Zu den Vermantelungstechniken der Lüge im Kapitalismus

Das Gelände des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof ist seit zwei Jahren fürs Publikum geöffnet. Es exisitert dort eine merkwürdig angenehme Atmosphäre, scheinbar ohne große (zumindest nicht unsinnige) Beschränkungen. Es gibt ein paar hundert spontan entstandene Mini-Schrebergärten, viele Griller, große Natur- und Tierschutzflächen, Radrennfahrer, Leute, die attraktiv anzuschauende Sportarten ausprobieren (Skateborder mit Segeln, Hammer), Kiffer, Jogatreibende, Sektenanhänger, Hardcoresäufer, doziernde Inder mit lustigen Hüten, Spaziergänger, praktizierende Künstler, zuguckende Touristen und mehr.

Es ist auch ein Ort, an dem Gebote beachtet werden, weil deren Sinn vermittelbar ist. Ein lasch gespanntes Markierungsband interessiert in Berlin eigentlich niemanden. Hier wird es respektiert, weil klar ist, dass es um den Schutz irgendwelcher Pflanzen und Tiere geht:

 

Es ist ein merkwürdiger Ort ohne jede kapitalistische Verwertung.

Das Gelände ist eingezäunt, an jedem Eingang stehen Schilder mit den üblichen Verhaltensvorschriften und dann noch das hier:

 

Da Sprachkritik immer auch Gesellschaftskritik ist (und ich schon oft an dem Schild vorbeigekommen bin), lohnt ein genauerer Blick. Wir haben hier ein schönes Beispiel für neoliberalen Neusprech erster Güte. Dessen Qualität ist unter anderem, dass man auf den ersten Blick gar nicht merkt, wie sehr man verarscht wird.

Ein lebendiger, kreativer Ort des 21. Jahrhunderts. Wunderbar. Wer hat schon etwas gegen Lebendigkeit, gegen Kreativität und gegen das 21. Jahrhundert, das doch gerade erst begonnen hat. Im fortgeschrittenen Kapitalismus muss man ja ständig kreativ sein, alles spannend finden und lebendig taugt man als Akkumulationsobjekt auch besser als tot. Was das alles fürs Tempelhofer Feld heißt, weiß man nicht.

Arbeit, Wohnen, Freizeit und Erholung werden im Tempelhofer Park miteinander verbunden. Sehr schön, klingt nach der guten alten Berliner Mischung, seit gut hundert Jahren praktiziert. Die wird allerdings derzeit zerstört, durch Immobilienspekulanten, durch massiv steigende Mieten, eigentlich durch Leute, die immer auch merkwürdige Texte verfassen. Wer genau soll da arbeiten, wohnen, seine freie Zeit verbringen und sich erholen? Zu welchen Bedingungen, zu welchen Preisen?

Der Tempelhofer Park ist ein Ort besonderer historischer und herausragender stadtplanerischer Bedeutung. Klingt auch nicht schlecht und ist in dieser Allgemeinheit sicher richtig. Doch was genau soll der Hinweis auf die „herausragende stadtplanerische Bedeutung“. Heißt das, dass da auch künftig etwas „Herausragendes“ entstehen muss? Und was? Verweis auf die Geschichte, um für die Zukunft eine elitäre Auswahl treffen zu können? Es erinnert an die jahrzehntelange Diskussion um den Schlossplatz, runde fünf Kilometer weiter nördlich: Da erzählen die bekannten Wertheimer ja auch gerne, dass dieser herausragende Platz eine herausragende Stadtplanung verdiene, weshalb dort nur das Schloss in Frage komme. Ganz liberale sagen: „ein Gebäude in der Kubatur des Schlosses“, was heißt, es muss nicht die Ein-zu-eins-Fassade des Schlosses sein. Aber keine Experimente!

Das Schloss ist für den König da, das herausragende Tempelhofer Feld muss nun auch nicht für Hinz und Kunz aufgepäppelt werden.

