Esch, Oppenheim und Co: Die Mafia kauft bei Karstadt ein

Obwohl ich ja etwas gegen Feindbildkonstruktionen habe: Bei Josef Esch, der Bank Sal. Oppenheim und dem ganzen Drumherum fällt es schwer, nicht zu konstruieren.

Der Spiegel (unter anderem) beschreibt am Wochenende, dass Karstadt (Arcandor) auch deshalb pleite ist, weil die Kaufhausmieten viel zu hoch waren. Teilweise mehr als doppelt so hoch wie betriebswirtschaftlich tragbar. Der Infarkt war also vorprogrammiert.

Von wem? Auszug aus dem Spiegel-Artikel:

„Von den Fonds, die der Troisdorfer Projektentwickler Josef Esch mit der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim für die Vermietung von Immobilien an Karstadt aufgelegt hat, profitierte nach SPIEGEL-Informationen eine handverlesene Gruppe von Angehörigen des deutschen Geldadels. Mit dabei waren beim Start der Fonds – außer Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff, seiner Frau Cornelie und anderen – die Kunstsammlerin Claudia Oetker, der Bofrost-Gründer Josef Boquoi und Maxdata-Gründer Holger Lampatz, der 2006 und 2007 im Aufsichtsrat von KarstadtQuelle saß.“

Esch vermietet also Karstadt die Häuser zu einem viel zu hohen Preis und speist so gleichzeitig einen Immobilienfonds, der hohe Renditen abwirft. Interessante Geschäftsidee. So funktioniert Kapitalismus. Unternehmen werden zerstört, nur weil eine kleine Clique von Leuten einen Haufen Geld verdienen kann. Blöd ist hier nur der, der bei Karstadt noch arbeitet. Warum Karstadt soviel Miete an Esch zahlte, zeigt sehr schön das WDR-Magazin Monitor.

Überhaupt sind das nette Leute: Madame Oetker kann sich mit dem Geld ein paar weitere feinsinnige Bilder kaufen und der Ex-Karstadt-Chef Middelhoff profitiert vom Karstadt-Zusammenbruch. (Nebenbei: „Projektentwickler“ hießen früher Baulöwen, was der Sache schon näher kam.)

Dass Sal. Oppenheim und Esch beim Schmarotzen vorne dabei sind, wundert nicht. Die mischen im Klüngel seit Jahrzehnten mit, beispielsweise beim Bau der Kölnarena, bei der Messe in Köln und beim Parteispendensystem von Helmut Kohl. Mit willfährigen und aller Wahrscheinlichkeit nach korrupten Politikern wie dem ehemaligen Kölner Stadtdirektor Lothar Ruschmeier ist das kein Problem. Ruschmeier wurde nach der unrühmlichen Beendigung seiner politischen Laufbahn (es gab da noch den Müllverbrennungsskandal) übrigens Geschäftsführer der „Oppenheim-Esch-Holding“, natürlich zusammen mit Josef Esch. Ruschmeier ist selbstverständlich SPD-Mitglied, man ist ja sozial.

Konsequente Kapitalisten zeigen, mit welchen Mitteln man in Deutschland Geld verdient, viel Geld. Diese Leute sind auch nach wie vor ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft, gern gesehene Gäste.

Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Leute sind kriminell, und zwar unbehelligt und seit vielen Jahren. Die neueste Enthüllung ist nur ein weiterer Stein in der Mauer. Jeder weiß das, nichts passiert. Die Methoden tragen mafiaartige Züge, die Politik hält den Mund, nur Tote sind wohl noch nicht zu beklagen – das wäre schlecht fürs Geschäft. Einer der ganz wenigen, die den Mund aufmachen, ist der Buchautor Werner Rügemer, der davon spricht, dass wir mittlerweile Verhältnisse wie in Entwicklungsländern haben. Darüber, ob „der Bürger“ sich das dauerhaft gefallen lässt, kann man spekulieren.

Arcandor fordert übrigens nach wie vor Geld. Vom Staat, nicht von Esch. Wann kommen die ersten Forderungen, Karstadt-Mitarbeiter müssten jetzt Gehaltseinbußen hinnehmen, um ihre Jobs zu sichern? Ich bin gespannt.


