Punk and Anarchy, Version Mitte

Flexibel, geschmeidig, schnell, fast komplett unideologisch und deshalb so erfolgreich: Während der Boulevard dem Prekariat in anderen Stadtteilen noch von „Chaoten auf Randale-Tour durch Mitte“ berichtet (als Folge der Räumung der Liebigstraße 14), ist besagte Mitte schon weiter. Dort hat man erkannt, dass gesprungene Schaufensterscheiben Aufmerksamkeit bringen und somit den Umsatz erhöhen. Passt ja auch zum Slogan des Ladens namens Firma:

Young, chaotic, ignorant. Aggressive eroticism, punk and anarchy

So sehen die Schaufensterscheiben des „Flagship stores“ der Firma in der Mulackstraße in Berlin-Mitte aus:

Was man da links und rechts der Tür sieht, ist kein Glasbruch, sondern aufgeklebt. Es kribbelt halt so schön, wenn man sich schon beim Anprobieren als Teil von etwas unbestimmt Widerständigem fühlen kann. Bloß kein Spießer sein. Dann lieber Teil einer angenommenen Stadtguerilla, solange die nicht zu nahe kommt.

Die Kollektionen – gegen die ästhetisch erstmal nichts zu sagen ist – sind fast durchweg in schwarz gehalten. Nur so als Tipp, wenn demnächst ein 1.Mai-Randaletourist noch die standardgemäße Bekleidung sucht.

(Foto: Blog Auguststraße-Berlin-Mitte); via Gentrification-Blog

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18 Antworten zu Punk and Anarchy, Version Mitte

  1. bersarin schreibt:

    Es sind die immergleichen Mechanismen. Schon in den 80ern warb der Kaufhof: „Prunk mit Punk bei Kaufhof“.

    (Ich habe auch schon mal angefangen, mir zur Friedrichstraße Gedanken zu machen. Also nicht daß Du denkst, ich vergesse das.“

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  2. genova68 schreibt:

    (Sehr schön. Ich könnte mir ja auch mal Gedanken machen. Ich muss mir auch noch Gedanken zum Thema „Luxus in Neukölln“ für die 48h machen.)

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  3. InitiativGruppe schreibt:

    Es ist schon ein seltsames Gefühl – das ganze Leben denk ich, Leo, pass auf, fall nicht auf den Schein herein, schau immer konsequent (auch wenn’s manchmal weh tut) auf das Sein, und nimm den Schein als eine Art Schatten und Hülle des Seins, die auch zum Sein dazugehören.

    Und dann spaziert man durch eine Lebenswelt, in der ganz selbstverständlich nach dem Motto gelebt wird: Der Schein IST das Sein.

    Die Differenz von Sein und Schein ist teilweise/zeitweise/gebietsweise abgeschafft. Manche wissen gar nicht mehr so recht, wovon ich rede, wenn ich die beiden gegeneinander setze.

    Sagt mir bloß nicht, diese Schein-Sein-Identität sei ein Spiel, und die Spieler wüssten schon, dass sie nur spielen.

    Nein. Das Sein (so es sein Haupt noch zu heben wagt) ist uncool, lästig, langweilig, widerlich, schmutzig, gefährlich, feindlich. Es hat gegen den Attraktiven Schein keine Chance mehr.

    In Filmen tritt das Sein als das Böse auf, das nicht totzukriegen ist. Da ist was Wahres dran. Das Sein ist nicht totzukriegen.

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  4. genova68 schreibt:

    Schein, Sein, das klingt nicht von ungefähr so ähnlich. Das Schein ist über kurz oder lang auch Sein bwz. fällt aufs Sein zurück.

    blabla.

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  5. Nihilist schreibt:

    Sein oder nicht Sein, das ist keine Frage, ich bin. Nur, was bin Ich? Eine Idee? Ein Traum?

    http://www.uboeschenstein.ch/texte/Dao/zhuangzi2.12.html

    Wenn ein imaginärer Fuß einen imaginären Stein tritt, entsteht doch wohl ein imaginärer Schmerz – ist also für mich kein Beweis meiner realen Existenz. Auch die Leser dieser Zeilen können nicht erkennen, ob an der Tastatur ein realer Mensch sitzt oder ob es ein „intelligentes Programm“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test

    geschrieben hat. Oder etwa doch?

