Letzte Kommentare
hANNES wURST on Wichtige Anmerkungen zu Ö… genova68 on Über das “Lebensgefühl… besucher on Über das “Lebensgefühl… genova68 on o.T. 60 genova68 on Korruption in Berlin: drei… genova68 on Über das “Lebensgefühl… Jakobiner on Ein paar ungeordnete Gedanken… besucher on Über das “Lebensgefühl… besucher on Korruption in Berlin: drei… Mechthild Mühlstein on Über das “Lebensgefühl… Chris(o) on Korruption in Berlin: drei… Motherhead on o.T. 60 besucher on Korruption in Berlin: drei… Jakobiner on Ein paar ungeordnete Gedanken… Nemo on Korruption in Berlin: drei… Blogroll
Top-Beiträge
- Pointiert, geistreich und unbeschwert: Die "Zeit" kooperiert mit neoliberaler Propagandatruppe
- Warum Micaela Schäfer Dschungelkönigin und dann Bundespräsidentin werden muss
- Über genova
- Über das "Lebensgefühl" der neuen Piratenchefin
- Berliner Stadtschloss: Deutschland unbefleckt
- Korruption in Berlin: drei Beispiele
- "Straffe Selektion des Humankapitals": Neues vom Untertan
- o.T. 61
- Ein paar ungeordnete Gedanken zur Türkei
- Materialkunde 3 (Backstein/Naturstein/Ziegelstein/Sichtbeton/Chlorophyll)
Kategorien
- Alltagskultur (135)
- Architektur (123)
- Aufmerksamkeitsökonomie (114)
- Berlin (117)
- Blogs (55)
- Düsseldorf (16)
- Design (24)
- Deutschland (208)
- Essen & Trinken (11)
- Europa (2)
- Fernsehen (17)
- Finanzkrise (48)
- Fotografie (208)
- Frankreich (9)
- Fremdenfeindlichkeit (51)
- Gentrifizierung (34)
- Geschichte (87)
- Gesellschaft (88)
- Internet (13)
- Israel (12)
- Italien (8)
- Kapitalismus (171)
- Kino (6)
- Klickabel (3)
- Kritische Theorie (23)
- Kunst (52)
- Landschaft (6)
- Lebensweisen (20)
- Linke (44)
- Literatur (20)
- Medien (72)
- Musik (10)
- Neoliberalismus (207)
- o.T. (61)
- Palästina (7)
- Parkplätze (5)
- Philosophie (10)
- Politik (260)
- Pop (4)
- Portugal (10)
- Postmoderne (4)
- Rechtsaußen (86)
- Religionen (24)
- Sonderbare Orte (22)
- Städte (55)
- Theater (2)
- Uncategorized (1)
- Wirtschaft (46)
- Zeitschriften (20)
- Zeitungen (76)
Archiv
- Juni 2013 (12)
- Mai 2013 (24)
- April 2013 (18)
- März 2013 (21)
- Februar 2013 (16)
- Januar 2013 (15)
- Dezember 2012 (13)
- November 2012 (20)
- Oktober 2012 (17)
- September 2012 (12)
- August 2012 (17)
- Juli 2012 (14)
- Juni 2012 (12)
- Mai 2012 (13)
- April 2012 (13)
- März 2012 (13)
- Februar 2012 (12)
- Januar 2012 (12)
- Dezember 2011 (10)
- November 2011 (14)
- Oktober 2011 (14)
- September 2011 (13)
- August 2011 (11)
- Juli 2011 (10)
- Juni 2011 (14)
- Mai 2011 (16)
- April 2011 (15)
- März 2011 (13)
- Februar 2011 (19)
- Januar 2011 (13)
- Dezember 2010 (11)
- November 2010 (10)
- Oktober 2010 (14)
- September 2010 (13)
- August 2010 (11)
- Juli 2010 (10)
- Juni 2010 (12)
- Mai 2010 (16)
- April 2010 (13)
- März 2010 (10)
- Februar 2010 (14)
- Januar 2010 (18)
- Dezember 2009 (12)
- November 2009 (18)
- Oktober 2009 (22)
- September 2009 (10)
- August 2009 (13)
- Juli 2009 (14)
- Juni 2009 (20)
- Mai 2009 (10)
- April 2009 (12)
- März 2009 (27)
- Februar 2009 (13)
- Januar 2009 (2)
- Dezember 2008 (1)
- Oktober 2008 (2)
- September 2008 (8)
- August 2008 (2)
- Juni 2008 (1)
- April 2008 (1)
- März 2008 (6)
- Februar 2008 (8)
- Januar 2008 (10)
- Dezember 2007 (7)
- November 2007 (6)
- Oktober 2007 (7)
- September 2007 (4)
- August 2007 (9)
- Juli 2007 (4)
- Juni 2007 (6)
- Mai 2007 (12)
- Januar 2007 (2)
- Dezember 2006 (1)
- Juni 2006 (1)
- März 2001 (3)
- Februar 2001 (13)
- Januar 2001 (5)
genova
- Wichtige Anmerkungen zu Öffnungs-/Schließungszeiten: Kürzlich in einem vermutlich von einem privaten Eigentüme... bit.ly/18YKcEC 11 hours ago
- Wichtige Anmerkungen zu Öffnungs-/Schließungszeiten wp.me/ppP9l-2SH 11 hours ago
- o.T. 61: (Foto: genova 2013) bit.ly/19M6oRY 1 day ago
- o.T. 61 wp.me/ppP9l-2Tb 1 day ago
- o.T. 60: (Foto: genova 2011) bit.ly/16pHPXc 4 days ago
Monatsarchiv: Dezember 2010
Zwei Ausreißer
Veröffentlicht unter Fotografie
Foto von Jesu Geburt entdeckt!
