Über schweigende Wut in postmodernen Zeiten

Jetzt hat sogar das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entdeckt, dass die Reichen mehr abgeben können. Ob die das Ernst meinen oder nur das Wahlvolk besänftigen wollen, wer weiß. Bemerkenswert jedenfalls, wie schnell man die Fronten wechseln kann. (Wobei das DIW nicht immer neoliberal war.)

Das muss die Postmoderne sein: Letztes Jahr noch „Maßhalten“ bei den Löhnen gefordert, nun schreiben sie ganze Absätze bei der Linkspartei ab. Psychologisch interessant dabei: Von der Umkehr wird nicht die Linke profitieren. Eine verständliche Haltung wäre nun, die zu beachten, die es immer schon gewusst haben. Stattdessen werden die neoliberalen Hampelmänner gewählt werden, die kurz vor der Wahl wolkig etwas von Gerechtigkeit faseln und dazu eine virtuelle und höchstwahrscheinlich zeitlich begrenzte 180-Grad-Wende vollführen.

Postmodern daran ist aber auch, dass es nicht interessiert. Anything goes. Deshalb geht, dass Deutschlands Manager mit dem schönsten Namen 50 Millionen Euro Abfindung bekommt, obwohl er dafür gesorgt hat, dass Porsche 14 Milliarden Schulden hat und ohne VW in zwei Wochen zahlungsunfähig wäre. Wendelin Wiedeking treibt Porsche fast in die Insolvenz und wird dafür belohnt. Bezahlen werden die Zeche langfristig die VW-Arbeiter, sozusagen die herbeieilenden gelben Engel für den qualmenden 911er auf dem Standstreifen.

Die CDU hat unterdessen klargemacht, dass die DIW-Linken-Pläne mit ihr nicht umgesetzt werden. Und deshalb irrt Ulrike Herrmann in der taz, wenn sie meint:

„Kaum ein Bundesbürger glaubt noch, dass es in Deutschland gerecht zuginge. Diese schweigende Wut wird die Politik nicht mehr lange ignorieren können.“

Dieselben Bundesbürger wollen im September mehrheitlich schwarz-gelb wählen. Mag sein, dass ein bedeutender Teil der Wählerschaft mit einfachen Analysen überfordert ist. Zwei der beliebtesten Politiker in Deutschland stehen ja auch dafür, dass man noch nie einen interessanten Satz von ihnen gehört hat: Merkel und Guttenberg. Gut möglich, dass sie genau deshalb so beliebt sind. Andererseits: Was ist gerecht? Viele sind ja der Meinung, zuviel Steuern zu zahlen, die finden die derzeitige Politik aus neoliberaler Sicht ungerecht.

Was „die Bürger“ wollen, weiß kein Mensch (außer die Politiker am Wahlabend). Wahrscheinlich wissen die Bürger es selbst nicht, weil alles so kompliziert geworden ist. Man hat ihnen ja lange genug eingeredet, dass es so sein müsse und nicht anders sein könne. Durch Ausbeutung entsteht Wut, aber keine konstruktive.

Die Reichen werden sich zu wehren wissen. Ob unter schwarz-gelb, schwarz-rot oder demnächst vielleicht mal schwarz-braun oder sonstwas, ist egal.

Postmodern ist auch, dass vernünftige Konzepte für eine gerechtere Wirtschaftspolitik seit Jahren in der Schublade liegen und nicht darüber berichtet wird. Das Kapital lenkt ab, Linksintellektuelle sind zu schwach, und als Lafontaine 1998 die Börse an die Kandare nehmen wollte, wurde er zum gefährlichsten Mann Europas erklärt. Es ist nach wie vor kein Problem, öffentlich zu behaupten, die Linken hätten kein Rezepte, sie würde nur kritisieren. Wären die Wälder nicht abgeholtzt worden, die Linke für das Papier brauchten, auf dem sie ihre Ideen beschrieben haben, gäbe es keine Umweltbewegung.

Nein, gesagt ist vieles, es wurde kommuniziert, wie das heißt, was in einer Gesellschaft der totalen Kommunikation bedeutet, dass keiner Bescheid weiß. Die Hirne sind verkleistert, die Seelen auch.

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13 Antworten zu Über schweigende Wut in postmodernen Zeiten

  1. momorulez schreibt:

    Was dem einen der Satan, ist dem anderen „die Postmoderne“ ;-) … überall wirkt und waltet sie als tiefere Wahrheit hinter den Dingen und Handlungen und bringt als Effekt sie hervor. Sogar so dolle Dinger erzeugt sie:

    „Postmodern ist auch, dass vernünftige Konzepte für eine gerechtere Wirtschaftspolitik seit Jahren in der Schublade liegen und nicht darüber berichtet wird.“

    Wie jetzt? Wegen der postmodernen Vernunftkritik? Aber was hat sie mit „in Schubladen liegen“ zu tun? Wegen Archiv und so?

