„Too bad you can´t skate the gap“

Aus dem Gästebuch des Barcelona-Pavillions von Mies van der Rohe. Es zeigt unabsichtlich, aus welch verschiedenen Perspektiven man Architektur betrachten kann.

zweimal räumlich-ästhetisch:

eschatologisch:

praktisch:

unverständlich:

oberflächlich:

ökonomisch:

sentimental-persönlich:

grundsätzlich:

(Fotos: genova 2007)

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3 Antworten zu „Too bad you can´t skate the gap“

  1. hanneswurst schreibt:

    Schöne Sammlung. Der Pavillion sieht ja aus wie das Besucherzentrum des amerikanischen Soldatenfriedhofs in Colleville-sur-Mer (bzw. umgekehrt).

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  2. hanneswurst schreibt:

    Hier der Beleg: http://tinyurl.com/omaha-rohe

    Ich empfehle den Besuch. Anschließend bietet sich die Fahrt nach Lourdes an (nur ca. 10 Autostunden). Für Nicht-Pilger an beiden Orten gute Chancen auf Fremdergriffenheit.

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  3. genova68 schreibt:

    Der Pavillion ist in der Tat nach dem gleichen Prinzip gebaut worden. Mies hat es weit gebracht. Hier hat sich die Rekonstruktion wohl mal gelohnt, rein architektursoziologisch.

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