Was Telefonieren mit Völkermord zu tun hat: Es lebe die Kausalkette

Wer mobil telefoniert, steht nicht nur mit beiden Beinen im Grab, sondern muss sich fragen lassen, ob er nicht Beihilfe zum Völkermord leistet. Frage wie Antwort dürften dem Betroffenen egal sein, da er über kurz oder lang an Alzheimer erkrankt.

In welcher Welt leben wir überhaupt?

(Foto: genova 2011)

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5 Antworten zu Was Telefonieren mit Völkermord zu tun hat: Es lebe die Kausalkette

  1. hanneswurst schreibt:

    Die WHO hat festgestellt, dass Handys möglicherweise Krebse erregen. Das ist nun mal ein Tatsache, der auch Du Dich beugen musst. Insbesondere der Vibrationsalarm ist krebserregend.

    Ein Handy kann auch gefährlich sein, zum Beispiel wenn jemand das Handy in seinen Darm eingeführt hat und man es sich dann zwischen Mund und Ohr hält und mit der Zunge versehentlich daran anstößt.

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  2. genova68 schreibt:

    Danke für die Hinweise. Der Vibrationsalarm ist vermutlich dann krebserregend, wenn sich Krebs und Handy in derselben Hosentasche befinden.

    Im zweiten Abschnitt beschreibst du das populäre Phänomen des sogenannten Aftergesprächs, dem die Forschung unbedingt mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Vor allem Lispelnde sind davon betroffen.

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  3. InitiativGruppe schreibt:

    Gibt es heute mehr Spinner als früher,
    oder fallen sie uns nur mehr auf?

    Je weniger wir unsere Welt durchschauen – aufgrund ihrer technologischen oder organisatorischen Komplexität bei gleichzeitigem Versagen der Bildung, der Entwicklung von angemessenen Informationsverarbeitungs-Kompetenzen – desto mehr Spinner müsste es geben.

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  4. genova68 schreibt:

    Mir scheint auch, dass es heute mehr Spinner gibt als früher. Kann aber auch daran liegen, dass ich früher keine Digitalkamera in der Tasche hatte, um solche Fotos wie oben zu machen, und die Bemerkungen auf dem Zettel schnell wieder vergessen hätte. Es gab auch kein Internet, wo einerseits die Spinner stärker auffallen, sie andererseits aber auch ein riesen Informationspool haben, um das Gespinnte immer weiter zu füttern.
    Sie fallen uns vielleicht wirklich einfach mehr auf.

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  5. HF schreibt:

    „In welcher Welt leben wir überhaupt?“ – „In der besten aller möglichen Welten.“, hieß es einstmals.

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