Monatsarchiv: März 2011

Was der Struth kann…

Thomas Struth fotografiert gerne Menschen, die sich Kunst anschauen. Fotografiert man gerne Menschen, die sich ebendiese Bilder von Thomas Struth anschauen, wird man fortgejagt.

Eine Ausnahme dieser Regel:

Und sonst? Struth in einer großen Ausstellung im K20 in Düsseldorf. Hm. Seine frühen Stadtbilder, Straßen in Düsseldorf, Amerika, sonstwo, sehr respektabel. Und aus heutiger Sicht nich nur von künstlerischem, sondern auch von hohem dokumentarischen Wert. Google View schon in den Siebzigern. Seine aktuellen Sachen finde ich eher banal, weil sie das Dokumentarische zu sehr wollen. Es sind nun keine öffentlichen Straßen mehr, die Struth ohne Menschen knipst, sondern nicht-öffentliche Gebäude und Maschinen. Oder der Urwald, wo man bei Struth zu der Erkenntnis gelangt, dass ein Urwald ziemlich verwirrend sein kann. Viele Blätter und so. (siehe hier)

Der Katalog sagt zu den Urwaldbildern:

Die chaotische Dichte und simultane Präsenz der pflanzlichen Details fordern den Betrachter dazu heraus, sich den Vorgang der Wahrnehmung bewusst zu machen, und werfen ihn so auf die eigene Gegenwart zurück.

Auf die eigene Gegenwart zurückgeworfen werden. Floskel, belanglos.

Die Becher-Sachen wirken heute genau dann lächerlich, wenn sie sich zu ernst nehmen. Das Dokumentarische ist als Dokumentarisches interessant, nicht als überhöhter Kunstfetisch im renommierten Museum. Die Bechers fuhren in den Siebzigern mit ihrem VW-Bus durch Europa und formten mit einer Engelsgeduld ihren Stil. Sie hatten eine Idee und ließen sich nicht beirren, obwohl sie von vielen als irr bezeichnet wurden. Die Ruffs und Struths sind heute mit Ferrari und Kunstnutten und Stoschek-Connection und dem ganzen lächerlichen Düsseldorf-Geplänkel längst angekommen in einem Umfeld, in dem man sich nur entscheiden muss, ob man sich jetzt eine neue Rolex an den Arm bindet oder einen neuen Struth an die Wand hängt. Dann kommen noch nette Mädels dazu, die Texte wie den oben schreiben.

Es ist unausgegoren, was ich hier schreibe. Aber ich merke, dass mich diese Mixtour mittlerweile nervt: Nur noch Großformate, alles sehr gut verkäuflich, alles eher harmlos, kein dokumentarischer, eher ein technisierter Blick aufs Objekt, keine Neugier mehr, kein Ekel, marktkonform. Welchen Aspekt beim Fotografieren spielen die Urteile der Kunsthändler? Geht es nicht nur noch um die Trademark “Düsseldorfer Schule”?

Kunst in hochkapitalisierten Zeiten HAT sich zum Kapital zu verhalten, Stellung zu beziehen. Es gab Zeiten, da wollte aktuelle Kunst den Betrieb unterlaufen, subversiv sein. Die Struths und Ruffs machen heute eher das Gegenteil. Ihre Kunst ist nicht mehr autonom, sondern, so meine Vermutung, von vornherein auf den Markt ausgerichtet. Daher das Gefühl der Banalität der neueren Sachen.

Dieser Kunst ist die Aura zu nehmen. Beispielsweise, indem man sich beim Gegenfotografieren nicht verjagen lässt.

(Foto: genova 2011)

Ganz bewusst den Ärmel zurückziehen

Aus einem Interview der Uhrenangeberzeitschrift Watchtime mit dem Sportkommentator Marcel Reif :

Welche Uhr nehmen Sie ins Stadion mit?

