Max Herre: Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems

Ein Musikvideo von einem Max Herre, mir bis dato unbekannt. Es und er kommen smart daher, wie man heute sagt, könnte genausogut ein Werbeclip für irgendwas Hippes sein:

Das Video ist ein schönes Beispiel für die Allmacht der Werbe- und PR-Branche. Der flexible Mensch: Er hat draußen übernachtet, auf dem Dach seines Berliner Hauses. Er sieht dennoch frisch aus mit seinem grauen T-Shirt und so toll unabhängig. Er geht dann runter in seine Wohnung und natürlich wohnt er in einem schicken Altbau mit Parkett und großzügiger Wohnküche. Wie nebenbei kommen die Weintrauben auf dem Tisch ins Bild und ein ipod, und überhaupt Apple. (Und wer hängt hinten an der Wand? Boys?) Natürlich hat Max aus Gründen der persönlichen Authentizität eine riesige Plattensammlung samt coolem Plattenspieler und einen Füllfederhalter: er schreibt noch per Hand, prima.  Dann eine sorgfältig gearbeitete Kamerahülle, eine Armbanduhr mit Charakter.

Max geht raus, er lebt im Prenzlauer Berg oder in Kreuzberg, man sieht einen coolen alten Ford Taunus und Graffiti, malerisch. Selbst der Obdachlose auf der Parkbank wirkt gestylt, ja, auch Obdachlosigkeit ist nur eine selbstgewählte Form der Existenz. Inderinnen in der Urbanstraße, dazu ein paar Kopftuchtürkinnen, wohl um rüberzubringen, dass man irgendwie multikulti und jedenfalls nicht „rechts“ ist.

Dann geht Max ins Café, natürlich in eines mit nachlässig gespachtelten Wänden, und liest die Süddeutsche, Seite 3.

Am tollsten ist die Szene vor einem alten Buchladen, in dessen Auslage das Buch „Entfremdung. Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems“ der Berliner Philosophin Rahel Jaeggi, die in der Tradition der Kritischen Theorie steht. Auch die ist offenbar mittlerweile instrumentalisierbar, solange sie auf eine attraktive Oberfläche reduzierbar ist.

Nicht mal den Maxibecher Coffee-to-go lässt er aus, der gute Max. Der wird dann wiederum in einem Aufnahmestudio im Retro-DDR-Style eingenommen, mit holzgetäfelten Wänden.

Einzig, dass er das graue T-Shirt, mit dem er morgens auf dem Dach aufgewacht ist und das er den ganzen Tag über getragen hat, sogar beim Konzert abends auf der Bühne anhat, macht ein wenig stutzig. Aber auch das ist kein Problem, wenn man das richtige Deo aufgetragen hat.

Dann besucht Max noch einen Flohmarkt, klar. Das bringt zwar auch keinen direkten Mehrwert, genauso wenig wie das Übernachten auf dem Dach oder das dauergetragene T-Shirt, aber diese Bandbreite macht das System für so ziemlich jeden attraktiv: Für die Kö-Tusse, die bei Flohmarkt und T-Shirt die Nase rümpft genauso wie für den Schluffi, der bei den Kö-Läden die Nase rümpft.

So isser, der Max: ein Lebenskünstler mit vielen Büchern, ein Mann, der belesen ist und viel nachdenkt. Einer, der unabhängig ist, der auch als Singer/Songwriter durchgehen würde, und er sieht auch prompt ein wenig aus wie Bob Dylan. Eigentlich genial: Ein allumfassendes System, das nach und nach alles dem Renditedruck unterwirft – ironischerweise gerade an den Mietpreisen in Kreuzberg und im Prenzlauer Berg sichtbar – propagiert den unabhängigen Menschen, der über alles nachdenken darf, nur nicht über das Grundlegende. Tut er das, ist er ganz schnell raus, dann ist schluss mit locker.

Dass es den kleinen Buchladen mit dem Jaeggibuch bald nicht mehr geben wird: Ob der Max darüber auch schon nachgedacht hat?

Entfremdung als rein private Angelegenheit, ohne jede gesellschaftliche Komplexität. Überwunden wird sie durch marktförmige Accessoires und ein paar platte Gedanken.

