„Der Mohr steht für unser Bier“

Zur aktuellen Debatte über diskriminierende Begriffe und der Notwendigkeit ihrer zeitgemäßen Veränderung (siehe auch die Diskussion bei Bersarin) hier ein Bierdeckel, den ich vergangenes Jahr in einem Restaurant im Bregenzerwald sah:

„Mohrenbräu“ heißt das Bier und die Brauerei und ist mit einem Marktanteil von 42 Prozent die wichtigste Biermarke in Vorarlberg. Mohrenbräu bietet dem geneigten Trinker folgende Merchandisingprodukte an:

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Aus der Eigenbeschreibung der Brauerei:

In unserer 178 jährigen Geschichte verbinden wir immer wieder tief verankerte Tradition mit innovativem Unternehmertum. Qualitätsdenken und Aufgeschlossenheit finden sich in allen Generationen der Familie Huber und ihrer Mitarbeiter.

Wir stehen zu unserer Verantwortung gegenüber den Menschen, der Region und unserer Vorarlberger Brautradition.

Die Marke „Mohrenbräu“ ist seit über 200 Jahren fixer Bestandteil im Vorarlberger Leben. Unser „Mohr“ hat Sympathiewerte wie kaum eine andere Marke in unserer Region und ist über die vielen Jahre zu einem Kulturgut geworden.

Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass es für „Nicht-Vorarlberger“ im ersten Moment überraschend sein mag. Betrachtet man es jedoch unter dem Gesichtspunkt, dass wir für unseren wertvollsten Besitz – unsere Marke – seit über 200 Jahren den Mohren verwenden, lässt dies den Einsatz sicherlich in einem anderen Licht erscheinen.

Das eine ist der Name Mohr. So heißt der Typ nun mal und umbenennen soll er sich nicht. Das Bier heißt dann Mohrenbräu. Die Verbindung des Namens mit einem Schwarzen, der extrem klischeehaft dargestellt wird, ist das andere. Es besteht da offenbar keinerlei Bewusstsein für Geschichte, für den jahrhundertelang gängigen Blick auf Schwarze als Wilde und Untermenschen, die auf einer Wertigkeitsskala irgendwo zwischen Weißen und Tieren angesiedelt sind. Auf Kolonialgeschichte und Sklaverei muss ich nicht extra hinweisen.

Das Absurde ist ja, der Schwarze da oben mit dem Bier und Vorarlberg überhaupt nichts zu tun hat. Wenn ein lebendiger Schwarzer heute nach Vorarlberg kommt, wird er vermutlich spüren, dass die FPÖ dort im Landtag in Bregenz mit neun Sitzen nach der ÖVP die zweitstärkste Partei ist. Grüne und SPÖ kommen zusammen auf sieben Sitze.

Und so verwundert der bewusstlose Text auch nicht wirklich. Die Brauerei redet bei den Merchandisingprodukten tatsächlich von einem „Kulturgut“ Vorarlbergs, erwähnt voller Stolz die hohen Sympathiewerte für diese Figur und findet das alles auch noch „aufgeschlossen“. Man hält dort etwas auf sich, weil man Schwarze nicht mehr versklaven will. Nein, man findet die ganz drollig. Die erwähnte „Verantwortung für den Menschen“ richtet sich offenbar nach dessen Hautfarbe.

Wie würde die Brauerei wohl visuell werben, wenn ihr Gründer nicht Mohr geheißen hätte, sondern Dreckmann, Ferkel, Bordell, Fucking oder Fickeisen? Alles Namen, die existieren. Garantiert nicht mit einer direkten Umsetzung.

Eine Online-Umfrage der österreichischen Zeitung Standard vom November 2012 ergab, dass die Hälfte der Teilnehmer dem Satz zustimmte:

Warum etwas zum Problem machen, was 178 Jahre lang keines war? Name und Logo sollen beibehalten werden.

Es gibt in Österreich offenbar eine Debatte zum Mohrenthema. Der schwarze Torhüter des FC Mohren Dornbirn trägt das Trikot des Sponsors Mohrenbräu und meint:

Ndybisi, der auf der Klub-Website an prominenter Stelle Glückwünsche zu seinem 23. Geburtstag (am 14. November) erhält, wunderte sich bei seinem Eintritt in den Verein im Jahr 2010 gemäss eigenen Angaben auch ein wenig über den Mohrenkopf.

Es störe ihn aber nicht, mit diesem Trikot aufzulaufen. «Wenn es die Mehrheit schlecht findet, sollte Mohren vielleicht das Zeichen überdenken – und ein ‘M’ statt diesem Kopf einfügen», räumt der Schlussmann gegenüber «Vorarlberg Online» jedoch ein.