Die Geschichte muss wieder einmal umgeschrieben werden. Bislang unbekanntes Fotomaterial von Jesu Geburt, das mir zugespielt wurde, zeigt ein ungeschminktes Bild der Wirklichkeit. Die erstaunlich volllippige Maria entband auf einem schrottplatzähnlichen Gelände, das von den Evangelisten später euphemistisch zum “Stall” hingebogen wurde. Sie ließ den Heiland aber immerhin bereits in Form einer Wassergeburt in die Welt gleiten. Josef hat schon Stühle für den Besuch, der sich für den 6. Januar angesagt hat, herbeigeschafft; ein klarer Hinweis auf die ausgeprägte Gastfreundschaft der frühen Christen. Während sich die Jungfrau noch von den Strapazen erholt, liegt Jesus tief versunken in der Alu-Krippe hinten links, die leider viel zu groß ist für das arme Kind. Wie wir wissen, wurde er dort nicht vergessen.
Gott bewahre und frohe Weihnachten.
(Foto: Josef, 0)
Zu unrecht missachtete Berufe: der Kartoffelgroßschäler
Was wäre die sich jetzt in aller Munde befindliche deutsche Kartoffel ohne ihn?
Und was wäre deutsche Maschinenbaukunst, würde sie nicht gleich die größte Kartoffelschälmaschine der Welt erfinden?
(Foto: genova 2005)
Alles Fassade
Eine konsequente Umsetzung der banalen Version neckisch-postmoderner Architektur. Man nehme eine Spiegelglasfassade aus Massenkonfektion, krümme sie barock-konvex und klebe ein wenig Zierat dran: Plastikrahmen, die französische Fensterformate und Giebel suggerieren, dazu, ganz real, barock anmutende Geländer der nicht vorhandenen französischen Balkone.
Was haben wir gelacht.
(Foto: genova 2010)
Veröffentlicht unter Architektur, Fotografie, Geschichte
Gainsbourgianer
Wer hat La Boum mit Sophie Marceau seinerzeit nicht gesehen? Ich. War wohl der einzige. Ich weiß nicht, warum, mir fehlt die Erinnerung. Teeniekomödien haben mich wohl schon damals nicht interessiert, was mich jetzt über meine Sozialisation nachdenken ließe, was nicht hierher gehört. Erinnern kann ich mich aber an Charlotte Gainsbourg, von der ich in den Achtzigern alle Filme sah, die es in westdeutsche Programmkinos schafften. Einige gruben sich tief ein ins Hirn. Der Zementgarten, Das freche Mädchen, Die kleine Diebin, vielleicht noch Meine Tage mit Julien. Ein seltsames, feenartiges Wesen mit enttäuschend kleinen Brüsten (französische Nachwuchsschauspielerinnen mussten sich damals ausnahmslos vor der Kamera ausziehen). Und vor ein paar Jahren nahm sie mit 5:55 eine wunderbare Platte auf.
Marceau oder Gainsbourg. Zwei französische Schauspielerinnen, altersmäßig nicht weit auseinander, ich mittendrin. Die eine, 1966 geboren, spielte in La Boum nicht nur mit, sie war La Boum; die andere, 1971 geboren, hatte berühmte Eltern. Marceaus Vater war LKW-Fahrer. Das sagt sie heute im Wochenendinterview in der Süddeutschen Zeitung. Und das auch noch:
“Wir gehörten zur Arbeiterklasse, wohnten im Vorort und wenn wir nach Paris wollten, mussten wir die Metro nehmen. Und ja, mein Vater war zeitweise Lastwagenfahrer. Dann auch wieder Bauarbeiter oder Barkeeper. Gelegenheitsjobber eben. In der Welt, aus der ich stamme, ging es nicht um Fortbildung oder Kunst. Die Kinder wurden nicht dazu erzogen, Ärtze oder Anwälte zu werden. In meiner Welt fuhren Männer Trucks. Und Frauen wurden Kellnerinnen.”
