„Why do you like arab music?“

Zwei CDs mit arabischer Pop-Musik im Koffer und eine grüne Schutzhülle aus Plastik für einen (nicht existierenden) palästinensischen Pass reichen, um als Nicht-Araber und EU-Bürger im Sicherheitscheck des Tel Aviver Flughafens bei der Rückreise nach Deutschland in den Genuss einer eineinhalbstündigen Sonderbehandlung zu kommen. Die angeblich psychologisch ausgebildeten Sicherheitsleute wollen wissen, ob man arabische Musik möge und, nachdem man das bejaht hat, kommt die fast schon philosophische Frage: warum? Die Antwort, das sei gute Musik, erzeugt Verwirrung und Verständnislosigkeit.

Die jungen Damen und Herren, die sich nun um unsere und ihre Sicherheit kümmern, sind in Ordnung. Zwar nicht übertrieben nett, aber alles andere als furchteinflößend und durch die Bank attraktiv. Die Atmosphäre, die der adrette Israeli herstellt, indem er mich hinter einem zugezogenen Vorhang intensiv abtastet, hätte vor 20 Jahren die Frage in mir keimen lassen, ob mindestens einer von uns beiden vielleicht schwul ist. Selbst zwischen den Zehen wird genau nachgeschaut. Was man sucht, ist nicht klar; vielleicht schweißfußresistenten Sprengstoff. Als ich pinkeln muss, kommt der adrette Israeli gleich mit und stellt sich direkt hinter mich, der ich am Pissoir verweile; man darf Terroristen ja nicht aus den Augen lassen.

Ich ertappe mich dabei, wie ich in meinem Handy unauffällig mehrere SMS lösche, die ich, in einem Anfall von schwarzem Humor, einem Freund in Deutschland geschickt habe („Hilfe, sind an der Klagemauer entführt worden, brauchen dringend Lösegeld“ und ähnlich groteskes Zeug). Wie hätte ich auch diesen eher humorlosen Sicherheitscheckern klarmachen können, dass das ein Scherz gewesen sein sollte? Doch mein Handy will niemand sehen.

Der adrette Israeli begleitet uns dann noch persönlich durch den Check-In und durch eine weitere Sicherheitskontrolle. Das sei alles ganz normal, meint er, andere Reisende glotzen uns an. Auf meine Frage, ob er jetzt bis nach Berlin mitkomme, sagt er, zu Boden schauend: „I would if I could“.

Ich bin sicher, sein Wunsch hatte nichts mit mir zu tun.

Erzeugt irgendwie ein Déjà-Vu-Gefühl: Flugzeug im Landeanflug auf Tel Aviv.

(Foto: genova, 2010)

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31 Antworten zu „Why do you like arab music?“

  1. Jörg Kremer schreibt:

    Muss man sich nicht all dieser Hysterie vorher bewusst sein, wenn man Isreal bereist? Muss man das nicht vorher schon akzeptiert haben und „gut“ finden, um das Land und das Leben dort genießen zu können?

    Ich bereise Israel nicht, weil ich genau das alles unerträglich finde und mich diese Verhaltensweisen, diese Hysterie, diese ideologisch verkrampften Positionen vom Genuss zu sehr ablenken würden.

    Aber von der Schönheit der Menschen haben mir schon viele Reisende berichtet. Ich kann diese Erkenntnis mit der Erfahrung, die ich mit orthodoxen Juden im Züricher Flughafen vorzugsweise mache nicht teilen.

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  2. genova68 schreibt:

    Ich fand das ja nicht schlimm, nur bemerkenswert. Ich habe nur nicht kapiert, wie solche Fragen die Sicherheitslage verbessern sollen. Aber ich nehme das hin und finde das Land gut, wenn ich das so vereinfacht sagen darf.

    Das mit den schönen Menschen stimmt wirklich, oder besser gesagt, ein bestimmter Typus Gesichtszüge, schmal mit großen Nasen und großen, aufmerksamen Augen. Der ist auffallend häufig anzutreffen.

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  3. Redford schreibt:

    Aha, die Nasen… natürlich. das kennen wir doch irgendwo her.

    Warum schleppen Sie auch arabische CD’s mit nach Israel? Mal ein wenig provozieren, mal etwas Unsicherheit bei den Sicherheitsleuten schüren?

    Oder sind Sie zufällig Moslem, Genova68?

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  4. genova68 schreibt:

    Ja, Redford, ich bin Moslem. Bitte verletzen Sie nicht meine religiösen Gefühle, sonst sprenge ich Sie in die Luft.

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  5. Jörg Kremer schreibt:

    Ich würde von der Szene der Explosion einen schönen Cartoon zeichnen und den an dänische Zeitungen versenden.