    Hat das nicht Foucault in „Die Ordnung des Diskurses“ ganz gut beschrieben, wie sowas passieren kann, dass eine „gerechtere Wirtschaftspolitik“ als „unwahr“ gilt?

    „Postmodern daran ist aber auch, dass es nicht interessiert. Anything goes.“

    Ja, das ärgert den Papst auch immer.

    Finde ja die Stoßrichtung des Textes genau richtig, aber irgendwie ist es auch schon wieder typisch, dass ständig auf die falschen Säcke eingeprügelt wird … als wären nun Gutenberg und von der Leyen Hand in Hand postmodern. Die agieren genau der „Prinzipientreue“ folgend, die Du hier einklagst. Und niemand war weniger postmodern als George W. Bush.

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  2. Hartmut schreibt:

    Hi momorulez

    hast ja Recht – und dann doch nicht.

    Unser alter Streit (naja, so alt ist er noch gar nicht, zumindest zwischen uns).

    Nur: Siehst Du denn wirklich nicht, dass es zweierlei postmodernismen gibt? Hüben die Freiheit, drüben der postmoderne Knüttel? Hüben das (zutiefst richtige) Plädoyer für den EIGENsinn, für MEHR- und MEERwert der Gedanken, drüben die beliebig-bunte, also uniformierte love-parade der Gedanken, das innerliche auf-Vordermann-bringen mithilfe von Rap und Literatur-trash?

    lg

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  3. Hartmut schreibt:

    und hier:

    – Zitat –

    “Postmodern daran ist aber auch, dass es nicht interessiert. Anything goes.”

    Ja, das ärgert den Papst auch immer.

    – Zitat Ende –

    ich bin jetzt mal gaaaaaanz postmodern Schwulenhasser und mach Schwulenwitzchen, seffastääändlich nur, um die zeichen zum Tanzen zu bringen, klarowahro. Wie findste das? Suppie, nicht wahr?

    ZB dieser Antischwulenwitz, mit dem ich aufgewachsen bin: „Sind zwei Schwule in Rom und sehen den Papst beim Weihrauchschwenken: Guck mal, Detlef, sein Handtäschchen brennt!“

    Musste dann beim Witzchenerzählen nur noch totaaaaaal schwul betonen (was immer das sei!). Das Gelächter der CDU-wählenden Bildungsbürger ist Dir sicher!

    lg, und das lg ist Ernst gemeint. (Der hetero Hartmut läßt sich von hinten rammeln, uiuiui)

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  4. Hartmut schreibt:

    und gleich das dritte hinterher: nein, von der Leyen, die am liebsten die 50er zurück hätte, ist selber mit Sicherheit nicht postmodern. Aber sie und ihresgleichen profitieren von jener Postmoderne, die den Protest auf den Freitagabend verlegt.

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  5. genova68 schreibt:

    Ich meinte postmodern nicht in einem rein philosophischen Sinn (und, Momoroulez: Ich weiß nicht, was Foucault da beschrieben hat, und ich würde dich bitten, das nicht nur als Herrschaftswissen anzudeuten, sondern kurz auszuführen. Ich halte es nicht für Basiswissen eines Besuchers dieses Blogs, die relevanten Thesen von Foucault im Hinterkopf zu haben).

    Postmodern eher im allgemeinen: Alles besteht nebeneinander, Lobo sitzt mit seinem Irokesen beim Establishment, Wagenknecht darf dem Bürger via AnneWill ein bisschen das Gruseln beibringen, aber bitte nur virtuell. Hat wohl auch mit der repressiven Toleranz zu tun. Alles wird gesagt, nichts wird Ernst genommen. Deshalb kann Wedeking 50 Millionen mitnehmen und deshalb überhaupt lässt man sich so vieles bieten: Weil man das alles immer auch auf eine zweite Ebene hieven kann. Diese Ebene hat die Postmoderne erfunden, wie ein Ventil.

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  6. momorulez schreibt:

    @hartmut:

    Deine didaktischen Ausflüge in Ehren; ich greife diesen neu aufgebrandeten Konflikt ja hier auch nur auf, weil ich ihn für relevant halte.

    DENN: Das ist immer der gleiche Trick, Postmoderne mit Beliebigkeit und Relativismus zu identitifizieren und dann die zum Papst strukturanaloge, dagegen votierende Leier abzurufen, aber das hätte keiner der Vordenker der Postmoderne so vertreten. Feyerabend ist ja nicht die Wahrheit der Postmoderne.