“Da gehe ich ganz nach dem Lust-und-Laune-Prinzip vor. Es gibt wunderbare Geschichten mit Karl-Heinz Rummenigge, der ja auch sehr uhrenaffin ist. Wenn ich weiß, dass ich im Vorfeld des Spiels mit ihm am Tisch stehe, überlege ich mir sehr wohl, welche Uhr ich anziehe, und wähle gern eine, die er vielleicht noch nicht hat. Dann ziehe ich ganz bewusst den Ärmel etwas zurück, bleibe so stehen und warte ab. Nach zehn Sekunden hat er mein Handgelenk gescannt, sagt aber nichts. Das sind herrliche Spielchen unter Männern.”

Unterwegs

(Fotos: genova 2011)

Formen der Entmündigung

Erste Meldung (8. März, Süddeutsche, Printausgabe, S. 8):

Die 20-jährige Marisol Valles war bis vor kurzem Polizeichefin eines von Drogenbanden kontrollierten mexikanischen Ortes mit 4.000 Einwohnern. Jetzt hat sie kapituliert. Sie war im Oktober 2010 als “mutigste Polizistin” Mexikos gefeiert worden, weil sie einen Job übernommen hatte, bei dem die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden, ziemlich groß war. Eigentlich wollte sie Ängste überwinden. Jetzt hatte sie zuviel Angst, sie befindet sich auf der Flucht und hat in Texas einen Asylantrag gestellt. Morddrohungen und Morde sorgten dafür, dass sich die Bevölkerungszahl in der Region in den vergangenen fünf Jahren halbiert hat. Journalisten, Politiker und Unternehmer fliehen, schreibt die SZ.

Zweite Meldung (Süddeutsche, 11. März, Printausgabe, S. 18):

Carlos Slim muss nicht fliehen, obwohl er auch Mexikaner ist. Er ist, genauer gesagt, Unternehmer und der reichste Mann der Welt (74 Milliarden US-Dollar). Sein Geld verdient er vor allem mit dem Lieblingskind des Kapitalismus, der Monopolwirtschaft:

“Er ist das Symbol für Mexikos Monopolwirtschaft – fast alle Bewohner und Besucher füllen die Kassen seines Imperiums, das ganze Branchen kontrolliert. Sein Fernmeldegigant Telmex ist ein Schwergewicht an der nationalen Börse, und seinem Clan gehören die wichtigsten Anbieter von Festnetz, Mobiltelefon und Internet, außerdem Immobilienriesen, Bergbauunternehmen, Autozulieferer und Kaufhäuser, Banken, Restaurants und Bohrinselbauer, Tabakkonzerne, Pensionsfonds, Fliesenhersteller, Versicherungen  und Beteiligungen in ganz Amerika. Nur der Staat hat noch mehr Angestellte als Slim, der 250.000 Arbeitsplätze stellt. ´Mexiko AG` spottete die Zeitung Jornada über Slims Konglomerat. ´Pervertierter Neoliberalismus, beschützt von der Politik`, schimpfte der linke Ökonom Mario di Constanza.”

Nebenbei: Slim war laut SZ “gut befreundet” mit Marcial Maciel, “einem korrupten Kinderschänder und Gründer der ultrakonservativen Legionäre Christi.”

Dritte Meldung (Süddeutsche, 11. März, Printausgabe, S. 17):

“Die wachsende soziale Ungleichheit legt die Saat für neue Krisen”, schreibt Moritz Koch in einem bemerkenswerten Kommentar im Wirtschaftsteil der SZ. Dort, wo sich normalerweise Sozialdarwinisten vom Schlag eines Marc Beise austoben, stellt Koch eine interessante These auf:

“Vermögensunterschiede lassen die Nachfrage nach Krediten anschwellen, weil das Luxusleben der Oberschicht Begehrlichkeiten weckt.”

Klingt interessant. Thatcher, Reagan, Yuppietum, Prassen als Prinzip. Ob es der gaffende Kleinbürger vorm Hotel Adlon ist, die Masse an SUVs oder die Popularität Guttenbergs, weil er 600 Millionen Euro hat. Geld als Fetish oder Geld als Mittel zur Fetischisierung des Lebens, das alles kam in den 1980ern wieder in Mode. Nicht zu verwechseln mit Hedonismus.

