Jemand da? (2)

(Foto: genova 2005)

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15 Antworten zu Jemand da? (2)

  1. frank peso schreibt:

    schon wieder die geheime botschaft 22. und daneben die 13. da freut sich der kunstfreund.

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  2. genova68 schreibt:

    Gut erkannt. Ich bin Zahlenmystiker und habe die Nummerierungen seinerzeit persönlich dort angebracht. Dem Zufall überlassen wird hier nichts.

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  3. Nihilist schreibt:

    Chaotisch – da sträuben sich meine Nackenhaare.

    Und zu Zahlen – da hab ich schöne:

    1.208.925.819.614.629.174.706.176

    Diese Zahl dürfte bakannter sein:

    18.446.744.073.709.551.615

    Schachbrett als Hilfestellung.

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  4. genova68 schreibt:

    Ich glaube, es hat etwas mit den Reiskörnern zu tun, die verdeutlichen, wie unberechenbar die Mathematik ist, wenn man sich mit ihr nicht richtig auskennt. Insofern ist die Zahl chaotischer als meine Briefkästen.

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  5. Nihilist schreibt:

    Mathematik ist immer berechenbar.

    Ja, zu den Reiskörnern, es ist die Summe auf allen 64 Feldern zusammen (2 hoch 65 minus 1, da auf dem ersten Feld nur 1 Korn liegt)

    Die erste Zahl verdeutlicht die Unwahrscheinlichkeit unserer Existenz.
    2 hoch 80 – so viele Ahnen benötigt ein heute lebender Mensch vor ca. 2000 Jahren (pro Generation mit 25 Jahre angesetzt). Solch eine Ahnentafel sollten die Rassisten einmal erstellen – lol – sie würden sich wundern wer zu ihren Ahnen zählt, und sie wären auch ihr Leben lang damit beschäftigt und könnten kein Unheil anrichten.

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  6. hANNESwURSTpROXY schreibt:

    Sehr lieb, wenn jemand so phantasievolle Vogelhäuschen baut.

    Wahrscheinlich Prenzlauer Berg?

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  7. genova68 schreibt:

    Höhö, im Prenzlauer Berg ist alles ordentlich, da siehst du sowas nicht. Ich glaube, das ist irgendwo in Polen, ein zufälliger Zusammenhang zum vorigen Artikel.

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  8. frank peso schreibt:

    die besonderheit der 1 hat nihilist erkannt. genova68 ist vermutlich christ. die besonderheit der 13 im 19. jahrhundert scheint ebenso mystisch für ihn:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Monade_%28Philosophie%29
    Der Terminus „Monas“ (griechisch Einheit, das Einfache) bzw. „Monade“ hat in der Geschichte der Philosophie unterschiedliche Bedeutungen, deren Grundaspekte aber erstaunlich konstant bleiben. (Die Monade als Minimum der arithmetischen Größe, so wie der Punkt als Minimum der geometrischen Größe.) Sie beginnen bei den Pythagoreern und entfalten sich insbesondere im Neuplatonismus, in der christlichen Mystik und Kabbala sowie in der hermetischen Tradition. Und sie bündeln sich später fast alle in der Monadologie von Leibniz, bevor sie im 19. Jahrhundert in Spezialbedeutungen auseinanderbrechen.

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  9. Nihilist schreibt:

    Noch eine schöne mathematische Zahl. 1951 – sie hat etwas übereinstimmendes mit den Zahlen 217 und 3367.

    Und was kann man mit der Zahl 216 anstellen? Oder auch 729, 6859? Wobei, 216 ist einfach.

    Und das interessante, 1951 ist mein Geburtsjahr, und dann noch an einem Samstag um 19:51 Uhr geboren. Wenn das kein Omen ist. Schade, das es nicht der 1.9.51 war – das wäre unübertrefflich.

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  10. genova68 schreibt:

    Die 1951 ist in deinem Fall wirklich ein Ding, die Wahrscheinlichkeit dürfte der eines Sechsers im Lotto gleichkommen. Bei meinem Geburtsjahr 1968 geht die Wahrscheinlichkeit diesbezüglich ins unendliche. Wenn man bei einer Unnmöglichkeit überhaupt von Wahrscheinlichkeit reden kann.

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  11. Nihilist schreibt:

    Das passt wirklich nicht auf den Rand einer Buchseite – da hatte Fermat Recht.

    Bei einer Fläche (n = 2) also bei Dreiecken, nichts anderes besagt die Formel A hoch n + B hoch n = C hoch n, klappt es wunderbar.

    Wie sieht es mit n=3 aus? Das sind nun einmal Körper, also müsste ein Würfel in 2 kleinere Würfel zerlegt werden. Das geht nicht. Aber wenn ich eine weitere Variable nehme, also die Formel in A hoch n + B hoch n + C hoch n = D hoch n abändere, gibt es wieder viele Lösungen.

    Beispiel: Das berühmte Dreieck zur Messung eines rechten Winkels bei den Ägyptern mit den Seiten 3, 4 und 5 (Für Mathemuffel: 9 + 16 =25).