    Dezentrierung und relationales, nominalistisches und prozessuales Denken ist ja nicht beliebig, sondern setzt – krtisch – an den Zentren, Relationen, Prozessen und Begriffen selbst an, um Freiraum des Denkens und Handelns zu ermöglichen. Nicht umsonst ist Derrida gegen Ende noch um die Menschenrechte herumgeschlichen.

    Und genau da muss man in der Interpretation auch ansetzen, glaube ich, weil dann z.B. ein Habermas genau so postmodern ist wie ein Rorty. Sonst überläßt man die diagnostische Kraft dieses Denkens den Welsches und Lebenskunst-Idioten.

    Meiner Ansicht nach erfordert natürlich die Postmoderne eine Ergänzung durch eine Moral kantischen Typs, die postmoderne Denker zwar, kritisiert haben, aber das nur, damit konkrete Individualität und die Vielfalt möglicher Sprachspiele und Seinsweisen nicht unter das Joch des falschen Allgemeinen gerät, also nicht der Nivellierung von Lebensformen und Denkweisen anheimfällt. Die Postmoderne ist zunächst mal im positivsten Sinne antitotalitär und hat sich ja in der Auseinandersetzung mit echten Stalinisten formiert (allerdings auch mit der „Bewußtseinsphilosophie“, wie Habermas ja auch).

    Da steckt aber eine zutiefst moralische Forderung drin, die auf formaler Gleichheit basieren MUSS, um überhaupt Sinn machen zu können.

    Und da MUSS man dann meiner Ansicht nach auch die Forderung nach Verteilungsgerechtigkeit z.B. im Sinne eines Sen oder einer Martha Nussbaum drauf aufbauen.

    Das geht aber. Sen ist ja in „Die Identitätsfalle“ auch postmodern.

    @Genova68:

    Sorry, war jetzt nicht als Andeutung von Herrschaftswissen gemeint, dachte, der Text könnte bekannt sein. Foucault beschreibt in dem Text, seiner Antrittsvorlesung, Mechanismen der Autorisierung von Sprechern und Regeln im wissenschaftlichen Kontext (bzw. jenem des „Wissens“ im Allgemeinen), die erzeugen, hervor bringen, was in einer Gesellschaft als jeweils „wahr“ oder „falsch“ gilt. Noch haben da die Sinns die Diskurshoheit, was sich dann zum Beispiel im Zusammenlegen der soziologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten zeigt.

    Und das Problem ist ja nun weniger Lobos Iro, Wagenknecht bei Anne Will schon eher, sondern das Fehlen einer ökonomischen Fundierung der postmodernen Kritik.

    Da gibt es ein Ergänzungsverhältnis, das in den postmodernen Denkern drinnen steckt, behaupte ich mal. Deren implizite Freiheitsforderung IST ja nun gerade ein Votum gegen Hartz IV und Banken stützen, um Bürger zu entrechten.

    Die Marcuse-Thesen zur „repressiven Toleranz“ habe ich als ziemlich autoritaristisches Denken in Erinnerung, müsste ich aber noch mal nachlesen … zudem man dann eben schnell bei „Zero Tolerance“ landet, wenn man das adaptiert, deshalb kann man heute in New York leichter in den Knast kommen als Tanzen gehen.

    Es gibt nix Aktuelleres als Foucaults „Überwachen und Strafen“.

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  7. Hartmut schreibt:

    „Meiner Ansicht nach erfordert natürlich die Postmoderne eine Ergänzung durch eine Moral kantischen Typs, die postmoderne Denker zwar, kritisiert haben, aber das nur, damit konkrete Individualität und die Vielfalt möglicher Sprachspiele und Seinsweisen nicht unter das Joch des falschen Allgemeinen gerät, also nicht der Nivellierung von Lebensformen und Denkweisen anheimfällt.“

    Gute Güte, DA sind wir uns natürlich sofort einig.

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  8. Pingback: Marcuse und die “Repressive Toleranz” « Metalust & Subdiskurse Reloaded

  9. momorulez schreibt:

    Na dann ;-) …

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  10. genova68 schreibt:

    Vielleicht sollte ich künftig besser aufpassen, was ich schreibe (obwohl ich das in einem Blog vermeiden wollte): Postmodern habe ich, wie gesagt, einfach hingerotzt im Sinne dass alles gleichzeitig möglich ist und es genau deshalb irgendwann keinen mehr interessiert. Und die repressive Toleranz zielt auch dahin: Alles darf gesagt werden, weil es eh keinen mehr interessiert. Ob Marcuse hier autoritaristisch war, keine Ahnung.

    Danke aber für die Hinweise. Ich freue mich drüber, kein Scherz.

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  11. momorulez schreibt:

    Den Marcuse haben wir ja gerade drüben am Wickel ;-) – Danke auch dafür, ohne Witz, das war gut, den mal wieder zu lesen!