Er (der Park) wird sich verändern, sein Gesicht wandeln und den Bogen von einer geschichtsträchtigen Vergangenheit hin zur städtebaulichen Zukunft der Metropole Berlin sichtbar spannen. Ein toller Satz! Wichtig ist der Dreiklang, ohne Dreiklang geht in der PR ja nichts, es müssen also drei Aspekte aneinandergereiht werden. Wo der Unterschied ist zwischen „verändern“ und „sein Gesicht wandeln“ weiß ich nicht, aber es braucht ja den Dreiklang, und da man genau genommen nur aussagen will, dass man nichts aussagen will, ist das auch alles wurscht. Die Personalisierung ist ebenfalls schön, es menschelt, der nette Park wandelt sein Gesicht. Veränderung ist immer angesagt, wobei man vor zehn Jahren vielleicht noch gesagt hätte, dass man Reformen braucht. Nachdem sich Reformen immer als Deformen herausgestellt haben, benutzt man nun wohl das neutralere Wort der Veränderung, immer Lernen, immer neu, immer spannend, immer auf dem Sprung. Die Veränderung an sich ist offenbar positiv besetzt.

Aus der geschichtsträchtigen Vergangenheit, aus dieser massiven Last oder auch Verantwortung soll also die Zukunft entstehen. Und zwar nicht nur die des Tempelhofer Feldes, sondern die von Berlin, nein: von der Metropole Berlin.

Als erstes entsteht eine zentrale Parklandschaft, die auch künftig den Kern des Geländes bilden wird. Die Ausrichtung der Internationalen Gartenausstellung 2017 wird dabei zu einem wichtigen Meilenstein für die Entwicklung. Was ist eine zentrale Parklandschaft? Und was wäre eine dezentrale Parklandschaft? Das hier ist also eine zentrale Parklandschaft:

 

Zentral klingt wohl gut in Verbindung mit dem künftigen „Kern“. „Wichtiger Meilenstein“ ist ebenfalls nicht schlecht. Gibt es auch unwichtige Meilensteine? Und dass sich etwas entwickelt, dagegen kann man nun wirklich nichts haben, es klingt schon so evolutionär und damit ganz natürlich. Entwickeln tut sich schon der Fötus im Bauch.

Warum soll ausgerechnet die IGA so wichtig sein? Für wen?

Damit wird das Gelände eine Schaustelle für die Zukunft, die sich Stück für Stück weiterentwickelt, sich verändert und an die Lebenswelt der Berlinerinnen und Berliner anpasst, sie spiegelt und bereichert. Schaustelle für die Zukunft, wow, wer möche nicht wissen, wie die Zukunft wird? Bevor das nun doch einigen zu ungefähr wird, bemüht man sich, den Lesern zu versichern, dass es natürlich um „die Berlinerinnen und Berliner“ geht, sogar um deren „Lebenswelt“. Lebenswelt klingt besetzt, und, richtig, Wikipedia verortet den Begriff als geisteswissenschaftlich formiert und folgendermaßen zu verstehen:

Der Begriff der Lebenswelt bezeichnet die menschliche Welt in ihrer vorwissenschaftlichen Selbstverständlichkeit und Erfahrbarkeit in Abgrenzung zur theoretisch bestimmten wissenschaftlichen Weltsicht.

Supi. Es geht um unsere Welt, um unsere menschliche Welt ohne theoretisches Blabla und ohne irgendwelche dubiose Wissenschaft, sondern ganz selbstverständlich, so wie wir halt sind, wir Berlinerinnen und Berliner. Das Gelände passt sich also uns an, eine klare Aussage. Es bereichert sie sogar, unsere kleine, menschelnde vorwissenschaftliche, ursprüngliche Berliner Welt.