Er könne aber verstehen, dass sich manche Leute vom Firmen-Logo (das auf den Brauereigründer namens Mohr zurückgeht) gekränkt fühlen.

Der österreichische Werberat musste sich 2011 mit einer Beschwerde wegen des „Mohrs“ befassen, die auf die rassistische Konnotation hinwies. Der Werberrat sah keinen Grund für ein Einschreiten und begründete:

Vor allem unter der Berücksichtigung, dass es sich beim „Mohrenbräu“ um eine traditionsreiche, eingetragene Marke handelt deren Namensgebung auf den Gründer Herr Franz Mohr aus dem Jahr 1834 zurückgeht, kann hier kein rassistischer Hintergrund erkannt werden.

Es ist das immergleiche Phänomen. Man kann das so sehen, sicher: So hieß der Brauereigründer nun einmal. Doch der andere oben erwähnte Aspekt gerät aber komplett aus der Perspektive: Diese Wackelbilder und Schlüsselanhänger und  Plüschpuppen sind rassistisch. Da geht es eben nicht mehr um einen Namen.

Eine wissenschaftliche Arbeit schreibt zu dem Logo:

Das Firmenlogo beinhaltet eine stereotype Darstellung von einem Schwarzen Menschen und wird kombiniert mit dem Namen des Unternehmens. Ausgehend von diesem Logo werden visuelle Ab- wandlungen für unterschiedliche Produkte kreiert, wobei weitere Bedeutungen, wie zum Beispiel die Darstellung von Schwarzen Menschen und die Bedeutung des Begriffs „Mohr“ nicht berücksichtigt werden. Die Mohrenbrauerei konstruiert einen eigenen Mythos um IHREN „Mohren“ und vernachlässigt dadurch rassistische Bedeutungen, die mit dem Namen, den Logos, den Merchandisingprodukten und anderem transportiert und legitimiert werden.

Vielleicht ist diese Debatte auch im Rahmen dessen zu betrachten, was derzeit wohl in den USA debattiert wird: Das Ende der Allmacht des weißen Mannes. Damit tut man sich halt a bisserl schwer. Vermutlich fällt der Brauerei ihr Logo früher oder später auf die Füße. Eine google-Suche mit „Mohrenbräu“ und „rassistisch“ ergibt 5.920 Ergebnisse. Die Verbindung von vorarlberger regionaler Identität mit eine klischeebeladenen Schwarzen ist wohl doch zu dämlich. Nehmen wir die Mohrenbrauerei also Ernst, wenn sie meint:

„Traditionen leben, dennoch modern und aufgeschlossen handeln. Alltag in der Mohrenbrauerei“
(Eigenwerbung)

(Foto Bierdeckel: genova 2012, Merchandisingfotos: Webauftritt der Brauerei)

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12 Antworten zu „Der Mohr steht für unser Bier“

  1. hanneswurst schreibt:

    Da das Merchandising von Farbigen als ehrverletzend empfunden wird, sollte ein Gericht verfügen, dass die Bezüge zu farbigen Menschen getilgt werden. Schadlos kann die Marke nach dem Gründer Josef Mohr heißen und das Logo kann modernisiert und von Kolonialisierungsbezügen befreit werden. Die Firma Sarotti hat das auch (allerdings erst 2004) geschafft: http://de.wikipedia.org/wiki/Sarotti Allerdings ist der „Mohr“ deutlich weniger rassistisch konnotiert als der „Neger“. Was genau wo diskriminierend ist, müssen meiner Meinung nach Gesetze klar regeln. Man kann nicht einfach darauf hoffen, dass jemand aus Mitgefühl oder Anpassungsdruck von seinem ehrverletzenden Gebaren herunterkommt. Bei Beleidigungen sieht es ja genauso aus: es gibt klar definierte Grenzen und Strafandrohungen.

    Übrigens gilt Letzteres auch für Sexismusvorwürfe. Es muss klar definiert sein, was sexistisch und deshalb unstatthaft ist und was nicht. Sexismus kann diskriminierend und beleidigend sein, aber wer weiß schon so genau, wo das unstatthafte Verhalten beginnt. Wer seine Rechte in dieser Beziehung durchsetzen können möchte, der sollte auf eine Gesetzesinitiative drängen. Darüber wünsche ich mir hier gerne einen erhellenden Artikel vom Seximusexperten genova.

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  2. genova68 schreibt:

    Du plädierst für Gesetze und Bestrafungen? Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

    In Sachen Sexismus können wir uns ja am Rosenmontag auf Spurensuche begeben.