    Ich könnte mir doch so einige virtuelle Identitäten geschaffen haben, und vielleicht bin ich ja auch „matrixmäßig“ eine Version „Herr Schmidt“.

    Und mit Hendrix – wenn er es wirklich so gesagt hat – ich lebe nicht heute, werde ich morgen leben? – denn LEBEN kann ich das Existieren vom ALG-2- nicht nennen. In diesem Sinne – der praktische Test, wie weit und lange kann ich Menschen in eine lebensunwürdige Lage bringen, läuft nun schon seit dem 1.1.2005. Und wie weit kann ich es treiben, die „Reichen“ noch zu fördern, und die Lasten dafür ebenfalls noch dem Prekariat aufdrücken, wurde dann hinzugefügt, nachdem erste Versuche auf dem Rechtsweg … Justizia wird zwar Blind dargestellt, aber doch nur, damit sie keine „Vorurteile“ bilden kann, sondern sich an den Fakten orientieren soll. Dummerweise werden gerade die Fakten ignoriert.

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  6. frank peso schreibt:

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  7. InitiativGruppe schreibt:

    LEBEN kann ich das Existieren vom ALG-2- nicht nennen.

    Nihilist,
    nur mal zur Provokation. Mein Lieblingsphilosoph, Wittgenstein, sieht das mit der Armut und dem Leben genau umgekehrt wie du.
    Als sein Vater – damals der wohl reichste Mann Österreich-Ungarns – starb, war Wittgenstein der Haupterbe. Gigantischer Reichtum in Form von Dollars, Häusern, Grundstücken. Was hat der Philosoph gemacht? Alles verschenkt. Sofort. Bis auf den letzten Kreuzer. Ist Volksschullehrer geworden und hat von dem kargen Einkommen gelebt.
    Er WOLLTE arm sein, um zu LEBEN. Um das LEBEN zu finden.

    Armut war ihm etwas Lebensnotwendiges. Wozu braucht man materielle Dinge über das karge Minimum zum Überleben hinaus? Alles hängt, so hat Wittgenstein das erlebt, daran, ob es einem Menschen gelingt, selber wahrhaftig zu werden.

    Als ihn Ramsay, aus England kommend, um über den Tractatus zu reden, in seinem Dorf besucht hat, war er körperlich top fit und sah ausgesprochen jugendlich aus, so berichtet der Besucher. Allerdings ist Wittgensteins Rechnung doch nicht aufgegangen. Die Läuterung, die er angestrebt hatte, ist ihm misslungen. Nach 6 Jahren hat er das Lehrer-Experiment abgebrochen.

    Das Materielle ist ihm aber auch weiterhin in seinem Leben herzlich gleichgültig gewesen.

    Mir ist es nicht gleichgültig, aber es fasziniert mich und leuchtet mir ein, wie Wittgenstein das gelebt hat. (Nicht ganz ohne Widersprüche, wie man zugeben muss.)

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  8. InitiativGruppe schreibt:

    genova68,
    unterscheidest du nicht – für dich selbst – zwischen Sein und Schein?
    Wenn man den Unterschied nicht entschlossen und systematisch macht, wie kann man da Fakten als Fakten erkennen?
    Wieso soll aus Schein Sein werden? – Das passiert ja nun grade nicht, außer im Wunschdenken.

    Objektiv holt das Sein den Schein immer in sich zurück. Oft mit einer erheblichen Strafe verbunden.
    Jetzt rede ich aber vom Subjektiven – von dem, was ich tu, wenn ICH mir überlege, was wirklich ist und was nicht.