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19 Antworten zu Esch, Oppenheim und Co: Die Mafia kauft bei Karstadt ein

  1. hartmut schreibt:

    als Ergänzung zu dem von Dir freundlicherweise verlinkten Posting:

    http://kritik-und-kunst.blog.de/2009/06/14/che-historische-schwaeche-linken-6303847/

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  2. Max Krapp schreibt:

    Es ist wirklich erstaunlich, wie diese Leute es immer wieder schaffen, davonzukommen. Wenn es nicht so verdammt widerlich wäre, würde es einem fast Respekt abnötigen. Ich bin es leid, all diejenigen Vorschriften rauszusuchen, gegen welche diese Leute meines Erachtens verstoßen haben, aber es müssen viele sein. Ansonsten studiere ich doch Germanistik.
    Interessanterweise hat ein Bekannter aus Aserbaidschan erst wieder darauf hingewiesen, wie wenig korrupt die Leute hier doch wären…

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  3. hanneswurst schreibt:

    Du beschreibst meiner Meinung nach richtig, dass hier kriminelle Machenschaften am Werk sind (und die Staatsanwaltschaft untersucht ja auch, wobei Wirtschaftskriminalität leider schwer zu ermitteln ist). Gleichzeitig siehst Du immer wieder den Kapitalismus (oder das in Deutschland vorherrschende Wirtschaftssystem, das Du beharrlich kapitalistisch nennst) als Ursache für solche Missstände. Das ist meiner Meinung nach nicht vereinbar.

    Entweder wir leben im hemmungslosen Kapitalismus – dann handelte Middelhoff nicht illegal – oder in einem anderen System, in dem seine Handlungen illegal waren. Ist „Kapitalismus“ für Dich vielleicht Ausdruck eines sozialen Missbrauchs, also synonym zu ungerechter Vorteilsnahme? Könntest Du dann nicht einfach „das Böse“ schreiben?

    „So funktioniert das Böse.“

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  4. genova68 schreibt:

    Hanneswurst,
    Kapitalismus ist, vereinfacht gesagt, wenn Kapital eingesetzt wird mit dem einzigen Mittel, es zu vermehren. Genau das ist hier passiert. Dass Kapitalismus nicht „hemmungslos“ wird, dafür soll, unter anderem, die Justiz sorgen.

    Wie sieht es im vorliegenden Fall aus?
    Es gab kriminelles Verhalten, und zwar fortgesetztes. Zum einen die langjährigen kriminellen Machenschaften von Sal. Oppenheim und Esch. Das wurde in den vergangenen Jahren immer wieder von der Justiz behandelt. Die Ergebnisse halte ich für verdächtig, weil die Beteiligten offenbar ohne Innehalten immer weitermachen konnten. Von Kohl zur Müllverbrennung zu Arcandor. Von dieser Justiz haben Leute wie Esch oder Ruschmeier offenbar nichts zu befürchten.

    Zum anderen kann man sich in Sachen „kriminelles Verhalten“ auch die Rolle von Middelhoff bei Arcandor selbst anschauen. 2004 ist Middelhoff bei Arcandor bzw. damals Karstadt eingestiegen, seine private Beteiligung an dem erwähnten Immobilienfonds war damals schon bekannt. Er hat Esch nicht verklagt, offenbar weil er privat an dieser Konstruktion sehr gut verdiente – obwohl der Hausjustiziar von Aracandor zu einer Klage gegen Esch riet. Dieses kriminelle Verhalten ist aber in all den Jahren für die Staatsanwaltschaft nie ein Grund gewesen, einzuschreiten. Ergebnis: Karstadt hat jetzt Mietschulden in Höhe von 3,6 Milliarden Euro. Die entstehen nicht von heute auf morgen. Jetzt plötzlich greift die Staatsanwaltschaft ein. Ich will nicht verschwörungstheoretisch argumentieren, aber komisch ist das schon.

    Ich kann mir also vorstellen, dass hier ein schönes Beispiel dafür vorliegt, wie kapitalistisches Gebahren (Profit um jeden Preis) auch die Justiz (und die Gesellschaft insgesamt) beeinflusst. Illegal mag das alles sein, aber es läuft de facto immer weiter.

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  5. antiferengi schreibt:

    Kapitalismus kann viele Gesichter haben. Genauso wie jede andere Form von Ideologie, Religion, oder Staatsformen.
    Was wir erleben ist das der Kapitalismus mit seiner Grundinfrastruktur „Markt“ nicht mehr den Menschen dient, sondern nur noch denen welche den meisten Profit erlangen, und dabei alle anderen sich zweckdienlich machen. Wir haben also eine Sytematik wo ein System nicht mehr für die Menschen arbeitet, sondern die Menschen für die Systematik. Interessanterweise hat diese Systematik auch über das Prinzip der Kontrollabgabe eine Verschlankung des Staates erreicht. ( Grundprinzip des Neoliberalismus ).
    Somit ist für den heutigen Kapitalismus der grösste Teil der Menschen nur noch eine menschliche Ressource die kalkuliert wird. Für das System, als auch für den Staat, – denn durch die Verschlankung ist auch der Staat der Ideologieempfänger des Systems geworden.
    Das ganze muss man jetzt nur noch als neue soziale Marktwirtschaft verkaufen, und alle halten stille, bis man zu denen gehört welche das Ende der Fahnenstange erreicht haben.
    Das sind jetzt 17,5 Prozent im Landesdurchschnitt. ( 1984 waren das noch 8 Prozent ). Mit Verschwörung hat dies gar nichts zu tun. Es ist eine Entwicklung.

