Archiv der Kategorie: Musik

Zum aktuellen Stellenwert des Jazz

(Foto: genova 2011)

Max Herre: Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems

Ein Musikvideo von einem Max Herre, mir bis dato unbekannt. Es und er kommen smart daher, wie man heute sagt, könnte genausogut ein Werbeclip für irgendwas Hippes sein:

Das Video ist ein schönes Beispiel für die Allmacht der Werbe- und PR-Branche. Der flexible Mensch: Er hat draußen übernachtet, auf dem Dach seines Berliner Hauses. Er sieht dennoch frisch aus mit seinem grauen T-Shirt und so toll unabhängig. Er geht dann runter in seine Wohnung und natürlich wohnt er in einem schicken Altbau mit Parkett und großzügiger Wohnküche. Wie nebenbei kommen die Weintrauben auf dem Tisch ins Bild und ein ipod, und überhaupt Apple. (Und wer hängt hinten an der Wand? Boys?) Natürlich hat Max aus Gründen der persönlichen Authentizität eine riesige Plattensammlung samt coolem Plattenspieler und einen Füllfederhalter: er schreibt noch per Hand, toll.  Dann eine sorgfältig gearbeitete Kamerahülle, eine Armbanduhr mit Charakter.

Max geht raus, er lebt im Prenzlauer Berg oder in Kreuzberg, man sieht einen coolen alten Ford Taunus und Graffiti, malerisch. Selbst der Obdachlose auf der Parkbank wirkt gestylt, ja, auch Obdachlosigkeit ist nur eine selbstgewählte Form der Existenz. Inderinnen in der Urbanstraße, dazu ein paar Kopftuchtürkinnen, wohl um rüberzubringen, dass man irgendwie multikulti und jedenfalls nicht “rechts” ist.

Dann geht Max ins Café, natürlich in eines mit nachlässig gespachtelten Wänden, und liest die Süddeutsche, Seite 3.

Am tollsten ist die Szene vor einem alten Buchladen, in dessen Auslage das Buch “Entfremdung. Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems” der Berliner Philosophin Rahel Jaeggi, die in der Tradition der Kritischen Theorie steht. Auch die ist offenbar mittlerweile instrumentalisierbar, solange sie auf eine attraktive Oberfläche reduzierbar ist.

Nicht mal den Maxibecher Coffee-to-go lässt er aus, der gute Max. Der wird dann wiederum in einem Aufnahmestudio im Retro-DDR-Style eingenommen, mit holzgetäfelten Wänden.

Einzig, dass er das graue T-Shirt, mit dem er morgens auf dem Dach aufgewacht ist und das er den ganzen Tag über getragen hat, sogar beim Konzert abends auf der Bühne anhat, macht ein wenig stutzig. Aber auch das ist kein Problem, wenn man das richtige Deo aufgetragen hat.

Dann besucht Max noch einen Flohmarkt, klar. Das bringt zwar auch keinen direkten Mehrwert, genauso wenig wie das Übernachten auf dem Dach oder das dauergetragene T-Shirt, aber diese Bandbreite macht das System für so ziemlich jeden attraktiv: Für die Kö-Tusse, die bei Flohmarkt und T-Shirt die Nase rümpft genauso wie für den Schluffi, der bei den Kö-Läden die Nase rümpft.

So isser, der Max: ein Lebenskünstler mit vielen Büchern, ein Mann, der belesen ist und viel nachdenkt. Einer, der unabhängig ist, der auch als Singer/Songwriter durchgehen würde, und er sieht auch prompt ein wenig aus wie Bob Dylan. Eigentlich genial: Ein allumfassendes System, das nach und nach alles dem Renditedruck unterwirft – ironischerweise gerade an den Mietpreisen in Kreuzberg und im Prenzlauer Berg sichtbar – propagiert den unabhängigen Menschen, der über alles nachdenken darf, nur nicht über das Grundlegende. Tut er das, ist er ganz schnell raus, dann ist schluss mit locker.