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  6. genova68 schreibt:

    Sehr freundlich, vielen Dank. Aufmerksamkeitsökonomisch wäre dann alles im Lot, sowohl für Redford als auch für mich.

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  7. Redford schreibt:

    Danke für die ehrliche Antwort.

    Wenn Sie wirklich Moslem sind, wundern mich Ihre Hasstriaden gegen Israel und Herrn Broder nicht. Das ist dann quasi „natürlich gegeben“, vermute ich.

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  8. genova68 schreibt:

    Sie vermuten richtig, der Hass liegt uns in den Genen.

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  9. Redford schreibt:

    Nein, eher in den Köpfen. Aber das kann man mit gutem Willen ja ändern.

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  10. T. Albert schreibt:

    Muss ich jetzt meine arabischen CDs an meinen Nachbarssohn verschenken, weil der Moslem ist?

    Oder bei Broder zur Genehmigung vorlegen, wo der doch der Experte ist?

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  11. Redford schreibt:

    Werfen Sie sie lieber in den Mülleimer.

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  12. genova68 schreibt:

    T.Albert muss seine arabischen CDs also in den Mülleimer werfen, weil die Tel Aviver Sicherheitschecker mit arabischen CDs nichts anfangen können. Oder steckt in diesen CDs auch der natürlich gegebene Hass?
    Komplizierte Welt.

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  13. T. Albert schreibt:

    Okay, und meine Lili-Boniche-Sachen? Sheik El Afrite, Reinette?
    Lili hör ich immer beim arbeiten.
    Würde sich mein Nachbarssohn auch für interessieren.

    Muss ich meinen Bahya Ibn Paquda und die Derridas auch in den Mülleimer werfen?

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  14. genova68 schreibt:

    Vorschlag: Zuerst die CDs dem Nachbarssohn schenken und den dann ausschaffen. Mitsamt der CDs.

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  15. Redford schreibt:

    Haha. Ihr Humor ist klasse.

    Doch mal ernsthaft: In Israel ist eine erhöhte Anschlagsgefahr doch rund um die Uhr gegeben. Das man daher auf bestimmte „Dinge“ skeptisch reagiert, ist doch verständlich. Es ging ja auch nicht um die CD’s selbst, sondern darum, was der Besitzer für mögliche muslimische Kontakte hat oder ob er vielleicht Konvertit ist. Die meisten Europäer dürften arabischer Musik nicht viel abgewinnen. Merke: Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber (fast) jeder Terrorist in jüngster Zeit war Moslem.

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  16. genova68 schreibt:

    Was du nicht alles weiß, Redford. Es ging nicht um meine muslimischen Kontakte und was du dir sonst noch alles zusammenreimst. Man könnte meinen, du warst dabei.

    Es war entwder unglaublicher Dilettantismus oder die wollen jeden schikanieren, der irgendwas mit Palästinensern zu tun hat, und seien es auch nur zwei gekaufte CDs mit arabischer Musik mit westlichen Einflüssen.

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  17. andreas renner schreibt:

    Bei mir war es keine arabische musik, sondern ein statdplan von tel aviv (auf hebräisch – also eigentlich unbrauchbar), auf dem alledings die lage der palästinensischen dörfer verzeichnet war, die tel aviv weichen mußten. Ergebnis: sonderbehandlung. Komisch, genau der begriff ist mir seinerzeit auch eingefallen, trotz oder wegen seiner iom deutschen ganz unguten konnotation.

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  18. genova68 schreibt:

    An die ungute Konnotation im deutschen habe ich nicht gedacht.

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  19. Redford schreibt:

    Die Israelis suchen in erster Linie eben gezielt nach „Ungewöhnlichem“ (potentiellen Tätern) und nicht nach Bomben. Ein guter Ansatz, finde ich. Das es dabei zu Fehlalarmen und lästigen „Sonderbehandlungen“ kommt, lässt sich wohl leider nicht vermeiden.

    Bei uns wird ja ungeachtet aller Erfahrungen und Wahrscheinlichkeiten ’ne 80-jährige Oma mit der gleichen „Gründlichkeit“ durchsucht, wie ein junger 22-jähriger Araber mit Koran in der Hand.