Die Flexibilität kapitalistischer Logik. Kapitalismus ist da, wo Chance auf Rendite besteht. Deshalb auch der Blick nach vorn. Hinten gibt es nix zu holen, hinten ist vorbei.

Hauptsache to go eben:

(Foto: genova 2010)

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Berlin, Gentrifizierung, Kapitalismus, Kritische Theorie, Musik, Neoliberalismus abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

76 Antworten zu Max Herre: Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems

  1. rp schreibt:

    Und dann hast du noch wichtige Details vergessen: Herre kommt aus Stuttgart (herrje!). Und er trinkt Kaffee aus einem Pappbecher. Letzteres soll ja den öffentlichen Raum auf dem Gewissen haben, wenn man anderen Lifestylekritikern glauben mag: http://www.parkfiction.org/2009/07/466.html

    Liken

  2. mondoprinte schreibt:

    Hervorragende Exegese des Videos dieses Plastik-Blenders… Wie er da ins Studio kommt, und links steht da ein Klavier an der Wand. Die Ähnlichkeiten mit Dylan zu Zeiten von Subterrean Homesick Blues sind ja wohl mehr als beabsichtigt…

    Liken

  3. hanneswurst schreibt:

    Total gemein wie Xavier Naidoo hier fertig gemacht wird, ich finde das Video toll, ein wenig kitschig vielleicht, aber er trägt auch nicht dicker auf als Florian Silbereisen. Bei der nächsten ernsten Obstipation kaufe ich mir das Album.

    Liken

  4. Pingback: Tweets that mention Max Herre: Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems « Exportabel -- Topsy.com

  5. frank peso schreibt:

    sehr schöner artikel. hanneswurst ist so bösartig, dass er ein deutscher musiker sein muss. hannes, kann ich was für dich tun?

    Als Verstopfung oder Obstipation (lateinisch ob, „zu“, „entgegen“ und stipare, „vollstopfen“, „dicht zusammendrängen“, aber auch obstipatio, „das Gedrängtsein“) wird eine erschwerte und zu seltene (weniger als 3x wöchentliche) Darmentleerung bezeichnet.

    Liken

  6. frank peso schreibt:

    genova68, würdest du was über dieses video schreiben?

    Liken

  7. frank peso schreibt:

    und dann möchte ich noch, weil ich so viel gepostet habe, eine kritik von diesem video. besonders von dem duell mit der frau am ende. das video widme ich initiativgruppe. der soll auch mal spass haben im leben. vielen dank im voraus.

    http://www.dailymotion.com/video/xdoo7w_katy-perry-featuring-snoop-dogg-cal_music

    Liken

  8. hanneswurst schreibt:

    Sehr schöne Videos, Herr Peso. Ich stelle mir vor, dass Sie eigentlich so ein ganz normaler Geschäftsmann sind, der aber dann während der Meetings die Gesprächsrunde mit Playmobil-Männchen nachstellt und ab und zu langsam mit seinem Drehstuhl aus dem Raum rollt.

    Hier ist mein Beitrag zu Ihrer Kollektion:

    Liken

  9. frank peso schreibt:

    herr hanneswurst, ich wursste, dass wir freunde werden!

    Liken

  10. frank peso schreibt:

    is doch so

    Liken

  11. frank peso schreibt:

    holy, moly, tatatatatata

    Liken

  12. frank peso schreibt:

    im so drunken. fick dich du miserabler . . .

    Liken

  13. frank peso schreibt:

    1

    Liken

  14. frank peso schreibt:

    2

    Liken

  15. frank peso schreibt:

    3

    Liken

  16. frank peso schreibt:

    4

    Liken

  17. frank peso schreibt:

    5

    Liken

  18. frank peso schreibt:

    6

    Liken

  19. frank peso schreibt:

    7

    Liken

  20. frank peso schreibt:

    ja, ich sage auch noch 8 ihr pfeifen, penner, fickt eiuch

    Liken

  21. frank peso schreibt:

    9

    Liken

  22. frank peso schreibt:

    genial.