Dass es den kleinen Buchladen mit dem Jaeggibuch bald nicht mehr geben wird: Ob der Max darüber auch schon nachgedacht hat?

Entfremdung als rein private Angelegenheit, ohne jede gesellschaftliche Komplexität. Überwunden wird sie durch marktförmige Accessoires und ein paar platte Gedanken.

Die Flexibilität kapitalistischer Logik. Kapitalismus ist da, wo Chance auf Rendite besteht. Deshalb auch der Blick nach vorn. Hinten gibt es nix zu holen, hinten ist vorbei.

Hauptsache to go eben:

(Foto: genova 2010)

Jazzfans: Die “idealen Mitarbeiter”?

WG-Gespräche heute: Pia bewirbt sich gerade um einen Job.

„Soll ich schreiben, dass ich Jazz mag, oder besser nicht?“

„Klar.“

„Was klar?“

„Klar: schreiben. Jazzfans sind doch was Tolles. Jazzfans gelten als spontan, begeisterungsfähig, kommunikativ und so weiter. Das heißt für den Arbeitgeber: Sie sind flexibel, aufopferungswillig, teamfähig… solche Sachen. Die idealen Mitarbeiter.“

„Meinst du?“

„Logo.“

„Mir hat mal jemand gesagt, Jazz käme bei Arbeitgebern gar nicht so gut. Jazzfans, sagte der, gelten als unorganisiert, zu emotional, sie reden zu viel…“

„Reden wir zu viel?“

Pause.

„Du bist überhaupt keine Hilfe“, sagt Pia daraufhin.

Aus Jazzthing.

Pia sollte jedenfalls nicht schreiben, dass sie Christian Scott mag. Der ist nicht so richtig arbeitgeberkompatibel:

“Und meinem Publikum von den Zuständen in New Orleans zu erzählen. Viele können mich deswegen nicht leiden. Vor allem diese Jazzliebhaber, die irgendeine verweichlichte Musik erwarten, die die Gesellschaftsordnung des Antebellum reflektiert. Sie wollen, dass ich mein Maul halte. Aber dafür müssen sie mich erst umbringen.”


“Ich halte die Politik im Jazz für genauso wichtig wie etwa virtuose Trompetentechnik. Offensichtlich fielen gesellschaftliche und künstlerische Avantgarde oft zusammen. Sehen Sie sich Miles Davis an. Wenn er dem Publikum den Rücken zudrehte, konnte man ihn natürlich für ein Arschloch halten. Aber er repräsentierte mit seiner Feindseligkeit auch einen Großteil des schwarzen Amerika, den der Mainstream übergangen hatte.”

Und schließlich:

Was haben Sie denn gegen den Jazz?

Scott:Was heute als Jazz bezeichnet wird, sind doch nur langweilige Fingerübungen. Das muss jetzt endlich mal eine Ende haben. Weil er niemanden berührt, er an unserer Realität vorbeigeht. Warum etwa muss heute jemand Hancocks „Cantaloupe Island” covern? Der Song hatte mal eine Bedeutung, weil er auf einen bekannten Urlaubsort der sechziger Jahre anspielte. Aber, sorry, wir schreiben das Jahr 2010.”

Aus der Süddeutschen.

Wie nett, dass das ein 1983 Geborener so klar sagt.

Herbie Hancock wird 70

Herbie Hancock wird heute 70. Ein guter Grund, die alten Platten rauszukramen. Ich empfehle Thrust, Mwandishi und all die Sachen mit Miles Davis zusammen. Nach 1975 war dann Schluss, wie mit so vielem.

Nur mal so nebenbei.

Tocotronic: Kreative Selbstmobilisierung in die Zweiklassengesellschaft

Der Tagesspiegel hat Dirk von Lowtzow anlässlich des neuen Albums von Tocotronic interviewt. Sehr lesenswert, nicht nur dieser Ausschnitt:

Rockmusik soll ehrlich und unverfälscht sein. Trotzdem wehren Sie sich gegen Authentizität?