So haben die Reichen zuviel Geld, um es noch auszugeben und legen es in virtuellen Welten an. Und die Armen nehmen Kredite auf, um so tun zu können, als seien sie reich. Auch eine Form der Entmündigung.

TV-Diskussion 1978: es krümelte noch

Auch als update zu der Diskussion im vorangegangenen Artikel zu lesen

In Zeiten von hart aber fair nicht mehr vorstellbar: Eine Diskussionsrunde, die mit einem open end konstruiert ist, letztlich gut drei Stunden dauert, eine Runde, in der die Teilnehmer sich gemütlich auf Ledersofas lümmeln, wo beim Reden gedacht werden und Pausen gemacht werden darf, ohne unterbrochen zu werden, mit Salzstangen auf dem Tisch, rauchen durfte man auch, mit einem Moderator, der in seiner ganzen Lässigkeit seinen Job ernst nimmt (und heute bei den TV-Anstalten nicht mal als Praktikant noch eine Chance hätte). Wo miteinander reden noch den Anspruch hatte, zu Erkenntnis zu gelangen.

Unvorstellbar heute. Ganz hervorragend schon die Vorstellung von Daniel Cohn-Bendit ab 1.45. Er ist stolz auf seine Arbeitslosigkeit und niemand kommt mit dem Zeigefinder. Heute führt man lieber Hartz-IV-ler vor, die mit belegter Stimme berichten, dass sie schon 500 Bewerbungen geschrieben haben. Öffentliche Entwürdigung am Fließband, um allen klarzumachen, dass man sich als Arbeitsloser devot zu verhalten habe. Selbst Matthias Walden, der konservative Welt-Journalist in der Runde, argumentiert völlig seriös und ist um Vermittlung bedacht.

Demnächst soll uns ja eine Programmreform bei der ARD jeden Abend eine Talkshow bescheren. Auch eine Art Fließband. Es ist in weiten Teilen eine Massenverblödung, die da stattfindet, das ist bekannt. Die immergleichen Gäste, die meist keine Fachleute zum Thema sind, sondern Populisten. Alleine die Tatsache, dass Generalsekretäre von Parteien eingeladen werden, lässt die Arbeitshypothese, die zuständige TV-Redaktion nehme ihre Zuschauer ernst, zusammenbrechen. Eine organisierte sanfte Entmündigung, die ohne einen rigiden Pseudorationalismus zusammenbrechen würde. In PR-Slogans verpacktes Dauergeplapper von bis in körpersprachliche Details inszenierten Teilnehmern, das als Teil der seriösen Meinungsbildung in einer Demokratie präsentiert wird. Jedes Augenzucken würde von der boulevardesken Kameraführung übergroß eingefangen und vom eingelullten Zuschauer in seiner Eigenschaft des Hobbypsychologen als Schwäche ausgelegt. Salzstangen auf dem Beistelltisch wären da ein authentisches Accessoire, es könnte krümeln, also weglassen. Das totale Geschnatter als Mittel, Menschen vom Engagement abzuhalten.

Beim Rückblick auf die Nenning-Runde kann man sich der Einsicht nicht mehr verschließen, dass wir zumindest teilgesellschaftlich auf einem katastrophalem Niveau angekommen sind.

(Mit Dank an lara.)

Matthias Matusseks Verbindungen ins rechtsradikale Lager

Interessantes Detail im banalen Alltag: Der Spiegel-Journalist Matthias Matussek verlinkt auf seiner Webseite auf das rassistische Hetzblog Politically Incorrect (PI). Die FAZ am Sonntag bezeichnete PI einmal als Treffpunkt für “den unverhohlen rassistischen Mob”. Auch NPD-Funktionäre schreiben dort Artikel. PI ist der aktuelle Stürmer. Matussek findet das rechtsextreme Gehetze dieser Polit-Clowns also empfehlens- und lesenswert. Die wiederum freuen sich über Matussek:

“Spiegel-Kolumnist Matthias Mattusek scheint insgeheim PI zu lesen.”