Ein angenehmes Interview mit dem Foto einer ziemlich attraktiven Sophie Marceau (sie ist schmaler geworden). Obwohl heute viel mehr Männer Trucks fahren als damals, ist das Truckerthema keins mehr. Alle labern nur noch von Bildung und meinen Zurichtung zur Verwertung. Ob Trucks in Gainsbourgs Welt auch eine Rolle spielten?
Marceau oder Gainsbourg. So kommt mir das in der Erinnerung vor. Entweder sah man die eine oder die andere. Marceau habe ich kaum wahrgenommen. Die Zeit macht solche Gräben bedeutungslos. Ich werde mir demnächst La Boum anschauen. Und Fernfahrer wollte ich früher auch werden.
Veröffentlicht unter Frankreich, Kino
Verschlagwortet mit Charlotte Gainsbourg, Sophie Marceau
Marke Eigenbau
Ein Haus in einem Neubauviertel in Bukarest: Interessante Fensteranordnung, auf das Wesentliche reduziert, und schon morgen kann ein drittes Fenster dazukommen. Wie überhaupt diese Wand eine ganz besondere Dynamik ausstrahlt: die nur angedeutete und doch ganz klare Vierteilung, der auf cirka fünf Achteln der Breite eingezogene Boden, der ein wenig übersteht, die gelungene Asymetrie, gerade weil sie nicht beabsichtigt war.
Es kommt auf dem Bild das Element zum Vorschein, das für westliche Betrachter auch die Attraktivität brasilianischer Favelas erzeugt: Das Individuelle, nicht exakt Geplante, weil nicht exakt planbare, eine Ästhetik, die in ihrer Schroffheit und Unbeholfenheit ehrlich ist, kein Anbiedern, jede Individualität zulässt, zu keiner Norm fähig ist. Und gerade diese Indifferenz in der Planung erzeugt eine umfassende Sensibilität. Der banale Begriff der Schönheit wird hier vorgeführt.
Interessanter anzusehen als jede Architektenbemühung in deutschen Eigenheimvierteln.
(Foto: genova 2010)
Veröffentlicht unter Fotografie
König Heiner
Was hat die Schlichtung wegen Stuttgart 21 gebracht? Wir haben einen neuen König. Einen mehr. Geißler wurde bejubelt als toller, unabhängiger, weiser Mann, der ganz automatisch zu einem weisen Urteil kommen wird. Auch von S-21-Gegnern, das haben sie nun davon. Dabei ist eine “Schlichtung” offenbar ein undemokratischer Akt. Es gibt einen Chef, der bestimmt, und der Rest hält dann den Mund. Geißler wurde ja gerade wegen seiner ruppigen Diskussionsführung von vielen Seiten gelobt. Vielleicht macht eine Schlichtung Sinn, wenn man sich im Ergebnis annhähern kann. Bei S 21 aber gibt es kein Souterrain. Entweder oben oder unten.
Mal unabhängig davon, was von dem Schlichtungsspruch zu halten ist: Der völkische Teil des Volkes blickt nicht mehr durch und ist, ganz in deutscher Tradition, Debatten grundsätzlich abgeneigt. Zu kompliziert, zu langwierig, zu uneindeutig. Dann doch besser jemand, der ein Machtwort spricht: Gott, König, Führer. Diese Haltung ist es, die Geißler nun so beliebt macht, zumindest bei vielen Medien.
Es ist dies eine weitere Folge neoliberaler Politik: Der Alltag wird faktisch komplizierter. Man hat alle Hände voll zu tun, die richtige Krankenkasse, den richtigen Stromanbieter, die richtige Altersvorsorge und den besten Viagraanbieter zu ermitteln, da fehlt verständlicherweise die Kraft für mehr. Wenn schon die Bahnfahrt über Weihnachten zur Verwandschaft ein ergebnisloses Wühlen nach dem besten Preis, der sich zugleich als möglichst schlechtester entpuppt, voraussetzt, wer soll da noch Interesse für wirklich komplizierte Zusammenhänge entwickeln? Während der Einzelne sich in Konkurrenzkämpfen auf allen Ebenen verstrickt, vertritt das Kapital immer raffinierter, also verdeckter, seine notwendigerweise immer umfassenderen Interessen. Das Kapital produziert gewollt eine gefährliche Unübersichtlichkeit (die mit der von Habermas diagnostizierten nicht zu tun hat), die Gegenreaktion ist der Ruf nach dem Führer. Eigentlich ganz praktisch: Zuerst Unübersichtlichkeit herstellen, dann die eigenen Interessen durchsetzen und gleichzeitig verhindern, dass diese noch als solche erkannt werden. Die Medien sind größtenteils im Sack, von denen ist keine Aufklärung zu erwarten.