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  20. T. Albert schreibt:

    „Bei uns wird ja ungeachtet aller Erfahrungen und Wahrscheinlichkeiten ‘ne 80-jährige Oma mit der gleichen “Gründlichkeit” durchsucht, wie ein junger 22-jähriger Araber mit Koran in der Hand.“

    Aller Erfahrungen geachtet als ständiger Grenzüberquerer in drei Ländern und europäischen Zügen ist das schlichter Unsinn.
    Selbst wenn ich allein fahre, werde ich mittlerweile sehr selten kontrolliert und gar nicht mehr durchsucht, seit ich ein gewisses Alter erreicht habe. Mit 22 war das anders, obwohl ich kein Araber bin. Es herrscht gegenüber jungen, alleinreisenden Männern ein ziemlich rigides Kontollregime, je dunkler die Haut desto strenger. Ein Tasbih in der Hand reicht auch aus. Da kann der Zug schon mal 2 Stunden an einer Grenze stehen bleiben und mit Hunden durchsucht werden, alle männlichen Fahrgäste unter einem gewissen Alter, oder wenn sie so aussehen, befragt werden, Araber, Türken, Süditaliener, die für Araber gehalten vor aller Augen durchsucht werden, von Hunden bedroht aus dem Zug geholt, am Ende wieder reingesetzt werden; die Italiener schicken dann wenigstens noch zivile junge Damen mit Namensschildchen und Entschuldigungen durch.

    Sonderbehandlungen jüngerer Männer oder manchmal älterer, die balkanesisch aussehen, erlebe ich recht oft, manchmal werden auch falschfarbige Damen sonderbehandelt. Da kann man interessante Dinge beobachten, wie mit Menschen so umgegangen wird.

    Meine Beispiele arabischer Musik oben sind nur deswegen interessant, weil es sich um sogenannte jüdische Musiker handelt, wie bei den Autoren auch um Juden, von denen zumindest einer auf arabisch geschrieben hat, wie viele andere in der Geschichte auch. Durften die das?

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  21. genova68 schreibt:

    Redford,

    Deine Behauptungen sind bestenfalls angelesen. Das israelische Verhalten am Flughafen, so wie ich es beobachtet habe, ist dilettantisch oder schikanös, sonst nichts. Ziel der Kontrollen soll doch eine maximale Sicherheit sein, oder? Also muss ich verhindern, dass jemand Waffen oder Sprengstoff ins Flugzeug schmuggelt. Das Ziel ereiche ich aber nicht, wenn ich nur die Fluggäste gründlich prüfe, die arabische Popmusik im Koffer haben. Dann wäre es nämlich ziemlich einfach, Sprengstoff an Bord zu schmuggeln: Einfach die CDs weglassen, statt dessen ein Buch des Hardliners Lieberman einpacken.

    Sowas kann man nicht ernsthaft Sicherheitscheck nennen. Nebenan stand übrigens eine Frau, die zur gleichen Sonderbehandlung kam, auf alle Fälle nicht-arabisch, vielleicht ein wenig friedensbewegt, vielleicht auch nicht.

    Ich weiß auch nicht, was es bringen soll, nach „potenziellen Tätern“ zu suchen und nicht nach Bomben. Es kann nicht darum geht, Leute zu finden, die ein Flugzeug gerne in die Luft sprengen WÜRDEN, sondern nur darum, Leute daran zu hindern, das zu tun. Die Gedanken sind frei.

    Ich hatte schon ein wenig das Gefühl, dass hier ein Gesinnungstest stattfindet, der nichs mit Sicherheit zu tun hat und nichts mit Effektivität, sondern ein Zeichen setzen soll: Wer etwas mit Palästinensern zu tun hat, kriegt bei uns Probleme.

    Vielleicht ist das auch nur eine allgemeine Unsicherheit, die man als Israeli sicher empfinden kann. Was weiß ich. Ich finde es nur merkwürdig, dass aus meiner dürren Geschichte sofort alle möglichen „Fakten“ konstruiert werden, die nur dazu dienen, die eigene Ideologie aufrechtzuerhalten. Insofern ist Redford ein schönes Beispiel für den nächsten Einführungskurs ins Studium der Psychologie.

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  22. Redford schreibt:

    Im Gegensatz zu den Linken (Stichwort „Multikulti“) pflege ich keine bestimmte Ideologie.

    Wenn bestimmte Personengruppen besonders streng kontrolliert werden, hat das in vielen Fällen nichts mit Rassismus zu tun (wie hier von T. Albert und Dir impliziert wird), sondern mit Lebenserfahrung. Es ist sind nunmal leider überwiegend „junge Männer“ bestimmter bestimmter ethnischer Gruppen, die Gefährder sind. Das ist nicht politisch korrekt, manchmal unfair gegenüber Einzelnen und allgemein nicht schön. Es ist aber eine Tatsache.

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  23. T. Albert schreibt:

    „Im Gegensatz zu den Linken (Stichwort “Multikulti”) pflege ich keine bestimmte Ideologie.“

    Interessant. Was hat das alles mit Multikulti und politischer Korrektheit zu tun?
    Wieso impliziere ich diese beiden Phantasien?
    Ich selbst habe die gar nicht.