    Liken

  23. InitiativGruppe schreibt:

    Ist das frank peso – oder jemand, der sich den Namen angeeignet hat?

    Liken

  24. hanneswurst schreibt:

    Egal, jedenfalls scheint es jetzt zur Ruhe gekommen zu sein.

    Liken

  25. genova68 schreibt:

    Endlich mal kein Intellektuellengesülze.

    Liken

  26. genova68 schreibt:

    Frank Peso,
    ich schreibe nichts auf Bestellung. Katy Perry gefällt mir jedenfalls. Zuckersüßes Video. Die Frau ist sehr verwandlungsfähig.

    Liken

  27. frank peso schreibt:

    ich bin am 14. aus der debatte . . . dass er zu denen gehört . . . ausgestiegen. ich fand die form der diskussion über tage hinweg hochinteressant. ich habe täglich mit freunden in meinem stammcafe darüber diskutiert, welche positionen hier bezogen wurden. das war für die eine interessante story.

    für mich war am 14. schluss, weil m.e. alles gesagt war und zwar in aller deutlichkeit. um 15:11 und 16:13 habe ich „die seite gewechselt“ zu „Es ziehen sehr interessante Zeiten in Deutschland herauf…“. beide themen hatten am 4.1. begonnen und für mich schloss sich hier der thematische kreis. FINALE.

    ich denke, dass wir ein sehr komplexes problem sehr ernsthaft diskutiert haben. die erkenntnisse, die ich gewonnen habe, haben mich selbst überrascht. wie schnell ganze weltbilder zusammen krachen können, wenn man sich einiges gezielt bewusst macht.

    beim surfen im blog fand ich dann den herre-artikel und fand ihn so herrlich erdig, so normal, so realistisch, so zeitnah. ich diagnostizierte eine kleine überdosis abstraktion bei mir. nach meinem post 17:22 ging ich in mein cafe, weil ich verabredet war. kein sau war da, der ganze laden war leer und ich konnte nichts ablassen, wie die tage vorher. ich trank 10-20 kalte jever und unsere diskussion wirkte weiter nach.

    ich ging nach hause, meine freundin war auf einer rumtopf-party. im kühlschrank standen noch kalte flens. plop. plop. plop. mal gucken, ob jemand was gepostet hat. ab 21:42 setzt dann hier bei mir die bukowsky-phase ein. nich gerade so berauschend wie das bier. aber, wie genova68 gut erkennt:

    —Endlich mal kein Intellektuellengesülze.

    muss man auch können.

    –Ist das frank peso – oder jemand, der sich den Namen angeeignet hat?

    ja initiativgruppe, ich war es und überlege, ob mark peso nich auch ein schöner name ist.!

    —Egal, jedenfalls scheint es jetzt zur Ruhe gekommen zu sein.

    genau das war passiert. tatsächlich konnte ich die letzten 4 tage ein wichtiges berufliches problem bearbeiten, was mich unterbewusst die ganze zeit mitbeschäftigt hatte. man is ja doch auch egoistisch.

    in meinem nächsten leben werde ich bademeister. einfache weltanschauung, klare zielgruppe, keine komplexitäten. was sagst du zu der diskussion, initiativgruppe?

    Liken

  28. genova68 schreibt:

    Erstens Respekt, dass du nach 20 bis 40 Bieren noch die Tasten getroffen hast und zweitens freut es mich, dass dieser Blog dich bei wichtigen beruflichen Problemen weiterbringt.

    Liken

  29. frank peso schreibt:

    danke. richtig getroffen hab ich ja nich. am schleierhaftesten ist mir das wort „padiolaktihc“. keine ahnung, was das sein soll.

    Liken

  30. genova68 schreibt:

    Du hast keine Ahnung mehr, was du mit padiolaktihc meintest? Das spricht für die Richtigkeit der Biermengenangaben.

    Ich glaubte bis gerade an ein kompliziertes Fremdwort.

    Liken

  31. frank peso schreibt:

    da hat mir wohl einer einen payotl ins bier getan. oder ich wollte sagen:

    „radiolatki“- prezentuje na antenie utwory o obnizonej jakosci dzwiekowej vastutzki, allemansky.