Im Tempelhofer Park wird nachhaltige Stadtentwicklung am Beginn des 21. Jahrhunderts konkret erlebbar. Na, mir war schon ein wenig bange, dass der Begriff der Nachhaltigkeit nicht auftaucht. Undenkbar. (Wo bleibt, um Gottes Willen, „Transparenz“? Ist denn nicht irgendwas transparent auf dem Tempelhofer Feld?) Schön ist, dass das bisherige Geplapper nun, gegen Ende der Ansprache, als „konkret“ bezeichnet wird. Was war jetzt nochmal konkret?

Wir möchten Sie herzlich einladen, diese Entwicklung zu begleiten und den Park zu erforschen und zu genießen. Begleiten, aha. Mitgestalten, mitentscheiden, vielleicht gar Einspruch erheben, andere Vorschläge machen, wirklich mal konkretisieren, das ist alles nicht gewünscht. Begleiten soll man also das, was da auf dem Schild beschrieben wurde und man also gar nicht weißt, was man begleiten soll. Aber ohne Publikum wäre es ja merkwürdig, wenn alles so urban sein soll.
—————————-

Diese Sprache begegnet einem mittlerweile auf Schritt und Tritt. Man gewöhnt sich daran, man akzeptiert sie. Es ist ein interessantes Phänomen, denn sie ist in gewisser Weise gut gemacht. Sie lullt ein, sie erheischt Zustimmung, und die kriegt sie auch, denn wer will schon dagegen sein, wenn alles so nett, harmonisch, dynamisch, zukunftsbejahend, nachhaltig und überhaupt wird. Kein offensichtlicher Drill, kein Zwang, wir machen doch sicher alle freiwillig mit in dieser schönen neuen Welt, denn wir sind kreativ und finden alles spannend.

Das BMW-Guggenheim-Lab, das derzeit im Prenzlauer Berg gastiert, ist ein ähnlicher Fall. Der Guggenheim-Chef sagte zur Eröffnung über Kritiker, diese Leute wollten „keine Veränderung.“ Eine Diffamierung ohne Begründung, eine Lüge und eine Unverschämtheit angesichts der realen gentrifizierenden Prozesse, die – unter anderem – das Lab hervorrufen wird, aber er sagt es und man akzeptiert es. Neben ihm stand Wowereit.

Vor zehn Jahren lautete der entsprechende Vorwurf an die Gewerkschaften „Besitzstandswahrer“. Heute haben wir in Deutschland einen Niedriglohnsektor mit 9,15 Millionen Menschen.

Zurück zum Tempelhofschild: Jeder Begriff ist positiv, ohne überschwänglich zu sein. Es muss ein gewisser kritischer, rationaler Schein gewahrt bleiben. Kein „Jauchzet, frohlocket“, sondern im Rahmen bleiben.

Um das mal kurz auf den Punkt zu bringen: Das Tempelhofer Feld befindet sich direkt neben Neukölln. Dort findet derzeit eine massive Gentrifizierung statt, es ziehen viele Vermögende hin, die Mieten steigen, arme Menschen werden deportiert, dazu ist hier im Blog schon viel geschrieben worden. Es ginge als ganz konkret darum, das im Blick zu haben: Man bräuchte auf einer Fläche von vielleicht zehn Prozent des Ex-Flughafens Wohnungsbau, eine Mischung aus preiswerten und gerne auch teuren Wohnungen, damit alle in die Gegend ziehen können, die das wollen. Man bräuchte ernsthafte Anwohnerbeteiligung. Gleichzeitig bräuchte man eine radikale Begrenzung der Mietsteigerungen auf die Höhe der Inflation in den ans Feld angrenzenden Wohngegenden, eine ebenso radikale Begrenzung der Maklergewinne, die zudem der bezahlen muss, der ihn bestellt. Forderungen, die die Berliner SPD via Bundesrat in die Politik bringen könnte, wenn Wowereit ein sozialer Demokrat wäre und kein asozialer Neoliberaler.

Es böte sich eine hervorragende städtebauliche Chance, ein ernsthafter Versuch, menschenwürdige Urbanität zu entwickeln, denn welche Trend-Gegend hat schon direkt daneben so viel frei verfügbaren Platz?

