf unserem Grundstück nur grünen Rasen mit einer Wäschespinne auf ihr.

    Nichts raunt mir „Scheiß“ zu. Nichts raunt mir da zu. Aber gewisse Gegenden raunen mir schon „Scheiße“ zu. In so einem französischen Banlieu ängstige ich mich schon vor der vorherrschenden Häßlichkeit und Verwahrlosung. Auch einen Aufenthalt in einer in den 70ern gebauten westdeutschen Schule auf dem Lande versuche ich aus demselben Grunde zu vermeiden. Diese Orte sind wegen ihren maßlosen Dimensionen und der Lieblosigkeit ihrer Grünanlagen, der Riesenparkplätze und ihren vollgeschmierten Wänden unangenehm.

    Wirtschaftliche Gründe gibt es sehr wohl. In Honeckers famosen Wohnungsbauprogramm durfte eine neugebaute Wohnung nicht teurer als 20000 Mark sein. Das war eine sehr harte Vorgabe. Da mußte man schon alle Rücksichten fallen lassen. Die strikte Anwendung des Typenbausystems hat Kosten gespart und sorgte dafür, daß jede Schule im Osten so aussieht wie eine andere, und daß ein jeder auf der Stelle in einer fremden Wohnung sagen konnten, wo sich der Zähler befindet, ohne die Wohnung je betreten zu haben. Auch die riesigen Dimensionen westdeutscher Schulen führten zu Kosteneinsparungen. Irgendeine Vertrautheit an diesen Orten stellt sich aber nicht ein.

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  5. Aha schreibt:

    „Die Hausbesitzer machen sich um ästhetische Fragen vermutlich keine Gedanken“. Haltlose Vermutung. Vielleicht tun sie gerade nur das.

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  6. genova68 schreibt:

    neumondschein,
    ich weiß nicht, ob das so schwierig zu verstehen ist, vielleicht schreibe ich zu assoziativ, das wäre dann meine Aufgabe, es besser zu machen.

    Was ich meine: Bis in die Siebziger oder frühen Achtziger hinein war der private Hausbau von einer gewissen Schlichtheit gekennzeichnet. Man baute Häuser relativ vernünftig, durchaus konstruktiv auf der Höhe der Zeit, den technischen Fortschritt einbindend, auch mit ästhetischen Details, die die eigene Herkunft oder ein Klassenbewusstsein ausdrücken konnten. Aber es gab noch keine Postmoderne. Die kam natürlich zuerst in der Hocharchtitektur, in öffentlichen Aufträgen und aus der Wirtschaft, und dort auch mit teilweise sehr anerkennenswerten Resultaten. Aber dann kamen die Pervertierung der Postmoderne via Baumärkte und man begann, sich eine Plastiksäule vors Haus zu stellen oder einen Erker einzbauen oder Pseudosprossenfenster oder eben den Maueraufsatz da oben. Diese Art des oberflächlichen Aufwertens kritisiere ich. Und da individuell nichts passiert, was nicht auch gesellschaftliche Ursachen hat, stelle ich diese Bezüge her.

    Ich halte den Zusammenhang zwischen einer neoliberalen Politik und solchem Zierat für kaum widerlegbar. Es ist das, was früher Biedermeier hieß oder „Flucht ins Private“ etc. Nicht von ungefähr sind Zeitschriftentitel wie „Landlust“ mit einer Auflage von einer Million unglaublich erfolgreich.

    Postmoderne Architektur bietet einer regressiven Gesellschaft vielfältige Manipulationstechniken, die die Moderne nicht hatte. Man entmündigt den Kleinbürger und bietet ihm als Ersatz die Plastiksäule an.

    Du erzählst stattdessen von Honecker, von Banlieue und von lieblosen 70er-Jahre-Siedlungen. Das gibt es alles, es ist aber eine andere Ebene. Es ging bei mir um das Eigenheim und die individuellen Möglichkeiten, die der Eigenheimbesitzer hat.

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  7. ziggev schreibt:

    Ich finde das Mäuerchen eigentlich ganz einladend, um sich draufzuetzen. Das ist doch ne nette Geste ermüdeten Fußgängern gegenüber. Zumal öffentliche Sitzgelegenheit, Bänke, immer mehr geschreift werden oder nicht ersetzt. Es könnten sich ja irgendwelche Dagediebe dort niederlassen. Ältere Menschen haben ja ihre Rollwagen, um sich drauf abzustützen.