    Liken

  32. InitiativGruppe schreibt:

    Suff an den Tasten – ist viel weniger schlimm als Suff am Steuer. Suff an den Tasten – das kann man hinterher korrigieren. Suff am Steuer produziert leicht mal bleibende Effekte.
    Das, Frank Peso, ist mein Kommentar zu deiner Eskapade.

    Mein Kommentar zur ganzen Diskussion mit momorelez, Hartmut, che2001 etcete? – Nun ja, mir ist es lieber, man geht friedlich konstruktiv anständig unaggressiv dialogisch freundlich sachlich einfühlsam menschlich miteinander um. Aber ich kann mich auch ordentlich raufen, wenn’s sein muss. Da kommt nicht viel dabei raus außer einer blutenden Nase und blauen Flecken – im übertragenen Sinne. Immerhin, ich empfinde es für mich selbst ungefähr so, wie ein Boxer einen scharfen Kampf empfindet – der macht Spaß, ja, auch wenn man dabei ordentlich einstecken muss — aber was ist der Nutzen? Das Ego bläht sich. Energie wird verschwendet, und Zeit. Kein Nutzen in Sicht, der das kompensieren könnte.

    Am meisten geärgert haben mich die fiesen Attacken gegen genova68, und ich glaube, der hat nicht diesen alt-bajuwarischen Geschmack an der Prügelei, in die man gerät, wenn man sich mit – äh, jetzt sag ich mal vorsichtig – etwas zu verbissenen Menschen auseinandersetzt.

    Liken

  33. genova68 schreibt:

    Prügeleien am Beckenrand sind verboten.

    mfg
    bademeister

    Liken

  34. frank peso schreibt:

    der blogwart is jetz bademeister. hat mit gut gefallen, die prügelei. mein führerschein ist schon seit 30 jahren in der reinigung. ich wünsch euch einen schönen abend.

    Liken

  35. frank peso schreibt:

    «Vor dem Hintergrund ist es mir völlig wurscht, ob man das Jahr 2004 oder 2013, 2010 oder 2011 oder 2012 nennt.» sag ich doch.

    Liken

  36. frank peso schreibt:

    Liken

  37. genova68 schreibt:

    Freut mich, dass ihr euch so gut versteht.

    Liken

  38. frank peso schreibt:

    yo

    Liken

  39. frank peso schreibt:

    Liken

  40. frank peso schreibt:

    Liken

  41. frank peso schreibt:

    Liken

  42. hanneswurst schreibt:

    Immer wieder erstaunlich, mit wie wenig die Italiener zufrieden zu stellen sind

    Liken

  43. frank peso schreibt:

    sex und gewalt. auch: römisch katholisch

    Liken

  44. frank peso schreibt:

    Liken

  45. frank peso schreibt:

    so sieht er aus der machtdiskurs. da fehlen einem die logos:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33842/1.html
    Aus dem elementaren Logos gehen auch die Grundlagen symbolischen und später begrifflichen Denkens hervor und damit auch von Religion, Mythos, Kunst, Wissenschaft bis hin zur Philosophie.

    Der mit dem elementaren Logos gegebene Komplex kategorialer Bestimmungen, wie er der Marxschen ontologischen Analyse der Arbeit abzulesen ist, umfasst Subjekt und Objekt des Arbeitprozesses, den Arbeitenden und seinen Gegenstand, und den Prozess selbst als einen ganzen.


    Der griechische Ausdruck lógos (gr. λόγος; lat. verbum, hebr. davar) wird unspezifisch im Sinne von Wort und Rede sowie deren Gehalt („Sinn“) gebraucht, bezeichnet auch das geistige Vermögen und was dieses hervorbringt (z. B. „Vernunft“), sowie ein allgemeineres Prinzip einer Weltvernunft oder eines Gesamtsinns der Wirklichkeit.