Das ganze Geplapper auf der Rechten, man brauche mehr Volksentscheide, dürfte seine Grenzen genau dann erfahren, wenn das Volk vielleicht doch nicht so rechts ist, wie man es im Begriff der “schweigenden Mehrheit” gerne vermutet. Wenn die Rechte Volksentscheide fordert, von jüngsten Schweizer Erfahrungen befördert, haben sie offenbar mehr Führerqualitäten als gedacht. Bzw: Einem vom Neoliberalismus notwendigerweise verunsicherten und dadurch verdeckt-autoritär nach rechts gerückten “Volk” kann man Fragen mit rechtsautoritärem Hintergrund stellen (Keine Minarette! Kriminelle Ausländer raus!): Sie stimmen zu, das neoliberal produzierte Feindbild bedienend.
Es geht nicht um mehr Volksentscheide, sondern um demokratischere, aufgeklärtere Strukturen, und zwar überall. Die wären Voraussetzung für wirklich aufschlussreiche Diskussionen, Debatten, Entscheidungsprozesse. Die Debatten um S 21 waren da in Teilen gar nicht schlecht, immerhin. Lobbystrukturen und die vielen Verflechtungen zwischen Kapital und Politik wurden in Teilen offengelegt, man erkannte (wenn man dazu in der Lage ist), dass es mal wieder um das alte Spiel ging: Wenn der Staat für ein “Projekt” ordentlich zuzahlt, lohnt sich das fürs Kapital. Dann ist es völlig egal, was gebaut wird. Beteiligt der Staat sich an der privaten Mehrwertproduktion, wird das gemacht. Auch wenn man sich ein paar Wochen mit einem alten Mann auseinandersetzen muss.
Stuttgart 21 ist verkehrspolitischer Blödsinn, gerade in Anbetracht der enormen Summen, die anderswo fehlen. Das wurde nun, auch hier, dargelegt. Darüber noch zu diskutieren, wäre nur dann sinnvoll, wenn die Gegenseite überhaupt einmal neue, belastbare Argumente auf den Tisch bringen würde. Tut sie aber nicht. Wenn ich das richtig sehe, war Geißlers einziges Argument für S 21, dass ein Ausstieg eine Milliarde Euro kosten würde.
Die Geißlerschen Auflagen sind dennoch in Teilen interessant, vor allem, was den Versuch der Verhinderung von Immobilienspekulation angeht. Es ist aber kaum vorstellbar, dass das Kapital sich hier von einem alten Mann bremsen lässt, dessen Spruch keinerlei juristische Kompetenz hat. Die halbe Innenstadt Stuttgarts wird neu bebaut, der Projektentwickler ECE steht in den Startlöchern, und die sollen jetzt aufgeben? Es ist da ja schon von einer “Stiftung” die Rede, also einem Instrument, das demokratisch überhaupt nicht zu kontrollieren ist. Wer die quasi-kriminellen Methoden solcher Projektentwickler kennt (ich sollte mal etwas über die Entstehungsgeschichte der “Düsseldorf Arcaden” schreiben), lacht sich an dieser Stelle schlapp.
Genauso schlapp lacht man sich ob des vom Schlichter verfügten “Stresstests”: Den wird wohl eine S-21-freundliche Firma durchführen und bis dahin gibt es nicht einmal einen Baustopp. Selbst wenn der Stresstest ein negatives Ergebnis brächte, kletterten die Ausstiegskosten vermutlich auf 1,5 oder zwei Milliarden Euro. Ob Geißler das selber checkt oder nicht, würde mich interessieren, ist aber tatsächlich keine wichtige Frage.
Ein König für Deutschland, besser gesagt, einige Könige: Seit einiger Zeit latenter Anwärter auf den Thron ist Guttenberg, praktischerweise von Haus aus adelig. Vor ein paar Monaten war es der neoliberale Gauck. Der war übrigens auch als Schlichter für S 21 im Gespräch. Er hatte keine Zeit.

Der umtriebige Heiner, schon mit Mitte 50 so lustig zerknittert: In den 1970ern nannte er Günter Wallraff, Herbert Marcuse und andere “Sympathisanten des Terrors”, 1983 war die SPD für ihn die “fünfte Kolonne” Moskaus, dann wechselte er die Seite. 1987 betrachtete er die CDU, auf Kohl gemüntzt, als “führerkultische Partei” trat vor ein paar Jahren attac bei und wurde 2009 nicht nur Sympathisant, sondern Rädelsführer der Gewalt:
“Wenn mich einer anfasst, dann schlage ich zurück – und wenn es ein Polizist ist, dann schlage ich zurück.”
(Alle Zitate und Bild: Wikipedia)
Veröffentlicht unter Deutschland, Kapitalismus, Medien, Neoliberalismus, Politik
Verschlagwortet mit ECE, Heiner Geissler, Stuttgart 21