    Ach, – noch was. Super Artikel :-)

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  6. hanneswurst schreibt:

    Ich sehe wenig Differenzen in unserer Achtung gegenüber den beschriebenen „Middelhoff“ Praktiken. Ich wende mich nur gegen den demagogischen Einsatz von unscharfen Systembegriffen. Der sogenannte „Kapitalismus“ gerät zum unsäglichen Propagandaausdruck, ähnliches geschieht gerne auch mit dem Islamismus, dem Kommunismus (der wenigstens historisch klarer bestimmt ist), dem Zionismus. Wer mit solchen Begriffen operiert, der weiß meistens nicht genau was dahintersteckt bzw. der Begriff vereint in sich derart komplexe Bedeutungen, dass er als Kommunikationsmittel schlicht nicht taugt.

    Wenn der Kapitalismus tatsächlich nur das Wesen hat, Kapital um jeden anderen Wert zu mehren, dann kann es wohl kaum Dispute über die Rationalität oder Moralität des Kapitalismus geben. Im Extremfall würde ein Kapitalist dann das Leiden von Millionen Menschen für einen Euro riskieren. Ein Kapitalist ist dann nichts anderes, als ein sehr unmoralischer (und dummer) Mensch. In den meisten Fällen wird es jedoch nicht möglich sein, Kapital zu mehren, wenn die Bedürfnisse anderer Menschen unbeachtet bleiben; die Mehrung des Kapitals ist fast immer von anderen Menschen abhängig.

    Ich schlage vor, den Begriff „Kapitalismus“ komplett fallen zu lassen. „Sozial ungerecht“ oder „sozial gerecht“ sind sinnvolle Attribute, anzuwenden auf Umstände wie Steuersätze, Besitzverhältnisse, Staatsgrenzen. Die Kritik sollte sich immer gegen bestimmte, möglichst fassbare Tatsachen wenden. Unscharfe, pauschale Scharfmache ist was für Deppen.

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  7. antiferengi schreibt:

    @hanneswurst
    Ohh, – ich habe meinen Kommentar gar nicht als Kritik an deinem Kommentar geschrieben ;-)
    Ich gehe davon aus das wir weitflächig das gleiche meinen. So ist das mit den verschiedenen Sichtweisen auf das gleiche Problem ;-) Man sollte es aber auch nicht allzu penibel mit den Details nehmen und von pauschaler Scharfmache reden, wenn die andere Seite gerade nur so mit Pauschalitäten um sich wirft. Die Tatsachen werden ja gerade eben von dieser Seite ständig verschleiert. Wer hier was fassbar machen will musst du mir erzählen. Ganz besonders wenn du einfache Menschen von einem unsozialen Kapitalismus, ( oder sozial ungerechtem System ) überzeugen willst, wenn die andere Seite gerade eine grandiose Kommunistenhatz ablegt. Ich jedenfalls versuche Leute zu unterstützen welche versuchen etwas zu verbessern, anstatt sie als Deppen zu bezeichnen.
    Die Zeiten wo man Leute noch mit der Pauschalierungskeule erschlagen konnte sind vorbei.

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  8. genova68 schreibt:

    Menno: Weber, Sombart, Schumpeter, Keynes, Marx, von Hayek, Eucken – alle dürfen von Kapitalismus reden, nur ich nicht.

    Sicher ist der Begriff unscharf, aber einfach von „sozial ungerecht“ zu reden, ist ja wohl kein Ersatz. Sozial ungerecht ist es auch, wenn ich dir die Luft aus dem Fahrradreifen lasse. So kommt man doch nicht weiter.

    Es stimmt schon, die von dir genannten Begriffe sind auch Kampfbegriffe, die missbraucht werden. Aber deshalb auf alle verzichten?

    Antiferengi: Was sind denn die 17,5 Prozent? Niedriglohnsektor?

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  9. antiferengi schreibt:

    17,5 Prozent ist der Gesamt-Länderdurchschnitt der Menschen in Deutschland welche zur Zeit unter dem Armutsrisiko leben.

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  10. hanneswurst schreibt:

    Weber, Sombart, Schumpeter, Keynes, Marx, von Hayek, Eucken dürfen über den jeweils sehr klar definierten Kapitalismus und dessen Auswirkungen sehr wohl reden.

    Was mich an der jüngsten Kapitalismusdebatte so nervt, ist das Gejammere auf hohem Niveau verbunden mit der völligen Planlosigkeit. Statt die nötigen Stellschrauben (z.B. Erbschaftssteuer) zu diskutieren, wird ein Systemwechsel romantisiert, und die Alternative zum aktuellen System wird nicht einmal klar beschrieben. Wie ein Alkoholkranker, der über die Bierhefe meckert.