Früher erschien es mir unnötig, mich dagegen zu wenden. Aber mittlerweile geht mir diese perfide Ideologie, dieses permanente Gefühl, sich selber sein und vervollkommnen zu müssen, auf die Nerven. Das ist eine kreative Selbstmobilisierung, die uns zwingt, uns ständig auf uns selbst zu beziehen. Selbstverbesserung ist zum biopolitischen Imperativ geworden und durchsickert den gesamten Körper. Beginnen tut das relativ harmlos mit dem Glauben an die unbedingte Authentizität, aber es endet in der Zweiklassengesellschaft, bestehend aus denen, die über das kulturelle und das vorhandene Kapital verfügen, um die eigene Vervollkommnung voranzutreiben und “exzellent” zu werden, und allen anderen, die solche Voraussetzungen nicht haben.

Mehr dazu auch bei Bersarin.


Hamburger Schule

Ich bin nicht neu in der Hamburger Schule und genau deshalb frage ich mich, wo sie geblieben ist. Anlass ist das jüngste Konzert von Jochen Distelmeyer, zu dessen Besuch ich ein wenig überredet werden musste und danach beschlossen habe, keine Popkonzerte mehr zu besuchen. Zu langweilig.

Wo ist die Hamburger Schule?

Update 1:

Vielleicht war die Hamburger Schule schon immer nur Vergangenheitsbewältigung. Die typische 1970er-Jahre-Ästhetik, die uns allen qua Kindheitserlebnissen in Fleisch und Blut übergegangen ist: Waschbeton und neue Siedlungsstrukturen, schon kein Zeilenbau mehr. Jedes, wirklich jedes Detail in diesem Video birgt Erinnerung, nichts ist Zufall. Blick zurück. War in den 90ern halt cool, aber eben nur aus Gründen der Reminiszenz an die eigene Reihenhausvergangenheit, mit der man doch ganz zufrieden ist.

Die Dialektik des Jugendlichen

Zufällig gefunden: das Buch „Mainstream der Minderheiten”, Aufsätze zum Thema „Pop in der Kontrollgesellschaft”, erschienen 1996. Die Herausgeber Mark mainstreamTerkessidis und Tom Holert beschreiben im Vorwort, dass Pop, ökonomisch betrachtet, vom Mainstream aufgesaugt, gemainstreamt und profitabel angeboten wird. Und dass Pop, politisch betrachtet, das „Disziplinarregime” der Arbeitswelt in Form von Fabriken, Fließbändern und bis ins Detail genormten Arbeitsprozessen um die kulturelle Sphäre ergänzt, indem sie auch „die Seele” integriert. Terkessidis und Holert beziehen sich hier auf die „Dialektik der Aufklärung” von Theodor Adorno und Max Horkheimer.

So weit, so bekannt. Eigentlich auch bekannt ist der anschließende Gedanke. Das Kapital hatte zuerst die Vermarktung von Pop als Mittel zur Mehrwerterzielung erkannt und genutzt. Im nächsten und naheliegenden Schritt nahm sie sich die „Jugend” vor. Ebenfalls mit Erfolg. Heute will jeder jugendlich sein und jung bleiben, rennt ins Fitness-Center, kopiert jugendlichen Lebensstil oder das, was er dafür hält.

Der Preis dafür (und das ist im kollektiven Gedächtnis kaum verankert): Jugend als Kategorie möglichen gesellschaftlichen Widerstands ist futsch. Es gibt nichts mehr, womit man als Jugendlicher anecken kann. Selbst ein Azubi eines mittelständischen Unternehmens darf mit Punk-Frisur und Che-Konterfei oder RAF-Symbolen auf dem T-Shirt auflaufen, alles nur Zitat, alles harmlos.