Nicht schlecht. Montags im Spiegel gegen das Fremde agitieren und sich Sonntags zuvor die inhaltliche Anregung bei den Nazis 2.0 holen. Was sagt denn die Spiegel-Redaktion zu dieser Verbrüderung? Vielleicht finden die es ja absatzfördernd, dass solch ein Aufmerksamkeitsförderer am Morgenkonferenztisch sitzt.

Apropos Sonntag: Matussek (bei dem ich immer noch nicht weiß, ob man seinen Namen auf der ersten oder zweiten Silbe betont) ist praktizierender Katholik, wie man sagt. Er beichtet seine Sünden regelmäßig. Welcher Gott ihm wohl seine Nazi-2.0-Affinität vergibt?

Matussek ist zum Prototyp eines politisch flexiblen, neoliberal verseuchten deutschen Meinungsbürgers geworden, der – für die Medien attraktiv – dandyhaft daherkommt und “unkonventionell” ist. Querdenken nennt man das heute gerne, wenn man aufs Denken lieber verzichtet, Hauptsache irgendwie schnell und originell. Er ist Teil des neuen Konglomerats deutscher Journalisten, die zuerst als Persönlichkeit, als Typ erscheinen wollen, ähnlich wie Broder und Fleischhauer. Keine Inhalte, dafür Meinung.

Matussek fiel mir zum ersten Mal vor rund 15 Jahren auf, als er, auch im Spiegel, sich vehement für den Neubau des Berliner Stadtschlosses einsetzte. Damals verstand ich noch nicht so ganz, was plötzlich beim Spiegel abgeht. Heute wundert man sich ja nicht mehr.

Es ist nicht ungefährlich. Vor 20, 30 Jahren kamen Leute mit solchen politischen Ansichten bieder daher, gerne mit Seitenscheitel. Sie galten als ewiggestrig, verklemmt und unattraktiv. Heute behauptet derselbe Typus, man müsse alte Zöpfe abschneiden und überhaupt doch noch dies oder jenes sagen dürfen. Neunmalkluge Kritiker wiederum meinen, man solle Matussek nicht so Ernst nehmen, er sei ein Krawallbruder, der nur Aufmerksamkeit wolle. Deshalb dann auch der Link zu PI. Ist doch cool, zu solchen Outlaw-Polarisierern zu verlinken. Das wird man doch wohl noch verlinken dürfen.

Oder: Matussek agitiere nur gegen “verkrustete Strukturen”. Aha.

Egozentriker, Schlossbefürworter, Sarrazinfan, Polarisierer, Choleriker, Sympathisant von Rechtsradikalen und einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands: ein nettes Gebräu im Jahr 2011. Ein Update der Lage werde ich in weiteren 15 Jahren schreiben. Wenn das dann noch geht.

GAU in Deutschland: Kurze Bemerkung zur “Brückentechnologie”

Zu den Ereignissen in Japan wird derzeit soviel geschrieben, da fällt mir nichts Neues ein. Außer der Frage, inwieweit sich Medien zum Büttel einer Politik machen, die auf die Lüge setzt und das dann ein Argument nennt.

Beispiel “Brückentechnologie”: Den Begriff haben die PR-Experten der Regierung genau zu dem Zeitpunkt kreiert, als man beschloss, die Atomkraftnutzung nicht mehr als Brückentechnologie zu verwenden, sondern aus dem Ausstieg auszusteigen. Die angeblichen zwölf Jahre Laufzeitverlängerung waren erkennbar Augenwischerei. Die Atomlobby sagte das vor einem halben Jahr ganz offen:

“Die Betreiber fordern eine Gesamtlaufzeit der Anlagen von 60 Jahren und mehr – solange sie sicher sind. Auch den Bau neuer Kernkraftwerke wollen sich die großen Konzerne langfristig offen halten.”

AKWs also laufen lassen, solange sie Rendite bringen. Zwölf Jahre mehr bringen runde 50 Milliarden Euro für die Atomindustrie, warum nicht über 60 Jahre reden?