    Ich glaube zwar, dass Deine Ausführungen zur pervertierten Postmoderne, zur Plastiksäule, mehr oder weniger richtig beobachtet sind.

    finde aber manchmal auch 70erjahrehilflose Betonmoderne, wo man jetzt immer öfter den verrotteten Beton beobachten kann (oder konnte), vermoost, mit Rissen und erodiert, die für meine Begriffe immer einwenig nach Bauhaus ausssah, auch ein wenig deprimierend. Das war gut gemeint, aber von diesen reformerischen Ideen ist nichts mehr übriggeblieben.

    Dabei sah das mal ganz gut aus, dieser weißgestrichene Beton und sachliche Bauten ohne Scheu vorm rechten Winkel. Das schlecht heizbare Stadtbungalow aus weißgestrichenen Ziegelsteinen. Ob allerdings Eigenheimbauten wirklich überwiegend so funktional usw. gewesen sind, möchte ich ein wenig bezweifeln. Da habe ich immer mehr schmiedeeinsene Gartenzäune u. dergl. vor Augen.

    ein paar Links (Bilder) zum Betonrückbau in Hamburg

    Beton,
    Beton, Beton

    n schöner kalter Granitstein zum Draufsetzen nach dem stressigen Einkauf in einem dieser nervigen „posrmodernen“ Einkaufszentren ist doch was schönes.

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  8. Fritz (@Fritz) schreibt:

    Hehe, was das Ästhetische angeht, ist das Mäuerchen ja insofern aufschlussreich, als es eine unterschiedliche Vorder- und Oberseite hat. Während die Vorderseite alten, echten Bruchstein simuliert, zeigt die Oberseite, dass es sich um einen maschinell gegossenen Industriestein handelt. Der das Mäuerchen da aufgestockt hat, halt also gerade nur das Notwendigste getan, um die Köter von seinem Grundstück abzuhalten. Er war weder an Sichtschutz noch am schönen Eindruck interessiert, sondern vor allem an einer billigen, womöglich eigenhändigen Lösung. Andernfalls hätte er erstens höher gebaut und sich zweitens nicht die Deckplatte gespart, die immer das drei. So ist das Mäuerchen eine Sparlösung. Immerhin hat da jemand nicht versucht, das Grundstück hinter einer Barrikade abzuschotten – da wohnt offenkundig kein Reicher, der sich von den Nachbarn abtrennen möchte.
    Ökonomisch ist diese Sparleistung natürlich eine böse Konjunkturverweigerung. Statt mal richtig an den Spargroschen zu gehen und die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes zu erhöhen, tut da einer sichtbar nicht mehr als das MInimum – billiger Stein, nur 2 Lagen, keinen Zentimeter mehr. Es ist sozusagen die deutsche Leidenschaft für Austerity, die hier sichtbar wird. Ich würde darauf wetten, dass, wer immer das Mäuerchen „hochgezogen“ hat, dafür eintritt, dass die Südländer „erst einmal ihre Hausaufgaben machen und sparen sollen und Deutschland von den hohen Schulden herunter muss und der Staat sparen muss etc. etc.“
    (Disclaimer: Solche Bildgeschichten sind natürlich weit hergeholt und dreimal übers Knie gebrochen, macht aber Spaß, in ein Bild hineinzulesen, was einem gerade auf dem Herzen brennt.)

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  9. genova68 schreibt:

    ziggev, tja, ob das Mäuerchen einladend ist oder nicht, naja, es steht in einem reinen Wohngebiet, da setzt sich niemand, da kommt auch selten jemand zu Fuß vorbei, da fahren alle Auto, ein Sitzender würde da als Gefahr aufgefasst, vermute ich.