Zu den Grünflächen: Es ist gut so, wie es ist. Vielleicht könnte man irgendwas neu machen, vielleicht auch nicht. Dass man ausgerechnet auf so einer großen und für ein Stadtgebiet einzigartigen Fläche eine angelegte Gartenschau braucht, ist natürlich inhaltlich Unsinn und einzig dem kapitalistischen Verwertungsdruck geschuldet, der es nicht erträgt, dass so eine wertvolle innerstädtische Fläche nicht verwertet wird. Wertvoll bedeutet fürs Kapital ja immer nur: Geld daraus machen. Es geht hier nicht um Urbanität, nicht um Bereicherung, nicht um Berlinerinnen und Berliner, nicht um Menschen. Gerade der Bezug auf die Menschen, auf die Berliner, ist infam angesichts der Tatsache, dass es sich exakt umgekehrt verhält: Die Menschen, die Berliner müssen sich dem Kapital anpassen. Ansonsten erfolgt die Deportation, wie schon erwähnt. Die ist real, wenn man sich die massenhaften Zwangsumzüge aus Kreuzberg und Neukölln ansieht. Vom Amt angeordnet.

Jeder einzelne Satz auf dem Schild da oben ist Lüge. Eine einzige Affirmation, die früher nur in der Werbung möglich aber, aber längst deren enges Korsett abgelegt hat. Die Werbung ist total geworden und damit der Verblendungszusammenhang. Und jeder wird Teil der Maschine. Es ist eine Lügenproduktion, die in ihrer Effektivität Anerkennung verdient. Während die Finanz-, Euro- oder Schuldenkrise mittlerweile auch dem größten Marktapologeten die Grenzen kapitalistischer Verwertungslogik aufzeigt, läuft genau diese Logik auf einer Ebene weiter, die unverdächtig scheint. Es geht doch nur um einen Park.

Der Ami, der in einer Neuköllner Kneipe mit seiner Gitarre auftritt, leicht abgewetzt und wohl nicht reich, authentisch das Unverdorbene repräsentierend und „I love Neukölln!“ ruft, kommt dem Berliner Immobilienmakler und vielen anderen wie gerufen.

Der Ami braucht den Ruf nicht, er ist trotzdem da. Das ist das entscheidende.

Wir haben uns an die Lüge gewöhnt. Der Mythos ist besiegt, denn wir sind kreativ, vernünftig, spannend, interessiert, immer im Rahmen bleibend, gebildet, lernend, nette Bücher lesend etc. Wir haben gelernt, solche Texte zu schreiben, die uns der Überwindung des Mythos versichern sollen. Wir sagen nicht mehr „Fortschritt“, denn das wäre zu fortschrittsgläubig. Wir sagen „kreativ und lebendig“, um den Mythos zu überlisten. In Wahrheit wird der Mythos auf dieser scheinbar reflektierten Ebene um so heftiger reproduziert.

Der Mythos wird reproduziert, weil nichts von alledem, was ich hier in Bezug auf Tempelhof fordere, umgesetzt wird. Warum? Aus einem einzigen Grund: Das Kapital hat nichts davon. Und wir sind sprachlos. Dass der Mythos und mit ihm der Verblendungszusammenhang im habermasschen Sinne kommunikativ zerschlagen werden könne, ist angesichts des Schildes auf dem Tempelhofer Feld die Phantasie eines hoffnungslosen Träumers oder die eines anbiedernden Pragmatisten. (Aber Habermas ist mittlerweile ja auch nur noch mit der Frage beschäftigt, ob Religionen vielleicht doch nötiger sind, als er früher dachte.)

