Mein erstes Mal

Ich bin technischen Neuerungen gegenüber äußerst aufgeschlossen und habe mich deshalb vor ein paar Tagen bei diesem neumodischen Internetdingens namens twitter angemeldet. Ich weiß zwar noch nicht genau, was ich jetzt machen muss und ich followe niemandem und habe auch keine Follower, bin aber zuversichtlich, demnächst meinen ersten Shitstorm loszutreten.

Und ich habe schon einen zitierfähigen Eintrag von jemandem gelesen:

Werd mir dieses Jahr 2 Phallussymbole zulegen: Eine Wohnung in Kreuzberg und einen Mac. Endlich bin ich cool.

Der Mensch, der das geschrieben hat, heißt Alexander Nabert, das Hashding, unter dem ich das gefunden habe, lautet „Kreuzberg“. Dies nur, weil Quellenangaben in Blogs ja wichtig sind.

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5 Antworten zu Mein erstes Mal

  1. MondoPrinte schreibt:

    Hast einen weiteren Follower :-)

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  2. #?!@"? schreibt:

    Early adopter, so so :)

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  3. hanneswurst schreibt:

    So ein Zufall, wir haben gestern die NS-Ordensburg Vogelsang besucht. Besonders beeindruckend war allerdings die Wüstung Wollseifen.

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  4. genova68 schreibt:

    MondoPrinte, freut mich, mein erster Follower! Mein twitteraccount heißt
    twitter.com/genova68.
    Hannes, du bist im Thread verrutscht. Über die Ordensburg schreibe ich erst nächstes Jahr.

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  5. Motherhead schreibt:

    Apropos Zufall: Ich war auch da! Für die weniger Gebildeten unter euch: In Wollseifen hat 1943 mal eine legendäre Seifenschlacht zwischen den zu jener Zeit dort lebenden Schafen stattgefunden. Da kam zufällig ein Nationsozialist aus dem Sauerland vorbei, hat sich das vier Stunden lang angeschaut, um dann seinen Kommentar abzugeben. Er lautete: „Woll!“

    Klingt nach einem extrem beschissenen Wortspiel. Ich kann aber aus eigener Erfahrung berichten, dass der gemeine Sauerländer tatsächlich nur etwa drei Worte pro Tag spricht: „Amen“, „Prost“ und eben „Woll!“, was eine Art Zustimmung auszudrücken scheint. Merkwürdiges Volk. Aber nicht unsympathisch.

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