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  9. Nihilist schreibt:

    Na ja, wer sich so einen Typen als Vorbild aussucht …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Wittgenstein

    … Wittgenstein legte Zeit seines Lebens … depressive Verhaltensweisen an den Tag und erwies sich im menschlichen Miteinander als autoritär und rechthaberisch … vermutlich unter dem Eindruck der Lektüre von Leo Tolstoi, für den Beruf des Lehrers. Sein gewaltiges, geerbtes Vermögen teilte er unter seinen Geschwistern auf, einen Teil spendete er im Laufe der Zeit jungen Künstlern, unter anderem Adolf Loos, Georg Trakl und Rainer Maria Rilke. … Nachdem er im April 1926 einem elfjährigen Schüler auf den Kopf geschlagen hatte und dieser bewusstlos wurde, reichte Wittgenstein beim Bezirksschulinspektor ein Entlassungsgesuch ein, bevor offizielle Schritte eingeleitet werden konnten … als Mönch dem Klosterorden beizutreten … Sein Ziel war nicht allgemein gesellschaftlicher Natur, es ging ihm nicht etwa darum, die „Welt zu verbessern“, sondern es ging ihm um sein „Seelenheil“ …

    Nun, er hatte wohl psychische Probleme, vermutlich durch seiner „Glaubenserziehung“ verursacht. Es gibt eben auch Masochisten. Es gibt sogar Gläubige die meinen sich selbst geisseln zu müssen.

    Eine Kette ist übrigens nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Eine Gesellschaft ebenfalls.

    Wer also einen großen Teil in Armut stürzt … selber aber … erinnert an einen Person, die dann später ihren Kopf verlor – sollen sie doch Kuchen essen!

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  10. Nihilist schreibt:

    Ach der Typ von der Bildzeitung ist ein Volltrottel, wenn er das, was er da in dem Beitrag so sagt, wirklich glaubt.

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  11. genova68 schreibt:

    Dass Augstein mit dem Bild-Typ überhaupt öffentlich diskutiert, ist doch schon daneben. Damit wird Bild aufgewertet, sonst nichts. Augstein scheint auch in erster Linie eitel zu sein. Bei dem Video bin ich nur bis zu der Stelle gekommen, wo Blome von Menschenwürde redet.
    Das ist wahrscheinlich die Form pluraler öffentlicher Auseinandersetzung, die man jetzt den zurückgebliebenen Arabern empfiehlt. Reiner Schein, reiner Schaukampf, keine Argumente, kein Anliegen, nur angenommenen Mediengesetzen gehorchend.

    Apropos Schein, IG,
    zwischen Schein und Sein sehe ich gar keinen großen Unterschied, weil der Schein meist nicht so scheint, wie er scheinen soll. Das aktuellste und drastischste Beispiel ist Mubarak und seine Abschiedsrede (meine Söhne und Töchter, ihr habt recht…). Da gingen Schein und Sein soweit auseinander, dass sie wieder zusammenfielen. Der Schein war so billig, dass er keiner mehr war. Ähnlich verhält es sich bei Westerwelle. Dessen Schein ist so billig, dass er genau genommen nicht mehr existiert. Bei Schröder brauchte ich etwas länger, um den Schein zu entzaubern. Bei Gabriel ist das sofort wieder klar.
    Der Schein ist in diesen und vielen anderen Fällen ein leicht durchschaubarer. Und ich habe das Gefühl, dass das meist so ist. Wobei das, um bei dem Politikerbeispiel zu bleiben, immer wieder eine Frage ist, die ich mir stelle: Warum fallen so viele auf den Schein rein. Hat keiner Menschenkenntnis – außer mir?

    Vielleicht ist die Entzauberung des Scheins in einer Diktatur einfacher.

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  12. frank peso schreibt:

    ich hab das video reingestellt, weil augstein jetzt öffentich die initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“ unterstützt und ich finde, dass er das im video überzeugend vertritt. wenn er also hier explizit für diese idee wirbt, hat er meine sympathie. das erstaunt mich, als medienkritiker, selbst!

    heute habe ich beim frühstück mit einem wirtschaftstypen darüber diskutiert, der das ein ganz interessantes experiment fände. es ist also nicht so abwegig, wie es sich anhört. diese ganzen verteilungsdemütigungen sind doch unterirdisch, da hat nihilist doch vollkommen recht, prekariat und so . . .