    Und ebenfalls sehr schön, eine Variable mehr, 3,4,5 und 6 lösen die Aufgabe, einen Würfel in kleinere Würfel aufzuteilen: 27 + 64 + 125 = 216

    Als ich mich so mit Fermats letztem Satz beschäftigt habe, entdeckte ich auch das 26 hoch 3 minus 25 hoch 3 mein Geburtsjahr ergaben – 17576 – 15625 = 1951. Da auch noch 25 + 26 = 51, die beiden letzten Ziffern ergeben, suchte ich nach weiteren Lösungen und fand nur noch zwei, eben 9 hoch 3 minus 8 hoch 3 = 729 – 512 = 217 (ebenfalls 8+9 = 17) und 34 hoch 3 minus 33 hoch 3 = 39304 – 35937 = 3367 ( 33+34 = 67).

    da maximal 49+50 möglich ist, um eine zweistellige Zahl zu erhalten, die so passt, gibt es nur diese drei Lösungen.

    Und noch eines habe ich dabei entdeckt (nicht erfunden), es gibt für ein sogenanntes rechtwinkiges Dreieck unendliche Lösungen, wobei jede nicht aufeinanderfolgende Lösung auf eine der aufeinanderfolgenden Lösungen zurückzuführen ist. (Beispiele 5=4+3, 13 =12+5, 25=24+7, 41=40+9 für aufeinanderfolgende (5/4, 13/12, 25/24, 41/40) ermöglichen auch die Lösungen (10=8+6 , 15=12+9, 20=16+12)

    Ich könnte diese Reihe unendlich fortführen.

    Und das passt doch wirklich nicht auf den Rand einer Buchseite. Schade, dass ich Fermat nie kennen lernen konnte.

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  12. Nihilist schreibt:

    Manno, ein Wort habe ich vergessen – GANZZAHLIGE – Lösungen waren gesucht.

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  13. frank peso schreibt:

    also von den alten ägyptern zu fermat is ja gewaltig, der sprung. wo bleibt gottvater? 6x6x6 war sein wiedergeburtszyklus. und anhand der agyptischen (Ägyptische Seilspanner) hat er ja wohl den satz des pythagoras entwickelt. da ist doch nichts unendliches. ganz klare sache, das.

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  14. Nihilist schreibt:

    @ Frank Peso

    Also Fermats „Formel“, es gäbe keine Lösung für A hoch n + B hoch n = C hoch n, ist doch enfach betrachtet, nur die eines rechtwinkligen Dreiecks. Das war mir sofort klar, als ich diese Aussage Fermats erfahren habe.

    Und warum es dort unzählige Lösungen gibt, damit habe ich sogar meinen Lehrer verblüfft, der nicht auf den naheliegenden Gedanken gekommen war, das schon in der Antike das „Wurzelziehen“ durch eine einfache Subtraktion möglich war. Beispiel gefällig? Ich nehme eine einfache Quadratzahl – 49 – ziehe der Reihe nach die ungraden Zahlen beginnend mit 1 ab. Also 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 – und habe einen „Rest“ NULL. Ich zähle die Zahlen und erhalte 7 . Hurra, 7 * 7 = 49!

    Und jede ungerade Quadratzahl ist eine Steigerung um 1 in einem rechtwinkligen Dreieck. Also 3*3 = 9 ist die Steigerung zwischen 4 und 5. Das ist die erste Lösung für 3*3 + 4*4 = 5*5.
    Die nächste ungerade Quadratzahl ist nun einmal 25 (5*5), und siehe da, 12*12 (144) + 5*5 (25) =13*13 (169). Dann folgt 49 (7*7), ebenfalls einfach, 24*24 + 7*7 = 25*25.

    Somit ist jede ungerade Zahl für mindestens eine Lösung für n=2 einzusetzen. Das ist meines Erachtens die Erkenntnis Fermats gewesen. Und wenn man an dem Punkt angelangt ist, fragt man sich, ob das auch mit n=3 geht. Ging mir auch so. Und da dann sofort ein Würfel vor Augen steht, dürfte auch klar sein. Wie kann ich nun die Steigerung zweier aufeinanderfolgender Würfel berechnen?

    Würfel 1*1*1 = 1, 2*2*2 = 8, 3*3*3 = 27, 4*4*4 = 64, 5*5+5 = 125. Das sollte als Grundlage genügen. Die Steigerungen = 7, 19, 37, 61. Auf dem ersten Blick zu erkennen. 1 + 1*6+1 = 8 (Würfel 2), 8 + 3*6 +1 = 27 (Würfel 3), 27 + 6*6+1 = 64 (Würfel 4), 64 + 10*6 + 1 = 125 (Würfel 5). Demnach muss es so weiter gehen = 125 + 15*6+1 = 216 (6) , 216 + 21*6 + 1= 343 (7) und so weiter.

    Es ist unmöglich, aus einem größeren Würfel einen Würfel der um eines kleiner ist und einen Restwürfel zu „basteln“. Aber wenn ich aus einem großen Würfel einen um 1 kleineren Würfel „erschaffen“ kann, und aus dem REST dann zwei weitere Würfel, dann gibt es auch dort eine Lösung, so wie bei dem Würfel 6*6*6 (216) in 5*5*5 (125) und 4*4*4 (64) und 3*3*3 (9).

    Mathematik ist eben SCHÖN. Bei n=4 versagt aber meine Vorstellungskraft.

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  15. Nihilist schreibt:

    Ich sollte vor dem Absenden immer noch einmal den Text durchlesen, da es keine Editionsfunktion gibt.

    Ja, es sind nun einmal mehrere Fehler im Text, wer sie findet, darf sie behalten – lach.

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