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  3. hanneswurst schreibt:

    Ich plädiere nicht für Gesetze und Bestrafungen sondern für klare Verhältnisse. Ich mache nicht die Firma Huber dafür verantwortlich, dass sie tut was sie tut, sondern das Gesetzt das erlaubt, was sie tut. Kommt man überein, dass ein definiertes Maß an Beleidigung und Diskriminierung erwünscht ist, dann wäre mir das auch Recht.

    So ein bisschen wie bei der Heuschreckendebatte, in der sich ja sogar ein Politiker nicht entblödete moralische Ansprüche an eine Firma zu stellen, anstatt das Gebaren der Firma gesetzlich zu unterbinden.

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  4. Bersarin schreibt:

    Ach, wie freue ich mich auf den Rosenmontag! Ihr habt es gut, daß Ihr im Rheinland so schön feiern könnt!

    Vorbildlich gestaltet ist übrigens, wenn wir schon beim Sexismus sind, die Homepage von Horst Fick Landtechnik GmbH.

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  5. genova68 schreibt:

    Hannes lädt dich bestimmt mal auf eine ordentlich Rosenmontagssause in die sympatische Bolker Straße ein. Dort erlebt man auch Zeichen und Wunder. Aber eigentlich sehr nett. In Berlin sind die Lager ja viel stärker separiert.

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  6. eb schreibt:

    @Bersarin
    Ach, wie freue ich mich auf den Rosenmontag! Ihr habt es gut, daß Ihr im Rheinland so schön feiern könnt!
    Muss ich zustimmen. Da ist das Saufen wenigstens noch ehrlich. Hier im Süden, heißt das Kultur. Fasnacht und so. ( Ich überlege immer noch, ob ich das Fas nicht lieber mit zwei s schreiben soll.) Das Resultat ist so ziemlich das Gleiche, – aber immerhin.

    “Traditionen leben, dennoch modern und aufgeschlossen handeln. Alltag in der Mohrenbrauerei”

    Irgendwann,… werden wir bezüglich des Begriffes Doppelmoral, mal über Triplus/Tripple/Triaden-moral nachdenken müssen.

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  7. Bersarin schreibt:

    @ eb
    Saufen ist Kultur. Wer stilvoll dem Alkohol frönen will, der macht es dandyesk mit Kultur. Ich selber bin Meister des stilvollen Betrinkens. Frauen bitten bei mir um Anmeldung, um sich in den Bars zusammen mit mir dem Alkohol hinzugeben.

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  8. eb schreibt:

    Hmmm, – gefährlicher Zwiespalt. Wärst du eine Frau, – würde ich es dir abnehmen :-)))))

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  9. besucher schreibt:

    Also ich bin dafür dass wir den Mohren in Othello erstmal umbenennen müssen: Ich plädiere für Venezianer mit afrikanischem Migrationshintergrund.
    Alles andere kann man dann weitersehen!

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  10. garfield080 schreibt:

    Was genau wo diskriminierend ist, müssen meiner Meinung nach Gesetze klar regeln. […] Bei Beleidigungen sieht es ja genauso aus: es gibt klar definierte Grenzen und Strafandrohungen.

    noch Gesetze, ist der Umgang mit dem ganzen Thema nicht schon so verkrampft genug?
    Und dann auch noch für Sexismus… wäre MMN der beste Weg, in Richtung USA-ähnlicher Verhältnisse, wo jedes falsche Wort am Arbeitsplatz schon als „sexuelle Nötigung“ ausgelegt und zur Kündigung führen kann.

    allein diese PC-Diskussion hat doch schon gezeigt, wie heuchlerisch die ganze Sache ist. Gerade Menschen, die sich sonst bei jeder Gelegenheit betont unrassistisch geben, haben da mit viel Pathos den moralischen Zeigefinger erhoben und von Sprach-Verstümmelung etc geredet – die aber nicht durch rassistisch konnotierte Worte, sondern ausgerechnet deren Entfernung entsteht…
    dazu kommen dann noch Argumente, daß man von einer anständigen Mutter schon erwarten könne, das Vorlesen des Kinderbuchs vorm Einschlafen jedes mal zu unterbrechen, um dem 5jährigen historische Exkurse über die verwendeten Wörter zu erteilen… daß der Kleine vllt selbst ein „Neger“ ist, kommt denen gar nicht in den Sinn.
    Warum auch Normalisieriung, bzw ganz auf den Faktor „Hautfarbe“ verzichten, wenn sich schon im Kindesalter Schranken aufbauen lassen…

    abgesehn davon, daß diesen hoch-moralisierenden Diskussionen eine Eigendynamik vorprogrammiert zu sein scheint, sich irgendwann derart in sich selbst zu verlieren, daß die Diskutierenden vor lauter Bäumen nicht nur den Wald, sondern v.A. jeden Realitätsbezug aus den Augen verlieren – zeigt mir das doch vor Allem, wie weit man sich in der Selbsteinschätzung irren, bzw wie weit Ego und „wahres Ich“ auseinanderliegen können.