Politische Kritik ist in dieser Situation kaum möglich. Wer, wenn nicht junge Menschen wären in der Lage, neue Impulse zu setzen. Kapitalismus als Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird nahezu ungefragt und meist unbewusst hingenommen.

Der Text ist, wie gesagt, von 1996. Er liest sich aber unglaublich aktuell. In der momentanen Wirtschaftskrise, die ja auch eine Systemkrise ist, gibt es keine widerständige Identität. Formen populärer Kultur, die eine Gegenstimme artikulieren könnten, existieren nicht mehr. Ob Rap oder Hiphop in der Musik, ob Dekonstruktivismus, Postmoderne oder neue Formen sozialer Architektur, in den vergangenen Jahrzehnten hat das Kapital alles aufgesaugt und transformiert. Wir stehen nackt da. Jugendliche Gegenkultur ist tot. Die einzige Alternative: Neonazi werden.

Widerstand von links wäre inhaltlich natürlich angebracht. Kulturell betrachtet ist das Thema ausgeleiert (siehe oben, Che und RAF). Diejenigen, die sich kritisch äußern, sind Polit-Opas wie Heiner Geißler, Albrecht Müller, ein paar linke Wirtschaftswissenschaftler und Journalisten.

Kommendes Wochenende veranstaltet das globalisierungskritische Netzwerk attac einen Kapitalismuskongress. Heiner Geissler wird auch dabei sein.

————————————–

Bemerkenswert nebenbei: Einerseits sind alle auch mit 60 noch jung, andererseits malt das Kapital die drohende Vergreisung der deutschen Gesellschaft als Menetekel an die Wand. Aber auch verständlich: Dagegen hilft private Altersvororge, also noch mehr Kapitalismus.

Horst Köhler ist BAP-Fan

BAP gibt ein Konzert in Berlin und Horst Köhler ist Zuschauer. Im Video des „Tagesspiegel” wird er mittels Untertitel vorgestellt als „Bundespräsident und BAP-Fan”. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Danach trinken Niedecken und er zusammen einen Schnaps, Blitzlichtgewitter. Was Niedecken dazu treibt, Köhlers Reputation zu erhöhen, ist mir nicht ganz klar. Angeblich engagiert sich Köhler in einem Niedeckenschen Afrikaprojekt. Köhlers seinerzeitige Rolle beim Internationalen Währungsfonds ist Niedecken wohl entgangen.

Er höre auch privat BAP, sagt Köhler, und die Texte verstehe er „einigermaßen”. „Es hat immer Inhalt”, sagt er. Und dann teilt er uns noch etwas mit, was man sicher verstehen kann, wenn man seine Phantasie einsetzt: „Und was ich besonders schön finde, deshalb bin ich heute auch hier, das aus der Region hat sich plötzlich auch geöffnet zu Afrika, über Wolfgang Niedecken.” Schon mehr als skurril ist, dass BAP bei dem Konzert in Anwesenheit von Köhler auch „Ahl Männer” gesungen hat, mit Textzeilen, die Köhler nicht mal einigermaßen verstanden hat, nehme ich an: „Schauspieler, die im Schmierentheater durchfielen, mangels Talenten, jonglieren konfus mit Erdteilen, in Rollen von Staatspräsidenten”. Passend auch die Zeile, dass das hier ein Land sei, „wo die anbiedernsten Böcke Gärtner sind”, haha.

Das Lied ist von 1985, vielleicht hat sich das seitdem ja alles geändert, Köhler ist gar kein anbiedernder Bock, der vormals als Chef des IWF genau die Politik mitbestimmt hat, gegen die Niedecken und andere jetzt vorgeblich angehen. Interessant wäre gewesen, Köhler vor der Kamera die zitierten Textpassagen vorzulegen (auf Hochdeutsch) und ihn nach seiner Meinung zu fragen.

bap_koehler_bcb

Unterschiedliche Frisuren, ansonsten ein Herz und eine Seele: Wolfgang Niedecken und Horst Köhler

Eigentlich hätte der Verfassungsschutz das Konzert unterbrechen und Niedecken festnehmen müssen, wegen Beleidigung des Staatspräsidenten. Wir sind halt doch ein liberales Land. Und Horst Köhler privat vielleicht ein ganz Netter.