    Aber ich habe Erfahrungen als männlicher Ausländer. Aus familiären Gründen gewissermassen auch als weiblicher.

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  24. genova68 schreibt:

    Redford,
    ich wage einen letzten Versuch: Wenn es darum geht, das Explodieren eines Flugzeugs zu verhindern, kann ich mich nicht darauf verlassen, dass ein Passagier nicht wie ein Araber aussieht und keine arabischen CDs im Koffer hat. Was soll denn diese absurde Logik?

    Wenn ich sinnvolle Sicherheitschecks will, muss ich alle gleich intensiv kontrollieren und kann mir Fragen nach dem Musikgeschmack sparen.

    Falls du das nicht kapierst, gebe ich gerne zu: Ja, ich bin ein Terrorist und die netten Sicherheitschecker haben Unmengen von Sprengstoff in meiner Unterhose gefunden. Gut, dass die so gründlich gesucht haben.

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  25. Redford schreibt:

    Nun, die Logik ist doch ganz einfach: Eine (wie im Beispiel genannt) 80-jährige Oma trägt i.d.R. keine Bomben mit sich herum – hier genügt ein „grober“ Standard-Sicherheitsscheck (zumindest so lange, wie die Terroristen nicht alte Omas rekrutieren ;-)

    Ein junger Araber ist jedoch aus der Erfahrung heraus viel eher ein potentieller(!) Terrorist. Daher macht es Sinn, diesen besonders gründlich unter die Lupe zu nehmen. Dazu gehört neben Scannen, Abtasten usw. eben auch ein psychologisches „Profiling“. Mir ist bewusst, dass dies diskriminierend ist, weil eben auch sehr viele normale, friedliche Araber betroffen sind. Eine andere Lösung hierfür gibt es jedoch meiner Ansicht nach nicht.

    Bei Deinen CD’s ging es vermutlich nicht wirklich um Deinen Musikgeschmack, sondern eher ums Gespräch und um eine evtl. Nervösität Deinerseits festzustellen. Ich würde das nicht persönlich nehmen.

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  26. genova68 schreibt:

    Ich gebe auf.

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  27. andreas renner schreibt:

    also wir wurden genauso kontrolliert wie die rentnerreisegruppe vor uns und die schülerreisegruppe nach uns, alles auspacken, aber auch wirklich alles, einschließlich geruchsproben. das war flächendeckend und ohne ansehen der person, und hat die gleiche funktion wie die zusätzlichen meter der mauer, die das westjordanland ab- und zerschneidet – gegen unerwünschten übertritt reichen vier, wie wir aus der deutschen geschichte wissen, die israelische ist acht meter hoch. es ist als einschüchterung gedacht: wir brauchen euch nicht, keine palästinenser, keine touristen. wir haben hier das sagen.

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  28. Redford schreibt:

    Über eine vier Meter hohe Mauer lassen sich leichter Sprengsätze werfen, als über eine acht Meter hohe.

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  29. Gerrit schreibt:

    Wer hier von „Sonderbehandlung“ schreibt, weiß vielleicht , wovon er/sie redet – und tut es grade deshalb.
    Zum Begriff gemacht hat dieses Wort Heinrich Himmler, als es um die „fremdländischen Zivilarbeiter“ während des II Weltkrieges ging (Zwangsarbeiter), und Reinhard Heydrich sah in seinen diesbezüglichen Erlassen als „Sonderbehandlung“ stets die Todesstrafe vor. In der Folge wurde das Wort eine Tarnbezeichnung für die Ermordung von Menschen, die dem NS Staat und seinen Tätern nicht in den Kram passten.
    Wer hier von „Sonderbehandlung“ meint und israelische Sicherheitskontrollen meint, spricht erstens: die Sprache der Nazis und macht damit zweitens: sehr deutluch öffentlich, wessen Geistes Kind er/sie ist (z.B. „genova68“ und „andreas renner“).
    Drittens stellt diese Begriffsverwendung eine Holocaust-Leugnung dar, und die ist in den palästinensischen Autonomie-Gebieten nicht, in der BRD aber sehr wohl nicht nur ethisch, sondern auch strafrechtlich relevant.

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  30. genova68 schreibt:

    Ein cooles Posting, Gerrit. Hoffentlich muss ich jetzt nicht ins Gefängnis *bibber*

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  31. T. Albert schreibt:

    –Drittens stellt diese Begriffsverwendung eine Holocaust-Leugnung dar, und die ist in den palästinensischen Autonomie-Gebieten nicht, in der BRD aber sehr wohl nicht nur ethisch, sondern auch strafrechtlich relevant.

    aha, alle Nazis ausser Gerrit, dem Massenmord- Verniedlicher.

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