    Mir geht es darum, dass sich Geschmacksurteile nicht im luftleeren Raum bilden, sondern gesellschaftlich, politisch bedingt sind. Vor diesem Hintergrund lassen sich architektonisch eben schöne Beobachtungen machen, beispielsweise die da oben. Ob sich der Hausherr „Gedanken“ über das Aussehen dieser Steine gemacht hat, ist egal. Da wir hier in der Überflussgesellschaft immer wählen müssen, ist jede Handlung ein politisches Statement, ob wir das merken oder nicht. Es laufen bei dieser Mauer eben zwei unterschiedliche Zeiten zusammen.

    In den Siebzigern wurde natürlich auch Schrott gebaut, Bauschäden inklusive, Bauwirtschaftsfunktionalismus etc. Aber das sehe ich als ein völlig anderes Thema an. Hier geht es darum, dass vor 30 Jahren eine Wand noch nackt sein konnte, eine Mauer auch, und heute beides nicht mehr. Die Ursachen dafür sind in Gesellschaft und Politik zu suchen.

    Fritz,
    ja, es ist eine eigenhändige Lösung, ob sie billig war, weiß ich nicht. Interessant ist ja, dass der Zusatz keinerlei Funktion hat. Er hätte einen richtigen Zaun draufsetzen können, hat er aber nicht. Er hätte keinen Cent ausgeben müssen, wenn ihn Fragen der Funktionalität geleitet hätten. Er wollte offenbar eine rein optische Änderung. Die Frage ist, warum, und die versuche ich oben zu beantworten.

    Ein Reicher wohnt da nicht, stimmt, es ist eine Siebzigerjahre Wohngegend, in der überhaupt keine Zäune existieren. Ich weiß gar nicht, ob die heute öfter anzutreffen sind in solchen Lagen.

    Aber jedenfalls danke für die Bildgeschichte.

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  10. schwitzig schreibt:

    Au weia – die interpretierende Mauerpolizei :-(

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  11. genova68 schreibt:

    Eine Analyse bedarf keiner Polizei, schwitzig.

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  12. altautonomer schreibt:

    Hier als ein weiteres Beispiel der Museumsneubau meiner Heimatstadt:

    Vom Architekten und von Kommunalpolitikern mit dem Euphemismus von „Harmonisches Nebeneinander von Denkmalschutz und moderner Architkeitur“ geadelt. Ich nenne es Stadtarchitektur in Brutalbauweise.

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  13. genova68 schreibt:

    Vielleicht verstehe ich dich komplett falsch, altautonomer, aber: Das neue Gebäude soll „Brutalbauweise“ sein? Und das alte daneben? Ist ok? Du betreibst hier eine – bewusste oder unbewusste – Ablehnung aktueller Kultur ohne jedes Verständnis. Was ist daran „altautonom“?

    Es wird Zeit, dass ich einmal einen grundlegenden Artikel vom Zusammenhang von linken Haltungen und Reaktion verfasse. Dieses typisch deutsche Phänomen, Aktuelles abzulehnen (und Stadt und Architektur überhaupt abzulehnen, wenn es nicht gerade wie Hundertwasser aussieht) und so eine Art gute alte Zeit zu favorisieren, ist ja überall spürbar, auch in vielen strukturellen Einstellungen bei Mitgliedern und Wählern der Linkspartei.

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  14. altautonomer schreibt:

    Da hätte ich einiges zu erwidern. Doch angesichts der Überführung des Dialogs auf die persönliche Ebene und Deines von Arroganz geprägten Monopols auf den guten Geschmack und die Deutungshoheit bezüglich Ästhetik in der Architektur
    scheinst Du neben einer Linkenphobie auch Probleme mit Leuten zu haben,
    die Dir nicht zujubeln.

    Bin auch schon wieder weg.

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  15. genova68 schreibt:

    Wo ist denn die persönliche Ebene?

    Ich habe keine Deutungshoheit, ich bin selbst Teil des Spiels und entzöge mich keiner ästhetischen Betrachtungsweise. Ich sage nur, dass es einen Zusammenhang zwischen Gesellschaft und Ästhetik gibt. Genau davon handelt der Artikel. Ich versuchte, dein Bild irgendwie einzuordnen, aber es fällt mir schwer. Wenn du nun beleidigt bist, so ist das schade. Aber bei diesem Thema gibt es schnell Irritationen.

    Linkenphobie? Weil ich Kritik übe? Was ist an dir eigentlich autonom?

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