Die Frau – das dienende Wesen

Auch Rollstuhlfahrer dürfen mit Heidi kuscheln. Warum nicht!!

In der Zwischenzeit kann man seinen Wagen fachmännisch säubern lassen:

(Fotos: genova 2011)

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20 Antworten zu Die Frau – das dienende Wesen

  1. Das Geländer sieht mir nicht barrierefrei aus.

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  2. genova68 schreibt:

    Das Geländer des Waschparks? Es ist eine Waschanlage für Geländerwagen. Der Eingang von Heidi ist tatsächlich barrierefrei.

    Gemein ist beiden Etablissements wohl der barrierefreie Zugang zur Frau.

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  3. Ein kluger Mann widerspricht seiner Frau nicht. Er wartet, bis sie es selbst tut. (Humphrey Bogart)

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  4. genova68 schreibt:

    Aha. Und was soll mir dieses Zitat in diesem Thread sagen?

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  5. Nihilist schreibt:

    @ Ich denke, Er glaubt, Sie sind eine Frau.

    Ich hab da auch einen netten Spruch – ich bin nicht faul, ich bin im Energiesparmodus. Deswegen erspare ich mir einen ausführlichen Beitrag.

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  6. Nihilist schreibt:

    Nur eine Anmerkung zum „Autowaschen“. Ich steh auf dunkelhaarige Frauen – oder Rothaarige mit grünen Augen. (grins)

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  7. Mit «Selbstwiderspruch» der Frau ist hier deren vermeintliche (und dankenswerte) Barriereunfreiheit und deren Überwindung gemeint.

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  8. @ Nihilist: Ich denke, Er/Sie glaubt, Ich sei ein Mann.

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  9. genova68 schreibt:

    Neuköllner, ich verstehe nur Bahnhof.

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  10. Nihilist schreibt:

    @ Genova

    Ich verstehe esinzwischen so – Neuköllner ist eine Frau.

    Sie sind ein Mann, und haben dem ersten Beitrag widersprochen.

    Deswegen der Hinweis, Sie seien kein kluger Mann, weil Sie nicht gewartet haben bis Sie (Neuköllner) sich selbst widerspricht.

    Puh. Immer dieses „um die Ecke denken müssen“.

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  11. genova68 schreibt:

    Ah, auf die Interpretation wäre ich nicht gekommen. Jetzt ist sie jedenfalls verstummt, die Neuköllnerin. Ich sehe auch gerade, dass sie „Botschsaft“ heißt und ich die ganze Zeit „Botschaft“ gelesen habe, den es als User gibt oder gab. Man muss genau hinschauen.

    Ein grundsätzliches Problem, das hier (und nicht nur hier) auftaucht: Postings, die aus nur einer Zeile bestehen. Da man sich in der Regel nicht persönlich kennt, führt sowas schnell zu Missverständnissen.

    Das untere Foto ist übrigens direkt neben der Liebigstraße aufgenommen, also dort, wo die halbe Straße noch aussieht wie hausbesetzt. Man arrangiert sich offenbar.

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  12. Die Geschlechtlickeit scheint mir hier weder Sypmpton zu sein als auch die Gentriftikation, dir sich nicht zuletzt nicht nur in Einsilbigkeit als auch in Missverständnissen gebart …

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  13. Nihilist schreibt:

    Ja, was so ein kleines „s“ ausmacht. Anzumerken bleibt, a+s liegen auf der Tastatur direkt nebeneinander. Es könnte somit ein erster Tippfehler gewesen sein, man(n/frau) erwischt ja leicht mal zwei Tasten.

    Bei mir wird durch zu schnelles tippen aus nicht auch oft nciht.

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  14. Lara schreibt:

    „Why not“……. mit zwei….ehm…Ausrufezeichen……..

    Man sollte vielleicht mal einen Sammelband mit den beklopptesten Werbesprüchen machen. Kann mir schon vorstellen wie das in der Repro-Abteilung Schrägstrich am Heimcomputer gelaufen ist:

    „Und rechts machen wir dann noch ein Herz hin.“
    „Hm hm, ja.“
    „Da schreiben wir dann Kino rein, dann sieht jeder sofort, dass da ein Kino ist.“
    „Ja, Kino genau. Das muss man sehen.“
    „So……….Heidis…..Kuschelecke….schräg gemacht, da schaut man dann sofort hin………… mit nem Herz…. und Kino rein. Fertig.“
    „Vielleicht noch ein kleines Herz auf die linke Seite, da ist noch so viel weiß.“
    „Herz auf die linke Seite, bittesehr.“
    „Aber jetzt ist unten noch zu viel Raum……“
    „……“
    „……“
    „Vielleicht schreiben wir einfach noch einen griffigen Spruch hin.“
    „Spruch….hmm….haben wir eigentlich keinen“
    „Ach, machen wir einfach was auf Englisch. Klingt gut und interessiert sich eh keiner dafür, was es heißt……. so….fertig.“
    „‚Why not‘?“
    „Na…klingt doch überzeugend, oder?“
    „Hm…………………………..“
    „Komm, drei Ausrufezeichen dahinter und dann lassen wir´s drucken.“
    „Ne, drei ist zu übertrieben. Mach mal lieber zwei.“

    Vielleicht ist die Werbung aber auch einfach extrem intelligent, weil sie sich intellektuell auf das Niveau der Zielgruppe begibt… man weiß es nicht.

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  15. Nihilist schreibt:

    Wie wäre es denn einmal mit einem Beitrag über:

    Arbeiten Blogger mit Sockenpuppen

    (wenn abweichende Meinungen mit Sperrung bedroht werden) (Nein, nicht hier im Blogg, aber den Namen will ich nicht nennen)

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  16. genova68 schreibt:

    Die Werbung für Heidi ist doch irgendwie authentisch, das gefällt mir. Zum einen thematisieren die „kuscheln“, nicht einfach Sex, und das „why not“ zeigt, das die das selbst erklärungsbedürftig finden, weil es eben ungewöhnlich ist. Dazu die Mischung mit Kino und Rollstuhlfahrern. Mich interessiert in der Tat, wie es dort zugeht. Ich sollte einen Testbesuch machen.

    Ich halte die Heidi-Werbung für das Gegenteil der Werbung der Waschanlage: Letztere ist so billig, dass es schon wieder lustig ist, als Realsatire. Ernst genommen ist das natürlich die typische Instrumentalisierung: Die Frau wird dienend eingebaut in den Männertraum Auto.

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  17. Nihilist schreibt:

    Auto = MännerALPtraum.

    Und Frauen? Da gibt es auch welche mit „großem Auto“. Leichte Frau im schweren Wagen – sagten wir früher dazu.

    Nach erfolgreichem Führerschein hatte ich mir einen R4 zugelegt. Ichn wollte nie ein anderes Auto. Auch mein zweites Auto war ein R4. Bis das der TÜV uns geschieden hat. Auf ein drittes Auto hab ich verzichtet. Denn nizwischen war ich „Grün“ angehaucht und hab erklärt, erst wieder ein Auto zu kaufen und zu fahren wenn es das Wasserstoffauto gibt. Aus Überzeugung. Und so bin ich nun seit 1980 Radfahrer. Ist auch gesünder.

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  18. genova68 schreibt:

    Dann hoffen wir mal, dass das Wasserstoffauto bald zur Serienreife gelangt.

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  19. Nihilist schreibt:

    Wenn die es gewollt hätten, gäbe es das längst. Aber dann wäre die Mineralölindustrie …

    … so wie die Atomindustrie auch ein „Dinosaurier“ ist, die schon längst hätten ausgestorben sein sollen.

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