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  13. InitiativGruppe schreibt:

    Bedingungsloses Grundeinkommen: Wär ich auch dafür, sogar sehr, halte es aber für eine Utopie; niemals wird das eine Mehrheit bekommen. Niemals. Weil es der Abneigung der Menschen in Deutschland widerspricht, dass jemand etwas ohne Leistung bekommt.

    Schein und Sein: Begriffsgegensätze kann man immer im Dreieck sehen. Schein ist dann – im gesunden Fall – immer auch Teil des Seins, im ungesunden Fall ist das Sein Teil des Scheins. Der für mich herausfordernde Punkt ist nicht primär, bei anderen den Schein zu durchschauen (das schon auch!) – sondern bei mir selber. Ich glaube nämlich, dass wir Menschen eine wirklich fatale Neigung dazu haben, uns selbst zu betrügen und uns Scheinwelten aufzubauen und Scheinlösungen zu genehmigen — und ich bin ein Mensch.

    Womit wir bei Wittgenstein wären:
    Nihilist,
    Wittgenstein war – wie wir wohl alle mehr oder weniger – ein unausgeglichener, neurotischer Mensch. Aber das war er auf radikale Weise, ehrlicher, direkter, mutiger als wir. Er war ein unbedingter Mensch. Zu so viel Konsequenz und Entschlossenheit, alles aufs Spiel zu setzen für die Wahrheit nicht nur im Denken, sondern vor allem im Leben und Handeln, bin ich nicht bereit. Nämlich zu feig und zu bequem. Ich bin ihm aber dankbar, dass ER so bedingungslos ehrlich war – denn er hat das direkt in Philosophie umsetzen können.

    Das verhält sich wie bei einem zutiefst unglücklichen Dichter, der aus seinem Unglück heraus die schönste Dichtung gebiert – von deren Schönheit und Tiefe und Wahrheit ich dann profitiere.

    Wittgenstein, Kind einer märchenhaft reichen Familie, hatte wenig Sinn für Sozialpolitik, für die soziale Bewegung, überhaupt für Politik. Da bin ich ganz anders als er. Aber trotzdem gehört für mich Wittgensteins Insistieren darauf, dass der Mensch eigentlich materiell nur ganz wenig braucht, zu den wichtigsten grundsätzlichen Einschten über den Menschen; es ist eine Einsicht, die quer und störend zu unserer Denkwelt liegt, die provoziert, und die ich darum besonders hege und pflege.

    Ich schlage damit den Bogen zurück zum utopischen Grundeinkommen: Wenn schon Utopie – warum nicht radikal: Eine Gesellschaft, die ihre Mitglieder so erzieht, dass diese materiell fast gar nichts brauchen. Man trinkt Wasser, isst die einfachen Gemüse- und Getreidespeisen, die sich leicht erwirtschaften lassen, gelegentlich ergänzt um ein bisschen Fleisch, kleidet sich gesund entsprechend dem Klima – und im übrigen spielen wir, kommunizieren wir, bauen, basteln und gestalten wir, unterrichten wir, denken wir nach, pflegen unsere Beziehungen, schlafen wir, laufen wir herum und schauen uns alles ganz genau an, um es dann allen, die es interessiert, zu erzählen, …

    Das klingt nach — hm — STEINZEIT. Ob es möglich wäre, gewisse Errungenschaften der Technologie zu verbinden mit so einem Leben?

    Utopie. – Utopien sind heuristische Instrumente. Man versteht sich selber besser, wenn man seine Gedanken mal auf den Punkt einer Utopie bringt. Ich bin nicht so dumm, meine Utopie als eine politische Möglichkeit zu verstehen.

