Die Folgen der Bechermania

Wie sehr man sich unbewusst an der Becher-Ästhetik orientiert, zeigen solche Fotos. Kaum sind Himmel und Motiv einheitsgrau, drücke ich ab. Ohne Becher würde es das Foto nicht geben, schätze ich. (Den nun möglichen Kommentar, dass das nicht schlimm wäre, nehme ich zustimmend in Kauf.)

(Foto: genova 2007)

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2 Antworten zu Die Folgen der Bechermania

  1. Jörg Kremer schreibt:

    Schön ist die „Schwarzwaldhausschnitzerei am Dachüberstand“, die der Regen in das triste Grau gemalt hat. Damit ist es ein Folklorebecher.

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  2. Bersarin schreibt:

    Tja, das geht bei mir oft auch so. Als Kontrastprogramm gibt es dann aber die schönen Tage, da sich der blaue Himmel in der guten alten analogen Photographie gut abdunkeln ließ.

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