    Und ich habe ja hier auch meine gefilterte Sicht der Postmoderne, halte sie aber für richtig, diese Sicht.

    Diese totale Gleichgültigkeit, die läßt sich aus ihr, glaube ich, nicht ableiten. Selbst Feyerabend behauptet ja situative Relevanzen im „Anything goes“.

    Man kann da viel Ästhetizismus entdecken und wird keinerlei „Letztbegründungen“ finden, die agiert im Bodenlosen, die Postmoderne – was die Denker aber selbst ja nun gerade nicht davon abgehalten hat, auf die Straße zu gehen und Flugblätter zu verteilen.

    Und ich glaube ziemlich sicher, alle, die so laut den Tod des Autors, des Menschen, des Subjekts, der „présence à soi“, den Widerstreit beschworen haben, die haben das getan, um all den konkreten Personen Raum zum Leben zu verschaffen. Sonst hätte all die Kritik der Macht, von DIE GESCHICHTE und DIE VERNUNFT, des Ethno- und Euro- und Androzentrismus ja gar nicht diese zeitweise Stoßkraft entwickeln können und gar keinen Sinn gemacht. Die Zuschreibung von Autorenschaft ist eine der Regeln in der „Ordnung des Diskurses“ bei Foucault, so eine Art produktives Zwangsmittel.

    Lyotard hat die Postmoderne als Reflexionsmodus der Moderne verstanden, und das haut, glaube ich, ganz gut hin.

    Diese Gleichgültigkeit der mangelnden Emphatie, des „selber schuld!“, des „so ist nun mal das Leben, die einen sind reich, die anderen nicht“, das sind wahlweise Liberalismen oder in manchen Kontexten auch Konservatismen.

    Die Postmodernen waren eher Links-Anarchisten. Was übrigens dazu führt, dass auch die Jungs von der „Freiheitsfabrik“ ihn lieb haben, aber die Gründe, wegen derer das so ist, sind schon auch lesenswert. Da kann man dann auch kritisch loslegen, aber erst da.

    Foucault hat nicht zufällig bereits Ende der 70er Vorlesungen zu den verschiedenen Varianten des Neoliberalismus gehalten, eben über die deutsch-ordoliberale und die angloamerikanisch-friedmansches Variante.

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  12. Bersarin schreibt:

    Die Positionen, Sichtungen, Richtungen bezüglich der Postmoderne sind extrem vielseitig und vielschichtig. Dieser Begriff ist ungefähr so komplex wie der der Moderne selbst. Und sicherlich: auch das Feyerabendsche anything goes gehört dazu. Als Label für x oder y taugt der Begriff eigentlich nicht, weil man alles und leider auch nichts darunter befassen kann. Es sei nur soviel gesagt: es gibt eine befreiende gute Postmoderne, und es gibt extrem konservative Tendenzen innerhalb der postmodernen Positionen. Gleiches gilt – nebenbei gesagt – auch für die Moderne. Ich werde zum nächsten Wochenende den ersten Teil eines mehrteiligen Essay zur Postmoderne verfassen. (Der erste Teil ist vorbereitet), um so Dinge aufzuzeigen. (Klar, ich mache hier bei Dir jetzt ein wenig Eigenwerbung.)

    Zu Marcuse: man sollte ihn aus seiner Zeit heraus lesen. Der Text „Neue Quellen zur Grundlegung des Historischen Materialismus“ bspw. ist sehr lesenswert. Was er über die manipulativen Tendenzen von Kulturindustrie schrieb dürfte heute noch augenfälliger sein als damals.

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  13. momorulez schreibt:

    „Als Label für x oder y taugt der Begriff eigentlich nicht, weil man alles und leider auch nichts darunter befassen kann.“

    Na ja, es gibt aber schon Gründzuge, die sich rekonstruieren lassen, zentrale Themen und Motive, aber hallo, und ob man nun Odo Marquardts „Abschied vom Prinzipiellen“ und seine Kompensationsthesen da mit reinholen muss, das bezweifel ich dann doch.

    Konservatismen sind für mich eher der Reflex auf die Postmodernen, da kann diese sich noch so sehr auf Heidegger berufen haben.

    Wobei ich immer die philosophische, nicht jene der Architektur, der Literatur oder so meine – beim Pop kann ich dann wieder mitreden, deshalb werde ich eines Tages eine Kritik von Marcuses Vorstellungen der manipulativen Tendenzen von Kulturindustrie verfassen, die sich gewaschen hat :-D – mit Stuart Hall und solchen. Na, auch nix Neues, egal. Weil die ja manipulativ IST, aber oft ganz anders, als die Kritische Theorie es glaubte, und diskutieren muss man das auch anders als bei all den Horkdorno-Kritikern unter den Kulturwissenschaftlern … um so gespannter bin ich auf Dein Essay!

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