Zu Besuch bei Pina Bausch

Ich habe in der Pause der Aufführung im Tanztheater von Pina Bausch Sauerkraut mit Bratwürstchen gegessen, superlecker. Das Kraut war zwar schon ziemlich durch, aber trotzdem gut, die Würstchen erst recht. Ein Gaumenschmaus, und die Sorge, dass die Pausenzeit nicht reichen könnte, hat den Genuss noch erhöht. Überhaupt, das, wo man mit geringen oder keinen Erwartungen drangeht, ist das beste, und wenn es Sauerkraut ist. Ein Gemeinplatz, natürlich. Die Pause hat dann locker gereicht, umso besser.

Pina Bausch kam am Ende des Stücks auf die Bühne. Wir hatten sie schon in der Pause gesehen, auf den Tipp einer Garderobenfrau hin, sie käme gleich da aus der Tür, aschfahl, aber trotzdem vital, 60 soll sie sein, ein bisschen theatralisch, vielleicht auch sorgenvoll, aber auf alle Fälle mit viel, viel Würde. Das Publikum steht ausnahmslos auf vor soviel Würde. Die Garderobenfrau meinte, es kämen immer wieder diesselben, und ob wir wirklich das erste Mal da wären. Ja, waren wir. Und vielleicht nicht das letzte Mal.

Die erste Viertelstunde war ja eher Panne, ziemlich bürgerlich, aber dann immer besser. Einige Szenen waren bestimmt vom Absurden, da ist mir deutlich geworden, dass genau das mich anzieht, mir fast immer gefällt, absurde, groteske Situationen, vielleicht auch nur grotesk.

Ein junger Mann steht auf der Bühne, Hemd an, aber keine Hose, und Gummistiefel, alte schwarze. Er steht da ziemlich geistesverloren und konzentriert sich auf eine Frau, ein Stück weg auf der Bühne, und dann kippt er sich Mineralwasser aus einer Vitellflasche in die Stiefel. Oder eine Frau, die Wasser auf die Sitzfläche eines Stuhls kippt und sich dann mit einem ordentlichen Ruck und sichtlich genussvoll draufsetzt, immer wieder.

Ich kann nicht gut erklären, was mich daran so reizt. Das Sinnlose in eine Szene konzentriert und bis zur Penetranz ausgebreitet, isoliert von der Welt, von allem, was vernünftig sein könnte. Das ist zumindest EIN Sinn des Theaters, Sinnlosigkeit zu thematisieren, wo doch ansonsten immer alle so tun, als sei alles so sinnvoll. In der S-Bahn nachhause sah jede zweite Frau aus wie Pina Bausch.

desingel_6754

Hubert von Goisern und die Volksmusik

Hubert von Goisern im Deutschlandradio: Total nettes Interview. Er kommt aus demselben Dorf wie Jörg Haider, kennt ihn aber nicht, und nimmt die Österreicher in Schutz. Dann soll er was zur herkömmlichen Volksmusik sagen, er tut sich unheimlich schwer. Nur immer wieder der Satz: “Ich kann damit nichts anfangen”, er wiederholt ihn mehrmals.

Von Goiserns Musik hat ja Anklänge an volkstümliche Musik, nur eben nicht degeneriert wie der Musikantenstadl. Und gerade ihm würde man es doch abnehmen, wenn er da klare Worte fände. Aber er kann offensichtlich wirklich so wenig damit anfangen, dass es nicht mal zur dürftigsten Analyse reicht. Irgendwie imponierend, er lebt einfach in einer anderen Welt.