Basel

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Und dann Basel: Qualität, fällt gleich auf. Es wirkt alles qualitativ hochwertiger als in Deutschland. Ist aber mittlerweile sicher auch ein Vorurteil von mir. Immerhin war ich noch nie in Basel, zumindest noch nicht länger. Die Leute hier wirken zufrieden, viel Freundlichkeit, schönes Wetter. Stolzes Bürgertum, fällt mir ein. Ein Floskel, Basel macht aber den Eindruck, als ob es das gäbe. Der Rhein ist grün und es schwimmen Menschen darin, und zwar mittendrin. Ein Düsseldorfer traut da kaum seinen Augen, zumal die Strömung kaum langsamer zu sein scheint und der Fluss auch schon ziemlich breit ist. Doch das ist eine optische Täuschung: Als einmal ein Tankschiff vorbeifährt, wirkt es riesengroß, was es aber nicht ist. Alles eine Frage der Relation.

Keine Frage der Relation ist das Café „Unternehmen Mitte“ (Bild). Eine große Halle, viel Marmor, ohne Pomp und Plüsch, schlichte Einrichtung, aber nicht steril. Ungemein sympathisch, mein erster Eindruck.

Beim Rausfahren: Noch in der Stadt kommt der Grenzübergang nach Frankreich, ins Elsass. Und auf einen Schlag ändert sich die Architektur, nicht mehr schweizerisch, sondern elsässisch. So durchlässig scheinen die Grenzen doch nicht zu sein.

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