    Übrigens, als kleiner Beitrag zur Debatte „Sex-Appeal in der Politik“, meine Traumfrauen Wagenknecht und Merkel unterliegen der neuen Juso Chefin: http://images.google.de/images?hl=de&q=%22Franziska%20Drohsel%22

    Obwohl, sie ist zwar hübsch, aber doch ein bisschen jung für mich. Dann vielleicht doch lieber Sarah oder Angela.

    1) Sahra Wagenknecht-Niemeyer (herb)
    2) Katrin Dagmar Göring-Eckardt (soft)
    3) Andrea Nahles (wuchtig)
    4) Angela Merkel (MILF)
    5) Franziska Drohsel (leider zu jung)

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  11. genova68 schreibt:

    Jaja, Franziska Drohsel ist attraktiv, aber vorsicht: Sie ist linksradikal und benutzt den Begriff Kapitalismus. Und das wahrscheinlich noch undifferenzierter als ich.

    Frau Wagenknecht und Frau Merkel finde ich auch attraktiv.

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  12. Max Krapp schreibt:

    „Frau Wagenknecht und Frau Merkel finde ich auch attraktiv.“

    Bitte???
    Ich gebe normalerweise keine gesundheitlichen Ratschläge an mir unbekannte Menschen, aber ich empfehle dringend einen Besuch beim Augenarzt.
    Solltest Du allerdings kein so oberflächlicher Mensch wie ich sein, und Dich auf die „Inneren Werte“ bezogen haben, nehme ich natürlich alles zurück. Denn dann solltest Du eher einen Psychologen aufsuchen ;-)

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  13. genova68 schreibt:

    Ich finde Frau Merkel wirklich attraktiv und sympathisch. Sie ist halt als Quoten-Ossifrau versehentlich Bundeskanzlerin geworden, obwohl sie völlig unpolitisch ist. Aber deswegen ist sie ja auch sympathisch.

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  14. Max Krapp schreibt:

    Alxo die Drohsel ist ganz in Ordnung, obwohl sie eigentlich schon zu arg in Richtung 30 geht (Da bin ich noch ein wenig zu jung für ;-)
    Von der Einstellung her kann ich nichts sagen, kenne sie zuwenig.
    Bei Frau Merkel ebenfalls nicht, aber ich kann wahrscheinlich nicht mehr zwischen ihrer Politik und der Person unterscheiden.
    Aber wie man die Wagenknecht in irgendeiner Weise attraktiv finden kann…
    Also ich würd immer Angst haben, wenn die in meine Richtung blickt.
    Die hat echt nen üblen Blick drauf, selbst wenn sie lacht.
    Mal abgesehen davon, dass ich ihre Politik und ihre Art nicht wirklich mag.

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  15. hanneswurst schreibt:

    Gerade dieser Blick ist doch fantastisch. Er sagt so: „Kette Dich schon einmal an das Heizungsrohr, ich ziehe nur gerade noch die Stilettos an.“ Kurz bevor Sarah Dir den Lederriemen zum ersten Mal über den Rücken zieht sagt Sie: „Du bist jetzt öffentliches Eigentum, Du Stück.“ Wer kann dazu schon nein sagen? Oder sind Sie noch nicht volljährig, Herr Krapp?

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  16. Max Krapp schreibt:

    „Du bist jetzt öffentliches Eigentum, Du Stück.“
    Köstlich. Denn schreib ich mir auf. Haben Sie schon Rechte daran? ;-)
    „Oder sind Sie noch nicht volljährig, Herr Krapp?“
    Das wäre wenn dann vor allem Sarahs Problem. Aber keine Sorge, der Jugenschutz wird nicht verletzt, ich habe sogar schon die 20 überschritten. Allerdings noch nicht so lange.
    Verdammter Mist, jetzt krieg ich das Bild von ihr in Stilettos nicht mehr aus dem Kopf. Schnell kalt duschen…

    Aber was zur Hölle wollen Sie eigentlich von der Nahles, wenn ich schon wieder damit anfangen darf ;-?

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  17. Fränky schreibt:

    Werdet munter und geht auf die Straße! Wir sind das Volk nicht die Mafia und die Politiker die von Geldhaien gespickt werden!

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  18. george schreibt:

    Nun, die ehrenwerte Bank Sal. Oppenheim hat es inzwischen dahingerafft, dank der Kartstadt Machenschaften, die Führungsriege mit Graf und Immo-Entwickler bekamen ihren Lohn für ihre maßlose Raffgier… Esch war das Schlimmste, was dem angesehenen Bankhaus nach über 200 Jahren Existenz hätte passieren können… schade… sehr schade… g.

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