Die neoliberale Verschärfung kapitalistischer Wervertungsinteressen läuft gerade in so einer hippen Metropole wie Berlin ganz hervorragend. Hier gibt es all die interessanten, kreativen, lebendigen, spannenden Indidivuen, die zufällig dieselben Attribute aufweisen wie sie das Kapital fordert, siehe BMW-Guggenheim-Lab, siehe mittlerweile auch die 48-Stunden-Neukölln. Es ist eine merkwürdige Eliminerung jedes kritischen Bewusstseins, ein Aufsaugen und Umwandeln eines jeden kritischen Gedankens. Das Kapital suggeriert einem sogar, es schaffe eine vorwissenschaftliche, von jedem zivilisatorischen Zwang entledigte Idealwelt, die oben erwähnte Lebenswelt, ein Paradies.

Wir plappern den ganzen Tag daher und schreiben kreative Schilder. Je sprachloser wir sind, desto mehr wird geplappert.

Und das Paradies ist nur zu haben, wenn die Rendite stimmt.

(Fotos: genova 2012 und Grün Berlin)

Dieser Beitrag wurde unter Alltagskultur, Architektur, Berlin, Gentrifizierung, Gesellschaft, Neoliberalismus abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten zu Zu den Vermantelungstechniken der Lüge im Kapitalismus

  1. hanneswurst schreibt:

    Du hast doch offensichtlich am Flughafen Tempelhof Dein Vergnügen. Und Vergnügtsein heißt Einverstandensein.

    Liken

  2. genova68 schreibt:

    Zwei Hinweise darauf, dass es auch anders geht:

    Ein Bus mit Immobilienwirtschaftsvertretern wurde nicht einfach passieren gelassen:

    http://fangdenbus.noblogs.org/

    Und auch anderswo tut sich was.

    http://gentrificationblog.wordpress.com/2012/07/01/berlin-jenseits-von-guggenheim-die-zukunft-der-stadt-liegt-auf-der-strase/

    Liken

  3. Panama schreibt:

    Es würde ja nicht der gesamte Wedding oder Neukölln plötzlich gentrifiziert. Wie soll das denn gehen? Die von der Gentrifizierung ‚betroffenen‘ Gegenden sind ja nur ein paar Blocks und Strassen. Der größte Teil dieser Bezirke wird so bleiben, oder sogar noch schlimmer werden. Marzahn und Hellersdorf werden ziemlich unterschätzt, denke ich. Dorthin werden auch weniger die Migranten hinziehen, sondern erst mal die Ostberliner, die sich die Miete in der Innenstadt nicht leisten können/wollen.

    Liken

  4. Motherhead schreibt:

    Ich kann zu diesem Artikel leider nichts sagen, weil ich ihn nicht gelesen habe. Mein Augenarzt hat mir verboten, länger als 20 Minuten am Stück zu lesen.

    Liken

  5. genova68 schreibt:

    Ja, Motherhead.

    Liken

  6. p-a-u-p-a-u schreibt:

    Zu einem guten Berliner-Wochenende (bspw. mit solchen Aktivitäten) gehört für der Aufenthalt auf dem Rollfeld inzwischen dazu. Erstaunlich wie schnell sich dieser Ort in ein selbstverständliches Ausflugsziel verwandelt hat. Durch die angekündigte Nutzung wird dieser Ort als Begegnungsstätte zerstört.

    Liken

  7. genova68 schreibt:

    Die Gartenschau wurde vor ein paar Tagen abgesagt bzw. nach Marzahn verlegt, oder zumindest teilweise. Dort gibt es schon Gärten, die dann wohl weiterentwickelt werden.

    Zu der neuen Situation schreibt der Betreiber der IGA:

    Internationaler Dialog in Tempelhof
    Die Parklandschaft Tempelhofer Feld wird im Rahmen der beschlossenen Investitionsplanung weiter realisiert. Hier wird während der IGA ein Diskussionsforum zu den Zukunftsthemen der Stadtlandschaft stattfinden.

    http://www.gabot.de/index.php/News-Details/52/0/?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=224372&cHash=516421fc85028c619b257431d1b8f5d4

    Die IGA wird in Tempelhof sicher nicht so realisiert. Man wird sehen.

    Das Diskussionsforum erinnert stark an andere neoliberale Akkumulationstechniken. Und was ist eine Stadtlandschaft?

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.