Obwohl also das Gerede von der Brückentechnologie an Orwell erinnert, ist der Begriff in aller Munde. Er wird von den Medien bereitwillig transportiert. Sender wie der Deutschlandfunk lassen in aller Ausführlichkeit die hartnäckigsten Vertreter des Orwellschen Geplappers zu Wort kommen und machen sich damit zum Büttel der Lüge. Christian Lindner von der FDP ist so ein Exemplar. Wer den interviewt, sollte das nur mit dem Vorsatz machen, ihm die Maske vom Gesicht zu reißen. Wer das nicht tut, sollte sich fragen, welchen Erkenntnisgewinn der Hörer des Interviews eigentlich hat. Außer dem Wissen, dass Lindner ein guter Rhetoriker und ein guter Lügner ist. Aber das wusste man ja schon vorher.

Korruption, Lüge, Bestechung durch die Atomindustrie, politische Zuhälterei, Missachtung des Grundgesetzes, das wären die Stichworte, die fallen müssten. Nix Brückentechnologie. Wenn es um seriösen Journalismus ginge, wohlgemerkt.

Kein Gespür im Nahen Osten

Kurze Aktualisierung meines vor gut einem Jahr geschriebenen Blogartikels zum Nahostproblem.

Die eine Seite: Vor ein paar Tagen ermordeten Mitglieder der Al-Aksa-Brigaden in Itamar, einer israelischen Siedlung im Westjordanland, drei israelische Kinder und ihre Eltern. Die im Gazastreifen regierende Hamas findet die aufgeschlitzten Kinder okay, denn “sie unterstütze jedwede Aktion, die sich gegen israelische Siedler richte”.

Die andere Seite: Der israelische Innenminister Eli Ischai von der religiösen Schaspartei fordert nun, man solle für jeden Mord an einem israelischen Siedler nicht nur 500 Siedlungsneubauten im Westjordanland errichten, sondern 1.000. Strafe muss sein. Woran erinnert mich diese Art von Zahlentheorie nur?

Idioten auf beiden Seiten.  Ich zitiere mich aus obigem Blogartikel mal selbst:

“Wenn Hardliner auf beiden Seiten das Sagen haben, muss man sich nicht wundern. Wobei es psychologisch ja nachvollziehbar ist, dass sich in Spannungssituationen extreme und somit strukturell nicht friedensfähige Positionen gegenseitig hochschaukeln und dann auch noch fast nur testosterongeschwängerte Männer Gehör finden.”

Die Voraussetzung für Frieden in der Region, wenn ich das so staatstragend formulieren darf, ist, dass ein Gespür entwickelt wird für diese Hardliner und ihr objektiv gewaltstiftendes Handeln. Dem Willen zur Aggression, zur strukturellen Gewalt, zum Mord an einer ganzen Familie die Fassade des politischen Handelns nehmen, die angeblich dem Allgemeinwohl dient.

Wobei ich den Hinweis, dass man da als Deutscher die Klappe halten sollte, nicht von der Hand weise. Zumal die verkaufte Auflage des Buches von Sarrazin und die drohende Wiederwahl des korrupten Blenders Stefan Mappus und seiner devoten Zofe Tanja Gönner in Baden-Württemberg sowie die Unterstützung für Guttenberg zeigen, dass die Deutschen, wie man sagt, schon bei weit läppischeren Herausforderungen scheitern.

Neues aus der Trendstadt Bukarest

Wo gibt es das noch? Aktuell hergestellte vorgefertigte Waschbetonelemente mit integrierter Bank und Blumenkübel. Nur in der Trendstadt Bukarest. Auch eine Form des 70er-Jahre-Revivals.

Schlichtes Design, mangelnde Passgenauigkeit, trendy abgerundete Ecken, überall einsetzbar und die Blumenkübel sind auch als Planschbecken zu nutzen.

(Fotos: genova 2010, sorry für die Flecken auf den Bildern rechts. Meine Kamera hatte einen schlechten Tag.)

Zielsicher

(Foto: genova 2010)