    Liken

  46. frank peso schreibt:

    vielleicht sollte ich das nächste mal vorher die leserbriefe bei telepolis lesen:

    5. Februar 2011 12:45
    Eine Definition der Freiheit
    bit4me (105 Beiträge seit 15.12.10)

    Freiheit ist der Zwang sich mit dem was man hat, auf dem Markt
    rücksichtslos zu betätigen, um sich zu ernähren zu können. Wer nicht
    viel hat, verkauft seine Arbeitskraft und wer viel hat, investiert in
    der Hoffnung auf einen Erfolg. Mehr ist Freiheit nicht und nur hier
    macht der Begriff überhaupt einen Sinn, weil Freiheit immer
    definiert, welches Verhältnis einer zu seiner Obrigkeit hat.

    5. Februar 2011 16:12
    Speziesistische Ideologie als Zentrum von Logos?
    Ava Odoemena, Ava Odoemena (mehr als 1000 Beiträge seit 03.10.06)

    Metscher kopiert hier nicht nur unkritisch eine hochproblematische
    Dichotomie zwischen „Mensch“ und „Tier“, sondern setzt in dieses
    speziesistische Konstruk auch noch die Verteidigung von Logos.

    soviel zu salad fingers

    Liken

  47. frank peso schreibt:

    Liken

  48. genova68 schreibt:

    Schöne Videos. Was hat es denn mit dem Principia Discordia auf sich?

    Die 15 Sekunden Raffaella Carra sind völlig ausreichend, will man das System Berlusconi beschreiben.

    Liken

  49. frank peso schreibt:

    Liken

  50. frank peso schreibt:

    „Diskordier bestreiten objektive Wahrheiten.“ hab ich grad gelesen. meinst du den katholischen verschwörungstheoretiker wilson? ich glaub der stand nich so auf disco.

    Liken

  51. frank peso schreibt:

    die idealität platons ist von aristoteles als innovationsfeindlich betrachtet worden. die technische intelligenz soll ohne idealisierenden firlefanz praktisch denken. die glaubensfrage ist also lediglich eine machtfrage. allerdings is die ästhetik, die dabei rauskommt, siehe max herre, gequirlter bullshit für ganz doofe. insofern können wir das problem nicht lösen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenlehre
    Karl Jaspers meinte, dass das eigentlich sokratisch-platonische Denken außerhalb des aristotelischen Blickfelds liege. Aristoteles, der so außerordentlich viel verstanden habe, verstehe gerade dieses nicht. Der überlegene Ort, von dem her Aristoteles Platon einordne, sei die aristotelische Philosophie. Es handele sich dabei um eine bloße Verstandesphilosophie, die sich zur absoluten mache. Was sie nicht sehe, behandele sie als nicht existent. Was sie beurteile, denaturalisiere sie zu einem ihr selbst zugänglichen rationalen Sinn.

    Liken

  52. frank peso schreibt:

    Liken

  53. frank peso schreibt:

    Liken

  54. frank peso schreibt:

    Liken

  55. genova68 schreibt:

    Patrick Fernandez trägt eine schicke Plastikkrawatte.

    Liken

  56. frank peso schreibt:

    bei mir gehts um ein anwendungsproblem. rein praktisch und algorithmisierbar. das die fragestellung so abseitig ist, dass es schlicht eine zumutung ist, sich darüber unbezahlt gedanken zu machen, war mir vorher nicht so ganz klar. guckstu:

    http://www.aquesta.de/philosophie/aristoteles/metaphysik/u071/25/#1210-313-Idealzahl

    Liken

  57. frank peso schreibt:

    Liken

  58. genova68 schreibt:

    Die ersten dreißig Sekunden sind sehr beeindruckend, der Rest eigentlich auch. Wie nett der Junge mit den aufgemalten Augenringen schaut und sich bewegt. Er nahm in den Siebzigern Drogen und bekam eine Tiefschlaftherapie mit künstlichem Koma (durch Drogeninjektion bewirkt) und Elektroschocks, danach war seine Kreativität hin. Der arme Kerl, erinnert an Alex von Clockwork Orange.

    Ich kannte die Band gar nicht.

    Zu Zahlen und Algorütmen kann ich mich nicht äußern.

    Liken

  59. 36 schreibt:

    Danke, für die gutgeschriebene Analyse!

    Liken

  60. genova68 schreibt:

    Danke, gern geschehen!

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.