    Die Leute kennen nicht mal sich selber, und sollen dann noch Verhaltens-Kodexe in Gesetzen festhalten?

    zum Sarotti-Mohr – den hab ich eigtl nie mit Rassismus/Kolonialismus verknüpft – nur kommen Kakaobohnen nun mal selten aus dem kalten Norden. Diese Änderung fand ich persönlich z.B. übertrieben. Andersrum könnte man daraus auch schließen, ein Schwarzer wäre der Firma nicht gut genug gewesen…

    wie wäre es umgekehrt – würde sich z.B. hier jmd dran stören, wenn eine afrikanische Bierbrauerei mit einem typisch Deutschen mit „Michelmütze“, oder direkt einem Gartenzwerg werben würde, bzw ein Weingut mit weißem Männchen mit Baskenmütze?
    Die Kolonialgeschichte ändert natürlich vieles – nur wenn ein Schwarzer im Logo schon per se „rassistisch“ ist, spricht das auch nicht grad für „Black is Beautiful“…

    was diese Mohr-Brauerei angeht – das Maskottchen ist da derart klischee- und unvorteilhaft dargestellt, daß sich die Erinnerung an die Juden-Karikaturen der Nazis sich geradezu aufdrängt.

    wie auch immer – es ist halt nicht alles entweder schwarz oder weiß. Gerade da führen Gesetze aber zwangsläufig hin.

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  11. hanneswurst schreibt:

    Ich habe nicht ausdrücklich Gesetze für oder gegen die Bestrafung von rassistisch konnotierten Begriffen gefordert. Ich finde nur, dass es zu viel Spielraum für Hobby-Moralisten gibt, weil nicht (anders, als zum Beispiel bei Holocaustleugnungen) klar geregelt ist, welche Ausdrucksweisen beleidigt sind. Im Straßenverkehr bekommen die Richter das komischerweise hin, da kostet der Stinkefinger je nach Situation X Euro, und den Vogel zeigen kostet Y Euro. Da fühlt sich ja wohl kaum jemand in seiner Freiheit beschnitten. Aber wenn es darum geht, ganze Völker herabzusetzen, dann tun wir so als wüssten wir nicht, wie das geregelt und geahndet werden kann.

    Das gilt eben auch für den Sexismus. Wenn die besoffene Anmache durch einen alten Mann so unerträglich ist, dann sollte sie verboten sein, mit einer Geldstrafe belegt werden. Dann weiß jeder Bescheid. Aber natürlich würde so etwas als Gesetz nicht durchkommen, da wäre ja jeder Partygänger potentieller Straftäter. Also ist es üble Nachrede, sich hinterher über die plumpe – legale – Anmache öffentlich auszukotzen. Gebt pseudoemanzipatorischer Wichtigtuerei auf anderer Leute Kosten keine Chance.

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  12. garfield080 schreibt:

    warum so ein Gesetz nicht kommen wird, hast du ja schon gesagt…

    der Mensch & seine Fortpflanzung ist nun mal eher ein Fall für die Biologie. Wo Hormone eine Rolle spielen, stößt die Philosophie schnell an ihre Grenzen…
    welche Anmache für die/den Eine(n) unerträglich ist, auf die fährt die/der Nächste vielleicht „voll ab“. Genau zu definieren, was da jetzt sexistisch ist und was nicht, dürfte ziemlich schwierig werden.

    Dazu kommt halt die übliche „Dualität“ der Menschen…
    nicht alle, aber viele – derjenigen, die sich häufig über „blöde Anmachen“ beschweren, sind tief gekränkt & fragen sich was nicht stimmt, wenn diese mal ausbleiben.

    Daß jeder die Grenzen selbst ziehen, und spätestens mit einem klaren „Nein“ auch setzen können muß, ist klar denke ich – mit Beleidigung, Nötigung, etc dürfte der Bereich gesetzlich aber schon genügend abgedeckt sein.

    ich bin kein Jurist, aber daß es schon unter üble Nachrede fällt, sich hinterher über die plumpe – legale – Anmache öffentlich auszukotzen – solang man beim realen Geschehen bleibt & nur die persönliche Meinung dazu äußert – bezweifele ich aber

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