Tja, liebe Blogger, das war´s wohl:

(Foto: genova 2011)

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11 Antworten zu Tja, liebe Blogger, das war´s wohl:

  1. Nihilist schreibt:

    Hm, Frauen, Männer, einloggen?

    Da komm ich auf andere Gedanken … äh, also nur bei der ohne Brille.

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  2. genova68 schreibt:

    :-)

    Aber auch diese Form des Einloggens setzt das Ausgehen voraus.

    Es muss wohl auch eine deutsche Frau sein, wenn man sich die Farbkomposition anschaut.

    Dein Frauengeschmack scheint ein recht biederer zu sein.

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  3. hanneswurst schreibt:

    Ausgehen ist das neue Einloggen, und Bacardi trinken das neue Ausloggen. So wirken sich also die letzten Zuckungen der Offline-Welt in der Werbung aus.

    Bacardi, bäh, da noch lieber Racke Rauchzart.

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  4. Nihilist schreibt:

    Wenn nur zwei im Angebot sind …

    da wählt man(n) die Ansehnlichere. Obwohl, Nachts sind ja alle Katzen grau, sagt man.

    ;-)

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  5. Nihilist schreibt:

    Ach, Hanneswurst, Alkohol ist ein schlechter Ratgeber.

    Da fällt mir ein Witz ein, gesucht – und nicht im Internet gefunden:

    Im Golfclub, zwei Engländer. Der Erste fragt, wie wäre es mit einer Partie Golf. Antwortet der Andere – einmal gespielt, scheusslich gefunden, nie wieder gespielt. Pause. Dann der Erste wieder, wie wäre es mit einem Drink, Antwort, einmal getrunken, scheusslich gefunden, nie wieder getrunken. Nach einer weiteren Pause bietet der Erste eine Zigarre an. Antwort wie gehabt, aber mit einer Anmerkung, gleich kommt mein Sohn, der spielt, raucht und trinkt, den können Sie fragen. Der Erste – ihr einzigstes Kind vermutlich.

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  6. genova68 schreibt:

    Sehr, sehr gut, Nihilist. Du solltest eine Witzeseite einrichten. http://www.nihilist´s-lustigewitzeecke.de ist noch frei.

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  7. InitiativGruppe schreibt:

    Wenn ich statt vor dem Bildschirm zu sitzen mit Freunden zusammen sein könnte, um über Politik zu räsonnieren und politische Praxis vorzubereiten — das wär wohl meine bevorzugte Art, einzuloggen. Geht aber heutzutage nicht mehr richtig.

    Die Zeiten haben sich geändert, und die vier auf dem Werbeposter sitzen vermutlich selbst sehr viel mehr Stunden surfend am Computer als im Lokal, also beim ausgängigen „Einloggen“.

    Offen bleibt die Frage, welche der beiden Formen des Einloggens gesundheitlich schädlicher ist: für Augen, Muskeln und Rücken das häusliche, in Hinsicht auf die Alkoholschäden das bacardische – aber gegeneinander abgewogen kommt beides vielleicht aufs Gleiche hinaus, statistisch durchschnittlich meine ich.

    Ein Alternativtext für das Plakat:
    Suff statt Surf!
    Oder:
    Suff ist das neue Surf!

    Natürlich wär das zu ehrlich formuliert.

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  8. InitiativGruppe schreibt:

    Problem: Meine post kommt nicht durch. Was ist los?

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  9. Leo Brux schreibt:

    Alternativtext:

    Suff statt Surf
    oder
    Saufen ist das neue Surfen

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  10. genova68 schreibt:

    Keine Ahnung, was da los ist, Leo. Andere Blogger berichten ja öfter, dass Postings nicht erscheinen, bei mir war das bisher nicht der Fall. Vielleicht hängt das mit dem vielen Spam zusammen, der derzeit hier einläuft, von WordPress aber sehr gut aussortiert wird. Das schaffen die vielleicht nur, indem sie die Regeln verschärfen. Da muss du wohl dran glauben.

    Ist ja alles wie im richtigen Leben.

    Das „Geht aber heutzutage nicht mehr richtig“ ist ja so eine Sache. Man kann im Internet zumindest einfach drauflosschreiben, ohne sich darum kümmern zu müssen, ob das jemanden interessiert.

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  11. Nihilist schreibt:

    Man kann viel schreiben, wenn der Tag lang ist. Mann (oder Frau) sind im Internet aber manchmal auch nicht das, was sie zu sein scheinen.

    (genova) Zum Witz, der ist schon soooo alt. Wie pflegte mein Vater zu sagen, wenn einer einen alten Witz erzählte – die Spitze des Bartes ist im Keller zu bewundern.

    Nun, inzwischen bin ich auch schon sooooo alt, grins. Aber meine Bartspitze sitzt noch kurz unterm Kinn. Der wird ja auch ständig gestutzt. Und die Haare auf dem Kopf sind auch nicht mehr in dem Umfang vorhanden, der noch zur Zeit der „Langhaarigen“ vorhanden war.

    Und einen eigenen Blogg zu betreiben – oh weh, da fehlt mir die Zeit. Meine „Kämpfe“ finden offline statt.

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