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  14. Nihilist schreibt:

    @IG

    Wenn die Geschichte der Menscheit etwas zeigt, dann, dass es kein Miteinander aller gibt. DAS wäre aber unabdingbar für eine wirklich gerechte Lebensweise. Da ist es egal ob ein Mensch mal auf seinen ererbten Reichtum verzichtet. Sie können ja mal Paris Hilton ansprechen ob sie sich nicht an Wittgenstein … oder an Jesus, der zum Reichen gesagt haben soll, gehe hin, verkaufe deinen Besitz und verteile den Erlös an die Armen. DAS hat Wittgenstein auch nicht getan, nein, seinen anderen Geschwistern die sicher ebenfalls genug geerbt haben … also hör mir auf mit diesem Psychopathen. Dann doch lieber Kants Imperativ (grins) … zwangsweise umgesetzt, mit dem „Maßstab“ an einen der ärmsten Menschen angelegt, in einem Slum in Indien oder so. Der dann auf SIE und alle anderen Menschen angewandte „Wegnahmeprozess“ wäre sicher heilsam.

    Wie oft habe ich schon die Ringparabel in Gesprächen als Beispiel einer Glaubensauseinandersetzung empfohlen. Erfolg – ich habe SOFORT alle „Gläubigen“ gegen mich gehabt.

    Ach, ich bin mir durchaus darübe im klaren, das ich zwar nicht Arm im Sinne eines weltweiten Vergleichs bin, aber wenn ich innerhalb dieses Staates dessen Bürge ich bin den Maßstab anlege … und da steht nun einmal im Grundgesetz, was Sie auch lesen können, im Artkel 20 (1), insbesondere in Verbindung mit Artikel 1 und 3 sowie Artikel 14 (2) – aber da trage ich sicher „Eulen nach Athen“ – und die Interpretation gerade von 14 (2) wird von denen ausglegt, die Eigentum im großen Umfang haben, was dazu führt, dass unser Grundgesetz das Paier nicht wert ist, auf dem es gedruckt wurde.

    So gesehen bin ich ein militanter Demokrat, militanter Erwerbsloser, militanter Mieter, ein militanter Bürger an sich. Und das müsste jeder sein, der unter Unrecht leidet. Moliere – ich (wir) sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

    So, und nun muss ich „arbeiten“, ehrenamtlich, denn zum 1.3. soll die Ausgabe 42 der von mir gegründeten Stadtteilzeitung an den Verteilerstellen liegen. Und ein Thema, gerade „frisch auf den Tisch“ gekommen, als ich gegen 17:58 meine Wohnung verlassen hatte, den Anruf bei der Polizei um 18:07 abgeschlossen habe, dann (die Zeit habe ich mir genommen) auf das versprochene Eintreffen (Aussage des Polizisten: „wir schauen uns das mal an)“ gewartet, die Lage beobachtet habe, nach 30 Minuten entfernten sich die Täter, was aber nicht geschehen ist, das die Polizei gekommen ist. Ich wartete weitere 30 Minuten, ohne das die Polizei erschienen ist. Klar, Täter warten immer auf das irgendwann erfolgende Eintreffen der Polizei, das wäre ja schön, entspricht aber nicht der Realität.

    Aber ich habe ein Foto, das wird nun verarbeitet für einen kritischen Bericht (eben in „meiner“ Zeitung) über die Polizei. Und dank Berabeitungsprogrammen kann ich das Nummernschild des Täterautos ja schwärzen.

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  15. genova68 schreibt:

    Schein und Sein bei sich selber: Ja, aber das ist dann eine ganz andere Liga, die ich nicht per Blog bespiele.

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  16. genova68 schreibt:

    Achso, Frank Peso,
    BGE ist nachdenkenswert, keine Frage, und dass Augstein das überzeugend darlegt, kann gut sein. Gerade WEIL ich den ganz gut finde, von wegen verteilungsdemütigungen, nervt mich seine Bereitschaft, mit dem Arsch öffentlich zu reden.

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  17. frank peso schreibt:

    verstehe. is ok.

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